44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell leider nichts mehr. Anfangs herrschte noch eine nette Arbeitsatmosphäre, aber mit dem Wechsel in der Geschäftsführung ging es rasant bergab.
- die Geschäftsführung: unprofessionell, vergreift sich dauernd im Ton, setzt alle unter enormen Druck, sorgt für mentale Zusammenbrüche und starke Unzufriedenheit
- wichtige Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert
- Mitarbeiter werden überhaupt nicht motiviert
- es werden Versprechungen gemacht und nicht eingehalten
Das hier ist ein dringender Appell an die Personalabteilung (die einfach nur zusieht und nichts unternimmt): Es muss sich dringend was ändern! Die schlimme Situation ist bekannt, mit vielen Abteilungen wurden schon Gespräche geführt und es passiert nichts. Viele stehen kurz vor einem Burn-out oder gucken sich bereits nach neuen Jobs um. Der Druck seitens der Geschäftsführung ist kaum noch auszuhalten.
Es herrscht eine grauenvolle Atmosphäre zurzeit und das liegt vor allem an der Geschäftsführung, alle Abteilungen sind unzufrieden und gestresst. Arbeit bringt absolut keinen Spaß. Die krankheitsbedingten Ausfälle werden immer häufiger.
In Ordnung, im Vergleich zu anderen Unternehmen allerdings unflexibel.
Kaum Aufstiegschancen.
Niedriges Gehalt, die Gehaltserhöhungen sind teils lächerlich.
Durch den dauerhaften Druck und Stress sind leider viele so gereizt, dass man schon mal aneinander gerät. Ansonsten sind die Kollegen das einzige, was einen im Unternehmen hält.
Einfach nur schrecklich, die Geschäftsführung vergreift sich dauernd im Ton (das ist teils schon grenzüberschreitend und höchst bedenklich) und hat überhaupt keine Ahnung, wie man Mitarbeiter führt oder motiviert. Die Mitarbeiter werden schlecht behandelt und unter enormen Druck gesetzt.
Entweder gar nicht vorhanden oder extrem schlecht, es wird aneinander vorbei geredet und eine Woche später einfach was anderes behauptet seitens der Geschäftsführung.
Je nach Abteilung, unter dem Druck hat man zumindest nie Langeweile.
Die Ausstattung der Büros.
Schlechte Bezahlung, zu kurze Einarbeitungszeit, kaum Kollegenzusammenhalt, mangelnde Kommunikation
Es müssen mehr Leute eingestellt werden, um das immer größer werdende Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Die Einarbeitung sollte dringend überarbeitet werden. Viel zu wenig Zeit, um alles zu lernen. Der Betriebsrat sollte sich mehr für die Belange der Mitarbeiter einsezten, statt einfach nur alles schön zu reden, was die Chefetage besprochen hat.
Es wird immer mehr Druck aufgebaut, es fehlt an Anerkennung und Schulungen. Beschwerden, Vorschläge oder Wünsche werden häufig ignoiert oder auf später geschoben, bis es irgendwann in Vergessenheit gerät. Das permanente Kündigen von Kollegen sorgt auch nicht für eine Verbesserung der Situation. Da werden langjährige Mitarbeiter mit einem Achselzucken gehen gelassen. Man merkt schnell, dass man generell als austauschbar betrachtet wird. Die Situation insgesamt habe ich als sehr angespannt empfunden, da man häufig unter Zeit- und Erfolgsdruck steht. Bei jedem Meeting bekommt man zu hören, ihr müsste mehr Abschlüsse machen, mehr Anrufe annehmen und der Umsatz muss besser werden.
Flexible Schichten, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, es wird Teilzeit angeboten.
Die Arbeit an Wochendenen und Feiertagen wird immer mehr ausgebaut.
Es werden regelmäßige Schulungen angeboten, aber es gibt kaum Aufstiegschancen. An vielen Stellen wird man aber sich selbst überlassen.
