50 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
absolut nichts
Mobbing , Vetternwirtschaft, keine Work-Life Balance, fleiß wird von Vorgesetzten übertrieben ausgenutzt.
gibt es viele aber Verbesserungsvorschläge nimmt dieser Arbeitgeber nie an.
furchtbar. Eher wie im Knast , als auf der Arbeit. Immer von oben herab .
Die Mitarbeiter werden hier extrem ausgenutzt . Und Life-Balance , gibt es hier nicht.
nur mit Vetternwirtschaft. Fleiss wird ausgenutzt. Keine Zukunftsperspektive
nur mit Vitamin B
ältere Kolegen werden auch mit viel Erfahrung , wie Kinder behandelt . Kein Respekt
leider sehr sehr schlecht .
schmutzig , Laut , sehr warme Produktions Orte
Beschwerden, werden hier Unterdrückt.
gibt es hier nicht . Nur Vettern Wirtschaft
Die Rücksichtnahme auf auftretende schwierige private Situationen bei MA ist sehr positiv zu bewerten.
Leistung und kritisches Denken werden nicht honoriert. Das Unternehmen besitzt keine Innovationskraft mehr. Diese Wahrnehmung und Erkenntnis durchdringt die gesamte Belegschaft.
Die interne wie externe Politik wird von der obersten Leitung bestimmt. Deren Druck sollte man nicht unkritisch weitergeben, sondern gemeinsam abteilungsübergreifend Wege suchen, diesen Druck abzuleiten.
Es gibt keine offenen Anfeindungen. Aber unter der Decke werden primär persönliche Interessen verfolgt. Wenn es opportun erscheint werden auch Intrigen gesponnen.
KRONOS wird nicht mehr als verlässlicher Arbeitgeber angesehen. Das Personal vermisst Wertschätzung und fühlt sich wie eine beliebige Ressource behandelt. KRONOS wahr einmal Qualitätsführer, kann dieses Image aber nicht mehr erhalten. Das ist auch der Belegschaft bewusst.
Urlaub, Mobiles Arbeiten, Berücksichtigung familiärer Belange werden großzügig gehandhabt.
Karriereperspektiven gibt es primär nur für MA die "aligned" sind. Leistung ist nicht das entscheidende Kriterium. Dies ergibt sich zwangsläufig aus dem "teile und herrsche" der obersten Leitung.
Bezahlung und Sozialleistungen sind grundsätzlich auf dem Standard der chemischen Industrie. Die Bedingungen für variable Einkommenskomponenten für Key Employees und Leitende Angestellte wurden allerdings in den letzten Jahren immer so hoch angesetzt, dass sie nicht erreichbar waren. Sie verfehlen damit vollständig ihre Zielsetzung als Leistungsanreiz. Augenscheinlich will man die Karotte die man vor die Nase hält nicht verfüttern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind auf dem Niveau der chemischen Industrie. Bestimmt wird dies aber nicht durch unternehmerische Vorgaben sondern durch die gesetzlichen Regelungen.
Das Unternehmen wird von der obersten Leitung nach dem Prinzip "Teile und herrsche" geführt. Dadurch stehen alle Führungskräfte im Wettbewerb miteinander einen "guten Eindruck" zu machen. Es werden deshalb primär die Partikularinteressen jeder einzelne Abteilung zum Nachteil einer kooperativen Zusammenarbeit verfolgt.
Auch bei dem nun dritten Personalabbau in 10 Jahren hat man sich primär von älteren Kollegen getrennt, weil diese die höchsten Einkommen haben. Eine Bewertung der Erfahrungen, des Know Hows und der Kompetenzen ist dabei nicht erfolgt.
Vorgesetzte leiden ebenso unter dem "Teile und herrsche" Prinzip der obersten Leitung. Ihre eigene Unsicherheit über die Erwartungen der obersten Leitung an sie bricht sich auf den Umgang mit den eigenen Untergebenen runter.
Am Arbeitsumfeld ist nichts wesentliches auszusetzen.
Bei strategischen Entscheidungen oft unklar, unsauber oder zu spät. Es gibt nur die unternehmerische Strategie des Opportunismus, weshalb getroffenen Entscheidung oft zurückgenommen werden. Es fehlt eine klare strategische Linie und deren stringente Kommunikation.
Ich sehe keinerlei Benachteiligung von Frauen.
Nach dem nun dritten drastischen Personalabbau in den letzten 10 Jahren in den zentralen Bereichen der Produktentwicklung, Prozessentwicklung, technischen Kundenbetreuung und wissenschaftlichen Abteilungen hat das Unternehmen durch eigene Entscheidung seinen "unique selling Point" aufgegeben und sich selbst zum Commodity-Lieferanten degradiert. Zukunftsweisende interessante Aufgaben und deren Umsetzung sind nicht mehr gegeben.
