81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollte über Bonuszahlungen zum Gehalt wie bei den anderen Landkreisen nachgedacht werden.
Besseres Überblicken der einzelnen Abteilungsleiter.
Relativ gut, bis auf die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Wird versucht auf sozialen Medien zu pushen.
Für vieles Verständnis, kurzfristig Urlaub möglich
Weiterbildungen sehr viele aber die Karriere bleibt aus.
Trotz hoher Voraussetzungen eher bescheiden
Fahren E-Autos im Außendienst. Leider zu wenige für das ganze Personal
Wenn es darauf ankommt wird zusammen gehalten.
Die Geduld ist finde ich bei einigen nicht mehr da.
Bis auf eine Vorgesetzte, lässt das Verhalten sehr zu wünschen übrig
angenehm
Viele reden einfach aneinander vorbei
Menschen die arbeiten, werden zur Rechenschaft gezogen und nicht umgekehrt.
Abwechslungsreiche Ausdiensttätigkeiten
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Sicherer Arbeitsplatz und gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Personal
Stärkere Digitalisierung
Flexibel innerhalb zu Wechsel wenn eine Stelle frei ist
für mich gute Arbeitszeiten, vereinbar mit Familie
Fair
Vielfältig wird nicht langweilig
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist durch die maximale Flexibilität der Arbeitszeit/Ort gegeben.
s.o.
Kommunikationsstrukturen intern verbessern, FoBis fördern
Außendarstellung wichtiger, als Zufriedenheit der Mitarbeitenden
Nahezu alles ist möglich!
externe, jobrelevante FoBis werden nicht bezahlt!
Sonderzahlung, Leistungsorientierte Bezahlung, Job-Rad, Zulagen je nach Aufgaenfeld
z.B. E-Ladesäulen für Mitarbeitende, Job-Rad
keine nachvollziehbaren Entscheidungen, schwache Kommunikation
Es sind nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden vorhanden.
Soweit bis jetzt alles, bin 5 Jahre im Betrieb
Die Gehaltsgestaltungen in manchen Bereichen im Vergleich zum freien Markt
Die Gehälter attraktiver gestalten um mehr Personal zu locken....es wird alles teurer. Sonst fehlt es mir persönlich an Nichts
Viele Arbeitsabläufe/Strukturen sind so Verwaltungsaufwändig, dass ein schnelles Handeln nicht möglich ist. Man muss geduldig sein
Es dauert manchmal lange, aber es wird sich gekümmert im Rahmen der Möglichkeiten
Mit den individuellen Möglichkeiten je Abteilung sehr gut möglich
Viele Angebote auf verschiedenen Ebene
Auf dem freien Markt vielleicht mehr Geld, dafür hier mehr Wert auf das Miteinander und mehr Sicherheiten
Manchmal sind die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung zu begrenzt
Ein tolles Miteinander auch mit den Führungsebenen
Keine Andersbehandlung mitbekommen
Wir sind alles nur Menschen und es ist ein sehr respektvolles Miteinander auf allen Ebenen
Es kann zum Teil auf individuelle Arbeitswünsche mit den entsprechenden Voraussetzungen eingegangen werden
Jeder ist Hilfsbereit. Es gibt keine falschen Fragen-Teamwork ist großgeschrieben auch Bereichsübergreifend
Es kommt darauf an mit wem man sich vergleicht aber hier wird großen Wert darauf gelegt
Abwechslungsreiche Arbeiten, je nach dem in welchem Bereich man Arbeitet
Work-live Balance
Weiterbildung/Fortbildung wird eher gehemmt
Vorgesetztenverhalten verbesserungswürdig, IT im Umbruch
freundlich
unklar
sehr gut
wird nicht wirklich gefördert
angemessen
vorhanden
in Ordnung
ältere Kollegen werden nicht diskriminiert
verbesserungswürdig
im Großen und Ganzen gut
gut
Teilzeitkräfte werden benachteiligt
vielfältig
Bei Meldungen zu Übergriffen oder Bedrohung findet keine Rückmeldung statt, um mal nachzufragen wie es einem geht, die Meldungen gehen an Landrat, Personalrat und ZD.
Viel agressives Publikum
Nicht in unserer Abteilung
Super, ohne die Burn-out
Zu laut, zu wenig Platz, schlechte Akkustik
Von oben nach unten ganz schlecht
Insgesamt gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Viele denken nach wie vor bei Verwaltung an Amtsstube, aber der Kreis Groß-Gerau ist moderner aufgestellt, wie viele meinen. Häufig wird dies aber noch nicht gut nach außen transportiert. Aufbau Arbeitgebermarke (gg- gemeinsam großartig) ist ein positives Beispiel.
Mobiles Arbeiten, diverse Gesundheitsangebote, klar geregelte Arbeitszeiten.
Es werden viele Schulungen angeboten und es gibt Möglichkeiten in Führungsverantwortung zu kommen.
Öffentliche Dienst, aber dafür kann die Kreisverwaltung nichts. Im Rahmen der Möglichkeiten bietet die Kreisverwaltung viele Sozialleistungen.
Wird groß geschrieben. Kantine mit hohem Bio-Anteil. Initiativen um Energie zu sparen etc.