So gut wie nicht vorhanden. Auf den ersten Blick wirken alle total nett, aber man merkt schnell, dass eigentlich nur jeder seine Ruhe haben will. Teamevents finden so gut wie keine statt. Es wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass man nicht zu viele "Privatgespräche" führen soll.
Eine der wenigen positiven Aspekte an diesem Unternehmen. Älterne Mitarbeiter werden mit Respekt und Anerkennung behandelt, vor allem wenn sie schon länger im Unternehmen sind.
Unterirdisch. Die Chefs wälzen einfach immer mehr Arbeit auf die Mitarbeiter ab und wehe man schafft sein Pensum nicht. Eine Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt. Man fühlt sich nicht ernst genommen. Die wenigsten von den Leuten in höheren Positionen, haben überhaupt eine Ausbildung oder Schulung zur Mitarbeiterführung.
Die Büroräume sind hell und geräumig. Die höhenverstellbaren Tische sind echt gut. Wer im Homeoffice arbeitet, muss sich um seine Büroeinrichtung selbst kümmern. Laptop und Bildschirme werden natürlich gestellt. Aber die gute Ausstatung hilft nicht dabei, dass man immer mehr Aufgaben bekommt, für die man nicht eingestellt wurde.
Es gibt zwar regelmäßige Besprechungen, dabei bekommt man aber auch nicht alles gesagt, was so im Unternehmen läuft. Meistens geht es nur darum, welche Ziele als nächstes erreicht werden sollen, egal ob das möglich ist oder nicht.
Wenn das so weiter geht, sitzt man dort fast für den Mindestlohn.
Man merkt schnell, dass es einige langjährige Mitarbeiter gibt, die in Ruhe gelassen werden. Als neuer Mitarbeiter bekommt man häufig das Gefühl, besser werden zu müssen. Teamintegration hat leider nicht richtig statt gefunden.
Wenn man Lust hat, ständig neue Aufgaben zu übernehmen, auch die aus anderen Abteilungen, dann ist man hier genau richtig. Natürlich ohne Anerkennung oder höhere Bezahlung.
Kann nichts finden, was relevant wäre.
Durch permanenten Leistungsdruck fehlende Motivation bei den Mitarbeitern.
Aufgrund bestimmter Umstände stellt sich die Frage, ob ein guter Kundenservice, den man mindestens erwartet, so möglich ist.
Schlechter Führungsstil der Vorgesetzten. Druck machen, anstatt motivieren.
Unterschiedliche Behandlung seitens der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitern.
Respekt? Gleiche Augenhöhe? Ich habe das Gegenteil empfunden.
Mitarbeiter mit einschlägigen Kreuzfahrterfahrungen werden hofiert. Diejenigen, die noch nicht 15 Kreuzfahrten gemacht haben, werden nicht genauso behandelt. Ich habe einen deutlich anderen Ton erlebt.
Wo bleibt da die Gleichberechtigung?
Positive Stimmung zu keinem Zeitpunkt erlebt.
Sogenannter Einarbeitungsplan wurde bei mir ständig geändert. Am Ende fehlten mir die wichtigsten Kenntnisse, um weitestgehend selbstständig arbeiten zu können.
„Trainer“ ist nur ein Mitarbeiter, der aus meiner Sicht nicht die Qualifikation eines Trainers hat.
Sehr angespannte Arbeitsatmosphäre wegen Personalmangel, Konkurrenzdruck und dem Führungsstil der Vorgesetzten.
Neuen motivierten Mitarbeitern Chance und Zeit geben, Einarbeitungsplan mit klarer Zielsetzung, mehr Personal, das nicht gleich wieder vergrault wird, Vorführen von Unfähigkeiten= no go!
