8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein persönlicher Eindruck vom Betrieb ist leider sehr schlecht. Der Umgang mit Mitarbeitern und die Kommunikation haben mein Bild vom Arbeitgeber stark negativ geprägt.
Kaum erkennbare Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Trotz meiner Erfahrung habe ich keine wirklichen Perspektiven für meine berufliche Entwicklung gesehen.“
Mit den Kollegen war der Umgang teilweise gut, insgesamt wurde der Zusammenhalt aber durch die schwierige Situation im Betrieb beeinträchtigt.“
Sehr schlechte Kommunikation. Probleme und Kritik wurden teilweise erst sehr spät angesprochen, statt sie direkt und gemeinsam zu klären.“
Das man Hilfe bekommt wenn was ist man muss zwar ein eine Niere dafür abgeben.
Stimmungsschwankungen Rumbrüllen das er sich für was besseres hält einen mit seinem Job droht oder einen aus der Wohnung zu werfen macht Gehabe und beschwert sich wenn man mal Unkraut vor der Türe vergisst. Und lacht über kleine Kunden die er nicht kennt ist ja kein Pastor oder Priester.
Man sollte langsam einmal über eine Geschäftsführung nachdenken was seine Emotionen besser im griff hat und Mitarbeiter schätzt denn sie verdienen das Geld.
Wenn der Chef mal gute Laune hat sonst wird es schnell laut wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Meint ist der König von Baesweiler
Nicht gut keine bezahlten Rückfahrten plus Tag Besprechung unbezahlt geht Zuviel Freizeit flöten.
Keine Chance
Ist ok aber kann bei diesen Umständen besser sein.
Stabiler verliert Öl und verteilt es überall auf dem Gelände.
Könnte besser sein aber auch schlechter.
Sind nett und hilfsbereit aber müssen sich auch krumm machen wie sonst was
Ein Chef der gereizt ist und Leute für jede Kleinigkeit anbrüllt nur weil man zur falschen Zeit am falschen Ort ist weiß viele Sachen besser obwohl er davon keine Ahnung hat
Altes Werkzeug kaputte Sachen notdürftig geflickt und selbst die Gebäude Struktur nicht mehr die beste habe schon eine Beschwerde geschrieben und zum Arbeitsschutz und tüv gesendet. Bei Regen sollst du Vollgas geben bei Frost ebenfalls.
Man bekommt Antworten wenn man etwas fragt.
Nein entweder oder machst du den Mund auf hast du verloren.
Kehren und Container sortieren ist dein Lifestyle
Das man mit ihm reden kann. Er hat mir persönlich immer weitergeholfen.
Manchmal ist er ein bisschen chaotisch. Aber wer ist das nicht schonmal, wenn viele Aufgaben zu bewältigen sind.
Nette Kollegen und ein Chef mit dem man sprechen kann. Sicher sagt er auch, wenn etwas nicht gut läuft, aber er ist fair und hilfsbereit, wenn man mal private Probleme hat.
Gerne gesehene Firma
Ist natürlich schwierig im Handwerk.
Ein handwerklicher Beruf, in dem man sich gut weiterbilden kann, gerade im Bereich der Schieferdeckung. Aber jeder so gut er kann und möchte! Das hängt von jedem einzelnen ab, wieviel Ehrgeiz er dahin entwickelt.
Da hält sich der Chef korrekt an den Tarifvertrag.
Da wird alles mögliche getan
Mit den Kollegen kommt man gut klar. Wenn man sich kollegial verhält, bekommt man das auch zu 100% zurück.
Gerade die werden gut gepflegt :)
Absolut hilfsbereit, wenn es privat manchmal schwierig ist und da hilft er auch gerne weiter. Natürlich herrscht auch schonmal ein strengerer Ton, aber das ist wohl auch normal.
Da spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Das ist halt so bei dem Beruf.
Man findet immer ein offenes Ohr
Ja
Absolut, es werden nicht alltägliche Arbeiten eines Dachdeckers gemacht. Abwechslungsreich!
Wegen einem Arzt Termin früher zu gehen und dafür am nächsten Tag länger arbeiten wurde nur ungerne gesehen.