Pünktliche Zahlung.
Ein wirklich guter Betriebsrat.
Umgruppiert wird nach Nasenfaktor.
Die Mitarbeiter hinter der Mauer sind Menschen 2 und 3 Klasse.
Wirklich mal die guten Mitarbeiter sehen, denn davon gibt es einige.
Durch permanente Reduzierung der Mitarbeiter steigt stetig steigende Arbeitsbelastung die zu Unmut führt.
Einzig positives ist die Gleitzeit und 1 mal wöchentliches Home Office.
Die richtigen nach Nasenfaktor ausgesuchten Kollegen bekommen
tolle Seminare.
IG Chemie- das einzig wirklich gute
In der Chemischen Industrie schwer .
Kaum konstruktive Zusammenarbeiten
Leider in einem Produktionsbetrieb schwer.
Absoluter Nasenfaktor.
Alte Räumlichkeiten, alles sehr abgenutzt und schmutzig.
Durch mangelnde Informationen ständig Gerüchte im Umlauf.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen, aber wirklich gleich werden diese nicht behandelt.
Für mich persönlich Keine
Pünktliche Bezahlung
Psychische verantwortungslosigkeit
Unternehmensberater im Sozialem Segment
Nicht mit allen Kollegen
In der Vergangenheit viel negativ aufgefallen
Gut geregelt
Ja im Grundsatz
Chemi übliche bezahlung
Nicht wirklich
Kein zusammenhalt
Im Regelfall wird Rücksicht genommen
Diktatorisch
Veraltete Anlagen
Mangelnde Kommunikation
Ja im Grundsatz wird es gefördert
Eintönig
Dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Die Führungskräfte im Werk
Werkspersonalleitung und Werkleitung Austauschen. Meiner Meinung nach denken die nur an ihren eigenen Vorteil
Wer mit Werkleiter oder Werkspersonalleitung befreundet ist; hat es meiner Meinung nach gut. Sonst wird es erfahrungsgemäß schwierig
Chemietarifvertrag ist sehr gut. Aber meiner Erfahrung nach bekommt man das auch immer als Argument vorgehalten egal wie gut man arbeitet. Mehr Leistung lohnt sich meiner Meinung nach nicht
Ist ok
Meiner Erfahrung nach buckelt jeder nach oben und gibt jeder den Druck nach unten weiter.
Standards wie Intranet sucht man vergeblich
Meiner Erfahrung nach haben Frauen es nicht leicht in der Firma, weil sie Kinder kriegen könnten
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, kein toxisches Arbeitsumfeld. Mit den Leuten kann man reden.
Aktuell nichts zu bemängeln.
Büros modernisieren und mehr digitalisieren.
Von 1. Tag an super aufgenommen, alle sind sehr kollegial.
Für mich ein sehr gutes Image, wie es von außen gesehen wird kann ich nicht beurteilen.
Kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht bewerten, es gibt aber sehr viele Beispiele im Unternehmen, wo die eigenen Mitarbeiter über die Jahre aufgestiegen sind.
Kann nicht klagen. IGBCE Tarifvertrag und fair gruppiert.
Bisher der beste Vorgesetzte, den ich hatte. Immer offenes Ohr und sehr empathisch.
Büroausstattung ist nicht zeitgemäß, es ist aber alles vorhanden.
Könnte besser werden, aber bin sehr zufrieden.
Bin mit meinem Job sehr zufrieden. Interessante, nachhaltige Aufgaben.
Pünktliche Zahlung des Gehaltes.
IGBCE Vertrag und Vergütung!
Permanente Reduzierung der Ma und dadurch müssen die Kollegen die arbeiten können weiter zusätzliche Aufgaben übernehmen.
Einfach mal modern werden und nicht nur reden.
Nach einer MA Befragung wurde nicht 1 Punkt aus den Ergebnissen umgesetzt- und dies wäre an so vielen Stellen so einfach gewesen.
Leider gibt es überhaupt keinen Zusammenhalt unter den Abteilungen.
Da ich in Gleitzeit arbeite passt es.
Es bekommen immer nur die gleichen Ma Weiterbildungen
Leider nach 5 Jahren keine Umgruppierung in Betracht gekommen- trotz enormer Aufgaben Erweiterung
Wenig- es gibt Kollegen die auch untereinander befreundet sind dies wird aber nicht wirklich gerne gesehen.
Hier kommt es darauf auch in welcher Abteilung man arbeitet
No comment
Alles nur über den Flurfunk
Absolut- viele Frauen in höheren Positionen
Für mich persönlich in meinem Bereich leider das absolute Gegenteil
Familienfreundliches Unternehmen. Auf Belange wird, soweit möglich, Rücksicht genommen. In schwierigen Situationen wird geholfen und Verständnis gezeigt. Flexible Arbeitszeiten und ggf. einen Tag Home Office die Woche runden das ab.
