48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mehr Mitarbeitergespräche
- Kritik & Erfahrungen der Mitarbeiter ernster nehmen
Kaum vorhanden. Es wird viel Druck und Stress ausgeübt. Flexible Arbeitszeiten theoretisch ja, aber nur wenn diese Zeiten genau in deren Plan passen (also praktisch wieder nein).
Ich habe mich mit anderen Kollegen unterhalten und leider ist das wenig vorhanden. Man fühlt sich sehr austauschbar (enorme Fluktuation) und ist sich eigentlich nie sicher im Job.
Das Gehalt ist leider extrem schlecht.
Sehr unterkühlt. Bei Festen wird man kaum wahrgenommen oder mit einem gesprochen.
Leider ist die Kommunikation mit einigen Kollegen sehr schwierig. Es wird viel hintenrum gesprochen, keine klaren Aussagen gemacht und man weiß nie so richtig, woran man dran ist.
Sehr nettes Team, flache Hierarchie, guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Gehalt ist leider relativ niedrig, versprochene Erhöhungen erfolgen nur sehr langsam und auch sehr geringe Gehaltserhöhungen. Zieht sich leider durch die gesamte Firma und ist kein Einzelfall
Meist fröhlich aber konzentriert. Manchmal gestresst.
Nicht sonderlich bekannt, obwohl recht groß
Hallo, wir sprechen über eine Werbeagentur…
Extrem hochwertiges KI-Bildungsangebot - WOW!
Im Agenturvergleich super
Geht es besser? Ich glaube nicht.
Alle sind in erster Linie mal Team Member
IPhones, PowerBooks, Klimaanlage, moderne Büros, Dachterrassen, mächtige Software, eigener KI-Server
Regelmäßige Homestories, Townhalls, offene Türen
Gelebte Diversity - ohne ständig davon zu quatschen
Rasante Entwicklungen, dauernder Wandel irre viel Neues
Schöne Events werden geplant, ca. monatlich großzügiges Frühstück wenn neue Kollegen begrüßt werden, Möglichkeit zum flexiblen arbeiten und Homeoffice, Kollegen sind die allermeisten super nett.
Ich würde mir wünschen, dass gute Leistungen auch gut bezahlt werden, ohne dass man ein Jahr darum kämpfen muss.
Ich freue mich zu K&D zu gehen, ich fühle mich wohl und finde es meistens sehr angenehm, auch wenn es öfter etwas stressig wird.
Dank flexibler Arbeitszeiten sehr gute Work-Life Balance. Ein Stern Abzug da es oft nicht zu 100% möglich ist und man sich den anderen Kollegen stark anpassen muss.
Es gibt immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Kann man nicht klagen
Ich finde, dass die Kommunikation offener gestalten werden sollte. Dafür hat man aber leider oft keine Zeit.
Ich finde, das Gehalt etwas zu wenig und auch schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Allerdings kneift man oft selbst ein Auge zu, da man viel Homeoffice Möglichkeiten hat und flexible Arbeitszeiten hat. Das ist in der heutigen Zeit sehr wertvoll und schaut deshalb über das geringe Gehalt hinweg. Aber nicht auf Dauer.
Kooperativ, unterstützend, fördernd.
Kresse & Discher ist ein angesehenes Unternehmen in der Ortenau. Das Unternehmen genießt einen guten Ruf bei den Kunden.
K&D bietet ihren Mitarbeitern alle Möglichkeiten an, Familie, Arbeit und Hobbis unter einen Hut zu bekommen: Homeoffice, moderne Büroräume sowie Workation - es ist für jeden eine individuelle Lösung dabei.
"Wissen weiter geben". Gerade im KI-Zeitalter bietet Kresse & Discher seinen Mitarbeitern vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Steht sehr hoch im Kurs.K
Man wird vom ersten Tag zum "K&D"-ler und bleibt es, solange man möchte. Wir nennen das "Stärke und Wissen weiter geben".
Fair, transparent, wertschätzend, unterstützend.
Neueste Hardware, moderne Büroräume mit separaten Möglichkeiten für lange Calls und Besprechungen, sehr gut ausgestattete Küche.
Offener Austausch auf Augenhöhe. Respektvoll. Wertschätzend.
Selbstverständlich
Jede Menge, denn kein Projekt gleicht dem Anderen. Dabei kann man eigene Kompetenzen in verschiedenen Rollen und Aufgaben entwickeln.
Die Atmosphäre ist sehr harmonisch, und es macht Spaß, hier zu arbeiten!
Es ist nicht das typische "Agenturleben", wie ich es von früher kenne – also dieses "bloß immer beschäftigt aussehen und als Letzter gehen". Im Gegenteil: Überstunden gibt es (zumindest aus meiner Perspektive) kaum und vielleicht mal in stressigen Phasen.