Rückblickend alles in allem enttäuschend. Den Umgangston fand ich problematisch. Mit jahrzehntelanger Berufserfahrung habe ich mich wie im Kindergarten gefühlt. Keine Motivation seitens der Vorgesetzten, sondern eher Kritik und ein Führungsstil, wie ich ihn in 30 Jahren Berufsleben noch nie erlebt habe.
Nach außen alles toll, hinter den Kulissen harte Realität mit einem - wie ich finde - respektlosen Ton. Große Angst vor der Konkurrenz.
Schichtdienst, Wochenende, Feiertage…..
Ausgleichstage für Wochenende konnte ich als Mitarbeiter nicht selbst bestimmen.
5 Tage arbeiten - 1 Tag frei - 5 Tage arbeiten. Wie soll man sich da regenerieren?
Was mit den Überstunden passiert, darüber möchte ich mich hier nicht äußern. Diese „Regelung“ habe ich bisher noch nie erlebt.
Nach meinen Erfahrungen wüsste ich nicht, wohin man aufsteigen könnte.
Für Karriere, Weiterbildung kann ich den Kreuzfahrtberater nicht empfehlen, da für mich keine Möglichkeiten und entsprechende Angebote erkennbar waren.
Die meisten arbeiten im Homeoffice. Ein kollegiales Miteinander und Hilfsbereitschaft untereinander habe ich nicht erlebt. Jeder macht sein Ding.
Gibt es so gut wie keine.
Von wegen flache Hierarchien. Hier spürt man in jeder Situation, wer die Vorgesetzten sind. Entsprechend ist auch der Ton.
Respekt den Mitarbeitern gegenüber? Klares Nein.
Ich finde die Art und Weise der Personalgespräche unüblich - so, wie auch schon andere ehemalige Mitarbeiter hier kommentiert haben.
Diskretion? Nur das Gegenteil erfahren.
Zusammengefasst aus meiner Sicht: unprofessionelle Führungskräfte, die mit einem - wie ich finde - unangenehmen Ton nur Leistungsdruck ausüben, anstatt zu motivieren.
Ich habe selbst erlebt, dass sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wird.
Es kommt ein Call nach dem nächsten rein.
Wie soll eine professionelle Nacharbeit funktionieren, wenn Kunden besondere Wünsche haben, die mehr Zeit in Anspruch nehmen?
Man soll parallel arbeiten, weil nicht genügend Personal vorhanden:
Telefonkunden bedienen, Anfragen erfassen und zusätzlich nebenbei E-Mails bearbeiten (andere Vorgänge).
Qualität? Professionalität? Könnte ich - auch mit viel Berufserfahrung in der Touristik - so nicht gewährleisten.
Die Meetings waren wenig bis nicht informativ und hilfreich für die Motivation und die Arbeit der Mitarbeiter. Sogenannte Ansagen kommen immer erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Viel zu spät und in einem Ton, den ich hier nicht kommentieren darf.
Mein Gehalt war unterdurchschnittlich trotz touristischer Ausbildung und Erfahrung. In anderen touristischen Unternehmen habe ich mehr verdient.
Alles muss schnell schnell gehen. Keine Zeit, sich mit der Materie intensiver zu beschäftigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in vielen Abteilungen geprägt von Angst vor Vorgesetzten, Druck und mangelnden Vertrauen.
außen hui innen pfui
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel gut, aber auch hier merkt man mittlerweile Anspannung, Neid und Druck.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinen Augen das schlimmste am Unternehmen. Druck, Micromanaging, respektloses Verhalten und Bloßstellungen in öffentlichen Meetings. Nicht selten hinterlässt dieses Verhalten verängstigte & aufgelöste Mitarbeiter.
Die Büroräume sind schön und modern
Meetings gibt es viele, diese laufen aber selten produktiv ab. Oftmals werden einzelne Mitarbeiter in diesen Meetings von Vorgesetzten bloßgestellt.
Das Gehalt ist nicht gut und Boni werden sehr häufig nicht gezahlt, weil Unternehmensziele nicht erreicht wurden.
