12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich mal auf die Mitarbeiter hören
Kein miteinander, wird nur an eigenen Vorteil gedacht
Super,jeder macht was er will
TVöD halt
Interessiert kaum
Werden nicht gehört
Von vorgestern
Typisch Verwaltung, antiquiert
Man redet nicht miteinander
Kümmert sich nur um schöne Bilder und sich selbst
Naja
Kostenloser Kaffee und viel Homeoffice für manche, je nach Chef und Standort.
Mangelnde Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, die Arroganz von Amt 10 und der Nasenfaktor!
Weniger Arroganz und echte Wertschätzung im Amt 10. Es findet keine Wertschätzung und kein Service gegenüber dem Mitarbeiter statt. Kostenloser Kaffee und Dienstwagen auch für die Aussenstellen (gleiche Rechte für alle!).
Der Personalrat muss sich mal um die Mitarbeiter kümmern statt nur um sich selbst!
Die Atmosphäre ist grauenhaft, jeder macht was er will, es gibt kaum Steuerung durch das Hauptamt und es findet keinerlei Wertschätzung für Mitarbeiter außerhalb des Amtes 10 statt.
Die Kampagne mit dem V Faktor zeichnet Bilder, die in weiten Teilen überhaupt nicht der Realität entsprechen. Für Mitarbeitende ist das blanker Hohn!
Die Work LifeBalance ist in manchen Bereichen ok, da jeder dort soviel Homeoffice machen kann wie er will, in manchen Beteichen ist Homeoffice aber gar nicht erlaubt. Es gibt keine zentralen Vorgaben und man ist von dem Befinden des direkten Chefs abhängig. Stört seit Jahren aber auch niemanden, dass das nicht geregelt ist.
Keine systematische Weiterbildung, es gibt interne quereinsteigerschulungen über 5 Tage mit so oberflächlichen Basisinfos, die mit dem Kreis Viersen nichts zu tun haben, dass das echt lächerlich ist.
Einruppierung und Stufenzuordnung ist intransparent, hier gibt es auch viel Nasenfaktor. Kostenloser Kaffee ist top, aber nur wenn man im Kreishaus sitzt. Es gibt ein mitarbeitereinkaufsportal, die Rabatte gibt's aber auch so im Netz.
Ist alles nur greenwashing. Vieles wird einfach weggeschmissen und neugekauft, weil reparieren lästig ist.
Mit den direkten Kollegen ist es gut, ansonsten gibt es keinen Zusammenhalt über die Bereiche hinweg. Es werden tolle Bilder für die Mitarbeiterkampagne produziert, aber das ist nur heiße Luft. Personalrat kümmert sich um nichts, nur um sich selbst.
Es gibt keine Wertschätzung für ältere oder langjährige Mitarbeitende
Ist eine Katastrophe. Führungskräfte werden nicht nach Potential, sondern nach Nasenfaktor ausgewählt. Insofern ist man davon abhängig,ob. man gerade einen guten Chef erwischt hat, in der Tendenz gibt es davon aber nur sehr wenige.
Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur auf Attest. erst muss der Rücken kaputt sein,bevor hier reagiert wird.
Dafür gibt es kostenlosen Kaffee aus dem Vollautomaten auf Steuerzahlerkosten sowie Dienstwagen für jeden, aber nur wenn man im Kreishaus sitzt. In den Aussenstellen müssen die Mitarbeiter ihren Kaffee selbst bezahlen und ihr eigenes Auto für Dienstfahrten nutzen.
Es gibt keine Kommunikation zwischenden Ämtern. Für Mitarbeitergespräche ist keine Zeit, 1x im Jahr verpflichtend findet ein kurzes Zielvereinbarungsgespräch statt, sonst nichts.
Es herrscht ein reiner Nasenfaktor, viele Stellen, z.B. Amtsleitungen oder Abteilungsleitungen, werden gar nicht ausgeschrieben oder so ausgeschrieben, dass sich nur die gewünschte Person bewerben kann. Der Personalrat tut nix dagegen, sondern winkt das einfach so durch.
Die Aufgaben sind vielfältig, aber die meisten Mitarbeiter haben kaum etwas zu tun. Dafür ist recht chilig
Nicht viel, Absicherung durch öffentlichen Dienst, egal ob Langzeitkrank oder unfähig oder Probleme….
