13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann rückblickend keine positiven Aspekte nennen.
Besonders schlecht fand ich, dass den Mitarbeitern kaum Vertrauen entgegengebracht wurde und selbst kleinste Entscheidungen von oben abgesegnet werden mussten. Der teilweise herablassende Umgang durch Vorgesetzte, die unehrliche und widersprüchliche Kommunikation sowie die veraltete Unternehmenskultur haben meinen Eindruck zusätzlich verschlechtert. Die offenen Streitigkeiten innerhalb der Geschäftsführung waren für die Belegschaft deutlich spürbar und sorgten für viel Unsicherheit.
- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der Kommunikation mit der Belegschaft
- Professioneller und wertschätzender Umgang durch die Führungskräfte
- Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Entscheidungen
- Klare Zuständigkeiten und einheitliches Handeln innerhalb der Geschäftsführung
- Zeitgemäße und vertrauensbasierte Homeoffice-Regelungen
- Bessere Arbeitsbedingungen, insbesondere hinsichtlich Raumakustik und Parkplatzsituation
- Wertschätzenderer Umgang mit Auszubildenden
- Insgesamt eine offenere, modernere und weniger hierarchische Unternehmenskultur
Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als sehr drückend und angespannt empfunden. Durch die Unstimmigkeiten innerhalb der Geschäftsführung, die auch für die Belegschaft spürbar waren, entstand bei mir häufig der Eindruck von Instabilität und fehlender Orientierung.
Insgesamt habe ich das Unternehmen als sehr konservativ und teilweise rückständig wahrgenommen. Insbesondere die aus meiner Sicht sehr veralteten Vorstellungen der Geschäftsleitung sowie der Umgang mit modernen Arbeitsmodellen wie Homeoffice haben diesen Eindruck verstärkt.
Die Work-Life-Balance habe ich insbesondere aufgrund des Umgangs mit Homeoffice als eingeschränkt empfunden. Homeoffice wurde zeitweise vollständig abgeschafft und später nur noch sehr eingeschränkt ermöglicht. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass grundsätzlich davon ausgegangen wurde, Mitarbeiter würden im Homeoffice weniger arbeiten.
Bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung habe ich wenig Fortschritt wahrgenommen. Die stark hierarchische Struktur und das ausgeprägte Mikromanagement haben aus meiner Sicht eigenständiges Arbeiten und die Übernahme von Verantwortung eher erschwert als gefördert.
Bei den Benefits habe ich im Laufe meiner Beschäftigung eher eine Verschlechterung wahrgenommen. So wurden beispielsweise irgendwann die Obstkörbe abgeschafft, um Kosten einzusparen. Für mich war das weniger wegen des konkreten Benefits problematisch, sondern vielmehr ein weiteres sichtbares Zeichen dafür, dass sich das Unternehmen wirtschaftlich in einer schwierigen Situation befand.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich gemischt erlebt. Es gab Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat. Gleichzeitig habe ich auch erlebt, dass teilweise hinter dem Rücken anderer Kollegen gelästert wurde. Das hat für mich nicht zu einer besonders vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als einen der kritischsten Punkte empfunden. Teilweise hatte ich das Gefühl, von Vorgesetzten von oben herab behandelt zu werden. Besonders problematisch fand ich Situationen, in denen ich mitbekommen habe, dass Mitarbeiter von Mitgliedern der Geschäftsführung angeschrien oder vor anderen zurechtgewiesen wurden. Hinzu kam ein ausgeprägtes Mikromanagement. Selbst kleinere Entscheidungen mussten teilweise von der Geschäftsführung abgesegnet werden. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass eigenverantwortliches Arbeiten nur sehr eingeschränkt möglich war.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Die Büros waren aus meiner Sicht schlecht isoliert, wodurch eine hohe Geräuschkulisse entstand und konzentriertes Arbeiten erschwert wurde. Auch die Parkplatzsituation empfand ich als unzureichend.
