29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf Work-Life Balance setzen
Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist sehr gut, es wird viel gelacht
Viele sehe das Image noch von vor 10 Jahren, allerdings hat sich seit dem viel verändert
Durch die „veraltete“ 40h Woche und dem „täglichen“ Arbeiten von 08:15-18:00 Uhr (außer an einem Tag, da von 08:00-13:00 Uhr) verbringt man sehr viel Zeit in der Firma und hat nach der Arbeit kaum noch Zeit und Kraft etwas mit Freunden, Famiele oder Hobbys zu unternehmen/ auszuüben
Leider gibt es kaum Möglichkeiten Karriere zumachen. Für Weiterbildungen sind sie allerdings offen und versuchen alles zu unterstützen
Das Gehalt ist leider nicht sehr hoch, es wird viel auf das neue Provisionsmodell gesetzt, leider findet dieses nicht so ganz den Anklang & selbst wenn müssen man sehr viele der provisionsartikel verkauft werden ehe man überhaupt einen unterschied auf der Gehaltsabrechnung merkt
Es wird viel auf erneuerbaren Energien gesetzt
Wie oben erwähnt ist alles innerhalb des Teams super entspannt und größtenteils wird sich super verstanden, dass es hier und da mal kracht, ist ganz normal. Wie in jeder Firma
In 98 von 100 Fällen läuft alles glatt ab
Die meiste Technik ist sehr neu, die Räumlichkeiten allerdings sind nicht die modernsten, sei es die Pausenräume oder die Läden
Die Kommunikation war in den letztes Jahren phasenweise gut, phasenweise schlecht, jetzt wird mehr auf individuelle Gespräche gesetzt und mehr auf die Wünsche der angestellten gehört.
Mit der Zeit wiederholen sich alle Aufgaben
Auszubildende haben die Möglichkeit, vergünstigt z.b. ins Fitnessstudio zu gehen. Pünktlich das Gehalt auf dem Konto (was eigentlich selbstverständlich ist.)
Die Chefetage finde ich nicht „schlecht“, nur sollte man nicht vergessen, dass ein Auszubildender nicht alles kann, dies gilt auch für normale Angestellte.
Für Auszubildende sollte das Gehalt angehoben werden (siehe andere Betriebe/Firmen.) Auszubildende sollten die Möglichkeit für einen vergünstigten Deutschlandticket haben.
Insgesamt habe ich noch 2 andere Auszubildende kennengelernt, bzw. nur kurz gesehen. Die Arbeit mit den Patienten war angenehm, auch wenn immer von den Mitarbeitern aus dem Team das so dargestellt wird, dass viele Kunden unfreundlich seien, dem kann ich absolut nicht zustimmen. 99,99% der Patienten waren immer freundlich, wurden jedoch nur dann unfreundlich, wenn die Mitarbeiter unfreundlich und arrogante Antworten gegeben haben, gerade als Auszubildender das zu sehen, sehr unangenehm, denn eine Vorbildfunktion sollte gegeben sein. Aufgrund der Beleidigungen mir gegenüber, oder sonstige etwaige komische Aussagen, bewerte ich die Atmosphäre als toxisch, dies liegt jedoch an den Kollegen im Team, und nicht wie es manchmal dargestellt wird, an der Chefetage.
Als Auszubildender kann ich das nicht beantworten. Normale Mitarbeiter haben soweit ich weiß einen unbefristeten Vertrag. Wenn die Filiale einen Filialleiter hat, ist es wahrscheinlich auch schwer, einer zu werden.
Man hat einen 40 Stunden Vertrag, und arbeitet von Montag bis Freitag durch. Freitag ist nur ein halber Tag für normale Angestellte, jedoch muss der Auszubildender sich während seiner Pausenzeit eigenständig in eine andere Filiale fahren, um auf seine Stunden zu kommen (da die Berufsschule stattfindet, und man an 2 Tagen in der Woche somit eine kürzere Arbeitszeit hat.) Wochenendarbeit gibt es keine. Überstunden sammelt man fast alle 2 Tage (gefühlt jeden Tag) am Abend, da man komischerweise es nicht schafft, die Kasse mal pünktlich abzurechnen, da es immer irgendeinen Fehler gibt. Daraus werden mal zusätzliche +10 bis +20 Minuten. Ist kein Weltuntergang, jedoch keine Selbstverständlichkeit. Die Arbeitszeiten sind jedoch normale Zeiten, die man so aus dem Büro kennt. Arbeitszeiten werden digital mit einem Stempelsystem durchgeführt.
Die Vergütung ist für die heutige Zeit tatsächlich niedrig. Andere Betriebe und Firmen zahlen deutlich mehr. Das muss verbessert werden.
