110 von 264 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Worte, kein Inhalt, keine Idee, keine Loyalität, keine Präzision, keine Expertise…
Schöne Worte, aber leider leer
Ich glaube, niemand versteht, was sie tun.
Hören Sie jedem zu, seien Sie unparteiisch, lassen Sie sich vom Mitarbeiter nicht erpressen, fallen Sie nicht auf Lügen herein, prüfen Sie immer, ob es wahr ist, dann geraten Sie nicht in eine unangenehme Situation.
Vergiftet durch das Gerücht menschlicher Bosheit, grenzenlos groß
Vergiss es.
Wenn du einen Auftrag bekommst, sagst du, alles ist in Ordnung, aber am nächsten Tag weiß niemand, was du tust und warum, und das wird auf der Führungsebene akzeptiert.
Ich habe mit großen Hoffnungen angefangen zu arbeiten. Ich liebte, was ich tat. Leider war genau das das Problem, jetzt weiß ich es.
Gut
Vergiss es.
Die Zahlung wird ausgeführt.
Während der Arbeitszeit ein Fußballspiel ansehen.
Es sind nur Gerüchte und Fehlinformationen, die von lokalen Arbeitern verbreitet werden. Das passiert fast täglich, ich weiß nicht, wie lange das dort so bleiben wird
Ich war mit eigenen Augen dabei, habe jeden Tag alles gesehen und am Ende sagten sie, ich hätte eine schlechte Sehkraft.
Sie sind kindisch, sie wissen nicht, was sie wollen, sie verraten, niemand übernimmt Verantwortung für irgendetwas, sie suchen nur nach Sündenböcken, das wissen sie und das ist ihre Lieblingsbeschäftigung
Keine Werkzeuge, kein Fachwissen, keine Loyalität, nur eine schlechte Einstellung (aber es steckt noch mehr dahinter)
Nur mündlich, das war alles, was ich nicht wusste, es geht mich nichts an.
Interessant
Der Arbeitsprozess ist interessant, die Leute beim Kunden sind sehr nett
Gehalt kommt pünktlich.
Ich kann beim besten Willen nicht verstehen wie sich dieses Unternehmen im Jahr 2025 in diesem Land noch behaupten kann und so da steht wie es das aktuell tut.
Kann mir nur vorstellen, dass es in anderen Bereichen / Standorten besser läuft sonst geht der Laden spätestens in den nächsten 10 Jahren baden.
Jedem anderen kann ich wirklich nur wärmstens von diesem Unternehmen abraten. Eine solche Zeitverschwendung wie meine Zeit in diesem Unternehmen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.
Im 21. Jahrhundert ankommen. Investieren!!!
Vertrauen in die Arbeitnehmer setzen. Man wird hier wie gekonnt ignoriert sollte man Verbesserungsvorschläge haben. Auch mal auf die Belegschaft hören und sich die teuren Berater sparen und in Infrastruktur investieren bevor der Altbau irgendwann in sich zusammen kracht (riecht wie eine Turnhalle).
Auch mal gern eine strenge Hand bei manchen Kolleg:innen die Arbeit scheinbar nur als eine lästige Unterbrechung der Freizeit betrachten und sich dementsprechend verhalten.
Es wird ausschließlich und ständig über das eigene Privatleben geredet. Professionalität braucht man hier nicht erwarten.
In der Branche angeblich bekannt. Habe jedoch noch niemanden getroffen der auch nur im entferntesten schon mal von dem Laden gehört hat.
An Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Es wird Home Office versprochen man erhält einen veralteten Rechner und Bildschirm sodass man sich das Setup zuhause selbst aufbauen kann. Das so etwas in einem Automotive Unternehmen im Jahr 2025 im Industriestandort überhaupt noch möglich ist ...
Ganz sicher nicht.
Wahrscheinlich das einzig gute an dem Laden. Wenn man aber nach jedem Corporate Meeting Angst haben muss vor die Tür gesetzt zu werden sollte man sich im Vorfeld (und bei fortgeschrittenem Alter) schon um Blutdruck Senker und Herztabletten kümmern.
Oberflächlich ja. Aber man braucht nicht erwarten dass nach ca. 50 Meetings etwas sinnvoller eruiert wurde.
Wenn man sich mal mit jemandem unterhält ist der Output des Gesprächs absolut für die Katz. Oder natürlich es wird wieder Flurfunk oder private Geschichten weitergetratscht die absolut keinen Mehrwert für die Firma bringen.