Die Kommunikation habe ich teilweise als wenig transparent und widersprüchlich erlebt. Insbesondere bei der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens wurden aus meiner Sicht Aussagen gegenüber der Belegschaft getroffen, die sich später nicht mit den tatsächlichen Entwicklungen deckten. Es wurde beispielsweise vermittelt, dass sich die Situation wieder verbessern würde, während anschließend dennoch zahlreiche Mitarbeiter gekündigt wurden. Auch die häufigen Wechsel innerhalb der Geschäftsführung aufgrund interner Streitigkeiten haben bei mir nicht den Eindruck einer klaren und verlässlichen Unternehmensführung hinterlassen.
Im Umgang mit Auszubildenden habe ich einen teilweise sehr herablassenden Umgang erlebt. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass insbesondere jüngere bzw. weniger erfahrene Mitarbeiter nicht immer auf Augenhöhe behandelt wurden.
Die Aufgaben selbst habe ich teilweise als interessant und abwechslungsreich empfunden. Die Rahmenbedingungen haben es jedoch nicht immer leicht gemacht, diese Aufgaben eigenständig und effizient umzusetzen.
Lockere Handhabung zu Dienstwagenanspruch
Keine offene Kommunikation von der GF
Die Administration verschlanken. Unrentable Abteilungen schließen
Recht gut
Noch gut
Hängt von der Position ab
Was ist das?
Sehr gut für neue Arbeitnehmer.
Hält sich in Grenzen
Passt
Werden anerkannt
Könnte viel besser sein
Gut
Von der GF so gut wie nicht vorhanden
Muss noch viel dafür getan werden
Sind vorhanden
Immer ein offenes Ohr für Probleme gehabt
Wird ermöglicht
Durchschnitt
Gerecht
Moderne Büros
Struktur, Führungspersonal
Neue Führung, die vielleicht weiter denkt als bis zur eigenen Rente. Struktur, Struktur, Struktur
Dauerhaft angespannt
verschlechtert sich stetig
Eigentlich gut, Gleitzeit, dennoch viele Überstunden
kaum
Gehalt ist durchschnittlich
wird sehr viel noch auf Papier gedruckt
Im Team gut darüber hinaus schlecht
Respektvoll
Auf Führungsebene absolut unprofessionell gerade beim Service. So spricht man nicht mit Kollegen....
Klimaanlage, Fitnessstudio falls noch für Mitarbeiter angeboten wird
In den Teams gut, übereifend schlecht, Kommunikation von Führungsebene schlecht
zwischen Mann und Frau ja. Anderweitig nicht
Eintönig, langweilig und unstrukturiert
Wenn man keine Überstunden hätte wäre die Bezahlung okay, Firmenwagen Option und Homeoffice Möglichkeit im notfall, es gibt ein Fitnessstudio
Worklife Balance, die Führungsebene, Kontrolle bis zu Toilettenpause
Schon erfolglos versucht
Verbesserungsvorschläge werden eh negiert
Wenn man fürs arbeiten lebt, der richtige Arbeitgeber
Viel Spaß wenn man denkt Überstunden werden ausgeglichen
Muss man erlebt haben
Einen auf den anderen Tag bekommt man gegenteilige Aussagen
Kann ich nicht beurteilen, habe nur erlebt das Frauen Kaffee machen dürfen, egal in welcher Rolle
Die wenige Arbeit.
Zu viele Überstunden, nicht bezahlte Stunden, Arbeitsatmosphäre mit Führungskräften.
Mehr Gehalt, Austausch von Führungskräften, Überarbeitung der Arbeitszeiten.
Die Führungebene und einige Mitarbeiter. Arbeit ist sehr unprofessionell und unorganisiert. Schlechte Arbeitszeiten und Arbeitseinteilung und Arbeitsplanung
Fachlich kompetente Mitarbeiter einstellen, vor allem in der Führungsebene und Vorarbeit
Unbezahlte Überstunden sind selbstverständlich
Hört sich im Ersten Moment gut an, aber mit den Überstunden gerechnet ist es höchstens durchschnittlich
Täglich 10 -12 h Schichten ohne Überstunden Konto (unbezahlte mehr Arbeit)
So verdient kununu Geld.