Ich hatte einen Ausbilder, der zuständig für mich war. Das Gefühl, dass man mit ihm über alles sprechen kann ist vorhanden, jedoch bin ich zwiegespalten. Sowas wie einen „Paten“ hatte ich nicht, und generell auch nicht jemanden, der mich mal unter die Arme gegriffen hat, um mir mehr zu zeigen. Der Auszubildende war ganz alleine auf sich gestellt. Mit dem Filialleiter konnte man nur oberflächlich Gespräche führen, da einfach Interessen Unterschiede vorhanden waren.
Die Arbeit mit den Patienten (Kunden) hat am meisten spaß gemacht. Wenn ich den „Spaßfaktor“ insgesamt bewerten soll, nun ja, kann ich das nicht bestens bewerten. Wenn man am Morgen aufsteht, oder bereits 1 Tag vorher am Abend mit einem unguten Gefühl in das Bett sich legt, was jetzt wieder passieren wird… Desöfteren wird sich über Kunden aufgeregt, wie schlimm doch alles sei, und das man keine Lust mehr hat. Da fragt man sich als Auszubildender, wieso man sich nicht einfach einen anderen Job sucht, und wieso ich als Auszubildender mir sowas fast jeden Tag anhören musste, denn mich hat das nicht zu interessieren. Der Stress wurde gerne und ohne Scham an mir rausgelassen, und dann hat man sich hinterher immer entschuldigt; passierte jedoch danach wieder das selbe.
1 Stern zusätzlich gebe ich wegen den Patienten. Insgesamt 2 Sterne.
Da ich ein Auszubildender war, ist es verständlich, dass ich nicht alles kann und darf. Zeit zum lernen war vorhanden, so das ich mich eigenständig mit der Ware beschäftigt habe. Berichtshefte schreiben war jedoch nicht gerne gesehen, obwohl bereits erwähnt worden war im Vorstellungsgespräch, dass man es machen kann, wenn man die Zeit hierfür hat. Vieles darf man am Anfang noch nicht, so darf man u.a. die Kasse nicht bedienen, die Kunden nicht wirklich beraten. Alles was diesen Job ausmacht, ist am Anfang nicht erlaubt. Viel zugucken ist angesagt.
Viel Abwechslung gab es irgendwie nicht, was klar ist, denn die Ausbildung wird u.a. hauptsächlich in der Filiale absolviert, welches auch nicht unbedingt groß ist. Neue Aufgaben konnte ich schnell jedoch umsetzen, da es nicht wirklich schwer ist.
Hierfür würde ich 0 Sterne vergeben; leider nicht möglich. Respekt war nicht wirklich vorhanden. Wenn man mich aufgrund meines Aussehens und die Art und Weise, wie ich spreche, anfängt sich lustig zu machen, oder unangenehme und unprofessionelle Sprüche zu äußern, dann ist alles vorhanden, jedoch nicht der nötige Respekt. Das nachäffen war an der Tagesordnung. Es wurden Lügen/„Probleme“ an den Chef erzählt, die so nicht stattgefunden haben, bzw. wenn es Probleme gab, wurde das Gespräch nicht gesucht, ich wurde also nicht darauf angesprochen, stattdessen wurde es direkt dem Vorgesetzten erzählt. Von Problemen habe ich erst immer dann was erfahren, wenn mich der Ausbilder darauf ansprach.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Laune einer gewissen cholerischen Person in der Geschäftsführung abhängig.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine
Ganz nach dem Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid
Wertschätzung durch Vorgesetzte ist Mangelware. Stattdessen wird man häufig herablassend behandelt, durch subtile Kommentare bloßgestellt oder angeschrien.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Das was viel problematischer ist, es gibt keinen Verhandlungsspielraum oder jegliche Art von Gehaltserhöhung
Das junge, aufstrebende Führungspersonal, das offen für Neuumsetzungen ist
Die Kommunikation und Handhabung mit Chef Terminen
Eine bessere Gehaltsstruktur, die sich ein wenig mehr nach den Qualifikationen richtet
Regelmäßiger Besuch von Profi Sportlern
Flexiblere Arbeitszeiten und fairere Gehälter
Allgemein freundliche Stimmung zwischen den meisten Mitarbeitern der Firma
Besseres Image geht kaum. Bei Ärzten Profi Sportler sehr hohes Ansehen. Sodass regelmäßig Kunden weite Wege in Kauf nehmen
Unflexible Arbeitszeiten mit 4 Tagen die Woche bis 18 Uhr und einem kurzen Tag in der Woche. (40 Stunden-Woche)
Aufgrund der Personalsituation müssen bei der Urlaubsplanung einige Kompromisse eingegangen werden damit die Personalleitung den Urlaub genehmigt.
