19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war mehrere Jahre im feuerwehrtechnischen Dienst bei der Stadt Mettmann tätig. Am Ende meiner Probezeit habe ich einen Umgang erlebt, der weder transparent noch professionell war.
Trotz regulärem Dienst, bestandener amtsärztlicher Untersuchung und ohne vorherige klare Abmahnungen, Entwicklungsgespräche oder nachvollziehbare Warnsignale wurde die Übernahme auf Lebenszeit nicht vollzogen. Wesentliche Kritikpunkte wurden nicht frühzeitig, konkret oder dokumentiert kommuniziert, sondern erst im Zusammenhang mit der endgültigen Entscheidung relevant gemacht. Eine echte Möglichkeit zur Klärung oder Nachsteuerung bestand faktisch nicht.
Besonders problematisch war das Vorgehen nach dem Ausscheiden aus dem Dienst. Zuständigkeiten waren unklar, Ansprechpartner zeitweise nicht erreichbar und Informationen widersprüchlich. Gesetzlich vorgesehene Abläufe und Zahlungen verzögerten sich, was zu erheblicher finanzieller und persönlicher Unsicherheit führte. Unterstützung oder aktive Klärung seitens des Arbeitgebers war kaum erkennbar.
Der Gesamteindruck ist ein Arbeitgeber, der hohe Loyalität und Einsatzbereitschaft erwartet, im entscheidenden Moment jedoch wenig Transparenz, Kommunikation oder Verantwortung zeigt. Gerade im feuerwehrtechnischen Dienst, der auf Vertrauen, Verlässlichkeit und klare Führung angewiesen ist, hinterlässt das einen sehr negativen Eindruck.
Fazit:
Die Stadt Mettmann ist aus meiner Erfahrung kein verlässlicher Arbeitgeber für Feuerwehrbeamte auf Probe. Wer sich bewirbt, sollte sich bewusst sein, dass Entscheidungen ohne vorherige klare Kommunikation getroffen werden können und man im Anschluss nur begrenzt Unterstützung erfährt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Unsicherheit und permanenter Spannung geprägt. Statt Professionalität herrscht ein Klima, in dem man ständig das Gefühl hat, beobachtet und bewertet zu werden. Offenheit oder Fehlerkultur existieren nicht.
Das Image der Dienststelle ist aus meiner Wahrnehmung angeschlagen. Innerhalb und außerhalb des Hauses wird häufig kritisch über Führung, Kultur und interne Vorfälle gesprochen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich vorhanden, da im Schnitt etwa 10–12 Dienste pro Monat anfallen. Die Belastung entsteht weniger durch die Dienstanzahl als durch das Klima während der Dienste.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Beförderungen und Fortbildungen wirken nicht leistungsbezogen, sondern abhängig von persönlicher Nähe und Sympathie. Transparente Entwicklungsperspektiven fehlen.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen dem gesetzlichen Rahmen. Es gibt weder positive Überraschungen noch zusätzliche Anreize. Ab und zu vergessen die Mitarbeiter der Stadt die Mehrarbeit auszuzahlen also immer drauf achten!
Umweltbewusstsein spielt im Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Nachhaltige Konzepte oder sensibler Umgang mit Ressourcen sind nicht erkennbar.
Oberflächlich wirkt der Zusammenhalt vorhanden, tatsächlich ist er brüchig. Hinter dem Rücken wird viel geredet, es kursieren Gerüchte und Halbwahrheiten. Verlässlichkeit unter Kollegen ist nicht selbstverständlich.
Ältere Kollegen werden nicht konsequent eingebunden oder wertschätzend genutzt. Erfahrung spielt im Alltag und bei Entscheidungen nur eine untergeordnete Rolle.
Das Verhalten mehrerer Vorgesetzter hinterlässt einen kritischen Eindruck. Vertrauen in Führung und Vorbildfunktion ist eingeschränkt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Fehlverhalten unterschiedlich bewertet wird und nicht immer konsequent aufgearbeitet wird.
Die Arbeitsbedingungen sind kritisch. Fahrzeuge und Material wirken teilweise überaltert. Reparaturen erfolgen oft erst dann, wenn Fahrzeuge im Einsatz ausfallen oder kurz davorstehen. Das Sicherheitsgefühl leidet darunter.
Die Kommunikation ist massiv schlecht. Nach außen wird Freundlichkeit gezeigt, intern werden Informationen selektiv weitergegeben. Entscheidungen und Meinungen werden selten offen ausgesprochen. Stattdessen entstehen informelle Seilschafte, während anderen ins Gesicht gelächelt wird.
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Bevorzugungen einzelner Personen sind wahrnehmbar, während andere systematisch außen vor bleiben. Klare, transparente Kriterien fehlen.
Der Arbeitsalltag ist häufig von Leerlauf geprägt. Es gibt kaum strukturierte Aufgaben, wenig Ausbildung, wenig sinnvolle Beschäftigung zwischen Einsätzen. Eigeninitiative wird weder gefördert noch systematisch genutzt.
Regelmäßiges Gehalt
Führung mies, Umgang mies,
Unfreundlich, nur auf die eigenen Ziele beschränkt…
Andere Führungskräfte
Mehr Wertschätzung
Keine Wertschätzung
Kollegen untereinander
Kein Einsatz für Mitarbeiter
Kleine Räume mit vielen Mitarbeitern
Man unterscheidet zwischen alt und neu
Hilfsbereit, offen, kollegial, guter Umgang
3Sterne in der Aussenschau- Verwaltungen stehen aktuell überall sehr in der Kritik
Hohe Arbeitsdichte
Offen für Ideen zur Personalentwicklung und deren Umsetzung
Regelmäßige Dienstbesprechungen und Austausch auf Projektebene
Wo soll man da anfangen?