Großer Zusammenhalt unter den Kolleg*innen
Sicher an der ein oder anderen Stelle ausbaufähig, aber insgesamt schon gut.
Natürlich unterschiedlich, da es diverse Führungskräfte gibt. Aber alles in allem ist das Verhalten von Führungskräften gut und wertschätzend, manchmal wurde man sich mehr Entscheidungswille der Führungskräfte wünschen.
Gute Ausstattung an den Arbeitsplätzen. Jeder hat ein mobiles Gerät. Ansonsten insgesamt unterschiedlich, teilweise moderne Arbeitsumgebungen (New Work) geschaffen, aber viel auch noch klassische Arbeitsumgebungen.
Ab und an könnten Information aus der Führungsebene schneller ins Haus transportiert werden. Aber alles in allem gibt es diverse Informationsformate für die Mitarbeitenden und Führungskräfte.
Wird hier groß geschrieben und auch gelebt.
In der Kreisverwaltung gibt sehr viele unterschiedliche Themen die bearbeitet werden. Insgesamt gibt es flache Hierarchien, sodass viel Verantwortung auch auf Sachbearbeitenden-Ebene besteht.
Den Willen sich im Handeln an den zukünftigen Herausforderungen zu orientieren (Klima, Umwelt, Krisen, IT, Demografie)
Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Schnellere Reaktion auf Bewerbungen!
Kontrolle der oberen Führungsebene auf Umsetzung der erarbeiteten Konzepte/Projekte
Vermutlich abhängig vom Arbeitsbereich. In meinem Arbeitsbereich gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image (intern) deckt sich oft nicht mit der Realität. Ich empfinde die Kreisverwaltung als attraktiven Arbeitgeber mit einer Vielzahl freiwilliger Leistungen für die Mitarbeiter*innen. Mitarbeiterbeteiligung an Entwicklungsprozessen wird gefördert (Digitalisierungslotsen, Mitwirkung an Projekten...). Anonymisierte Mitarbeiterbefragungen.
Gegeben durch flexible Arbeitszeit und Angebot von Homeoffice (wo möglich), persönliche Belange werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Vielfältige Angebote von Fort- und Weiterbildungen intern und extern. Fortbildungen intern kostenfrei, extern nach Zustimmung durch die Verantwortlichen ebenso (Kostenübernahme)
... nach TVöD. Leistungsorientierte Bezahlung. Geburtstagsfrei wenn am Werktag, ein Kulturtag/Jahr. Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge, Gesundheitstage.
Umwelt- und Klimaschutz werden als wichtige Handlungsfelder gesehen und auch angegangen. Der Klimanotstand wird anerkannt und Maßnahmen ergriffen. Lademöglichkeiten für E-Autos und E-Bikes vorhanden (muss ausgebaut werden). Jobticket (hessenweit) wird angeboten. Parkmöglichkeiten im Freien und Parkhaus ausreichend vorhanden. Kantine mit täglich wechselnden Angeboten (auch) im vegetarisch- und vegan-Bereich. Saisonales Bio-Gemüse nach Verfügbarkeit. Betriebssport wird angeboten.
Hängt von den Individuen in den Teams ab, aber auch von den Führungskräften. Überwiegend gegeben.
In meinem Arbeitsbereich wird Rücksicht auf Einschränkungen genommen, nicht nur Altersbedingte.
Nach meiner Erfahrung fair. Sicherlich vom Arbeitsbereich abhängig. Kontinuierliche Führungskräfteentwicklung wird umgesetzt, nicht nur gewollt. Sehr gut: die IHK-zertifizierte Führungswerkstatt!
Neue Konzepte werden umgesetzt (z.B. New Work), also kein Stillstand. Digitalisierung wird aktiv umgesetzt.
... findet auf mehreren Ebenen statt: Intranet, Rundmails, Meetings...
Als Mitarbeiter sehe ich keine Defizite in meinem Arbeitsbereich. Aktuell Dienstanweisung zum Schutz vor sexueller Belästigung, Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz mit entsprechender Fortbildungspflicht für Führungskräfte und Informationsangeboten für die MA.
Sehr vielfältige Aufgabengebiete.
- die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit und des Homeoffice
- interne Fortbildungsmöglichkeiten
- politische Außenwirkung steht vor organisatorischen und personellen Möglichkeiten. Bei Entscheidungen werden personelle Ressourcen nicht bedacht und Entscheidungen zu lasten der Mitarbeiter getroffen was in Bereichen mit gesetzlichen Pflichtaufgaben zur regelhaften Überlastung der Mitarbeiter führt
- weniger bürokratische Hürden und effizientere Prozesse innerhalb
- gewisse Querschnittsämter müssen ihre Funktion als Dienstleister innerhalb der Kreisverwaltung wieder wahrnehmen und nicht die Bereiche sich selbst überlassen. Diese können die Kompetenzen der jeweiligen Querschnittsämter nicht kompensieren
- nicht jedes Projekt ist für jeden Bereich und Mitarbeiter interessant, das muss man auch mal akzeptieren
- LOB wieder nach dem Gießkannenprinzip
So verdient kununu Geld.