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Kruger 
Media 
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25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolle Atmosphäre, viel Abwechslung, niemals langweilig

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Work-Life-Balance

Für eine Agentur wirklich sehr gut gehandelt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolles Praktikum mit großartigem Team und flexiblen Arbeitsbedingungen

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte die Möglichkeit, mein Praktikum in dieser Agentur zu absolvieren und bin insgesamt sehr zufrieden mit der Erfahrung. Besonders positiv hervorzuheben sind die flachen Hierarchien und die freundlichen, hilfsbereiten Mitarbeiter:innen, die mich von Anfang an gut aufgenommen haben.

Die flexiblen Arbeitsbedingungen, insbesondere die Möglichkeit, jederzeit im Home Office zu arbeiten, tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei und zeigen das Vertrauen des Arbeitgebers in seine Mitarbeiter:innen.
Ein besonderes Highlight waren die monatlichen Kruger Days, bei denen es nicht nur ein gemeinsames Lunch gibt, sondern auch spannende Workshops, durch die man viel dazulernen kann.

Die Betreuung während meines Praktikums war sehr gut, und ich konnte wertvolle Einblicke in die Abläufe einer Agentur gewinnen. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Erfahrung!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

5 Sterne! Hui.

Ganz lieben Dank für diese positive Bewertung.
Richtig, die flexiblen Arbeitszeiten, keine Office-Pflicht, flache Hierarchien sind uns wichtig.

Wir möchten Dir die 5 Sterne auch gerne zurückgeben, denn Alles, und insbesondere das Zwischenmenschliche hängt von uns selbst ab. In diesem Fall von Dir.

Wir möchten Dir die 5 Sterne auch gerne zurückgeben, weil wir auch von Dir und Deinen Ideen lernen durften. Danke.

Du weisst, dass Du bei uns - gerne bei den Kruger Days - gerne im Office - oder auch gerne nach Deinem Praktikum herzlich willkommen bist. Die Tür ist auf.

Deine #crewgers

Tolles Team, aber Kommunikation lässt zu wünschen übrig, Wertschätzung von oben selten

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office, super Zusammenhalt innerhalb der meisten Teams (Freunde fürs Leben)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Versprechungen, Kommunikationsbarriere, unberechenbare Gemüter

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung, mehr auf Feedback eingehen, bessere Kommunikationsstrukturen entwickeln, mehr Beteiligung an Entscheidungen, bei den Kruger Days nicht jedes Mal das Organigramm vor die Nase halten

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der einzelnen Kundenteams habe ich fast nur schöne Atmosphären erfahren. Für mehrere Projekte arbeitete ich unter derselben Teamleiterin, die immer Arbeit und Bemühungen wertschätzt und sich nie zu schade ist, selbst bei nervigen Aufgaben zu unterstützen. Von ihr habe ich definitiv am meisten gelernt während meiner Zeit bei Kruger Media. Die Wertschätzung durch Director oder CEO waren nicht greifbar. Oftmals kam nicht einmal ein "Danke" nach gelieferter Arbeit oder dieselbe Standardfloskel im morgendlichen Meeting, die nach ein paar Wiederholung nicht mehr aufrichtig klang sondern eher performativ.

Image

Die Agentur gewinnt viele Awards. Aber während meiner Bewerbungen bei anderen Agenturen war das Innenleben der Agentur nicht unbekannt.

Work-Life-Balance

Schwierig zu sagen. Mir war bewusst, dass der Job so manche Ausnahmen mitbringt. Theoretisch wäre es mir meistens möglich gewesen nach 8-8,5 Stunden den Laptop zu schließen und bis zum nächsten Tag nicht mehr zu öffnen. Da es aber so viel zu tun gab, wäre dadurch entweder mehr Stress in den nächsten Tagen entstanden oder es kamen Schuldgefühle auf, weil jemand anderes dafür Überstunden machte. Ausgleich musste gut koordiniert werden, aber für mich war es immer machbar. Von einigen Kolleg*innen habe ich jedoch erfahren, dass Ausgleichstage oder Urlaub abgelehnt wurden.
Speziell für Events hätte ich mir mehr Initiative des Managements gewünscht, um direkt im Anschluss Überstunden auszugleichen. Ich meine aber vor meines Verlassens der Agentur ein paar Verbesserungsschritte gesehen zu haben.
Ein Plus ist die Möglichkeit den Großteil im Home Office zu verbringen. So konnte ich wenigstens mit Katze auf dem Schoß arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde letztendlich die Übernahme als Junior nicht angeboten, die vorher mündlich besprochen wurde. Von Kolleg*innen habe ich mitbekommen, dass Beförderungen schwierig sind.
Im Vertrag zugestandene Weiterbildungen kamen nur durch viel Eigeninitiative zustande.
Interne Weiterbildungen im Rahmen des "Permanent Boardings" sind ausbaufähig. Die andere Unit hat der PR Unit etwas voraus, deren Workshops noch in den Kinderschuhen standen, als ich die Agentur verließ.