Bei Krankheitsfällen kommt es regelmäßig zu Personalengpässen die leider erst in extrem Situationen ausgeglichen werden
Es besteht teilweise die Möglichkeit neue Aufgaben im Laufe der Zeit zu erhalten, aber doch begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Unterdurchschnittliches Gehalt bei dem Umsatz, kaum Verhandlungsspielraum bei Vertragsgesprächen.
Es gibt die Möglichkeit das Gehalt mittels guten Leistungen und Provisionszahlungen zu steigern
Es wird regelmäßig versucht die Firma zu modernisieren und Ressourcenverschwendung zu reduzieren
Guter Zusammenhang im Team
In der Firma herrscht eine Gleichberechtigung für Arbeiter jeder Altersklasse
Ich komme persönlich mit allen Vorgesetzten gut zurecht. Diese Meinung wird von anderen Mitarbeitern jedoch nur zum Teil geteilt
Viele sehr moderne und hochwertige Programme und Software bei denen es leider regelmäßig zu Störungen kommt
Zu Beginn jedes Monats erfolgt je Filiale eine Monatssitzung, in welcher die Zahlen des vorherigen Monats und zukünftige Veränderungen offen in der Filiale mit 2 Mitgliedern der Geschäftsführung besprochen werden. Dort hat jeder die Möglichkeit seine Gedanken und Ideen mit einzubringen. Besprochene Themen werden dann gelegentlich auch umgesetzt.
Auch abseits der Sitzungen werden Themen offen besprochen
Generell gilt in der Firma Gleichberechtigung
Arbeitsplatz mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen
Regelmäßiger Besuch von Profi Sportlern
Flexiblere Arbeitszeiten und fairere Gehälter.
Allgemein freundliche Stimmung zwischen den meisten Mitarbeitern der Firma.
Besseres Image geht kaum. Bei Ärzten Profi Sportler sehr hohes Ansehen. Sodass regelmäßig Kunden weite Wege in Kauf nehmen.
Unflexible Arbeitszeiten mit 4 Tagen die Woche bis 18 Uhr und einem kurzen Tag in der Woche. (40 Stunden-Woche)
Aufgrund der Personalsituation müssen bei der Urlaubsplanung einige Kompromisse eingegangen werden damit die Personalleitung den Urlaub genehmigt.
Bei Krankheitsfällen kommt es regelmäßig zu Personalengpässen die leider erst in extrem Situationen ausgeglichen werden.
Es besteht teilweise die Möglichkeit neue Aufgaben im Laufe der Zeit zu erhalten, aber doch begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Unterdurchschnittliches Gehalt bei dem Umsatz, kaum Verhandlungsspielraum bei Vertragsgesprächen.
Es gibt die Möglichkeit das Gehalt mittels guten Leistungen und Provisionszahlungen zu steigern.
Es wird regelmäßig versucht die Firma zu modernisieren und Ressourcenverschwendung zu reduzieren.
Guter Zusammenhang im Team.
In der Firma herrscht eine Gleichberechtigung für Arbeiter jeder Altersklasse.
Ich komme persönlich mit allen Vorgesetzten gut zurecht. Diese Meinung wird von anderen Mitarbeitern jedoch nur zum Teil geteilt.
Viele sehr moderne und hochwertige Programme und Software bei denen es leider regelmäßig zu Störungen kommt.
Zu Beginn jedes Monats erfolgt je Filiale eine Monatssitzung, in welcher die Zahlen des vorherigen Monats und zukünftige Veränderungen offen in der Filiale mit 2 Mitgliedern der Geschäftsführung besprochen werden. Dort hat jeder die Möglichkeit seine Gedanken und Ideen mit einzubringen. Besprochene Themen werden dann gelegentlich auch umgesetzt.
Auch abseits der Sitzungen werden Themen offen besprochen.
Generell gilt in der Firma Gleichberechtigung
Arbeitsplatz mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen.
Immer ein offenes Ohr
Super Team
Klasse Team
Immer ein offenes Ohr
Sehr gut
Flexible Arbeitszeiten und junges/entspanntes Team
private Probleme der älteren Generation von Geschäftsführer wirken sich gelegentlich negativ auf das Arbeitsklima aus
moderne Richtung des Betriebes weiterhin vorantreiben
stark abhängig von den Geschäftszahlen und von Laune der älteren Geschäftsführung
man kriegt selbst einige Holstein-Kiel Profis zu Gesicht
Flexible Arbeitszeiten, in Prüfungsphase auch kein Problem mal einen freien Tag zu bekommen
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt
fairer Stundenlohn für einen Werkstundent-Job
Netter und kollegialer Umgang innerhalb des Teams
neue Generation deutlich bemühter ein gutes Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis aufzubauen als es bei der älteren Generation der Fall war
alles vorhanden, was benötigt wird
Neue Geschäftsführung hat regelmäßige Mitarbeitergespräche implementiert, monatliches Teammeeting
es wird nach Leistung und nicht nach Geschlecht bewertet
vielseitige Aufgaben trotz Werkstudentenstelle
Man merkt eine Steigerung. Die neue Geschäftsführung ist sehr bemüht und wirkt auch sehr motiviert mehr auf die Mitarbeiter einzugehen.
