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kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ist das Unternehmen als solider Arbeitgeber zu bewerten. Besonders hervorzuheben ist die starke internationale Ausrichtung, die die Arbeit abwechslungsreich macht und interessante Einblicke in globale Zusammenhänge ermöglicht.
Die Aufgaben sind insgesamt spannend gestaltet und bieten eine gute Grundlage, um sich fachlich weiterzuentwickeln. Zudem ist eine stabile Basis im Unternehmen vorhanden, auf der aufgebaut werden kann.
Insgesamt ein guter Arbeitgeber, insbesondere für Mitarbeitende, die ein internationales Umfeld schätzen und sich in einem soliden, strukturierten Unternehmen weiterentwickeln möchten.
Als negativ ist vor allem die insgesamt sehr konservative und in Teilen veraltete Ausrichtung des Unternehmens zu bewerten. Sowohl die Arbeitsmittel als auch die Büroausstattung entsprechen vielfach nicht mehr dem heutigen Standard. Veraltetes Equipment, fehlende mobile Arbeitsmittel und insgesamt wenig moderne Arbeitsplätze schränken die Flexibilität im Arbeitsalltag ein.
Auch die IT- und Systemlandschaft wirkt nicht mehr zeitgemäß. Das eingesetzte, eigenentwickelte System kann mit modernen Lösungen nicht mithalten, und notwendige Weiterentwicklungen erfolgen nur langsam.
Zusätzlich trägt die 40-Stunden-Woche im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen mit geringerer Arbeitszeit dazu bei, dass das Gesamtpaket weniger attraktiv wirkt.
In Summe entsteht der Eindruck eines stark konservativ geprägten Unternehmens mit deutlichem Nachholbedarf in zentralen Bereichen.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere darin, das Unternehmen stärker an moderne Arbeitsstandards anzupassen. Dazu zählen vor allem Investitionen in zeitgemäßes Equipment sowie eine moderne und ergonomische Büroausstattung, die den heutigen Anforderungen gerecht wird.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, die aktuell sehr konservativ geprägten Strukturen weiterzuentwickeln und insgesamt mehr in Richtung moderner, flexibler Arbeitsweisen zu gehen.
Auch im Bereich Vergütung könnte eine stärkere Orientierung an den marktüblichen Standards der umliegenden Unternehmen sinnvoll sein. Eine Anpassung des Haustarifs an das Niveau vergleichbarer Arbeitgeber würde die Attraktivität des Unternehmens zusätzlich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich zuletzt spürbar verschlechtert. Hintergrund ist unter anderem der kürzlich erfolgte Stellenabbau im Unternehmen sowie die allgemein angespannte und unsichere Lage in der Automotive-Industrie.
Diese Faktoren führen zu einer erhöhten Verunsicherung unter den Mitarbeitenden und wirken sich entsprechend auf die Stimmung im Arbeitsalltag aus. Insgesamt ist die Atmosphäre dadurch derzeit weniger unbeschwert und von einer gewissen Zurückhaltung geprägt.
Dennoch bleibt der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen größtenteils respektvoll und professionell, auch wenn die äußeren Rahmenbedingungen aktuell belastend sind.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide bis gut. Mit 26 Home-Office-Tagen pro Quartal besteht grundsätzlich eine gewisse Flexibilität. Gleichzeitig zeigt sich hier aus meiner Sicht erneut ein eher konservatives Verständnis von Arbeitsorganisation, da durch die feste Begrenzung ein gewisser Kontrollgedanke entsteht. Persönlich halte ich ein stärker auf Selbstverantwortung basierendes Modell für zeitgemäßer. Ein flexibler Ansatz, beispielsweise grundsätzlich 50/50, bei dem je nach Situation auch einmal 60/40 gearbeitet werden kann, wäre aus meiner Sicht sinnvoller – solange sich alles in einem vernünftigen Rahmen bewegt
Einschränkend bleibt jedoch die 40-Stunden-Woche, die im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen mit geringerer Wochenarbeitszeit die Work-Life-Balance etwas relativiert. Insgesamt liegt das Modell damit im guten Mittelfeld.
Gehalt und Benefits sind insgesamt in Ordnung – man ist solide aufgestellt und es fehlt einem an nichts Grundlegendem. Im direkten Vergleich mit anderen Unternehmen in der Region zeigt sich jedoch, dass das Niveau eher im Mittelfeld liegt.