Selbst weit von der Norm, dem normalen Beschäftigungsverhältnis oder der Betriebsvereinbarung entfernte Wünsche und Traeume von Mitarbeitern stoßen auf offene Ohren und werden trotz Huerden umgesetzt.
Der Mitarbeiter steht fühlbar an erster Stelle,.. Gehalt, Urlaubstage und Bonuszahlungen sind über dem Durchschnitt der Branche und generell herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre mit viel Spaß und sehr, sehr flachen Herachien.
Es stehen moderne Office Arbeitsplätze zur Verfügung, es besteht aber auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Tolle Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, Jobticktes und vieles mehr, runden das Ganze ab.
Hier fällt mir nichts ein, was am Ende wirklich die Schuld des Arbeitgebers wäre.
Kreuzfahrtberater vertraut seinen Mitarbeitern, könnte aber hier und da gern ein wenig mehr über seine Schaefchen schauen.
Es ist mitunter stressig aber man ist nicht allein und hat immer jemanden der zuhört.
Ich denke das Image ist sehr gut. Jedenfalls besagen dies die zahlreichen positiven Bewertungen auf Trust Pilot.
Durch Schichtdienste etwas eingeschränkt. Flexible Arbeitszeiten und Dienstplanwünsche sorgen allerdings für ein gutes Verhältnis.
Stellen werden intern ausgeschrieben und die Möglichkeit für Weiterbildungen bestehen für Mitarbeiter die daran Interesse haben.
Das Gehalt ist gut für die Branche und wird durch Bonuszahlungen oft verbessert. Mehr geht natuerlich immer :)
Wir halten zusammen und "cruisen" in die selbe Richtung.
Jeder wird gleich behandelt
Durchweg positiv. Alle sind per Du und immer für einen Spass zu haben.
Ich bin im Homeoffice und liebe es. Die Büros in Ahrensburg sind ganz weit weg von Großraumbüro und vermitteln eher eine Wohnzimmeratmosphäre.
Was kommuniziert werden kann wird umgehend und ehrlich weitergegeben.
100%
Workshops, Schiffsbesichtigungen, Weiterbildungen und Dienstreisen auf tollen Schiffen .. der Job selbst ist durch immer wieder andere Kunden und deren Geschichten, abwechslungsreich und macht Spass.
Das Geschäftsmodell mit vielen Partnerreedereien und tollen Insights in die Branche
Ungenutzte Potenziale, Denken in Problemen, keine Fairness und Gleichberechtigung, kein Verständnis für Mitarbeiter und deren Bedürfnisse, schlechter Führungsstil und ungeeignetes Führungspersonal
Die Führungsriege schulen, wie moderne Führung heutzutage aussehen sollte. Mitarbeitern Verantwortung übertragen. Langfristig denken!
Die Atmosphäre unter den Kollegen in der Marketingabteilung war zu meiner Zeit sehr gut, jedoch war das Verhältnis der Abteilungsleitung zu anderen Abteilungen nicht gerade förderlich um Abteilungsziele umzusetzen. Unter den Teamleitern ist eher jeder gegen jeden, anstatt alle an einem Strang an der Tagesordnung. Sehr schade, denn es wäre so viel Potential da.
Von außen hat der Kreuzfahrtberater ein gutes Image.
Zu meiner Zeit gab es im Marketing ein arbeiten im Hybrid-Modell. 2 feste Tage Office, 3 Tage Home Office. Die Workload war für mein Empfinden immer gut schaffbar. Manchmal gab es Projekte, die Überstunden erforderten. Das ist aber nicht die Regel und war demnach in Ordnung für mich.
Es gab keine Initiativen oder ähnliches in diesem Bereich.
Aufgrund der Tätigkeiten ist die Firma gut geeignet für den Berufsstart. Für Mitarbeiter, die sich entwickeln möchten und Verantwortung übernehmen möchten, ist das aber nichts.
