50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- eine anonyme Beschwerdestelle für Mitarbeiter; von A wie Allgemein, über B wie Bossing bis V wie Verherrlichung div. Ideologien und Z wie Zumutung, sollten Mitarbeiter hier Ihre Probleme mitteilen können. Denn wo viele Mitarbeiter, da viele Themen und bekanntlich reden Mitarbeiter auch auf Wunsch von Vorgesetzten nicht gerne über Probleme, wenn die Vorgesetzten Ihnen später Steine oder schlechte Zeugnisse mit auf den Weg legen.
Im Team, wenn denn mal Mitarbeiter geblieben sind, war die Stimmung recht gut. Auch menschliche Höhen und Tiefen gehörten dazu und taten dem Teamgefühl keinen Abbruch.
Ansonsten wurde einem durch die Standortleitung ganz klar vermittelt, dass man einer Produktionskette angehört und jede Minute Arbeitszeit bezahlt wird und dementsprechend eingefordert. Diese Ansicht ist sicherlich korrekt und bei manch einem Mitarbeiter auch erwähnenswert. Wenn aber das einseitige Micromanagement, das unangenehme Vorgesetztenverhalten und der Kontrollzwang zu einem Dauerzustand werden, fördert es allenfalls den kollektiven Unmut.
An einigen Stellen merkt man, dass sich die Geschäftsführung stetig am neuen Markt orientiert. An vielen Stellen in der Firma herrschen allerdings sehr veraltete Strukturen und Denkweisen, die sich Abteilunsgübergreifend bemerkbar machen und die Digitalisierung ausbremsen.
Der Urlaubsansprucht von 30 Tagen im Jahr ist vorbildlich und positiv zu erwähnen. Ebenso die 37,75 Stundenwoche, wenn auch unter Berücksichtigung des Gehaltes und einer sehr eigenen und in der Praxis schwer nachvollziehbaren Gleitzeitregel.
+/- ein mäßiges Einstiegsgehalt für den Standort, wenn auch überregional überdurchschnittlich für diesen Job
+ anteilige Übernahme von Internetkosten
+ VWL oder Bausparvertrag/ Fondssparplan
+ Provision, mit theoretisch (!) guten Verkaufsmöglichkeiten
+ zu Beginn gab es für den schnellsten Mitarbeiter, nach dem erreichen von Zielenumsätzen, einen Amazon-Gutschein.
- In der Praxis fehlten die Weiterbildungen durch geschulten Fachpersonal auf digitale Produkte und die Umsatz starken Altprodukte auf dem Tisch.
- Essen, Getränke, Kaffee, Milch etc. mussten von Mitarbeiter selbst getragen werden.
- keine weiteren Sachzuwendungen/ Gutscheine oder sonstigen Zuschüsse.
Mülleimer für Restmüll, Mülleimer für Akten.
Im damaligen Team am Standort top, witzig und hilfreich, mit sehr wenigen Ausnahmen.
Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sonder die Vorgesetzten.
Wer sich solch Vorgesetzte in der heutigen Zeit noch ins Haus holt, darf sich nicht wundern, wenn ein Standort dermaßen an die Wand fährt. Sehr veraltetes Wissen, welches anfänglich mehr versprach und in einem noch nie erlebt mangelnden Fach-/ Sach - und Sozialkompetenz mündete.
Intrigen, Manipulationen, Kontrolle, fehlende Kritikfähigkeit und stehts darauf bedacht, die richtigen Infos nach oben und den Druck und die Verantwortung nach unten abzuwälzen, gehörten allgemein zur Tagesordnung. Die Fluktiation spricht für sich.
Wer dann auch noch seine Machtposition einsetzt, um sich der physischen und psyschichen Verantwortung der eigener Aufgaben zu entziehen, handelt Unverantwortlich.
Tolle Aussicht, großes helles Büro, moderne Geräte.
Es entstand recht schnell der Eindruck, dass Kommunikation seitens der Standortleitung nur dazu diente, Dinge (Zahlen und Vorgehensweisen) schön zu reden.
Von konstruktivem Austausch könnte man hier nicht sprechen.
Wenn die Nase nicht passte, konnte es schwer werden.
Kaltakquise auf sehr (sehr!) veraltete Adressen zig mal durchtelefonieren und sich davon Umsatz/ Provision erhoffen, war allenfalls eine interessante Erfahrung.
