25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine Agentur wirklich sehr gut gehandelt!
Ich hatte die Möglichkeit, mein Praktikum in dieser Agentur zu absolvieren und bin insgesamt sehr zufrieden mit der Erfahrung. Besonders positiv hervorzuheben sind die flachen Hierarchien und die freundlichen, hilfsbereiten Mitarbeiter:innen, die mich von Anfang an gut aufgenommen haben.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen, insbesondere die Möglichkeit, jederzeit im Home Office zu arbeiten, tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei und zeigen das Vertrauen des Arbeitgebers in seine Mitarbeiter:innen.
Ein besonderes Highlight waren die monatlichen Kruger Days, bei denen es nicht nur ein gemeinsames Lunch gibt, sondern auch spannende Workshops, durch die man viel dazulernen kann.
Die Betreuung während meines Praktikums war sehr gut, und ich konnte wertvolle Einblicke in die Abläufe einer Agentur gewinnen. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Erfahrung!
Home Office, super Zusammenhalt innerhalb der meisten Teams (Freunde fürs Leben)
Leere Versprechungen, Kommunikationsbarriere, unberechenbare Gemüter
Mehr Wertschätzung, mehr auf Feedback eingehen, bessere Kommunikationsstrukturen entwickeln, mehr Beteiligung an Entscheidungen, bei den Kruger Days nicht jedes Mal das Organigramm vor die Nase halten
Innerhalb der einzelnen Kundenteams habe ich fast nur schöne Atmosphären erfahren. Für mehrere Projekte arbeitete ich unter derselben Teamleiterin, die immer Arbeit und Bemühungen wertschätzt und sich nie zu schade ist, selbst bei nervigen Aufgaben zu unterstützen. Von ihr habe ich definitiv am meisten gelernt während meiner Zeit bei Kruger Media. Die Wertschätzung durch Director oder CEO waren nicht greifbar. Oftmals kam nicht einmal ein "Danke" nach gelieferter Arbeit oder dieselbe Standardfloskel im morgendlichen Meeting, die nach ein paar Wiederholung nicht mehr aufrichtig klang sondern eher performativ.
Die Agentur gewinnt viele Awards. Aber während meiner Bewerbungen bei anderen Agenturen war das Innenleben der Agentur nicht unbekannt.
Schwierig zu sagen. Mir war bewusst, dass der Job so manche Ausnahmen mitbringt. Theoretisch wäre es mir meistens möglich gewesen nach 8-8,5 Stunden den Laptop zu schließen und bis zum nächsten Tag nicht mehr zu öffnen. Da es aber so viel zu tun gab, wäre dadurch entweder mehr Stress in den nächsten Tagen entstanden oder es kamen Schuldgefühle auf, weil jemand anderes dafür Überstunden machte. Ausgleich musste gut koordiniert werden, aber für mich war es immer machbar. Von einigen Kolleg*innen habe ich jedoch erfahren, dass Ausgleichstage oder Urlaub abgelehnt wurden.
Speziell für Events hätte ich mir mehr Initiative des Managements gewünscht, um direkt im Anschluss Überstunden auszugleichen. Ich meine aber vor meines Verlassens der Agentur ein paar Verbesserungsschritte gesehen zu haben.
Ein Plus ist die Möglichkeit den Großteil im Home Office zu verbringen. So konnte ich wenigstens mit Katze auf dem Schoß arbeiten.
Mir wurde letztendlich die Übernahme als Junior nicht angeboten, die vorher mündlich besprochen wurde. Von Kolleg*innen habe ich mitbekommen, dass Beförderungen schwierig sind.
Im Vertrag zugestandene Weiterbildungen kamen nur durch viel Eigeninitiative zustande.
Interne Weiterbildungen im Rahmen des "Permanent Boardings" sind ausbaufähig. Die andere Unit hat der PR Unit etwas voraus, deren Workshops noch in den Kinderschuhen standen, als ich die Agentur verließ.
Für PR Assistants liegt das Gehalt unter Mindestlohn. Zu Beginn meiner Zeit bei Kruger Media vielleicht noch zeitgemäß, aber nicht mit dieser Inflationsrate. Nach der Probezeit habe ich mit gesteigerter Verantwortung auch mehr Gehalt erwartet, was ausblieb. Das Sträuben gegen Gehaltserhöhungen haben mehrere Kolleg*innen erfahren.