Ich habe sehr gerne mit meinen direkten Kollegen zusammengearbeitet. Das war auch der einzige Punkt, den ich nicht kritisieren kann. Mein Team war absolut toll und einmalig!
Sowohl die Abteilungsleitung, als auch die Personal- und Geschäftsführung wären für mich rückblickend eine sehr große Enttäuschung. Ich wurde mit Versprechungen geködert, die nie eingehalten wurden. Sie nehmen Probleme nicht ernst, haben kein Interesse daran gemeinsame Lösungen zu finden und man hat das Gefühl, dass sie Kündigungen herbeiführen möchten anstatt abzuwenden.
Die Büroräumlichkeiten in Ahrensburg sind sehr schön und modern, das Hamburger Büro war zu meiner Zeit sehr dunkel, alt und heiß im Sommer und eiskalt im Winter. Kurz nach meinem Weggang stand aber ein Umzug in ein neues Büro in Hamburg an, was mit Sicherheit nur eine Verbesserung darstellen kann.
Es gibt zwar eine regelrechte E-Mail Flut, trotzdem werden selten klare Aussagen getroffen und Mitarbeiter werden mit ihren Anliegen oft alleine gelassen. Abteilungsübergreifend dauert es oft mehrere Tage bis man eine Rückmeldung erhält.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, Benefits, mit denen geworben wurde, gab es dann nicht und unterschiedlichste Versprechungen wurden nicht eingehalten.
Gleichberechtigung und Fairness ist beim Kreuzfahrtberater leider ein Fremdwort. Das fängt bei unterschiedlichen Regelungen für Schiffsbesichtigungen und Business-Trips an und geht weiter mit horenden Gehaltsunterschieden und Home Office Regelungen. Es gibt eine Betriebsvereinbarung, die nur für einen Bruchteil der Leute gilt, weil die meisten Sonderverträge haben.
Das Marketing besteht aus reinem Content-Marketing. 80% der Zeit ist man damit beschäftigt Newsletter zu erstellen oder Online Banner zu kreieren. Dass die Abteilungsleitung jede Kleinigkeit freigeben möchte, erschwert die Arbeit. Entscheidungen werden aus dem Bauch getroffen, da Daten entweder nicht vorliegen, nicht zugänglich oder nicht nachvollziehbar sind. So war für mein Empfinden keine fundierter Marketing-Arbeit möglich.
Teamleiter*innen mehr auf die Finger schauen und Mitarbeiter*innen ordentlich bezahlen. Ansonsten wird man sich irgendwann umschauen und realisieren, dass man níemanden mehr hat, der beim Kreuzfahrtberater arbeiten will.
Die Büros in Ahrensburg sind wirklich gut und nicht zu groß so dass man,
wenn man durch das Hybridmodel mal da ist, in Ruhe arbeiten kann. Möchte man es mal ein wenig voller, kann man sich den Arbeitsplatz frei wählen, da durch Homeoffice, viele Mitarbeiter*innen nicht da sind.
Ich denke das Immage der Firma ist ok bis gut.
Schichtdienst, Wochenenddienste und ständig wechselnde Arbeitszeiten wie in der Branche üblich. Allerdings gibt es Arbeitgeber die dies wesentlich besser bezahlen.
Alle Posten sind besetzt und neue Stellen werden nicht geschaffen. Es ist somit praktisch unmöglich Karriere zu machen. Plus, die Bezahlung der Stellen mit Verantwortung ist wie beim Rest einfach zu schlecht.
Die Kollegen*innen sind bis auf wenige Ausnahmen allesamt nett, allerdings ist das Verhältnis zwischen den einzelnen Teams verbesserungswürdig. Hier kam es wohl zu Spannungen weil die Workload oft ungleichmäßig verteilt ist und sich die Teamleitung untereinander nicht riechen kann. Letztere ist auch der Grund warum viele Mitarbeiter*innen unglücklich sind.