Für die Azubis wird hier sehr viel getan.
Ein höheres Gehalt geht natürlich immer...aber hier erhält man einige Zusatzleistungen, von daher bin ich zufrieden.
Die Benefits! Es gibt Betriebssport, zusätzliche Zahlungen, wie Weihnachtsgeld und Internetzuschuss, Mitarbeiter Events, ein gutes Gleitzeitsystem und vieles mehr.
Neben der Kommunikationsstruktur ist es vor allem das Micromanagement, das die Arbeitnehmer demotiviert. Viele Prozesse sind dadurch extrem langwierig und halten auf, lieber Verantwortung übertragen und auch mal Fehler machen lassen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sollte verbessert werden. Oft sickern Informationen an Mitarbeiter durch, ohne, dass diese offiziell informiert wurden und dadurch entsteht Verwirrung und Misstrauen.
Gleitzeit ermöglicht es, entstandene Überstunden auch mal durch Freizeit auszugleichen.
Grundsätzlich steht das Unternehmen der Weiterbildung von Mitarbeitern gegenüber offen - man muss es nur vor den eigenen Vorgesetzten entsprechend begründen und die Vorteile für das Unternehmen aufzeigen.
Es gibt verschiedene Zusatzleistungen
Im eigenen Team top. Hier wird sich immer geholfen und zusammengehalten.
Hängt vom Team ab, teilweise etwas veraltete Strukturen und Micromanagement
Innerhalb der Abteilung super, mit anderen Abteilungen und Führungskräften ausbaufähig.
Sehr abwechslungsreich mit stetigen neuen Herausforderungen
Anfangen zu kommunizieren! Die Mitarbeiter haben nie gewusst wohin die Reise geht. Jedes Jahr gibt es Jahrescalls und jedesmal wird nicht wirklich mitgeteilt, wohin die Reise gehen soll. Die Mitarbeiter schwimmen nur rum…
Im Team selbst super, weil man sich versteht aber die Stimmung war betrübt.
Sehr unfair verteilt!
innerhalb des eigenen Teams super, andere Kollegen sind sehr intrigant und petzen ganz oben, um von sich selbst abzulenken. Ich hörte, so auch wieder zum Jahresende…
Ganz oben: Unsicher, lässt sich von Abteilungsleitern beeinflussen und geht nicht mit der Zeit.
Chaos
Von ganz oben wird nichts kommuniziert sondern patriarchalisch geführt. Man kann so viele Entscheidungen nicht nachvollziehen, sehr sprunghaft! Wenn du nicht auffällst, ist es besser für dich und deinen Kopf sonst zack!
Chaos
Apfel Geräte
Die Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitern
Die Kommunikation muss verbessert werden.
Mit den Kollegen ist es lustig.
Seit Jahren wird der Rasen vor der Tür den ganzen Tag bewässert, muss das sein?
Nicht möglich!
Soweit vorhanden. Sobald man beim Oberhaupt punkten kann, wird der Zusammenhalt verworfen.
Geht leider nicht mit der Zeit. Eine sehr traditionelle Führung könnte man sagen. Man könnte jedoch auch sagen, dass es an der Zeit wäre abzutreten.
Apfel
Die wurden mir versprochen. Die Realität sieht anders aus.
Die Arroganz
Die fehlende Realität
Ehrlichkeit , Aufrichtigkeit, Transparenz, und Loyalität wären 4 Punkte die mir spontan einfallen
Ein stetiges kommen und gehen neuer und alter Kollegen . Wer nicht verkauft , der fliegt ! Und genau so in etwa ist auch die Atmosphäre unter den Kollegen , alteingesessene Kollegen oder Freunde der Vorgesetzten werden in allen Belangen bevorzugt. Sobald sich unter neuen Kollegen eine 10 Minute mittags oder raucherpause anbahnt , wird spätestens am nächsten Tag genau dieses Unterdrückt.darauf gehe ich nicht weiter ein. Morgens fängt der Tag gelegentlich auch mit einer ordentlichen Portion ,privater und Vlt nicht ganz so politisch korrekter Musik an, aber das sind nur Beispiele.
Sehr gut. Hier ist es tatsächlich ein Riesen Pluspunkt. Genügend Urlaub, sehr gute Arbeitszeiten (allerdings mit einem Zeiterfassungssystem welches seinesgleichen sucht ).