Insbesondere im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen (z. B. IG Metall) besteht ein deutlicher Unterschied, sowohl beim Gehalt als auch bei den Arbeitsbedingungen. Dort wird häufig bei geringerer Wochenarbeitszeit (z. B. 35 Stunden) ein höheres Gesamtpaket geboten.
Insgesamt gilt: Die Vergütung ist akzeptabel, jedoch zahlen größere bzw. vergleichbare Unternehmen in der Umgebung spürbar besser, insbesondere unter Berücksichtigung der Arbeitszeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv zu bewerten. Der Umgang ist in der Regel respektvoll und auf Augenhöhe, und es besteht grundsätzlich eine offene Kommunikation.
Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch im Umgang mit kurzfristigen Anforderungen. Insbesondere aus dem Management heraus kommen regelmäßig sehr kurzfristige Anfragen, die unter hohem Zeitdruck umgesetzt werden sollen. In solchen Situationen ist es naturgemäß schwierig, Ergebnisse mit der notwendigen Tiefe und Genauigkeit zu erarbeiten.
Gleichzeitig wird in diesen Fällen jedoch häufig ein hoher Anspruch an Perfektion gestellt, was zu zusätzlichem Druck führt. Ergebnisse werden dann teils kritisch bewertet, obwohl die Rahmenbedingungen – insbesondere die sehr knappen Zeitvorgaben – dies kaum zulassen.
Hier wäre aus meiner Sicht eine realistischere Einschätzung von Zeitaufwand und Ergebnisqualität wünschenswert, um die Arbeitsweise insgesamt nachhaltiger und effizienter zu gestalten.
Die Arbeitsbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Equipment und Büroausstattung, sind leider nicht mehr zeitgemäß. Viele der eingesetzten Systeme und Arbeitsmittel wirken veraltet und entsprechen nicht dem heutigen Standard moderner Unternehmen.
So ist beispielsweise ein Laptop kein Standardarbeitsmittel, stattdessen wird teilweise noch mit stationären Terminals gearbeitet, was die Flexibilität im Arbeitsalltag deutlich einschränkt – gerade in einem international geprägten Umfeld. Auch höhenverstellbare Schreibtische oder ergonomische Arbeitsplatzlösungen sind nicht flächendeckend vorhanden, ebenso wirken die Büroeinrichtungen insgesamt in die Jahre gekommen.
Ergänzend dazu ist auch die Systemlandschaft insgesamt veraltet. Es wird überwiegend mit einem eigenentwickelten System gearbeitet, das im Vergleich zu modernen ERP-Lösungen wie SAP deutlich hinter dem aktuellen Stand zurückbleibt. Weiterentwicklungen erfolgen zwar, jedoch nur schrittweise, da diese durch die interne IT umgesetzt werden und entsprechende Kapazitäten begrenzt sind.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, insbesondere durch die starke internationale Ausrichtung des Unternehmens. Gerade für Berufseinsteiger bietet sich hier die Möglichkeit, früh mit internationalen Standorten zusammenzuarbeiten und Einblicke in globale Prozesse zu erhalten.
Einschränkend ist jedoch, dass ein großer Teil der Verantwortung stark in der Zentrale gebündelt ist. Viele Themen, die in anderen Unternehmen typischerweise von den Werken eigenständig gesteuert werden, werden hier zentral entschieden und umgesetzt.
Dadurch bleiben die Handlungsspielräume in den internationalen Standorten teilweise begrenzt, was sich auch auf die inhaltliche Tiefe und Eigenverantwortung der Aufgaben auswirken kann. Aus meiner Sicht könnten die Werke in vielen Bereichen deutlich mehr Verantwortung übernehmen.
Gehalt, Arbeitsatmosphäre, Kantine, Arbeitszeit, Kollegen
finde nichts schlechtes
Klimaanlagen in Büros
ist recht gut
k.A.
Noch mehr Home-Office wäre absolut super, vor allem bei aktuellen Spritpreisen
Mann muss selbst was machen
Überdurchschnittlich
k.A.