Es gibt viele Mitarbeiter die die 2 Tage krank ohne Krankenschein Regel ausnutzen und ständig krank sind und so das Arbeitsaufkommen für Andere unnötig erhöhen.
Auch hier sollte es ok sein
Neber der schlechten Bezahlung beim Kreuzfahrtberater, mit ein Grund warum ich letztendlich ging. Über die eigentliche Geschäftsleitung kann ich nicht schlechtes sagen, außer das sie manchmal untätig zusehen, wie Mitarbeiter*innen runter gemacht werden.
Der Job ist oft unendlich stressig denn es ist nicht möglich, zu Ende zu führen, was man gerade begonnen hat wenn ständig das Telfon klingelt.
Ich hatte jeden Tag Kopfschmerzen.
Unbedingt verbesserungswürdig. Vieles bekommt man nur durch Zufall, durch andere Kollegen*innen mit. In Meetings wird oft über die Dinge gesprochen, die wohl 90% der Anwesenden nicht verstehen.
Im Vergleich zu direkten Mitbewerbern ist das Gehalt beim Kreuzfahrtberater wirklich schlecht und viele Mitarbeiter*innen spielen mit dem Gedanken die Firma zu verlassen. Im Zuge von Bewerbungsgesprächen, viel mir auf, dass hier manchmal viele hundert Euro + weitere Leistungen dazwischen liegen. Bewerber*innen werden mit zusätzlichen Boni geködert. Die sind aber an so hohe Anforderungen geknüft, dass es diese praktisch nie gibt.
Hier passt alles würde ich sagen
Es gibt keine. Nur das tägliche Tagesgeschäft.
Mehrheitlich freundliches und hilfsbereites Miteinander im Kollegium. Expedientenreisen, 30 Tage Urlaub und 5 Tage Bildungsurlaub bieten viel Raum für Erholung und das Sammeln von beruflichen sowie privaten Erfahrungen. Seit der Coronapandemie ist die Geschäftsführung endlich aufgeschlossener gegenüber dem Modell Home-Office geworden.
Mangelndes Interesse und wenig Vertrauen von der Chefetage gegenüber den Mitarbeitern (man fühlt sich nicht ernst genommen), schlechte Kommunikation, fehlende Transparenz, teilweise fehlbesetzte und ungeschulte Führungskräfte, unfaire Behandlung nach Kündigung.
Arbeitsverträge transparent und fair gestalten und die rechtlichen Regularien einhalten. Mitarbeiter nicht dafür bestrafen, dass sie das Unternehmen verlassen. Sachliche Kritik und Verbesserungsvorschläge annehmen. Mitarbeiterpotentiale erkennen und fördern. Führungskräfte schulen. Die interne Kommunikation und Zufriedenheit verbessern. Seriöser auftreten.
Viele nette Kollegen, die aufrichtig und hilfsbereit sind. In der Chefetage und zwischen manchen Vorgesetzten gibt es Differenzen, die auf den Schultern des Kollegiums ausgetragen werden. Getrübte Stimmung. Es herrscht allgemeine Eintracht im Kollegium darüber, dass sich Ärgernisse nie ändern werden, weil es von Schlüsselpositionen keine Einsicht gibt. Häufig krankheitsbedingte Ausfälle von Kollegen, was den Workload der übrigen Kollegen negativ beeinflusst. Mitarbeitern, die kündigten, wurde der Jahresbonus für ein abgeleistetes Arbeitsjahr vollständig und ohne Vorankündigung gestrichen, obwohl im Arbeitsvertrag festgelegt war, dass 50% Bonus auch nach Kündigung dem Mitarbeiter zustehen. Erst nach mehrfachem Einholen von rechtsanwaltlichem Rat konnte ich erreichen, dass der Teilbonus ausgezahlt wurde. Leider wurde das mit mehreren Mitarbeitern so gehandhabt, die (einschließlich mir) sehr unter dieser unseriösen, mitarbeiterunfreundlichen Praktik gelitten haben. Daher rate ich zu einer Rechtsschutzversicherung vorab. Mir wurde dies zu Beginn meiner Tätigkeit beim Kreuzfahrtberater bereits von ehemaligen Kollegen empfohlen und zum Schluss war ich dankbar, diesem Rat gefolgt zu sein.