Alles + 100 Punkte
Alles, weil man Kritik nicht ernstnimmt, ein Gespräch wäre nicht neutral wie hier propagiert
Unangenehm, Hauptsache über alle lästern, inklusive Vorgesetzten, Rückhalt gibt es nicht
5 Sterne denkt der Landrat und sein Hauptamt aber in Realität eher -10
Probiert man, ach so, klappt eher nicht weil jeder mit regieren will
vielleicht und mit ganz mit viel hoffen
TVÖD nicht Konkurrenzfähig und mehr Geld ausgeben für Fachkräfte, lieber nicht. Kann man nicht. Wird konsequent vom Hauptamt angelehnt, lieber andere Dinge im Kreishaus querfinanzieren
Alles Wegwerfen
Viele Splittergruppen, kaum Zusammenarbeit und Halt, Hauptsache Menschen im Betriebsrat lästern immer mit und erzählen alles weiter
Vielleicht aber nur wenn der nicht zu viel Kritik äußert
Neues interessiert nicht, Hauptsache das Haupt- und Personalamt prüft alles tausendmal und lehnt es am Ende ab.
Moderne Ausstattung aber menschlich scheitert es
Machen wir schon immer so
Vielleicht wenn man jemanden im Betriebsrat kennt
Gibt es nicht, aber man tut so
Gutes auftreten
Wenig Weiterbildung
Moderner, mehr Homeoffice, noch flexibler, Anrufbeantworter mit Zusage auf Rückruf
Es geht
Hut
Könnte besser sein
Nicht viel
Okay
Joa
Kommt drauf an
Super
Abgrundtief
Könnte mehr gemacht werden
Es geht
Ja
Je nach Bereich sehr
nichts, außer das Gehalt pünktlich kommt
alles
Führungskräfte austauschen
Hauptsache 48 Stundenwoche und noch mehr arbeiten
man ist doch ein Kommunaler Arbeitgeber, das muss reichen, Benefits braucht es nicht, man kann froh sein dort arbeiten zu düfen
Gibt es kaum aufgrund 48 Stundenwoche und Personalmangel
viel Einmalmaterial
gerne viel tratschen und lästern mit vielen toxischen Grüppchen
nicht krankwerden sonst schnell abgeschoben
Mobbing ist egal, getan wird nichts und lieber verhalten sich die Vorgesetzten wie die 3 Monkeys (nichts sehen/nichts hören/nichts sagen)
von oben herab
TVÖD halt, aber niemals irgendwas extra bezahlen und am besten minütlich abrechnen und dem Mitarbeiter nichts gönnen
nur für Auserwählte
Offenheit für fachfremde Ausbildungen.
Teilweise ist ein Entstauben dringend nötig.
Bezahlung laut TVöD. Keine persönlichen Gehaltsverhandlungen nötig oder möglich. Aber der Verdienst ist gut plus zusätzliche Absicherung, die nicht selbstverständlich sind.
Grundsätzlich sehr gut, allerdings gibt es in einem großen Betrieb immer jemand der nicht so kollegial ist.
Sicher, ich glaube, für eine Verwaltung auf einem guten Weg zur Modernität. Legendäre Karnevalsparty. ;-)
Manche Einstellungen doch verrostet. Eigentlich aber okay.
In den meisten Teams gut
Verwaltungen im Allgemeinen haben leider kein gutes Image, find ich aber nicht gerechtfertigt. Es wird.
Arbeitszeiten liegen gut, bei uns zweimal pro Woche Homeoffice möglich.
Quereinsteiger können zB einen Verwaltungskurs machen.
Natürlich nach Tarif oder Beamtentabellen. Luft nach oben manchmal bei Eingruppierungen.
Bei uns gut. Die allermeisten haben Lust auf ihren Job. Die anderen gibt's halt auch, vereinzelt.
Werden jedenfalls auch eingestellt, kann ich sonst nicht beurteilen.
Es ist langsam spürbar, dass jüngere Vorgesetzte moderner sind.
Für eine Verwaltung inzwischen richtig gut.
Kommt bestimmt auf die Abteilung an, für mich im Moment klasse.
Die Verwaltungsspitze ist rein männlich, darunter ist es aber ausgewogen. Diversity wird auch besser.