Abteilungsabhängig
hier fehlt nix
ist OK
im Büro im Sommer kann sehr warm werden
machmal fehlt, insgesamt nicht schlecht
hier fehlt nix
bin zufrieden
Gar nicht
Micromanegament, planlos, ziellos themen
Neue Mitarbeiter richtig abholen, Auftrag besser planen, Sozial events für MA organisieren
Gab kein richtiges Arbeitszimmer dafür gab es container
Kündigung kommt jederzeit ohne Grund ohne angabe
Kein schulungen vorgesehen
Wenig bezahlt
Umwelt interessiert der Firma nicht günstig Produktion ist Ziel. Kein events
Jeder macht was er will kein Strukturierte arbeit
Nervt ständig endlos
Mikromanagement, Muss man vitamin b haben womit durch bekanntschaft weiter in Karriere Laufbahn steigern kann
Kein Arbeitsmittel Verfügung gestellt, kein Kaffee automaten vorhanden
Termin wird nicht richtig informiert bzw kommuniziert. Alles kommt kurzfristig muss man dringend springen
Kein transparent Kommunikation
Kein Projekt aber diskutiert jahreslang über weiter vorgehenweise
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht zu übertreffen, es ist gefühlt eine Familie.
Wenn Verbesserungsvorschläge kommen werden sie befürwortet, Ressourcen jedoch nicht bereit gestellt. Schwierig so ein Vorhaben dann umzusetzen, das frustriert die Basis.
Gilt für ganz Kroschu: Bitte hört genau hin was die Kollegen im Operativen zu sagen haben, wir sind eine tolle Firma, aber Fortschritt funktioniert nur im gegenseitigen Vertrauen auf die Expertise jedes einzelnen Mitarbeiters. Das fängt an der Linie im Werk an und hört beim Bericht ans Bord auf.
In München ist ein Team das man sich nur wünschen kann, gemeinsam schaffen wir Großes.
Das Image der gesamten Firma leidet durch Fehlentscheidungen in der obersten Management Ebene oder ist über den Fachbereich (Kabelbaum) hinaus nicht bekannt - leider.
Es gibt jedoch mittlerweile stetig Versuche der HR das Image über soziale Medien wieder zu kitten.
Homeoffice und ein Zuschuss zum Deutschlandticket machen es einfach den Alltag in die Arbeit einzubinden.
Wer sich anstrengt kommt auch zu etwas.
Man muss schon einige Jahre dabei sein und Erfahrung gesammelt haben, um ein vernünftiges Gehalt zu erhalten, aber dann ist es branchenüblich und
Es gibt immer wieder Beteiligungen an Spenden Aktionen und eine lokale Förderschule wird regelmäßig unterstützt.
Unsere Vorgesetzten sind offen für gemeinsame Veranstaltungen mal privat oder auch über die Firma respektive dem Betriebsrat unterstützt.
Respekt ist all gegenwärtig.
Wir haben immer eine Kommunikation auf Augenhöhe das schätze ich sehr.
Passt
“Top Down” wie auch “Bottom Up” funktioniert in meiner Abteilung, davon kann man nicht in jedem Unternehmensbereich sprechen - leider. Daher gelten die fünf Sterne für München.
Wir sind knapp oder sogar 10 Nationen die sehr gut zusammen Arbeiten, das sagt denke ich alles.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd was mich erfüllt.
Nähe zum Wohnort, noch gutes Arbeitsklima
Nötige Kapazitäten und Mittel für Innovation und Modernisierung werden nur halbherzig zur Verfügung gestellt und inkonsequent durchgezogen (Digitalisierung!!) - und dann wundert man sich, warum nichts klappt und die Leute überlastet sind...
Es wäre schön, wenn auf Ideen und Hinweise aus der Belegschaft Wert gelegt würde, statt teures Geld für Berater zu bezahlen. Hört den Leuten zu und gebt ihnen die Mittel und das Umfeld, die es braucht um gut zu arbeiten.
Noch gut...
Kaum bekannt in der Gegend, man findet schwer gute Fachkräfte.
Durch Gleitzeit ist eine individuelle Gestaltung der Arbeitszeit generell möglich; die Arbeitsbelastung ist aber sehr unterschiedlich (manche "saufen ab", andere machen kaum Überstunden)
Sehr eingeschränktes Budget und Möglichkeiten, hängt viel vom Standing beim Chef ab
Firmengebäude ist auf Stand von 1987, Modernisierung wird nur im nötigen Maße betrieben. Rohre für geplante E-Ladesäulen sind bis heute leer.
Vorgesetzte oft nur beförderte Fachexperten - keine echten Führungskräfte, kein entsprechendes Gespür für Menschen; dadurch ergehen sich viele in Micromanagement statt Entscheidungen zu treffen und Mitarbeiter zu entwickeln.