Den Mitarbeitern steht jederzeit die Möglichkeit offen, sich weiterzubilden, und dies wird gefördert.
Super hilfsbereite Kollegen – noch nie ein "Nein" oder "keine Zeit" gehört. Jeder hilft jedem, und "Unterstützung" wird hier großgeschrieben. Endlich mal ein Unternehmen, das seine Mission wirklich lebt.
Jeder wird wertgeschätzt und gut behandelt.
Keine typischen "Egos": Am Verhalten lässt sich definitiv nicht erkennen, wer Vorgesetzter ist – das ist bei der Firmengröße wirklich eine Kunst.
Man erhält direkt die Grundausstattung von Apple – da kann man wirklich nicht meckern.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und ist jederzeit sehr respektvoll. Regelmäßige Meetings helfen, auf dem Laufenden zu bleiben. Aufgrund der unterschiedlichen Projekte ist der Kontakt zu einigen Kollegen natürlich nicht so intensiv wie zu anderen.
Das Gehalt ist in Ordnung, ich würde sagen durchschnittlich.
Bisher habe ich keine Unterschiede im Umgang mit den Geschlechtern feststellen können.
Vielfältige Aufgaben mit unterschiedlichen Ansätzen.
- Moderne Ausstattung
- Homeoffice-Möglichkeit
- Geringstes Gehalt im Vergleich in der Branche
- Nachfragen klingen oft Vorwurfsvoll
- Empathie gegenüber den Mitarbeitern fehlt
- Wertschätzung ist kaum, bzw. gar nicht vorhanden
- Vertrauensarbeitszeit sollte auf Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern basieren und nicht anhand Zeiterfassung trotzdem nachgehalten werden
- Flexible Arbeitszeiten, bzw. Work-Life-Balance sollte auch so gelebt werden, wie sie angeboten wird
- Teamleiter die sich für die Mitarbeiter einsetzen, die der Führung gewachsen sind
- Zuhören, Kritik annehmen und hinterfragen. Nicht mit Worten abwiegeln oder andere Schlupflöcher finden, um den Mitarbeiter ruhig zu stellen.
- Junge Teammitglieder fördern und fordern
- Überstundenausgleich einführen
Büroräume modern, geräumig und klimatisiert. Abteilungsabhängig bemerkt man deutliche Spannungen im Team. Teilweise Gefühl des Überwachsens während der Arbeit, aber vor allem im Homeoffice. Angespannte Kollegen, die sich gestresst fühlen, sieht man überall in jedem Team.
Sehr viel Schein nach außen.
Entspannte Fotos auf der Homepage oder den sozialen Medien trügen aber das Bild. Ich bin ehrlich, hätte Kresse & Discher nicht die Mitarbeiter die sie haben und würden diese nicht das leisten, was sie leisten, würde das Unternehmen ganz schön straucheln.
Homeoffice ist grundsätzlich schon möglich, dennoch gibt es Tage die zur Anwesenheit verpflichtet haben. Möchte man seine Tage variabel gestalten und flexibel anwesend sein, hat man dennoch immer ein schlechtes Gewissen und ein ungutes Gefühl, wenn man dies wirklich so ausleben will.
Die Chance früh anzufangen gibt es nicht, da es eine unausgesprochene Kernarbeitszeit gibt in der man "schon anwesend sein sollte".
Es ist leider oft unmöglich früher anzufangen und auch dementsprechend mal früher zu gehen.
Überstunden-Ausgleich wird hier nicht angeboten, da es diese - natürlich auf Grund der Vertrauensarbeitszeit - gar nicht gibt. Das heißt: arbeite einfach schneller und mehr in der gleichen Zeit, dann gibt es auch keine Überstunden. Und natürlich: auf das Jahr gesehen, sind es herunter gerechnet ja dann gar nicht mehr so viele pro Tag.
Wenn man Glück hat und es im Jahresbudget drin ist, kann man auch mal eine Weiterbildung abstauben. Generell gilt aber: keine Erwartungen an höheres Gehalt haben oder mehr Wertschätzung deswegen einzufordern.
Egal ob mit jahrelanger Berufserfahrung oder nachgewiesenen Weiterbildungen, sogar vor Ort erlangten Zertifikaten - kaum Möglichkeiten der Gehaltserhöhung.
Falls man einer der auserwählten im Jahr ist, die sich trotzdem darüber freuen dürfen, ist diese sehr gering und man bekommt unterm Strich einen guten Wocheneinkauf im Monat mehr gewuppt, ohne im Supermarkt auf die Preise achten zu müssen.
Man hat zwar ein Zertifikat, aber wirklich gelebt wird nicht danach.
Enttäuschend.