Im Allgemeinen ist das Gehalt gering im Vergleich zu anderen Agenturen, besonders für übernommene Juniors.
Mittlerweile Standard aber dennoch gut ist die steuerfreie Vergütung des Deutschlandtickets.
Strom wird durch regenerative Energien bezogen, was vom CEO öfters betont wurde. Aber der Müll wird nicht getrennt.
Ein tolles Team. Der Zusammenhalt innerhalb der meisten Kundenteams war super. Verständnis von allen Seiten, wenn gerade bei jemanden zu viel auf dem Tisch liegt oder man einen wichtigen Termin hat. Events, bei denen man gemeinsam bis nach Mitternacht schuftet, haben auch noch einmal mehr zusammengeschweißt. Ich bin mir sicher, einige dieser Kolleg*innen werde ich auch privat noch lange sehen.
Es gab allerdings auch Personen, die sehr offensichtlich die meiste ihrer Arbeit bei anderen abluden und alle Werkstudis und Praktis für sich vereinnahmten.
Abgesehen vom CEO gibt es keine "älteren" Kolleg*innen.
Generell machte es den Eindruck neue Kolleg*innen werden (zumindest öffentlich) weit mehr geschätzt als die, die schon etwas länger da sind.
Das Vorgesetztenverhalten war oft fragwürdig. Vor dem Team wird etwas zugesichert, aber dem Kunden etwas ganz anderes versprochen. Generell war der Director so mit Meetings zugeschüttet, dass man oft stundenlang keine Antworten auf dringende Fragen erhielt. Es gab auch Situationen, bei denen ich glatt ignoriert wurde und nie Antworten bekam.
Mit dem CEO hatte ich wenig Kontakt. Er wusste bis zum Ende nicht, auf welchen Kunden ich arbeitete, aber so musste ich mich immerhin nicht persönlich mit seinem wechselhaften Verhalten auseinandersetzen.
Zweimal hatte der CEO das Bedürfnis sich detailliert einzumischen und über die meisten Köpfe hinweg die Teams ein bisschen durcheinanderzuwerfen. Berechtigte Beschwerden wurden ignoriert.
Laptop und Diensthandy waren ausreichend.
Das Büro ist im Altbau und daher kalt. Das Internet im Büro ist so schlecht, dass sich auch Kunden mehrfach beschwerten. An den obligatorischen Team-Tagen im Büro war es oft eng, sodass man sich Tische teilen musste. Die Lautstärke war für mich teilweise nur mit Kopfhörern erträglich (aber ich neige auch zu Geräuschempfindlichkeit).
Ich stand mehrfach vor verschlossener Tür und musste auf jemanden mit Schlüssel warten.
Ich hätte mir offenere Kommunikation gewünscht. Insbesondere was einen bestimmten Kunden betraf, bei dem selbst die Teamleiterin manchmal nicht zu Terminen eingeladen wurde. So musste das Team sich auf Informationen von Director oder CEO verlassen, die manchmal spärlich oder widersprüchlich waren. Daraus z. B. ein Konzept zu erstellen, war eine Herausforderung, die durch bessere Kommunikationswege viel einfacher hätte ausfallen können.
Bei konstruktivem Feedback und Verbesserungsvorschlägen erhielt ich eher negative Reaktionen und es wurde (ohne mich vorher darüber zu informieren) HR hinzugeholt.
Die Führungsebene (Directors und CEO) ist männlich und mit weitem Abstand am längsten in der Agentur. Daran ist wenig zu rütteln.
Meines Empfindens nach wurde männlichen Kollegen etwas mehr Raum für Fehler gegeben. Und nach ein paar eher von Unwissen geprägten Aussagen hielt eine Kollegin ein internes Seminar zu gendergerechter Sprache. Die Wirkung dessen kann ich leider nicht beurteilen, da ich kurz danach die Agentur verließ.
Zu dem sexistischen Verhalten eines Kunden haben mehrere Kolleginnen Beschwerden geäußert, auf die Management reagierte. Allerdings hatten sich die Beteiligten mehr erhofft.
