8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierarchie Abbau
Gleichberechtigung wird im Haus tatsächlich gelebt – das ist keine Selbstverständlichkeit. Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist stark und macht vieles im Alltag leichter. Man unterstützt sich gegenseitig, auch bereichsübergreifend. Gemeinsame Veranstaltungen schaffen Verbundenheit und bringen Abwechslung. Trotz mancher Baustellen gibt es im Team viele Menschen, die mit Herz bei der Sache sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den autoritären Führungsstil, die ungleiche Behandlung beim Homeoffice und die mangelnde Wertschätzung langjähriger Kolleg*innen. Kommunikation verläuft meist von oben nach unten – Beteiligung findet kaum statt.
Die Ausstattung ist veraltet, und notwendige Investitionen werden aufgeschoben.
Der Abschied in den Ruhestand wirkt oft lieblos – hier fehlt echte Anerkennung.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die KVHS sich schleichend selbst abbaut.
Angebotene Benefits können in der Praxis nicht genutzt werden, da befristete Arbeitsverträge die langfristige Planung unmöglich machen.
Zeitverträge sind eher die Regel als die Ausnahme, das nimmt Sicherheit und Perspektive.
Führung auf Augenhöhe statt autoritärem Durchregieren – echte Kommunikation ist längst überfällig.
Homeoffice darf kein Privileg für die Chefetage bleiben, während der Rest Präsenzpflicht hat.
Mit Technik aus dem letzten Jahrzehnt und kaputter Ausstattung kann man keine moderne Bildungsarbeit leisten.
Kolleg*innen, die jahrzehntelang treu gearbeitet haben, verdienen mehr als ein stilles Verschwinden in den Ruhestand.
Wenn die KVHS überleben will, muss sie endlich anfangen, ihre Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Was früher ein angenehmes Miteinander war, ist heute von Unsicherheit und Rückzug geprägt, die KVHS befindet sich im freien Fall.
Außen wird ein positives Bild vermittelt, doch intern mangelt es an Transparenz und Wertschätzung.
Es entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Regelung beim Homeoffice – das beeinträchtigt nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch das Vertrauen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, jedoch kaum Aufstiegschancen.
Tariflogik nach dem Zufallsprinzip! die Eingruppierung bleibt ein Rätsel.
Gerade im direkten Kollegenkreis erlebe ich einen starken Rückhalt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Langjährige Kolleg*innen verschwinden leise – der Abschied in den Ruhestand wirkt eher wie ein Rausschmiss als eine Würdigung.
Führung wird hier eher als Machtdemonstration denn als Zusammenarbeit verstanden.
Veraltete PCs, defekte Ausstattung, Modernisierung tut Not.
Es fehlt an transparenter, dialogorientierter Kommunikation, stattdessen überwiegt eine einseitige Ansagekultur.
Was wirklich heraussticht: Gleichberechtigung wird hier nicht nur gepredigt, sondern gelebt.
Die unterschiedlichen Teilnehmenden sorgen für viel Abwechslung im Arbeitsalltag.
mangelnde Führungskompetenzen, Umgang mit Mitarbeitenden, mangelnde Wertschätzung, abwertende Haltung gegenüber etlichen Kollegen-/innen
zunehmend schlechteres Betriebsklima, steigende Fluktuation, geringe Wertschätzung der Mitarbeiter, besonders auf Ältere, wird Druck ausgeübt
wie heißt es so schön, aussen hui, innen pfui
Kollegen müssen sich grundsätzlich selbst um eine Urlaubsvertretung kümmern, keine Unterstützung der Leitung
Fort-/Weiterbildungen werden für einige Kollegen-/innen bezahlt, aber eben nicht für jede-/n
Tarifentgelt kommt pünklich
Veraltete Beleuchtung, defekte Türen und Fenster tragen nicht gerade zum Klimaschutz bei
etliche Kollegen-/innen lästern gerne hinterm Rücken anderer, die Arbeit / Leistung anderer wird immer wieder abgewertet
gerade auf ältere Kollegen, die teurer sind, werden quasi aus der Einrichtung gedrängt
permanent werden Mitarbeiter-/innen unter Druck gesetzt, etlichen wird mit Abmahnungen, Kündigung, Gehaltskürzung gedroht
teilweise sehr marode Zustände in den verschiedenen Gebäuden, teils sogar Schimmelbildung, heraushängende Kabel, PC´s nicht auf dem aktuellen Stand, veraltete Software
viele wichtige Informationen werden sehr spät oder gar nicht weitergegeben
Anlehnung an Tarifvertrag,
Arbeitszeiten
Keine betriebliche Altersversorgung oder vermögenswirksame Leistungen;
Wenig Wertschätzung
Regelmäßige, für das Aufgabengebiet geeignet Fortbildungen durchführen
Anlehnung an Tarifvertrag,
Arbeitszeiten
Wenig Wertschätzung;
Keine betriebliche Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen
-Regelmäßige qualitativ hochwertige und inhaltlich passende Fortbildungen anbieten.
- Regelmäßige Besprechungen durchführen und deren Beschlüsse auch kontrollieren
- Offen sein für Veränderungen, Altbewährtes ist nicht immer noch zeitlich passend
- Mitarbeitergespräche jährlich und ernsthaft durchführen
Alles
Nichts
Gar nichts
Alles
Sie sollten drüber nachdenken, ob sie wirklich dazu qualifiziert sind junge Leute oder junge Erwachsene, teilweise mit schweren psychischen oder physischen Problemen, auszubilden.
Verständnis null, Hilfe null, Qualität der Aufgaben schlecht, hinter dem Rücken über Azubis sprechen bei Leuten die damit nichts zu tun haben. Einfach alles in allem sollten sie sich komplett noch einmal umschulen und ein Sensibilitätsseminar besuchen. Und Geheimnisse werden gegen einen verwendet.
Ich kann meine Arbeitszeit frei einteilen
Ich bekomme nie einen unbefristeten Arbeitsvertrag