Moderne Arbeitsumgebung kennt man hier nicht - immerhin gibt es seit Corona mobiles Arbeiten; ums Equipment dafür musste man anfangs kämpfen. Wirklich mobil ist es aber nicht, da man keinen Laptop bekommt sondern nur eine zweite - unmobile - Büroausstattung.
Offene Kommunikation - Informieren und Zuhören - ist nicht gewünscht
Abwechslungsreiche, fordernde Tätigkeiten
Strukturmaßnahmen (Notwendigkeit, Umfang, Massnahmen) werden nicht ausreichend erklärt.
Kommunikation v.a. in der aktuell angestoßenen Umstrukturierung muss besser werden. Viele MA fühlen sich nicht abgeholt und das schürt Ängste und fördert Misstrauen. Der Flurfunk ist momentan ein starker Informationskanal. Dies wird durch GL und BR leider gefördert.
familiäre Atmosphäre & starker Zusammenhalt leiden unter Neustrukturierung und Fluktuation. Branchenweit leidet die Stimmung. Krise folgt auf Krise seit mehreren Jahren.
Innerhalb der Branche als zuverlässiger, krisenerprobter Lieferant bekannt. Ausserhalb der Branche nahezu unbekannt. Als Arbeitgeber eher durchschnittlicher Ruf.
Gibt eigentlich nichts negatives auszusetzen. 40h/Woche in Vollzeit. Gleitzeit Stunden und Tageweise abbaubar. Gut wäre noch die Möglichkeit im EU Ausland zumindest wenige Tage pro Jahr mobil zu arbeiten.
Internes Talentmanagement und gezielte Förderung nach Development Center Top! Karrieremöglichkeiten vorhanden, wo möglich werden interne Talente gefördert. Flache Hierarchien und Kundencenterstrukturen limitieren jedoch die Aufstiegsmöglichkeiten und schränken die Flexibilität unnötig ein.
Stark Abteilungsabhängig. In der Regel hoher Zusammenhalt. Vor Einführung von mobilem Arbeiten noch höher. Aktuelle Unsicherheit schlägt sich auch hier negativ wieder.
Direkte Vorgesetzte tadellos. Höhere Ebenen leider nicht immer offen und transparent in der Kommunikation
IT Equipment und Software könnten flotter sein und stabiler laufen. Bürosituation und Ausstattung verbessert aber noch mit Luft nach oben
Hier besteht tatsächlich Handlungsbedarf und es gibt viel Luft nach oben. Transparenz und Offenheit wären momentan so wichtig…
Jeder weiß ja vorab wofür er unterschreibt. Verbesserungspotential über Leistungsbewertung und Gruppenstufen möglich. Wechsel in höhere Gruppe schwierig aber möglich.
Es gibt natürlich regelmäßige Tätigkeiten die mit der Zeit an Attraktivität verlieren. Größtenteils jedoch Abwechslungsreich und fordernde Aufgaben.
Die Kollegen halten immer (noch) zusammen. Vielen versuchen ihr bestes. Abwechslungsreiche Aufgaben.
GL versteckt sich hinter Beratern und versammelt zu viele Ja-Sager um sich. Wertschätzung für den Mitarbeiter nicht immer sichtbar.
In schwierigen Zeit sind unpopuläre Entscheidungen notwendig, aber die sollten von Management und Belegschaft entwickelt, nicht von Beratern getroffen werden. Mehr ehrliche Kommunikation der GL. Den Mitarbeitern mehr vertrauen. Investitionen in Hardware und Software sind dringend notwendig.
Aktuell eher kühl. Wenn der Arbeitsmarkt gerade anders wäre, würden wohl viele das Unternehmen verlassen.
Kaum bekannt, und wenn, dann eher negativ
Wenn man sich die Home Office Tage nimmt und bzgl. Überstunden vorsichtig ist, ist es wirklich ok. Zum Teil viele Dienstreisen.
Es gibt ein "ok" Angebot für Trainings, ansonsten ist viel Eigeninitiative gefragt. Wenn man "die Firma heiratet" kann man es schon zu was bringen (interne Beförderungen), aber dann ist die Work-Life-Balance weg.
Noch verdient man in der Branche gut, allerdings weniger als bei anderen automotive Firmen (und das bei 40 Std. Woche)
War früher deutlich besser. Auf Kollegenebene passt meistens noch alles, aber darüber ist zu viel Politik und Egoismus.