Gehalt/Benefits

Für PR Assistants liegt das Gehalt unter Mindestlohn. Zu Beginn meiner Zeit bei Kruger Media vielleicht noch zeitgemäß, aber nicht mit dieser Inflationsrate. Nach der Probezeit habe ich mit gesteigerter Verantwortung auch mehr Gehalt erwartet, was ausblieb. Das Sträuben gegen Gehaltserhöhungen haben mehrere Kolleg*innen erfahren.
Im Allgemeinen ist das Gehalt gering im Vergleich zu anderen Agenturen, besonders für übernommene Juniors.
Mittlerweile Standard aber dennoch gut ist die steuerfreie Vergütung des Deutschlandtickets.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Strom wird durch regenerative Energien bezogen, was vom CEO öfters betont wurde. Aber der Müll wird nicht getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Ein tolles Team. Der Zusammenhalt innerhalb der meisten Kundenteams war super. Verständnis von allen Seiten, wenn gerade bei jemanden zu viel auf dem Tisch liegt oder man einen wichtigen Termin hat. Events, bei denen man gemeinsam bis nach Mitternacht schuftet, haben auch noch einmal mehr zusammengeschweißt. Ich bin mir sicher, einige dieser Kolleg*innen werde ich auch privat noch lange sehen.
Es gab allerdings auch Personen, die sehr offensichtlich die meiste ihrer Arbeit bei anderen abluden und alle Werkstudis und Praktis für sich vereinnahmten.

Umgang mit älteren Kollegen

Abgesehen vom CEO gibt es keine "älteren" Kolleg*innen.
Generell machte es den Eindruck neue Kolleg*innen werden (zumindest öffentlich) weit mehr geschätzt als die, die schon etwas länger da sind.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war oft fragwürdig. Vor dem Team wird etwas zugesichert, aber dem Kunden etwas ganz anderes versprochen. Generell war der Director so mit Meetings zugeschüttet, dass man oft stundenlang keine Antworten auf dringende Fragen erhielt. Es gab auch Situationen, bei denen ich glatt ignoriert wurde und nie Antworten bekam.
Mit dem CEO hatte ich wenig Kontakt. Er wusste bis zum Ende nicht, auf welchen Kunden ich arbeitete, aber so musste ich mich immerhin nicht persönlich mit seinem wechselhaften Verhalten auseinandersetzen.
Zweimal hatte der CEO das Bedürfnis sich detailliert einzumischen und über die meisten Köpfe hinweg die Teams ein bisschen durcheinanderzuwerfen. Berechtigte Beschwerden wurden ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Diensthandy waren ausreichend.
Das Büro ist im Altbau und daher kalt. Das Internet im Büro ist so schlecht, dass sich auch Kunden mehrfach beschwerten. An den obligatorischen Team-Tagen im Büro war es oft eng, sodass man sich Tische teilen musste. Die Lautstärke war für mich teilweise nur mit Kopfhörern erträglich (aber ich neige auch zu Geräuschempfindlichkeit).
Ich stand mehrfach vor verschlossener Tür und musste auf jemanden mit Schlüssel warten.

Kommunikation

Ich hätte mir offenere Kommunikation gewünscht. Insbesondere was einen bestimmten Kunden betraf, bei dem selbst die Teamleiterin manchmal nicht zu Terminen eingeladen wurde. So musste das Team sich auf Informationen von Director oder CEO verlassen, die manchmal spärlich oder widersprüchlich waren. Daraus z. B. ein Konzept zu erstellen, war eine Herausforderung, die durch bessere Kommunikationswege viel einfacher hätte ausfallen können.
Bei konstruktivem Feedback und Verbesserungsvorschlägen erhielt ich eher negative Reaktionen und es wurde (ohne mich vorher darüber zu informieren) HR hinzugeholt.

Gleichberechtigung

Die Führungsebene (Directors und CEO) ist männlich und mit weitem Abstand am längsten in der Agentur. Daran ist wenig zu rütteln.
Meines Empfindens nach wurde männlichen Kollegen etwas mehr Raum für Fehler gegeben. Und nach ein paar eher von Unwissen geprägten Aussagen hielt eine Kollegin ein internes Seminar zu gendergerechter Sprache. Die Wirkung dessen kann ich leider nicht beurteilen, da ich kurz danach die Agentur verließ.
Zu dem sexistischen Verhalten eines Kunden haben mehrere Kolleginnen Beschwerden geäußert, auf die Management reagierte. Allerdings hatten sich die Beteiligten mehr erhofft.