Nichts
Der eingeschlagende Weg der letzten Jahre ist richtig und wichtig. Die Firma ist auf dem Weg zu einem modernen Arbeitgeber. Dies ist bei manch einem langjährigen, konservativen Mitarbeiter etwas schwierig umzusetzen.
In der Abteilung wie auch Abteilungsübergreifend sehr freundlichen und nette Kommunikation und Miteinander.
Auch hier tut sich einiges, ein neues modernes Logo ist schon eingeführt. Ein bisschen schleppend ist es aber schon.
Stellen sind klar definiert. Bei Leistung und Möglichkeiten ist eine Entwicklung innerhalb der Stelle möglich. Bewerbungen innerhalb der Firma sind Gang und Gäbe. Ein bisschen hat man es selber in der Hand.
Der Chemietarif ist gut. Pensionskasse und Langzeitkonto runden das Ganze ab. Bei entsprechenden Gewinnen wird ein Bonus gezahlt.
Funktioniert gut, den ein oder anderen Querschläger gibt es überall.
Erfahrung wird geschätzt.
Fair und wertschätzend. Ebenso wird einem viel Handlungsspielraum gelassen > Stichwort Vertrauen.
Gute Ausstattung und hoher Wert auf Arbeitssicherheit.
Könnte Firmenseitig verbessert werden, offizielle Informationen kommen meist recht spät. Wird aber durch gute Führungskräfte ausgeglichen.
Ist gegeben, mittlerweile auch einige Frauen in der höheren Führungsebene. Wie immer mit ein bisschen Luft nach oben.
Abwechlungsreich. Neben interessanten Aufgaben gibt es aber natürlich auch weniger interessante Aufgaben. Bearbeitet muss natürlich beides werden. Ist aber vollkommen ok und überall so.
Bezahlung. Schichtsystem.
Bleibt der neuesten Technik hinterher. Zu viele Vorgesetzte die was zu sagen haben. Teilweise schwere Arbeitsverhältnisse wegen veralteter Anlagen/Technik
In neue Technik investieren und Modernisierungsmaßnahmen durchführen. Altersdurchschnitt sehr hoch. Junge Arbeitskräfte ausbilden und einstellen. In der Produktion keine Arbeitskräfte abbauen.
Soll früher besser gewesen sein. Ist aber ganz ok.
Ist nicht wirklich das beste
Wenn es um Familie geht unterstützt die Firma wo sie nur können. Urlaub ist auch kein Problem wenn es die aktuelle Lage zulässt. Überstunden gibt es kaum in der Produktion. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen. AGS könnten aber besser geplant werden.
Freistellung für Fort und Weiterbildung überhaupt kein Problem wenn es die Situation zulässt. Karriere mit Fleiß und Ehrgeiz nur bis zu einem gewissen Punkt. Den Rest muss man sich ,,anders“ erarbeiten…
Gezahlt wird nach Chemietarif + paar Sonderzahlungen. Nichts zu bemängeln
Die Firma bleibt am Ball was dieses Firma angeht.
Je nach Schicht nicht immer das selbe.
Aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Soweit es geht schwere Tätigkeiten den fitteren/jüngeren Kollegen überlassen.
Im Gesamtpaket nicht wirklich gut.
Statt reparieren flicken oder garnicht erst anfassen für eine lange Weile. In neue Technik investieren ist gefühlt ein No Go.
Manchmal top, manchmal zum verzweifeln, manchmal zum weinen.
Nicht überall gleich. Manche Vorgesetzten haben halt ihre Lieblinge. Ob alle Nationen/Religionen gleich behandelt werden würde ich im Gesamtpaket eher zu nein tendieren.
Unter Interessanten Aufgaben versteht jeder was anderes aber ich bin zufrieden
Es sind viele Soziale Projekte in Angriff genommen worden, die auch umgesetzt werden.
Führungskräfte sollten öfters die Mitarbeitenden loben bei Guten Leistung.
Das bringt Positive energie
Mit den richtigen Kollegen macht die Arbeit Spaß
Da sind Meinungen leider gespalten
Ja in dem Punkt hat die Forma einen großen Sprung gemacht
Ja Ist Firmenpolitik die auch umgesetzt wird
Unterstützung durch die Firma ist da
Leider nicht so effektiv wie man es sich wünschen würde
Defenetiv
Je nach Schicht ist es verbesserungsbedürftig
Hat sich auch stark was getan
Ausbaufähig
Da es immer angepasst wird ist es Gut
Es gibt mehrere Abteilung es ist abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.