In der eigenen Abteilung gut
Mit dem Image sieht es nicht so gut aus
Viele Überstunden weil kein Personal
Manche Mitarbeiter werden ohne Grund ausgebremst
Könnte bei einigen Mitarbeitern besser sein
Hauptsache der Laden läuft irgendwie
In der eigenen Abteilung gut
In der eigenen Abteilung gut unter den Kollegen
Da ist bei Vielen noch sehr viel Luft nach oben
Räumliche Enge an allen Ecken
Ist in der Verwaltung in großen Teilen ein Fremdwort
In der eigenen Abteilung gut
Das hält sich stark in Grenzen
Die eigene Abteilung, den Rest kann mann vergessen
Bessere Kommunikation von oben nach unten
In der eigenen Abteilung der Rest eher nicht
Kaum weil sehr viel Mehrarbeit anfällt
In der eigenen Abteilung
Aber nur in der eigenen Abteilung
Da ist bei einigen noch sehr viel Luft nach oben
Räumlichkeiten zu klein, entsprechen nicht mehr den Uvv
Kommunikation seitens der Verwaltung mieserabel
Flexible Arbeitszeiten, Gutes arbeitsklima
Keine Fahrtkosten erstattet
Kantine
Gelassene Atmosphäre
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Durch gleitzeit sehr flexibel
Gutes Einkommen
Sehr gebildete und kompetente Ausbilder
Macht spas
Ständig wechselnde Aufgaben
Alle 4 Monate in einer neuer Abteilung
Freundliches Miteinander
Dass die Kommunikation schnell und unkompliziert verläuft und Absprachen (weitestgehend wenns Auszubildende betrifft) eingehalten werden.
Mangelnde Digitalisierung.
Informationstechnik vollständig erneuern und ganz konsequent auf Digitalisierung setzen.
Nicht blind Leute einstellen, nur weil ein Personalmangel herrscht.
Ständig wechselndes Team, rivalitäten zwischen Kitas und innerhalb Kitas. Hat mein kein dickes Fell, geht man einfach unter.
Gebunden an den TVÖD. Man hat auch in der Ausbildung die Möglichkeit, Fortbuldungen zu besuchen die von der Stadt übernommen werden.
Ich war mit meinen Zeiten immer zufrieden. Wer in einer Kita arbeitet muss wissen, dass diese Morgens bis Nachmittags geöffnet haben.
Es wird nach dem TVAÖD gezahlt. Hier gibt es keinen verhandlungsspielraum. Daher 5 Sterne, für eine Ausbildung verdient man dennnoch recht viel.
Manche nehmen ihre Position ernst, manche nicht. Zum Glück rotieren Ausbilder*innen in Kindergärten und es können spontan auch neue gefunden werden, wenn Bedarf besteht. Hier muss man einfach nur Glück haben.
Leider stimmen die Prioritäten nicht in allen Bereichen mit denen, die man als junger Auszubildende/r hat, und der Stadt überein. Ich möchte auf keine spezifischen Aspekte eingehen.
Veraltete, langsame Technik. Transfer zwischen Schule und Praxis kaum vorhanden, wenn ich nicht permanent aufkläre. Es werden andere Ausbildungsabläufe angestrebt als die Schule vorgibt.
Ich konnte mich bisher in vielen Bereichen ausprobieren und es sind noch mehr mit meiner Ausbilderin geplant. Man bekommt (jedenfalls in meiner Kita) viele unterschiedliche Aufgaben.
Es kommt ehrlich gesagt auf die Kolleg*innen an. Es muss einem bewusst sein, dass man als Auszubildende*r nicht alles mit sich machen lassen darf und auch den Mund aufmachen kann. Mit Freundlichkeit kommt man hier meist nicht weiter.
Arbeitsklima unter den Kollegen, Zusammenhalt
Postenvergabe, Kommunikation nach unten, Stundenabrechung
Vorschläge jeglicher Art besser umsetzten bzw offener dafür sein, Gehaltsabrechnung und stundenberechnung transparenter gestalten, Beförderungen und ähnliches objektiv angehen, Jobrad/Radleasing anbieten
Im Team sicher gut jedoch Beziehung zur mittleren Führung/Amtsleitung verbesserungswürdig
Stundenberechnung/Gehalt teilweise nicht nachvollziehbar und rechtswidrig
Teilweise nach Nasenfaktor bewertete Beförderungen und Postenvergabe zumindest bis Level unter Amtsleitung
Könnte besser sein /besser berechnet werden
Meist gut, manchmal einzelne Problemkollegen aber in Summe gut
Könnte besonders in der körperlichen Belastungsbewertung verbessert werden
Schnell eingeschnappt, wenig Einsicht anderer Meinungen /Akzeptanz von Vorschlägen
Gerät und Fahrzeuge meist in gutem Zustand, baulich bedingt beengte Verhältnisse
Vorschläge werden von mittlerer Führung /Amtsleitung eher als persönlichen Angriff gewertet oder sehr schleppend bearbeitet
Trotz allem interessante Tätigkeit und nette Kollegen mit denen das Arbeiten meist Spaß macht
Für nichts.
Organisation, Sicherheit der Arbeitnehmer. Klare Richtlinien.
Gar nicht.
weil er es ist und man sich wohl fühlt
gar nicht...ist alles supi man fühlt sich wohl
er soll so bleibe wie er ist weil so ist alles gut
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So verdient kununu Geld.