Manchmal merkt man einen Interessenskonflikt zwischen den Generationen. Gerade die eigene Laune sollte keinen Einfluss am Verhalten gegenüber den Mitarbeitern nehmen. Das wird ja schließlich auch von den Mitarbeitern verlangt.
Einheitlichere Darstellung der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitern.
Respektvoller Umgang, egal bei welcher Eigenlaune
Die Atmosphäre ist wirklich sehr gut. Man fühlt sich sehr schnell wohl und kommt mit allen Kollegen sehr gut klar.
Das Image spricht aufjedenfall für sich, da im Unternehmen auch Profisportler in und um Kiel versorgt werden und der Name des Unternehmens auch weitläufig Bekanntheit hat.
Die langen Arbeitszeiten muss man natürlich abkönnen. Des Weiteren gibt es leider kein Stundenkonto, um evtl. mal einen Zeitausgleich vorzunehmen. Es gibt allerdings auch einen kurzen Tag.
Man kommt mit allen Kollegen sehr gut klar. Es finden auch regelmäßige Events unter den Kollegen statt.
Die Junge Geschäftsführung ist sehr bemüht und versucht nah am Mitarbeiter zu agieren. Das Verhalten durch diese ist sehr respektvoll. In der älteren Geschäftsführung gibt es leider auch eine Person, welche leider häufig nicht so respektvoll agiert und die eigene Laune an Mitarbeitern rauslässt. Dort könnte sich ein wenig mehr am Führungsstil der jüngeren Generation orientiert werden.
Manchmal hakt die Technik ein wenig, aber dort wird sich bemüht daran zu arbeiten.
Monatliche Teamsitzungen werden abgehalten, sowie eine jährliche Betriebsversammlung.
Ohne mögliche Provisionen wäre das Grundgehalt im Vergleich zur aktuellen Marktlage nicht das aller höchste. Dementsprechend ist es ein wenig Erfolgsabhängig.
Man hat natürlich einige Bereiche in denen man arbeitet. Dort befinden sich natürlich äußerst interessante Aufgaben und einige sind eher weniger interessant.
Den zwischenmenschlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die Geschäftsführung überprüft regelmäßig, ob und wie die Arbeit erledigt wird, was das Gefühl der ständigen Beobachtung und mangelnden Wertschätzung verstärkt.
Von außen betrachtet ist es Top, von innen ist es die Hölle!
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine. Mit etwas Glück und viel Schleimerei könnte eventuell die Position des Filialleiters erreicht werden – allerdings ohne Gehaltserhöhung, dafür mit mehr Verantwortung und dem ständigen Anschreien durch die Geschäftsleitung.
Eine bestimmte Person aus der Geschäftsführung schreit regelmäßig Mitarbeitende an und wird dabei persönlich und unhöflich. Zusätzlich wurden Kameras installiert, angeblich um zu überprüfen, ob auf der Ladenfläche viel zu tun ist, doch in Wirklichkeit dienen sie dazu, die Mitarbeitenden zu überwachen und zu kontrollieren.
Zusätzlich spricht die Geschäftsleitung häufig in abwertender Weise über ihre eigenen Mitarbeitenden mit anderen Kollegen.
Mitarbeitende wurden darum gebeten, positive Bewertungen auf dieser Plattform zu hinterlassen, um die negativen Bewertungen zu verdrängen. Im Gegenzug wurde für jede positive Bewertung eine „Prämie“ von 150 € versprochen. Das ist einfach unvorstellbar!
Es ist unverständlich, wie ein solches Verhalten toleriert werden kann. Jeder Mitarbeitende ist eingeschüchtert und hat Angst, etwas zu sagen. Eine solche Geschäftsführung sollte nicht toleriert werden! Zudem gibt es keinen Betriebsrat oder eine andere Anlaufstelle, an die man sich wenden könnte.
Personalgespräche gab es zu meiner Zeit nicht.
Für eine 40-Stunden-Woche ist das Gehalt zwar nicht extrem schlecht, aber auch nicht besonders gut. Ein größeres Problem stellt jedoch dar, dass Mitarbeitende nach 17 Jahren genauso viel verdienen wie neue Kollegen, die erst kürzlich eingestellt wurden (zumindest war dies noch bis 2023 der Fall). Laut aktuellen Mitarbeitern ist dies immer noch der Fall. Zudem gibt es kein Überstundenkonto.
Gehaltserhöhungen werden nicht gewährt.
So verdient kununu Geld.