Ein Paradies für die Boomer-Generation. Die Strukturen dürften ungefähr noch auf dem Stand sein wie im letzten Jahrhundert.
An die jungen Leute: Lauft.
Jeder beklagt sich selbst immer dass nichts vorwärts geht dass sich aber eine Schicht an Vorgesetzten in der Hierachie mal zusammenschließt und etwas nach oben eskaliert ist undenbkar.
Sollte man sich bei seinem Vorgesetzten melden und über wenig bis keine Arbeit klagen wird das Gespräch gekonnt vertagt. Motivation, Arbeitseifer und Wissbegierigkeit wird hier als streberhaft empfunden und ist eher ungewünscht. Dasselbe bei passender Kleidung, die über ein ausgewaschenes "Wacken" Shirt und Birkenstocks hinausgeht.
Kommt auf die Person an. Allgemein kann man froh sein wenn man mal jemanden erreicht (gerade im Home Office). Kann aber nicht mal behaupten dass es an den einzelnen Personen liegt denn meistens ist es einfach die marode IT die nicht funktioniert.
Wenn man über private Probleme klagt wird einem hier alles durchgehen gelassen. Für Arbeitszeitbetrug
Ich hätte mehr Spaß daran in meinem Keller Dübel zu fotografieren.
Wenn man in der richtigen Abteilung sitzt, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Flurfunk ist 1A und Lästereien stehen meistens an Platz 1. Bist du nicht der Meinung, bist du schnell mal außen vor.
Nach außen hin, wenn man Kroschu kennt, gut - wenn man mal hier gearbeitet hat, eher schlecht.
Sehr flexibel, dank Home Office und Gleitzeit. Allerdings hat nicht jeder Vorgesetzte viel Verständnis für den Umgang mit Gleitzeit. Es wird schon erwartet, alles für die Firma zu geben.
Dank Automotive überdurchschnittlich gut.
Wenn man die richtigen Kollegen erwischt, ist der Zusammenhalt groß. Ansonsten ist es ein enormer Konkurrenzkampf, den man so eigentlich nicht führen müsste.
Katastrophal. Hier wird nur befördert, wer seit Jahren zeigt, wie egal ihm die Bedürfnisse anderer Leute sind. Es wird absolut nicht darauf geachtet, ob diese Personen als Führungskräfte geeignet sind. Einarbeitung war so gut wie nicht vorhanden - wenn man dann aber einen Fehler gemacht hat, wurde man vorgeführt, als wäre man nicht gut genug diesen Job zu machen - Einsicht wird keine gezeigt, es wird nur verlangt sich permanent zu rechtfertigen oder sich erniedrigen zu lassen.
Home Office Equipment "veraltet". Laptops sind nur für Vorgesetzte gedacht, alle anderen Mitarbeiter bekommen Terminals.
Die Kommunikation ist eine absolute Katastrophe. Könnte allerdings auch daran liegen, dass niemand so wirklich weiß (oder wissen will) was in seinem Aufgabenbereich liegt. "Fake it till you make it" wird hier groß geschrieben.
Wenn man versteht, um was es geht, können die Arbeitsaufgaben auch spannend sein.
Das man sich die Hände kostenlos waschen durfte.
Die Liste wäre zu lang.. s. Bewertung!
ALLES - passt die Strukturen an und besteht nicht darauf, dass alles gleich bleibt wie es vor 10 Jahren war und nimmt Hilfe an.. tut euch gut wenn ich nicht nächstes Jahr vom Markt sein wollt... die Konkurrenz schläft ja augenscheinlich nicht... das will man nur nicht hören und vielmehr: WAHRHABEN.
Bist du mind. 5 Jahre dabei kannst du angenehm arbeiten. Lästereien muss man mögen sonst ist man schnell Außenseiter. Hast du mehr wie eine Ausbildung bspw. Studium wirst du belächelt ;)
Vor Einstieg: OK, Nach Kündigung: entsetzt und kann keinem Kunden etc. empfehlen dort zu kooperieren. KATASTROPHE
Was soll das sein ;)
0%
Befinden wir uns im Jahr 2015 ohne Inflation etc. wäre es wohl einigermaßen ok. 10 Jahre später und mit der Zeit gehend: NEIN
WIDERSPRÜCHLICHE ANGELEGENHEITEN
Flurfunk schlimmer wie in der Lindenstraße.. Absolutes No-Go
Flurfunk Hallo, egal ob Jung oder Alt
In meiner Abteilung kann man den/die Vorgesetzten nicht einmal so betiteln.. es stellt sich mir auch im Nachhinein die Frage wie man so einen Personenkreis als Führungskraft etc. benennen kann.. unterirdisch
KATASTROPHE
Unternehmensfremder Begriff! Keine klaren Strukturen, Abläufe oder gar ordentliches Anlernen... machst du dann aber Fehler - ja um Himmels Willen dann muss man schnell laufen und schauen wie man da wieder raus kommt.