Es gibt völlig verschiedene Aufgaben der Verwaltung. So kann man in dem Bereich arbeiten, der einen auch interessiert.
Man findet unter den Kollegen schon mal einen guten Freund fürs Leben.
Das wahllos Leute eingestellt werden.
Fördert lieber die Fachkräfte die ihr habt. Hebt die hervor, die arbeiten können und wollen.
Büro dunkel und jeder Arbeitsmediziner würde die Hände über den Kopf schlagen
Na ja man gucke sich Googlebewertungen an
War nur Teilzeit beschäftigt, insofern Arbeitszeit schon okay
Wohl eher nicht.
VWL werden bezahlt, dann hört es aber auch auf. Gelernte Kräfte bekommen hier das gleiche wie Ungelernte für den gleichen Job. Fitneßstudio vergünstigt oder ähnliches fehl am Platze
Wenn man darauf abstellt das E-Parkplätze zu Umweltbewußtstein gehört, dann einen Stern, aber dadurch werden anderen Parkplätze weggenommen, die lange einen hatten. Vor Jahren wurde mal besprochen, Parkplätze sollten nach Dienstalter vergeben werden, aber das ist heute vergessen.
Mit meiner Kollegin aus dem Büro zu 100 % dicker Zusammenhalt, bei manch anderen würde ich mir das überlegen
So viele ältere hatten wir nicht. Dienstalter bedeutete auf jedenfall nichts.
Amtsleiter habe ich nur zufällig auf dem Flur getroffen, Besprechungen, Jahresabschlussrede, Weihnachts- und Geburtstagsgrüße gab es nicht
Schön ist anders, aber auch nicht unbedingt schrecklich. Wenn alles lief hatte man Glück, wenn IT spinnte wurde ticket aufgemacht und dann heißt es warten und andere arbeiten lassen, bis sich jemand bewegt. Auch mit Publikumsverkehr
Mit dem Bürger recht viel, ansonsten eher durchschnittlich
Gleichberechtigung zu wem und was. Wer am meisten pöbelt bekam Urlaub, wer neu war sowieso auch in der Probezeit. Wer alles kann bekam auch schlechter Urlaub.
Aufgaben waren interessant.
Der kostenlose Kaffeeautomat
Ignoranz gegenüber langjährigen kollegen
Die Leute die eingestellt wurden um während der Coronazeit die Leute anzurufen lieber auf ihre Fähigkeiten prüfen als blind zu übernehmen
Angestelltenlehrgang muss man selber zahlen
Fachkräfte und ungelernte bekommen das gleiche
Papierloses Büro ein Fremdwort
Lange Dienstzugehörigkeitt interessiert hier nicht
Welches Verhalten hat alles ignoriert
Büros alt Möbel zusammengewürfelt
Von Mann und Frau vielleicht aber nicht bei ungelernten und Fachkräften
Ausstattung
Lästern erlaubt, Hauptsache die guten Mitarbeiter kündigen und man zuckt mit den Schultern und sagt „So ist der Markt halt“. Programme für Firmenfitness sind hier ein Fremdwort, kostet ja Geld.
Einfach mal in 2023 ankommen und schauen wie man neben moderner Ausstattung auch interessante Aufgaben bietet und nicht nur immer da stehen „Da können wir ja nichts dran ändern“ oder „nein da mischen wir uns nicht ein“
Hauptsache stumpf und stupide die Aufgaben erledigen, Mitdenken verboten
Wird versucht, aber da man ja keine Bewerber findet die hier arbeiten möchten, bleibt die Arbeit an den verbleibenden hängen
externe Fortbildungen nur für Auserwählte
Hauptsache der Betriebsrat informiert sich über andere Menschen und tratscht kräftig mit, viele Splittergruppen, toxische Atmosphäre in vielen Ämtern/Dienststellen
Nicht krank werden, weil der Arbeitgeber hält einem nicht den Rücken frei
alte Denkweisen, Visionen sind hier ein Fremdwort
Lange Emails über irgendwelche Beschlüsse und Protokolle über Sitzungen/Treffen, Hauptsache keine Fehler zugeben und berechtigte Forderungen beim Amtsschimmel vergammeln lassen
Der TVÖD gibt wenig her, am liebsten würde die Kreisverwaltung noch weniger bezahlen, großer Neid
Gibt es nicht
So verdient kununu Geld.