Größtenteils waren die Aufgaben sehr interessant. Zu Beginn meiner Zeit in der Agentur mehr als zum Ende hin. Manche Kunden insbesondere zum Thema Musik sind im Team sehr begehrt. Viele sind extra deswegen zu Kruger Media gewechselt. Weniger begehrte oder schwierige Kunden werden manchmal einfach jemanden gegeben, der kein Interesse hat oder schon mehr als genug zu tun hat.
Welche Aufgaben einem zuteil werden, liegt meistens in der Hand der Teamleitung. Also heißt es bei manchen viel Abwechslung, weil jede*r überall mit anpackt, bei anderen aber nur Telefonieren.
Kruger Days, Klassenfahrt, Bürosnacks, das PR-Team und Events.
Es gibt nachtragende Menschen, Kollegen, die dazu neigen, andere auszunutzen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden. Die Agentur wirbt mit Musik, obwohl die meisten Kunden nichts mit Musik zu tun haben (Auto, Krankenpflege, Fahrräder, Wohnen..). Gelegentlich werden Versprechungen gemacht, die letztendlich nicht eingehalten werden.
Es wäre wünschenswert, auf Feedback einzugehen und die Mitarbeiter mehr zu schätzen. Negative Situationen sollten nicht mit Schreien beantwortet werden, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Ebenso sollte man keine Projekte aufdrängen, die einem nicht interessieren, insbesondere wenn Kolleg*innen versuchen, die Arbeit auf andere abzuwälzen und auszunutzen.
Das Team ist großartig und zeigt eine starke gegenseitige Unterstützung. Viele Teammitglieder sind sehr hilfsbereit und teilen ihr Wissen, was besonders wertvoll ist, da das Onboarding-Verfahren noch Verbesserungspotenzial hat. Es gibt ein paar "schwierige" Mitarbeiter, und es ist sehr wichtig, Kunden realistische Erwartungen zu vermitteln(vor allem durch die Directors/Associate Directors), ohne zu viel zu versprechen.
Nicht wirklich. Einige Kollegen haben ihre Aufgaben auf uns abgewälzt. Man macht Überstunden, und es war schwierig, Urlaub oder Ausgleichstage zu nehmen.
Im Team lernen wir viel voneinander, und es werden auch Fortbildungsseminare angeboten, was toll ist.
Im Vergleich zu anderen Agenturen ist es leider zu wenig.
Wie bereits betont, schätze ich meine PR-Kolleginnen sehr, daher war es für mich sehr traurig, die Agentur zu verlassen.
Es gibt nicht viele ältere Mitarbeiter, aber diejenigen, die schon länger in der Firma arbeiten, erhalten nicht viel Anerkennung, abgesehen von zusätzlicher Arbeit und einer geringfügigen Gehaltserhöhung. Anstatt neue Mitarbeiter einzustellen, sollte man die derzeitigen Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Der CEO kann herausfordernd sein und zeigt manchmal nachtragendes Verhalten. Die Directors sind schwer zu erreichen und ihre Zuverlässigkeit ist fragwürdig.
Die Internetverbindung ist schlecht, die Räume sind kalt, jedoch ist dies hauptsächlich auf das alte Gebäude zurückzuführen, und es gibt zu wenige Arbeitsplätze. Außerdem sollten mehreren Personen Zugang zu einem Schlüssel gewährt werden.
Bedauerlicherweise erfolgt häufig keine ausreichende oder nur oberflächliche Kommunikation. Wiederholt haben wir konstruktives Feedback gegeben, das bedauerlicherweise nicht umgesetzt oder ignoriert wurde.
Ich hatte oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, da Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen wurden. Wenn man unzufrieden war, wurde darauf nicht eingegangen. Obwohl oft von "flachen Hierarchien" die Rede war, wurde die Hierarchie ständig durch PowerPoint-Präsentationen betont. Es vermittelte mir den Eindruck, dass ich mich am unteren Ende der Hierarchie befand und wenig Einfluss hatte.
Manchmal. Nach fünf Monaten gibt es nicht mehr viel Neues zu lernen, da einige Aufgaben sich wiederholen. Die Zeiten um Festivals, Fashion Weeks und Events herum sind jedoch äußerst aufregend, da hier die Möglichkeit besteht, neue Erfahrungen zu sammeln.
Geregelte Arbeitszeiten
Kommunikation und Teamspirit. Das Team wirkt mehrheitlich unzufrieden und/oder überarbeitet. Es fehlt an inspirierender und motivierender Atmosphäre.