Ein aussagekräftiges Beispiel: nur Vorgesetzte erhalten einen Laptop für "mobiles Arbeiten" oder Rest bekommt uralte und nicht funktionsfähiges Equipment. Wobei auch der Begriff mobiles Arbeiten hier falsch genutzt wird da man nur zuhause in einem Raum arbeiten darf und nicht wie es der Begriff sagt: MOBIL. Sprich wir befinden uns im Rahmen einer Homeoffice Vereinbarung.. Es stellt sich die Frage ob das versicherungstechnische Konsequenzen mit sich zieht, sofern das auffliegt.. WAHNSINN
In meiner kurzen Zeit konnte ich nicht ein Themenbereich genauer kennenlernen, es hat niemanden interessiert. Ich gehe also ohne zu wissen was tiefgründig für Arbeiten gegeben hätte oder angestanden wären.. das sagt alles :) Stuhl gewärmt und abgewartet bis die Zeit rum war ohne dass es jemanden interessiert hat war an der Tagesordnung auch nach Hinweisen nicht ..
Krisensicher aufgestellt
Faire Bezahlung
Gutes Arbeitsklima
Man geht gerne ins Büro
Sprunghaftigkeit in Managemententscheidungen
Klarere und verlässliche Kommunikation durch die GF
Dran bleiben an Verbesserung der Außendarstellung und dem Image
Bürohunde erlauben
GF zukunftsorientierter aufbauen und Bereiche nicht immer von A nach B schieben
Sehr gut, Lob durch Vorgesetzte
Das Image hat sich in den letzten Jahren verbessert und Kroschu wird mehr gesehen.
Durch HO und Gleitzeit gut vereinbar
Karrierechancen sind bis zu einem gewissen Grad möglich und wird auch gefördert. Ist aber stark von den Vorgesetzten abhängig.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, auch Bereichsübergreifend hilft man sich
Fairer Umgang mit den MA, persönlicher Austausch, Ziele werden formuliert
Büroaustattung ist sehr gut, könnte aber über alle Bereiche hinweg einheitlich sein.
Nicht immer transparent genug
Gehalt ist angemessen in der Branche und Leistungen werden gewürdigt
Täglich neue und abwechslungsreiche Aufgaben
Durch Konzernstrukturen bestehen innerbetriebliche Aufstiegschancen. Auch das Wechseln in andere Abteilungen wird ermöglicht.
Latops gehören leider nicht zur Standardausstattung. Für viele Abteilungen gibt es auf Dienstreisen etc. nur Leihgeräte.
Büroräume ansonsten je nach Gebäude modern bis leicht veraltet.
Gehalt etwas unter IG Metall Niveau - lässt sich ggf. aber auch neu verhandeln.
Natürlich subjektiv - ja nach genauem Aufgabengebiet unterschiedlich
Fand ich nur das Verhältnis zur Fremdfirma Kollegen
Alles
Diese GL ist resistent gegen KVP
Wäre ich informiert worden, wie die Arbeitsverhältnisse sind,dann hätte ich gleich wegen Burnout zum Arzt gehen können.System ist veraltet, schriftlich bekommt man nichts da alles nur mündlich weitergegeben wird. Kunde ist König und kann mit einen alles machen wonach ihm beliebt. Mitarbeiter spielen einen aus und Vorgesetzte wechseln in regelmäßigen Abständen. Und wer glaubt das man bei kroschu angelernt wird, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen Fakten.
Schlechter als gesagt
Das mit Home Office fand ich witzig. Wäre nie umsetzbar gewesen es sei denn es werden die “freiwilligen“ Stunden zu Hause als solches gewertet.Sehr schlecht!
Nicht resistent
Null
Katastrophal
Sehr gut, ändert aber nichts und man arbeitet weiter wie zuvor. Aber dafür versteht jeder einen.
Geht so
Ohne geschultes Personal, nicht möglich.