Vlt am Hauptstandort in eibelstadt, dort sieht es zumindest in den sozialen Netzwerken nett und seriös aus. hätte mich gefreut dort mal vorbei zu schauen . Standort Hamburg/Schwerin sagt mir meine Erfahrung, „Verkauf und dann lassen wir dich Inruhe und du kriegst dein Geld .“
Provision ist das Stichwort.
Passt schon , Müll wird getrennt und So weiter .
Wie in jeder Firma , es gibt durchaus nette Kollegen . Schade nur dass diese dann auch meist nach 3 Wochen wieder weg sind .
Hier muss ich leider sagen, schwierig .
Pluspunkt. Wirklich sehr gute moderne Technik meist mit nem abgebissenen Apfel und top kabellose Headsets , habe selten bessere Bedingungen zum arbeiten gehabt , kleines Büro sehr nett eingerichtet, immer sauber . Das war wohl auch der Grund warum ich gerne da war . Aber guter Arbeitsplatz macht eben nicht den Brei heiß.
Kommunikation, ein Punkt welcher in dieser Firma nur gelegentlich eine Rolle spielt , nämlich wenn’s ins Feedback Gespräch geht in denen man an bloßen Zahlen einem Menschen erklären will ob man gut oder schlecht ist . Denn wer nicht direkt nach 2 Wochen verkauft , hat ein echtes Problem .
Kommunikation auf privater Ebene ist allerdings ein echtes Thema , allerdings auch nur wirklich geduldet bei den wie oben schon erwähnten „alten Hasen „.
Trotzdem muss und will ich auch was positives zur Kommunikation sagen. Es gibt tatsächlich einen täglichen bzw. fast täglichen Stuhlkreis wo sich alle Kollegen versammeln und man kriegt ein Richters Team Gefühl , ob’s einen Haken gibt ? Klar, die Thematik sind die Verkaufszahlen.
Genau so schwierig. Ich habe solche und solche Tage erlebt .
Wenn du mit den nicht schon 5 mal angerufenen Daten nichts verkaufst ,geht es in die kaltaquise .
Es schwankt zwischen Micromanagement par excellence und blindem Aktionismus.
Wenn man heutzutage immer noch denkt, dass Präsenz = Produktivität ist…da kann ich nur den Kopf schütteln! Einige geilen sich regelrecht daran auf, als letztes im Büro gewesen zu sein.
Unterirdisch
Mehr Schein als Sein
Die Geschäftsführung denkt nur an den eigenen Vorteil und hält Mitarbeiter bewusst klein
Wenig echte Kommunikation, dafür umso mehr Selbstdarstellung und „Lärm um nix“. Viel wird unter Verschluss gehalten.
Der moderne Pausenraum mit großer Küche bietet eine super Möglichkeit, um sich selbst mitgebrachtes Essen zuzubereiten. Es gibt kleine Aufmerksamkeiten wie bspw. einen Krapfen zu Fasching. Parkplätze sind immer ausreichend verfügbar!
Meine Einarbeitung war an manchen Stellen etwas holprig, zukünftig sollte hier auf etwas mehr Struktur und Klarheit geachtet werden.
Ich wurde gleich zu Beginn sehr herzlich empfangen und fühlte mich sofort wohl. Durch das junge und motivierte Team, war das Arbeitsklima durchweg positiv. Ich bekam stets Rückmeldungen zu meiner Arbeit, egal ob es sich dabei um Lob oder Kritik handelte. Sowas wurde offen und respektvoll kommuniziert.
Mit einer 37,75h Woche und der Arbeit im Gleitzeitmodell, konnte ich meine Arbeitszeiten relativ flexibel gestalten. Ein Betriebssportangebot gibt es ebenfalls.
Mir wurde die Möglichkeit, als Werkstudentin weiterhin im Unternehmen tätig zu sein, angeboten. Entwicklungsmöglichkeiten bestehen dahingehend also auf jeden Fall.
Durch ein vorhandenes Geothermie-System, wird im Unternehmen Energie eingespart. Zudem ermöglicht eine Dish-Stirling-Anlage vor Ort, eine 10%-ige Stromselbstversorgung des Firmengebäudes durch Sonnenenergie. Hier wird also ganz klar auf ein hohes Umweltbewusstsein geachtet!