Zudem kommt eine schlechte Meeting Kultur und un- & überorganisierte Doppelspitze in der Teamleitung.
Kommunikation, Prozesse und Strukturen, Talentmanagement
Höflich, allerdings nicht dynamisch oder inspirierend
Onboarding teilweise zu langatmig, teilweise inhaltlich nicht ausreichend
Büro ist ok, fällt im Vergleich zu anderen Agenturen in punkto Modernität oder Ausstattung durch.
Mangelhaft, zu viele Meetings ohne konkrete Ziele oder Struktur und nicht ausreichende Klarheit bei Aufgabenverteilung
Führungspositionen ausschließlich männlich
Mehrheitlich abarbeiten, wenig kreative Ideen oder gemeinsames Erarbeiten solcher
Hier habe ich ein wahres Handwerk vermittelt bekommen.
Ein Mentor fürs Leben. Sympathisch, direkt und fair.
Es war in diesem Unternehmen seit der Corona Pandemie für viele möglich, dauerhaft (!!) im Home Office zu arbeiten. Es gab sogar mehrere Mitarbeiter, die nur per remote tätig waren.
Innerhalb der ersten 2 Tage bekam man seinen eigenen, schicken Laptop inkl. Tastatur, zweitem Bildschirm und Desktop Erhöhung, um für den Home-Office Alltag gewappnet zu sein.
Die "Kruger Days" fanden zumindest vor der Pandemie in wirklich tollen Locations statt und es war ein schönes, gemeinsames Coworking.
Die Referenzen zeigen, dass sich hier große Kunden verirren und das macht auch richtig Spaß. Es gibt wirklich gute Seiten an Kruger Media! Aber das (Personal)management und die fehlenden Strukturen sind - sorry - so untragbar, dass viele viele tolle Mitarbeiter gehen müssen.
Lernt endlich aus euren Fehlern. Euer Team leistet so viel, wozu das völlig unnötige Kleinhalten des Arbeitnehmers? Wären hier nur Hanseln angestellt, die nie ihren Job machen, würde ich das verstehen. Aber verdammt, hier arbeiten fantastische Menschen, die an Wochenenden bis in die Puppen aufbleiben, um große Projekte (egal wo in Deutschland!) umzusetzen. Lernt bitte, richtig (!) Wertschätzung zu zeigen (nein, Geschenkpakete sind keine Wertschätzung!!) Zuckerbrot und Peitsche sind hier selten dämlich.
Wenn ich heute in einem Jahr auf die Webseite von Kruger Media gehe - dann werde ich höchstwahrscheinlich kein einziges, bekanntes Gesicht sehen.
Selbstreflektion? Fehlanzeige.
Dieses Unternehmen lockt mit Home-Office und tollen Events. Wer mit seinem Aussehen wirbt, hat nicht viel unter der Haube. Komisch, dass beinahe jeder Kruger Newsletter neue Mitarbeiter vorstellt. Das Team müsste ja mittlerweile wie groß sein? 100?
Schade, dass die negativen Bewertungen im Management unter den Tisch gekehrt werden, als wären es böse, böse Menschen, die sie schreiben.
"Toxisches Arbeitsumfeld!!!!", "die Geschäftsführung verschließt davor die Augen" , " Mitarbeiter sind extrem überlastet und können sich nicht krankmelden, da zu wenige übernehmen können", "Kollegen werden als "zu fordernd" bezeichnet oder sind nicht tough genug" .... klasse Headlines. Das muss doch nicht sein.
Es ist doch Wahnsinn, dass die Mitarbeiter ernsthaft um eine Zeiterfassung bitten (!!!) Aus Selbstschutz (!!!!!)
Und - Oh Gott - das Onboarding.......
Das Team - liebe es. Höchst Kompetente Menschen, die durch fehlende interne Strukturen an ihre Grenzen kommen und darüber hinaus. Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie das Team zusammenwächst, obwohl jeden Monat die Hälfte geht. Herzlichen Glückwunsch an diese Meisterleistung.
Schade finde ich, dass oft allgemein von der Geschäftsführung gesprochen wird. Machtspielchen, Kontrollzwang, Kritikunfähigkeit, manipulatives und extrem unreflektiertes (zickiges) Verhalten und Negativität kommen eigentlich aus einer bestimmten Richtung. Leider lässt sich der andere Part gut um den Finger wickeln und in seiner Meinung gern mal um 180 Grad drehen. Empfehlung: Abgabe des Personalmanagements. Könnte funktionieren.