Intern mäßig. Extern fehlt mir der sachlich-unvoreingenommene Blick.
Positiv. 30 Tage Urlaub, 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr. Vorgesetzte, die Rücksicht auf Arzttermine nehmen. Individuelle Absprachen bei Problemen sind jederzeit möglich. Home Office (Teilzeit, Vollzeit, abhängig von der Abteilung) möglich.
Wenig bis keine Aufstiegschancen im Unternehmen. Es gibt keine klare und einheitliche Linie über potentiell spannende Entwicklungsmöglichkeiten in der Zukunft für Mitarbeiter, die wachsen und sich weiterentwickeln wollen.
Gehaltserhöhungen wurden regelmäßig abgelehnt. Pandemiebedingt verständlicherweise aktuell nicht möglich. Doch auch weit vor der Coronakrise stießen Gehaltsanpassungsforderungen auf wenig Gehör. Auch nicht nach nachweislicher privater Fortbildung / Weiterbildung. Betriebliche Altersversorgung ist möglich.
Verbesserungswürdig, aber im Hinblick auf die Kreuzfahrtbranche auch eher schwierig umzusetzen. Eine Baumpflanzaktion wurde zeitweise unterstützt, aber nicht nachhaltig beibehalten. Über soziales Engagement ist mir nichts bekannt.
Viele vorbildhafte Kollegen, die freundlich, emsig, sozial und geradlinig sind.
Es gibt nicht allzu viele ältere Kollegen. Der Umgang mit unterschiedlichen Altersgruppen ist in Ordnung.
Sehr verschiedene Führungsstile, die die Orientierung im Unternehmen erschweren und t.w. gegenläufig sind. Leider werden Vorgesetzte in Mitarbeiterführung nicht geschult. Einige schaden ihrem Team durch unangemessenes Verhalten (fehlende Empathie, Führung durch Druck / Kränkung / Bestrafung, Bloßstellen / Beschämen von Mitarbeitern). Die persönlichen Befindlichkeiten einiger Vorgesetzten machen die sachlich-objektive Kommunikation schwer. Hier sollte dringend in Schulungen / Weiterbildungen investiert und Grenzen von oben aufgezeigt werden, damit Vorgesetzte in ihrer Vorbildfunktion reifen können.
Sehr unterschiedlich. Manche dürfen Vollzeit im Home Office arbeiten, andere nur teilweise (abhängig von der Abteilung). Großraumbüros sind für manche Mitarbeiter aufgrund der Lautstärke belastend. Höhenverstellbare Tische vorhanden, aber nicht für jeden ausreichend. Technik, Tools und Software teilweise veraltet. Lizenzen für manche Software zu wenig vorhanden, sodass nicht alle unbeschwert arbeiten können. Wasserspender, Tee, Kaffeemaschinen, Obst und Süßigkeiten sind vorhanden. Zudem gibt es zu wenige Toiletten in den Büroräumlichkeiten.
Zahlreiche Kommunikationsprobleme zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Viele Projekte, die mit Eifer und Ehrgeiz begonnen werden, werden später häufig wieder fallen gelassen, was an der Motivation der Mitarbeiter nagt. Viele Schnellschussaktionen, die nicht gut geplant sind. Viele unterschiedliche Meinungen in der Chef- und Führungsetage führen dazu, dass Verständigungsprobleme groß und Ergebnisse klein sind.
Teilweise vorhanden, aber ausbaufähig.