Nur dummes Personal ist gutes Personal, die geben weniger Widerworte
Ständiger Kampf um den Tariflohn, der wurde gerne mal unterschritten, VL Zahlungen wurden immer viel zu spät und nur nach Aufforderung bezahlt
Nicht vorhanden
Von den Kollegen her gut
Grundloses anbrüllen wird als normal angesehen
Altes Material, teilweise defekte Ausrüstung, im Büro war die Heizung mehrfach defekt
Frauen und Ausländer sind Menschen zweiter Klasse
Es ist ein Unterfangen mit den eigenen Kollegen. Es ist wie mit dem Vater der Freundin- ihr hasst euch, müsst aber miteinander umgehen.
Kann man mit der innerlich kaputten vorzeigefamilie vergleichen
Anfangen wenn es dunkel ist, aufhören wenn es dunkel ist.
Die Arbeitszeit endet auf der Baustelle.
Beispiel : 17 Uhr Feierabend, anderthalb Stunden Rückfahrt. Vielleicht biste um 19 Uhr zuhause. Noch nichts gefressen, nicht geduscht, garnichts !
Lustig lustig. Tarif wird NICHT eingehalten, Weiterbildung kann man auch an sich vergessen
Gehalt war eigentlich ganz ok, obwohl, für die Arbeiten ? Das hatte kaum noch was mit Dachdecker zutun. Vogelskelette aus Türmen holen, dann auch noch ohne Handschuhe weil keine exestieren…
Unterm Strich, du musst alles bezahlen was du brauchst- ja sogar die Handschuhe… unter diesem Anbetracht… schlechtes Gehalt
„Mach das einfach unten in den Container, sieht keiner!“
An die meisten meiner ehemaligen Kollegen habe ich überwiegend gute Erinnerungen. Paar fiese hat man immer drunter
Werden genauso dreckig behandelt… die Türken jedenfalls
Ein triezen. Regelmäßige Beleidigungen, ständige Stimmungsschwankungen und du bist der doof für alles.
Brötchen morgens holen ist strikt untersagt…
Ich hoffe du kannst gut fegen…
Morgens werden 5 Minuten lang Aufgaben verteilt, abends wird nach der Arbeitszeit noch mindestens 10 Minuten der Tag besprochen. Fahrten sind unbezahlt und das besprechen abends natürlich auch…
Hahahahaha….
Würde es einem mal gezeigt bzw beigebracht werden, wäre es sicherlich interessant, Eimer schleppen ist eher eintönig
Durch ständige subtile Beleidigungen sowie die Trennung von allen anderen Mitarbeitern,
geht einem die Motivation recht schnell verloren.
Karrierechancen hat man nicht wirklich da einmal sämtliche Fortbildungen untersagt werden.
Doch wenn man sich alles gefallen lässt und immer schön zu allen Ja und Amen sagt wird man am Ende der Ausbildung übernommen.
8-9 Stunden wobei man meistens keine Pause macht.
Die Arbeitszeiten sind aber dennoch geregelt und durchaus gut
Die Ausbildungsvergütung wird nach dem Tarifvertrag der Dachdecker geregelt und ist damit etwas höher als normal
Bis auf in der Schule bekommt man hier nichts beigebracht.
Es wird einem vom Chef selbst gesagt man sei eine Billige Arbeitskraft und man habe keine Zeit um einem etwas zu erklären
Man ist die meiste Zeit alleine im Büro!
Von den anderen Mitarbeitern wird man fern gehalten da der Chef nicht möchte das man sich austauscht.
Man bekommt quasi die Aufgabe Mädchen für alles zu sein.
Rechnungen Schreiben, Personal Anfragen, Einkauf, IT, Aufräumen und durch die Bank weg alles machen was der Chef in seiner Laune gerade so entscheidet.
Man hat zwar ein breites Spektrum an Aufgaben doch leider wiederholen die sich recht schnell und es kommt einem so vor als würde man eigentlich gar nichts machen.
Der Chef hat absolut keinen Respekt vor irgendeinem Mitarbeiter und versucht wo es nur geht einen Kleinzumachen.