Dauerhaft Home Office möglich. Aber die Negativität und toxische Umgebung haben es unzumutbar gemacht.
Tolle Kunden und Projekte, die leider die Kapazitäten des Teams oft übersteigen und zu unzumutbaren Arbeitszeiten führen.
Leider herrscht keine gute Arbeitsatmosphäre. Das Problem hierbei liegt definitiv bei der Geschäftsführung. Schade – diese Agentur hätte das Potenzial, durch ihre Kunden und Ihr Team, ein sehr guter Arbeitgeber zu sein.
Außen hui, Innen pfui.
Auf die Work-Life-Balance wird leider kaum geachtet. Mitarbeiter:innen müssen sich Urlaubstage oder Ausgleichstage erkämpfen. Überstunden werden nicht geschätzt.
Ein klassischer Fall von „Sie war stets bemüht“!
Gute Ideen und Ansätze münden leider in Kruger Days Monologe. Wirklich brauchbares kommt hier leider nicht zusammen. Den zweiten Stern gibt es aber für die Bemühung.
Man spricht ja immer wieder den bitteren Berliner Agentur-Standard an. Was hier passiert, ist allerdings eine komplett neue Dimension. Eine Dimension fernab jeder menschlichen Würdigung. Aber ey, wenn ein Gymnastikball irgendwann der neue Bitcoin wird, dann ändere ich meine Bewertung auf 5 Sterne ab - versprochen.
Am “Fridays for Future” teilgenommen. Für mich nicht ausreichend, sich als Umwelt-/Sozialbewusst auf LinkedIn und Co. auszugeben.
Kolleg:innen halten zusammen, auch in anstrengenden Zeiten. Tatsächlich ist es das einzige Positive an dieser Agentur. Die Geschäftsführung hat anscheinend ein gutes Auge für kompetente, loyale und liebenswerte Mitarbeiter:innen.
Kurz und knapp: keine vorhanden. Passt nicht in das Image.
Der Umgang und die Ausdrucksweise der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeiter:innen muss sich definitiv ändern. Es ist mir unbegreiflich, wie man sich selbst so sehr hoch loben und pushen kann und die Leistung der Mitarbeiter:innen als “Vollkatastrophe“ bezeichnet.
Gute Technik wird den Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt. Ein sehr großes Problem jedoch ist, dass nicht allen Mitarbeiter:innen Arbeitshandys angeboten werden, sodass das E–Mail Postfach auf das private Handy eingerichtet werden muss. Dadurch wird man auch außerhalb der Arbeitszeiten und auch im Urlaub mit Mails oder Anrufen konfrontiert.
Aber vielleicht gibt es ja eine Begründung, warum nur Unitleiter Arbeitshandys gestellt bekommen.
Eine Kommunikationsagentur bei der jegliche Kommunikation fehlt!
Unter Kommunikation wird hier keine Transparenz, sondern das “Sich-in-Selbstlob-Verlieren” der Geschäftsführung verstanden.
Geschäftsführung: männlich
Management : weiblich
Senior 1: männlich
Senior 2: männlich
Projektmanager:innen: weiblich
Volontär:innen: weiblich
Azubis: weiblich
Manchmal ja - manchmal nein.
Nachdem der Arbeitgeber meine sehr ehrliche Bewertung (und alle weiteren negativen Bewertungen) per Anwalt hat entfernen lassen, möchte ich hier erneut sagen: reflektiert euch doch bitte mal! Seht eure Fehler ein und steht dazu, anstatt so zu tun, als wäre alles super und als hätte es die ganzen negativen Bewertungen nie gegeben. Die haben schon ihre Berechtigung!
Schließe mich den letzten Bewertungen zu 100% an. Ein TOXISCHES Arbeitsumfeld und noch ein viel toxischere Führungsebene (damit sind beide gemeint). Bleib fern, du ersparst dir viel Stress und sehr viel Seelenkummer. Wie die Führungsebene es mit dem eigenen Gewissen vereinbaren kann, SO VIELE kompetente Mitarbeiter zu verbrennen, ist mir ein wahres Rätsel.
So verdient kununu Geld.