Ich persönlich habe kein Vertrauen zu meiner Führungskraft entwickeln können. Fehlende Empathie und fehlender Sinn für Wertschätzung herrschen in der gesamten Führungsriege. Überlastung sowohl der Mitarbeiter als auch der Teamleiter wird nicht gesehen, angesprochen oder entsprechend behandelt.
Meinen Vorrednern muss ich zustimmen, dass es diese "Aufrufe" per Intranet zur Verbesserung der Bewertungen hier auf der Plattform gegeben hat - und wahrscheinlich auch weiterhin geben wird.
Schade nur, dass sich auch die wenigsten Kollegen trauen und ihre ehrliche Meinung kundtun.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Schade das es hier keine halben Sterne zu vergeben gibt. Oft werden die wirklich relevanten Dinge erst mit allen anderen Mitarbeitern oder Führungskräften besprochen, bevor an die Person selbst herangetreten wird. Keine offene, transparente Kommunikation, wie sie eigentlich in so einem Unternehmen herrschen sollte. Aussagen haben so nie stattgefunden oder wurden mündlich so verändert, dass der Arbeitgeber im Recht liegt.
Alt eingefahrene Sichtweisen, nach dem Motto: "das haben wir immer schon so gemacht" stehen vor neuen, innovativen Ideen oder Investitionen.
- Homeoffice-Möglichkeiten
- Gleitzeit
- Großzügige Events
- Moderne technische Ausstattung
- Fehlverhalten auf menschlicher Ebene
- Kein Teamzusammenhalt, Verhalten teilweise hinterrücks
- Führungsstil der Teamleiter*innen
- Anspruch auf volle Bonuszahlungen erst nach 2 Jahren
- Fehlerkultur
- Zu viele Kommunikationskanäle
- Verwaltung zu aufwendig (Workflows und Zeiterfassung)
- Flexibilität wird nicht gelebt
- Zuhören, Kritik nachvollziehen und daran arbeiten, statt Ausreden zu finden
- Teamleiter*innen und langjährige Mitarbeitende hinterfragen, jüngere Mitarbeitende ernst nehmen
- Gespräche mit allen Beteiligten gleichzeitig führen, statt Aussagen weiterzutragen
Vor Ort immer angespannt, sobald Vorgesetzte anwesend waren. Im Homeoffice Gefühl der Überwachung; keine klare Struktur der Zeiterfassung.
Hält lange nicht, was es auf Social Media oder beim Bewerbungsgespräch verspricht. Printprodukte und Content wirken oft der Zeit hinterher.
Homeoffice und Gleitzeit zwar möglich, Flexibilität ist jedoch etwas anderes. Es gab keine klaren Abmachungen zu Anwesenheiten vor Ort; trotz regelmäßigen Erscheinens oft vorwurfsvolles Verhalten und wenig Entgegenkommen. Urlaubsanspruch liegt im Durchschnitt: 30 Tage bei 5-Tage Woche
Regelmäßige interne Schulungen für alle, wobei die Sinnhaftigkeit der teilnehmenden Kollegen hinterfragt werden könnte. Wechselseitiges Hospitieren zwischen verschiedenen Standorten möglich. Wer aber wirklich weiterkommen will, nutzt die Agentur als Sprungbrett für bessere Jobs.
Gehalt im Vergleich nicht gut. Wenn, nur kleinste Gehaltserhöhungen. Fahrtkostenzuschuss nur durch Gehaltseinbußen möglich.
Zu einigen Kolleg*innen freundschaftliches Verhältnis. Im eigenen Team jedoch grundlos unfaires, hinterlistiges und teilweise sogar aggressives Verhalten, vor allem von älteren Kolleg*innen. Statt direkter Konfrontation wird beim Vorgesetzten angeschwärzt.
Ältere Kolleg*innen werden nicht schlechter behandelt. Allerdings werden Jüngere von ihnen oft nicht ernstgenommen. Wenig Kritikfähigkeit bei erfahrenen Mitarbeitenden und kein Verständnis für andere Sichtweisen.
Wenig Rückhalt oder Vertrauen. Als neue*r Kolleg*in hat man gegen langjährige Mitarbeitende keine Chance. Kleine Fehler werden in übertriebenem Maße aufgebauscht, eigene Fehler dafür nicht eingesehen oder woanders gesucht.
Dass Mitarbeitende per Intranet offiziell dazu angehalten werden, hier auch mal positive Beiträge zu verfassen, um kein angeblich „verzerrtes Bild“ zu zeichnen, statt die negativen Meinungen ernst zu nehmen, sagt schon alles über das Verhältnis zur Realität und den Willen zur Veränderung.
Moderne, gut klimatisierte Räume. Moderne Arbeitsmittel, aber es wurde von der IT auch eigene Anschaffung verlangt, statt Problem zu lösen oder Gerät zu ersetzen.
