Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 81 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 81 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Hund erlaubt
Betriebsarzt
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Diensthandy
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Sicherer Arbeitsplatz und gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist durch die maximale Flexibilität der Arbeitszeit/Ort gegeben.
Man darf in Absprache mit den Büropartnern seinen Hund mitnehmen.
Flexibel innerhalb zu Wechsel wenn eine Stelle frei ist
- Sehr heterogene Zusammensetzung der Mitarbeiterschaft
- sehr angenehme, kollegiale Atmosphäre
- weitgehend angenehme Arbeitsbedingungen dank Tarifvertrag
- vielfältige Aufgabenbereiche (hier findet jedermann eine Verwendung)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Als Behörde verstehen wir uns zugleich als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, deren Anliegen jederzeit ernst genommen und verlässlich bearbeitet werden müssen. Dieser Anspruch wird nach außen hin auch deutlich vertreten.
Innerhalb der eigenen Organisation zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Viele Mitarbeitende fühlen sich derzeit insbesondere durch den Fachdienst Personal sowie die Organisation nicht ausreichend unterstützt, berücksichtigt oder wertgeschätzt. Während von den Beschäftigten erwartet wird, jederzeit für die Bürger da zu sein und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt ...
Bei Meldungen zu Übergriffen oder Bedrohung findet keine Rückmeldung statt, um mal nachzufragen wie es einem geht, die Meldungen gehen an Landrat, Personalrat und ZD.
Die Gehaltsgestaltungen in manchen Bereichen im Vergleich zum freien Markt
Weiterbildung/Fortbildung wird eher gehemmt
- politische Außenwirkung steht vor organisatorischen und personellen Möglichkeiten. Bei Entscheidungen werden personelle Ressourcen nicht bedacht und Entscheidungen zu lasten der Mitarbeiter getroffen was in Bereichen mit gesetzlichen Pflichtaufgaben zur regelhaften Überlastung der Mitarbeiter führt
Verbesserungsvorschläge
Aufgrund von selbst geschaffenen Hürden, den Mitarbeitern die Aufstiegschancen verbauen. Qualifikationen sind wichtig aber wenn ein interner Mitarbeiter schon jahrelang Erfahrung in diesem Bereich hat und es lediglich an dem nötigen Abschluss mangelt sollte man das große ganze für die Abteilung im Blick behalten und die Voraussetzung in diesem Fall etwas anpassen. Dies führt nämlich dazu, das gutes vorhandenes Personal sich ggf. umschaut und dann ganz weggeht.
Hinsichtlich Büromaterial, welches offensichtlich gesundheitsfördernd bzw. -schonend ist (z. B. elektrisch verstellbarer Schreibtisch, ...
- weniger bürokratische Hürden und effizientere Prozesse innerhalb
- gewisse Querschnittsämter müssen ihre Funktion als Dienstleister innerhalb der Kreisverwaltung wieder wahrnehmen und nicht die Bereiche sich selbst überlassen. Diese können die Kompetenzen der jeweiligen Querschnittsämter nicht kompensieren
- nicht jedes Projekt ist für jeden Bereich und Mitarbeiter interessant, das muss man auch mal akzeptieren
- LOB wieder nach dem Gießkannenprinzip
- Leistung belohnen, Minderleistung sanktionieren
- Leider gilt oft der paritätische Ansatz und Mitarbeiter werden gleich behandelt, egal, wie deren Leistung ist
- Schlechte Arbeit hat selten Konsequenzen, da alles getan wird, um keine Konflikte zu erzeugen
Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Schnellere Reaktion auf Bewerbungen!
Kontrolle der oberen Führungsebene auf Umsetzung der erarbeiteten Konzepte/Projekte
Es sollte über Bonuszahlungen zum Gehalt wie bei den anderen Landkreisen nachgedacht werden.
Besseres Überblicken der einzelnen Abteilungsleiter.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Kreisverwaltung Groß-Gerau ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
für mich gute Arbeitszeiten, vereinbar mit Familie
Natürlich immer abhängig von der jeweiligen Stelle:
Flexible Arbeitszeit zwischen 6:00 und 20:00 Uhr.
Home-Office.
Im Gegensatz zu anderen Behörden, die nur an einem ganz bestimmten Tag (z.B. für ein Stadtfest) frei geben, gibt es hier einen Kulturtag, der flexibel innerhalb des Jahres gelegt werden kann.
Der 24.12. und der 31.12. sind komplett frei.
Mobiles Arbeiten, diverse Gesundheitsangebote, klar geregelte Arbeitszeiten.
Mit den individuellen Möglichkeiten je Abteilung sehr gut möglich
Für vieles Verständnis, kurzfristig Urlaub möglich
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kreisverwaltung Groß-Gerau ist Image mit 3,3 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Das Image (intern) deckt sich oft nicht mit der Realität. Ich empfinde die Kreisverwaltung als attraktiven Arbeitgeber mit einer Vielzahl freiwilliger Leistungen für die Mitarbeiter*innen. Mitarbeiterbeteiligung an Entwicklungsprozessen wird gefördert (Digitalisierungslotsen, Mitwirkung an Projekten...). Anonymisierte Mitarbeiterbefragungen.
Viele denken nach wie vor bei Verwaltung an Amtsstube, aber der Kreis Groß-Gerau ist moderner aufgestellt, wie viele meinen. Häufig wird dies aber noch nicht gut nach außen transportiert. Aufbau Arbeitgebermarke (gg- gemeinsam großartig) ist ein positives Beispiel.
Es dauert manchmal lange, aber es wird sich gekümmert im Rahmen der Möglichkeiten
Außendarstellung wichtiger, als Zufriedenheit der Mitarbeitenden
Wird versucht auf sozialen Medien zu pushen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Hierfür gibt es auch ein Online-Poral über das verschiedene Schulungen gebucht werden können. Diese sind teilweise kostenlos und müssen ansonsten mit der Führungskraft abgesprochen werden, ob die Kosten übernommen werden können.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit einen Fachwirt, Bachelor oder Master zu machen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und unterstützt.
Weiterbildungen sehr viele aber die Karriere bleibt aus.
wird nicht wirklich gefördert
Vielfältige Angebote von Fort- und Weiterbildungen intern und extern. Fortbildungen intern kostenfrei, extern nach Zustimmung durch die Verantwortlichen ebenso (Kostenübernahme)
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kreisverwaltung Groß-Gerau wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Kreisverwaltung Groß-Gerau besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 92% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kreisverwaltung Groß-Gerau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 79 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 70 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kreisverwaltung Groß-Gerau als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.








