Bei Fragen oder sonstigen Anliegen standen mir meine Kollegen mit Ratschlägen und Tipps immer zur Seite. Man hilft sich gegenseitig wo man kann. Auch außerhalb meines Teams herrschte ein sehr freundliches Auftreten aller Mitarbeiter im Unternehmen.
Schönes und modernes Unternehmensgebäude direkt am Main. Sehr gute technische Ausstattung.
Die Option an manchen Tagen ins Homeoffice zu gehen wurde mir pandemiebedingt, aber auch aufgrund meiner etwas weiteren Anreise, ermöglicht.
Eine Kantine mit warmen Mahlzeiten gibt es leider nicht, dafür kommt jeden Morgen ein Bäcker ins Haus. Auf Bestellung sind auch warme Mahlzeiten von Lieferanten möglich.
Wie überall, gab es auch hier unter den vers. Ansichten und Meinungen der Mitarbeiter mal Diskrepanzen und Unstimmigkeiten. Dass man sich da mal über einen anderen aufregt ist normal, sowas lässt sich nicht vermeiden. Um solche Dinge anschließend aus dem Weg zu räumen, sollte man jedoch ein direktes Gespräch mit dem Gegenüber suchen, anstatt sich weiterhin nach außen über diesen aufzuregen oder zu urteilen.
Es herrscht eine hohe und wie ich finde vorzeigbare Frauenquote, darunter auch Führungskräfte. Diskriminierung oder Benachteiligung habe ich in keinster Weise erlebt.
Meine Aufgaben waren selten eintönig, stattdessen oft abwechslungsreich und mit einem guten Maß an Eigenverantwortung versehen. Meiner Kreativität sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt worden, eigene Ideen wurden immer gerne gesehen und zum Teil auch umgesetzt.
Ist man am Anfang optimistisch, bekommt man relativ schnell die Unzufriedenheit einiger Kollegen mit und spürt auch sehr schnell, dass hier gerne mit zweierlei Maß gemessen wird. Konstruktive Kritik gibt es praktisch nicht und Lästereien gehören zum guten Ton. Keine Arbeitsatmosphäre, die die Produktivität sonderlich fördert.
Man will nach außen ein tolles Image vom freundlichen Familienunternehmen projizieren, beim Blick hinter die Kulissen bröckelt dieses Image jedoch schnell. Die Produkte sind zudem alles andere als innovativ.
Positiv ist die Wochenarbeitszeit von 37,75h.
Das Gehalt ist nichts besonderes, Weihnachtsgeld gibt es nicht, dafür gibt es stattdessen eine große Weihnachtsfeier (in nicht Corona-Zeiten), bei der man als Mitarbeiter aber auch bitte zu erscheinen hat. Zusätzlich erhält man Essensmarken.
Ein positiver Aspekt sind viele nette Kollegen, der Zusammenhalt im Team ist das Einzige was die Arbeit im Unternehmen erträglich macht.
Schikane und Micromanagement stehen hier auf der Tagesordnung. Gewisse Lieblinge der Geschäftsführung haben Narrenfreiheit, ansonsten tut man gut daran, keine ehrliche Meinung zu äußern. Das kann sich schnell negativ auf das Vorgesetztenverhalten auswirken.
Hardware und Ausstattung sind prima.
Was Urlaub betrifft, beharrt das Unternehmen auf wahnsinnig rückständigen Prinzipien: Urlaubstage werden nach dem Alter gestaffelt und Urlaub während der Probezeit darf nicht genommen werden.
Das Unternehmen ist noch sehr in total veralteten hierarchischen Strukturen gefangen, das spiegelt sich auch in der Kommunikation wieder. Klassische top down-Führung, eine Meinung der Mitarbeiter ist grundsätzlich nicht erwünscht oder von Interesse.
Einige Frauen sind in leitenden Positionen und viele Kollegen sind seit mehreren Jahren beim Unternehmen tätig.
Aufstiegschancen gibt es aber nur für diejenigen, die bei der Geschäftsleitung beliebt sind.
Das Arbeitsumfeld ist hier geprägt von viel unnötigen Aufgaben, teilweise hat man das Gefühl, dass es reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind. Man hat auch nicht die Möglichkeit, Themen groß voranzubringen, denn selbst banalste Aspekte müssen trotzdem noch von der Geschäftsleitung und diversen anderen Personen abgesegnet werden. Fortschritt sieht anders aus.
So verdient kununu Geld.