Werden von den jungen Kollegen meistens sehr geschätzt.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten. Die meisten Teamleiter geben sich Mühe, werden aber vom Tagesgeschäft aufgerieben. Oberhalb wirds tough.
IT-Systeme (Hard und Software) vollkommen unzureichend. Was wo anders Standard ist, muss man sich hart erkämpfen (meistens gibt es trotzdem nichts)
Mittlerweile bekommt man den Eindruck, dass die Firma nicht von der Geschäftsleitung und vom Management geführt wird, sondern von Beratern. Sogar die Ebene unterhalb der GL wird zu Befehlsempfängern von Externen.
Wenig Frauen in Führungsaufgaben, was mit den vielen Dienstreisen zusammen hängen könnte. Konnte noch nie eine Benachteiligung feststellen
Meistens Ja. Aber die Resourcen fehlen oft. Man könnte noch mehr bewegen, wenn man "dürfte".
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Das Verhältnis zu den Kollegen ist sehr gut
- Man kann sich in der Arbeit frei entfalten
- Work-Life Balance ist gut
- Höhenverstellbare Tische gibt es nur teilweise
- Im Sommer kann es in manchen Büroräume sehr warm werden
- Nicht höhenverstellbare Tische durch verstellbare Tische ersetzen
- In manchen Gebäuden wäre eine Klimaanlage von Vorteil
Wir genießen in meinen Augen in der Entwicklung viele Freiheiten und können durchaus unsere eigene Ideen und Lösungen einbringen.
Uns kennen nur Jene, die uns brauchen.
Wir haben pro Quartal 26 Tage Home Office, wodurch wir im Schnitt pro Woche 2-3 Tage von zu Hause arbeiten können. Für mich optimal. Auch der Urlaub kann unkompliziert geplant und genommen werden.
Wir erhalten etwa eine Schulung im Jahr und können durchaus auch aufsteigen. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Das Gehalt ist durchaus angemessen.
Wir schätzen und helfen uns gegenseitig, wo wir nur können. Dafür bin ich auch sehr dankbar.
Ältere Kollegen werden genauso wie jüngere Kollegen wertgeschätzt. Insbesondere ihr Know how wird an uns weitergegeben.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist gut. Wenn es etwas zu besprechen gibt, kann es zeitnah geklärt werden.
Die Ausstattung reicht mir vollkommen aus. Ich hoffe aber, dass die restlichen nicht verstellbaren Tische in absehbarer Zeit durch verstellbare Tische ersetzt werden.
Die Kommunikation ist größtenteils gut. Wir werden in Meetings und in den Betriebsversammlungen auf dem laufenden gehalten. Auch über den Flurfunk bekommt man einiges mit.
Ich schätze sehr, dass alle gleich behandelt werden, unabhängig vom Geschlecht und der Qualifikation.
Unsere Arbeit wird nie langweilig und man lernt ständig und stetig dazu.
Große Worte, kein Inhalt, keine Idee, keine Loyalität, keine Präzision, keine Expertise…
Schöne Worte, aber leider leer
Ich glaube, niemand versteht, was sie tun.
Hören Sie jedem zu, seien Sie unparteiisch, lassen Sie sich vom Mitarbeiter nicht erpressen, fallen Sie nicht auf Lügen herein, prüfen Sie immer, ob es wahr ist, dann geraten Sie nicht in eine unangenehme Situation.
Vergiftet durch das Gerücht menschlicher Bosheit, grenzenlos groß
Vergiss es.
Wenn du einen Auftrag bekommst, sagst du, alles ist in Ordnung, aber am nächsten Tag weiß niemand, was du tust und warum, und das wird auf der Führungsebene akzeptiert.
Ich habe mit großen Hoffnungen angefangen zu arbeiten. Ich liebte, was ich tat. Leider war genau das das Problem, jetzt weiß ich es.
Gut
Vergiss es.
Die Zahlung wird ausgeführt.
Während der Arbeitszeit ein Fußballspiel ansehen.
Es sind nur Gerüchte und Fehlinformationen, die von lokalen Arbeitern verbreitet werden. Das passiert fast täglich, ich weiß nicht, wie lange das dort so bleiben wird
Ich war mit eigenen Augen dabei, habe jeden Tag alles gesehen und am Ende sagten sie, ich hätte eine schlechte Sehkraft.