Zu viele unübersichtliche Kanäle. Es wird sich beschwert, wenn man über den falschen Kanal kommuniziert oder zu ruhig ist. Vieles wird überkompliziert, besonders die Workflows.
Geschlechter werden nicht unterschiedlich behandelt. Was jedoch auffällt ist, dass man schnell merkt, wer die Lieblinge der Teamleiter*innen sind. Dann hat man es leicht; wer nicht dazugehört, muss mit mehr Kritik rechnen.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Kunden, Projekten und Kanälen. Vieles wird jedoch starr beibehalten, statt Neues zu wagen. Überholte Grundsätze gehen über neue Ideen.
Man arbeitet weitesgehend selbstständig und produktiv. Es gibt Ansprechpartner für psychische Probleme oder Whistleblower.
Es gab wohl Fälle, in denen Mitarbeiter und Geschaeftsleitung an einander vorbeigeredet haben bzw. einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen konnten. Woran das im Einzelfall lag, ist schwer zu sagen.
Man hat flexible Arbeitszeiten. Es gibt Mutterschutz und eine Reintegration.
Es gibt interne, aber auch externe Schulungen.
Es gibt statt Weihnachtsgeld eine Gewinnbeteiligung. (Die fiel bisher recht gut aus.) Es gab in der Vergangenheit eine Corona-Prämie und einen Inflationsausgleich.
Die Firma zahlt einen CO2-Ausgleich.
Durchweg freundlich. Es gibt keine Konflikte oder "böses Blut".
Bei einer Agentur im Digitalbereich ist es immer schwierig, ältere Menschen mit entsprechenden Qualifikationen zu finden. Aber Mitarbeiter werden alle 5 Jahre für ihre Betriebszugehörigkeit geehrt (mit Geld).
Flache Hierarchien. Es wird geduzt. Es gibt keine Schikane.
Es gibt einen firmeneigenen IT-Mitarbeiter. Die Technik läuft im Normalfall, auch im Homeoffice.
Es gibt mind. 2x im Jahr eine Mitarbeiterversammlung. Es gibt eine Art Intranet.
Es gibt keine Gender-Pay-Gap. Niemand wird bevorzugt.
Man macht nie durchgängig dasselbe. Man hat viel Eigenverantwortung und darf sich auch an neue Aufgabenfelder heranwagen.
Viel Homeoffice
Freiheit in vielen Projekten mitzuwirken
Vor Ort viele Events
Gelegentlich den Führungsstil
Anspruch auf volle Bonusleistungen erst nach 2 Jahren - dieser ist jährlich flexibel
Perfektionismus- okay - manchmal aber arg drüber.
Druck alles perfekt können zu müssen.
Gestellte Nachfragen klingen oft Vorwurfsvoll
Umgang mit Fehlern - kommuniziert wird eine offene Fehlerkultur - spürt man nicht.
Mehr die Dinge leben, die in vielen Calls oder im Manifest verkörpert werden.
Flexible Arbeitszeiten sollten flexibel sein.
Negative Bewertungen sich zu Herzen nehmen und daran arbeiten.
Warum haben viele Angst Fehler zu machen?
Warum empfinden viele den Druck als sehr hoch?
Intern unter vielen Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis. Das finde ich schön. Dennoch unter anderen Kollegen ein angespanntes Verhältnis.
Intern wird vieles als super verkauft. „Mehr Schein als sein“ war eine passende Überschrift eines älteren Beitrages.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice möglich
Dennoch Bürotage - dennoch ungutes Gefühl, werden diese nicht eingehalten oder zu flexibel gestaltet.
Viele spontane Projekte ermöglichen keinen pünktlichen Feierabend - da Druck alles fertig zu bekommen groß und hoch ist. Wer früher beginnen möchte kommt selten auch früher vom Schreibtisch weg.
Wie beschrieben zu einigen Kollegen gutes und freundschaftliches Verhältnis. Gelegentlich bei anderen Kollegen eher angreifendes Verhalten oder wenig Unterstützung.
Wenig Vertrauensbasis. Öfter kein gutes Führungsverhalten.
Neue Büroräume, Freiheiten darüber wo man sitzen möchte. Moderne Räume, moderne Ausstattung.
Zu viele Plattformen, auf denen kommuniziert wird. Kresse und Discher schreibt sich Transparenz auf die Fahne. In meinem Empfinden bleibt diese öfter aus.
Egal ob mit Vorerfahrung oder ohne - Gehalt nicht gut. Keine Sicht auf Besserung. Auch nicht nach Jahren vor Ort. Wenn, kleine Gehaltserhöhung - macht sich Netto aus MA Erfahrungen kaum bemerkbar.
Spannende Kunden, viele verschiedene Projekte in unterschiedlichen Bereichen.
So verdient kununu Geld.