Es kommt jeden Tag mehr zum Haufen
Familienunternehmen ist grundsätzlich nicht schlecht, aber man sollte trotzdem mit der Zeit gehen um nicht auf der Strecke zu bleiben.
man kann mit allen auskommen
kann nicht klagen
Modernere IT Ausstattung wäre nett (Laptops/Smartphones)
Viel Licht und Schatten
mehr geht immer, aer grundsätzlich ok
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist top. Open-Door Policy wird super gelebt und eine angenehme Duz-Kultur ist auch vorhanden. Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen. Für Berufseinsteiger eine 1a Umgebung
Möglichkeiten Schulungen etc zu besuchen. Auch Auslandsreisen im Zuge der Einarbeitung sind auch Teil.
Gehalt ist überdurchschnittlich, weitere Sozialleistungen wie betriebliche Rentenvorsorge sind mir nicht bekannt.
Spielt ein Thema v.a. mit Workshops und E-Learnings
Klasse Kollegen immer mit offenem Ohr
Positiv & Wertschätzung der Erfahrung
Gibt es nichts zu bemängeln
Einziges Manko ist, dass man mit Terminals und nicht mit Laptops für das HomeOffice ausgestattet wird. Ansonsten angenehmes & flexibeles HO Model.
Die Bereichsleiter und Teamleiter suchen regelmäßig das Gespräch und zeigen auch Interesse an dem privaten und persönlichen Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Sehr spannende Aufgaben, die tiefer und vielschichitger sind als in anderen Jobs. Zudem gleich hohes Vertrauen von Vorgesetzten in einen, was zu verantwortungsvollen Aufgaben führt.
Vielleicht überdenkt man mal die störrische Haltung und öffnet sich auch Mitarbeitern die nicht nur JA-Sager sind. Würde das alte angestaubte Establishment auflockern und Transparenz der Operative reinbringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und dass liegt nicht nur am Umfeld, sondern auch an den Kollegen.
Leider hat man bis Heute keine Möglichkeit gefunden sich öffentlich zu präsentieren. Das ist Mangelhaft und zeigt dass man kein Wert darauf legt.
Durch die Einführung des mobilen Arbeitens und der Möglichkeit des hybriden Arbeiten macht K&S wieder begehrter und man kann sich je nach internen und externen Terminen seine Zeit legen.
Es gab interne Weiterbildungen, aber sobald man was spezifisches haben wollte wurde geblockt oder man hat sehr sehr lange dafür kämpfen müssen. Sowas ist unnötig und sorgt bei den Mitarbeitern für Verdruss. Auch die Karriereleiter ist bei der ersten Sprosse schon für fast 99,5% zu Ende. Liegt auch an der flachen Hierarchie und man will nur JA-Sager haben.
Aber was heißt heute schon Karriere.
Da man einen hauseigenen Tarif hat, hinkt man dem IGM Tarif immer hinterher. Wie es jetzt ist kann ich nicht bewerten.
Die Sozialleistungen sind ausgewogen und man kann nicht meckern.
Umwelt, naja, wenn die Putzkraft durch die Räume geht und alles in einem Sack schmeißt brauch man keine Abfalltrennung. Man hat in der Krisenzeit versucht das Personal zu halten, was für den Arbeitgeber spricht.
Ist natürlich abhängig je nach Abteilung, aber in der Entwicklung war dass tadellos gewesen. Jeder saß im gleichen Boot und dass schweißt zusammen.
Natürlich haben ältere Kollegen enormes Wissen und der Umgang hat gepasst.
War in Ordnung gewesen, ist aber ausbaufähig gegenüber Mitarbeiter die auch mal die Wahrheit ungefiltert wiedergeben. Dass ist bei K&S unerwünscht gewesen und man hat dadurch keine Chancen zum Aufstieg. Leider will man stumpfe Mitarbeiter haben die gefügig sind. Ist auch ein Zeichen von Schwäche der Vorgesetzten mit operativen Realität klar zukommen.
Im Neubau war alles super gewesen. Jedoch war der Altbau im Hochsommer ein Ofen gewesen. Vielleicht hat es sich gebessert. Leider hat nicht jeder ein Laptop und oder ein Telefon (ist aber auch von der Funktion abhängig). Man hat auch höhenverstellbare Tische beschafft, was wegen der ergonomischen Arbeiten längst überfällig war.
Empfand es als ausgeglichen.
Waren unterschiedlich und anspruchsvoll. War super.
So verdient kununu Geld.