Sie sind kindisch, sie wissen nicht, was sie wollen, sie verraten, niemand übernimmt Verantwortung für irgendetwas, sie suchen nur nach Sündenböcken, das wissen sie und das ist ihre Lieblingsbeschäftigung
Keine Werkzeuge, kein Fachwissen, keine Loyalität, nur eine schlechte Einstellung (aber es steckt noch mehr dahinter)
Nur mündlich, das war alles, was ich nicht wusste, es geht mich nichts an.
Interessant
Der Arbeitsprozess ist interessant, die Leute beim Kunden sind sehr nett
Gehalt kommt pünktlich.
Ich kann beim besten Willen nicht verstehen wie sich dieses Unternehmen im Jahr 2025 in diesem Land noch behaupten kann und so da steht wie es das aktuell tut.
Kann mir nur vorstellen, dass es in anderen Bereichen / Standorten besser läuft sonst geht der Laden spätestens in den nächsten 10 Jahren baden.
Jedem anderen kann ich wirklich nur wärmstens von diesem Unternehmen abraten. Eine solche Zeitverschwendung wie meine Zeit in diesem Unternehmen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.
Im 21. Jahrhundert ankommen. Investieren!!!
Vertrauen in die Arbeitnehmer setzen. Man wird hier wie gekonnt ignoriert sollte man Verbesserungsvorschläge haben. Auch mal auf die Belegschaft hören und sich die teuren Berater sparen und in Infrastruktur investieren bevor der Altbau irgendwann in sich zusammen kracht (riecht wie eine Turnhalle).
Auch mal gern eine strenge Hand bei manchen Kolleg:innen die Arbeit scheinbar nur als eine lästige Unterbrechung der Freizeit betrachten und sich dementsprechend verhalten.
Es wird ausschließlich und ständig über das eigene Privatleben geredet. Professionalität braucht man hier nicht erwarten.
In der Branche angeblich bekannt. Habe jedoch noch niemanden getroffen der auch nur im entferntesten schon mal von dem Laden gehört hat.
An Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Es wird Home Office versprochen man erhält einen veralteten Rechner und Bildschirm sodass man sich das Setup zuhause selbst aufbauen kann. Das so etwas in einem Automotive Unternehmen im Jahr 2025 im Industriestandort überhaupt noch möglich ist ...
Ganz sicher nicht.
Wahrscheinlich das einzig gute an dem Laden. Wenn man aber nach jedem Corporate Meeting Angst haben muss vor die Tür gesetzt zu werden sollte man sich im Vorfeld (und bei fortgeschrittenem Alter) schon um Blutdruck Senker und Herztabletten kümmern.
Oberflächlich ja. Aber man braucht nicht erwarten dass nach ca. 50 Meetings etwas sinnvoller eruiert wurde.
Wenn man sich mal mit jemandem unterhält ist der Output des Gesprächs absolut für die Katz. Oder natürlich es wird wieder Flurfunk oder private Geschichten weitergetratscht die absolut keinen Mehrwert für die Firma bringen.
Ein Paradies für die Boomer-Generation. Die Strukturen dürften ungefähr noch auf dem Stand sein wie im letzten Jahrhundert.
An die jungen Leute: Lauft.
Jeder beklagt sich selbst immer dass nichts vorwärts geht dass sich aber eine Schicht an Vorgesetzten in der Hierachie mal zusammenschließt und etwas nach oben eskaliert ist undenbkar.
Sollte man sich bei seinem Vorgesetzten melden und über wenig bis keine Arbeit klagen wird das Gespräch gekonnt vertagt. Motivation, Arbeitseifer und Wissbegierigkeit wird hier als streberhaft empfunden und ist eher ungewünscht. Dasselbe bei passender Kleidung, die über ein ausgewaschenes "Wacken" Shirt und Birkenstocks hinausgeht.
Kommt auf die Person an. Allgemein kann man froh sein wenn man mal jemanden erreicht (gerade im Home Office). Kann aber nicht mal behaupten dass es an den einzelnen Personen liegt denn meistens ist es einfach die marode IT die nicht funktioniert.
Wenn man über private Probleme klagt wird einem hier alles durchgehen gelassen. Für Arbeitszeitbetrug
Ich hätte mehr Spaß daran in meinem Keller Dübel zu fotografieren.
So verdient kununu Geld.