Teilweise werden neue Aufgabenbereiche geschaffen, die man kreativ mitgestalten kann. An anderen Stellen darf man sich hingegen nicht frei entfalten. Hängt sehr vom Vorgesetzten und von der Abteilung ab. Aufgaben im Team werden nicht immer gerecht verteilt. Ab und an bekommt man die Gelegenheit, an Expedientenreisen (Kreuzfahrten, Schiffsbesichtigungen, Taufzeremonien) teilzunehmen, um die Schiffe und Produkte an Bord besser kennenzulernen. Das waren sehr positive Erfahrungen und ein Mehrwert für sowohl die tägliche Arbeit als auch für die persönliche Entwicklung. Dies ist ein Pluspunkt.
Gutes, freundliches Miteinander.
Gut auf die Corona-Krise reagiert und Home-office Möglichkeit angeboten. Offene Kommunikation über die aktuelle Lage, es wird das beste versucht.
Ganz wichtig: Bisher keine einzige Entlassung in der Krise!
Für Schichtarbeit im Normalfall (nicht Corona Zeiten) entspannte Schichtzeiten. Durch ab und an auch mal Wochentagen frei, gute Möglichkeit auch mal Arzttermine etc. wahrzunehmen. Nach Rücksprache mit Teamleitung (im realistischen Umfang) auch persönliche Anpassung möglich.
Weiterbildungen: Muss man schon ein bisschen für kämpfen, laut Erfahrungen von Kollegen.
Karriere: Top finde ich, dass höhere Positionen erst einmal intern vergeben werden, wenn Interesse besteht.
sehr flache Hierarchie
Aktuell Home-Office Möglichkeiten, ansonsten schöne moderne Büros in Ahrensburg.
nicht immer perfekt, aber es wird weiter dran gearbeitet und verbessert!
Für Tourismus nicht schlecht.
Teilzahlung des HVV-Tickets oder (wenn verfügbar) des Parkplatzes vor Ort
Homeoffice auch nach der Corona-Krise weiterführen.
Es wird einiges gemacht um die Arbeitsatmosphäre angenehm zu gestalten. Seit es den Betriebsrat gibt wird auch auf die entsprechende Vorschriften geachtet die zur Arbeitssicherheit gehören. Auch das HR und die Geschäftsleitung tragen dazu bei das sich jeder wohl fühlen kann, sei es bei der Ausstattung des Büros oder einfach nur ein offenes Ohr.
Auch in der Krise wurde bisher kein einziger Mitarbeiter gekündigt! Sagt viel aus und bedarf keiner weiteren Erklärung.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, bei Bedarf auch kurzfristige Urlaube oder freie Tage.
Das HR und die Geschäftsleitung haben ein offenes Ohr für Weiterbildungen. Ausbilderschein, Fernstudium oder andere Kurse werden individuell abgestimmt und unterstützt. Hierfür muss der Kollegen aber den ersten Schritt machen.
Gehalt ist okay, für die Tourismusbranche sehr gut. In anderen Branchen ist das Gehalt zwar etwas höher, dafür Stimmt hier aber das Gesamtpaket. Vor der Corona-Krise gab es monatlich Massagen, Süßigkeiten, Obst, Säfte und Softdrinks kostenlos.
Super! Geht auch über das Geschäftliche hinaus.
Auch wenn es Unterschiedliche Meinungen gibt, kann offen Diskutiert werden.
Sehr transparent. Wir werden Monatlich von der Geschäftsleitung über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert. Des Weiteren informieren die Teamleiter bei Bedarf direkt. Auch die Unternehmenszahlen und einige Indikatoren können täglich eingesehen werden. Besonders in der jetzigen Corona Krise muss einmal die ehrliche und vertrauensvolle Kommunikation gelobt werden auch in Bezug auf die Betriebsratsarbeit.
Seit Einführung des Betriebsrates wird sehr darauf geachtet.
So verdient kununu Geld.