Interessante Aufgaben

Größtenteils waren die Aufgaben sehr interessant. Zu Beginn meiner Zeit in der Agentur mehr als zum Ende hin. Manche Kunden insbesondere zum Thema Musik sind im Team sehr begehrt. Viele sind extra deswegen zu Kruger Media gewechselt. Weniger begehrte oder schwierige Kunden werden manchmal einfach jemanden gegeben, der kein Interesse hat oder schon mehr als genug zu tun hat.
Welche Aufgaben einem zuteil werden, liegt meistens in der Hand der Teamleitung. Also heißt es bei manchen viel Abwechslung, weil jede*r überall mit anpackt, bei anderen aber nur Telefonieren.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe (r) ehemalige #Crewger: in,
klar, sind wir überzeugt davon, dass der konstruktive Austausch von Meinungen und Feedback in unserem Unternehmen einen positiven Einfluss auf unser aller Entwicklung hat,
die Frage ist, ob wir uns hier noch im konstruktiven Austausch befinden oder es dir eher ums Austeilen geht.

Wir sind immer bestrebt gute Volontär: innen nach Ihrer Ausbildungszeit bei uns zu halten und Ihnen eine Juniorstelle anzubieten. Dem stehen die jeweilige Auftragslage und die Einschätzung als „gut“ gegenüber. Es sind also keine leeren Versprechungen, deshalb haben wir dir unsere Entscheidung auch offen und mit Bedauern kommuniziert.

Kurz zu Punkten, die Dir wichtig sind:
Alle Kunden zahlen unsere Gehälter, die mit musikalischem Background und die ohne. Alle Kunden werden mit der gleichen Wertschätzung gearbeitet. Letztlich hast Du unseren Ansatz nicht verstanden, dass wir Kunden mit Popkultur lifestylen, ob Festival oder Co-Living-Space.

Richtig, einige unserer Projekte basieren auf Events. Man ist bei Festivals, Content-Produktionen, Location-Openings vor Ort. Das inkludiert Arbeitszeiten außerhalb des 9-5. In aller Regel sind Konzerte am Abend und nicht zur Matinee. Wie Du weißt, wird jede einzelne Überstunde ausgeglichen. Wo ist Dein Punkt?

Richtig, wir arbeiten mit einem Organigramm, um Guidance zu geben. Wen kann ich zu welchem Projekt fragen, spreche ich das Grafix-Team direkt an, über Trello oder Unit Director? Eine Agentur, so auch das Organigramm ist permanent im Wandel, dass ist das was wir pro-aktiv zeigen. Insbesondere im Onboarding unabdingbar.

Es ist schön zu hören, dass unsere Recruiting Strategie, unsere Teambuilding-Maßnahmen und Personalentwicklungsansätze so gute Früchte tragen, dass du, wenn auch nicht deinen perfekten Arbeitgeber, Freunde fürs Leben gefunden hast.

Wir waren uns in dieser Hinsicht nicht sicher, und hatten überlegt, in Englisch zu antworten. Ihr Zwei habt Euch (trotz Deutsch als Muttersprache) konsequent bei Team-Tagen, gemeinsamen Mittagessen und der Kruger-Fahrt in Englisch unterhalten, das klang richtig cool, aber hatte eine gegenteilige Wirkung. Die des Separierens und des Ausschließens anderer.

Anyway, sich nach dem Offboarding gemeinsam Zeit zu nehmen, um hier im Sekundentakt zu bewerten hat ja auch etwas von Teambuilding, ähm Duo-Building.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles erdenklich Gute, viel Erfolg und nur das Allerbeste.

Grüße deine Katze,
Melli

Die Kolleginnen sind großartig, aber es gibt wenig Kommunikation und das Feedback wird nicht in die Tat umgesetzt.

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kruger Days, Klassenfahrt, Bürosnacks, das PR-Team und Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nachtragende Menschen, Kollegen, die dazu neigen, andere auszunutzen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden. Die Agentur wirbt mit Musik, obwohl die meisten Kunden nichts mit Musik zu tun haben (Auto, Krankenpflege, Fahrräder, Wohnen..). Gelegentlich werden Versprechungen gemacht, die letztendlich nicht eingehalten werden.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, auf Feedback einzugehen und die Mitarbeiter mehr zu schätzen. Negative Situationen sollten nicht mit Schreien beantwortet werden, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Ebenso sollte man keine Projekte aufdrängen, die einem nicht interessieren, insbesondere wenn Kolleg*innen versuchen, die Arbeit auf andere abzuwälzen und auszunutzen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist großartig und zeigt eine starke gegenseitige Unterstützung. Viele Teammitglieder sind sehr hilfsbereit und teilen ihr Wissen, was besonders wertvoll ist, da das Onboarding-Verfahren noch Verbesserungspotenzial hat. Es gibt ein paar "schwierige" Mitarbeiter, und es ist sehr wichtig, Kunden realistische Erwartungen zu vermitteln(vor allem durch die Directors/Associate Directors), ohne zu viel zu versprechen.

Work-Life-Balance

Nicht wirklich. Einige Kollegen haben ihre Aufgaben auf uns abgewälzt. Man macht Überstunden, und es war schwierig, Urlaub oder Ausgleichstage zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Im Team lernen wir viel voneinander, und es werden auch Fortbildungsseminare angeboten, was toll ist.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Agenturen ist es leider zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits betont, schätze ich meine PR-Kolleginnen sehr, daher war es für mich sehr traurig, die Agentur zu verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Mitarbeiter, aber diejenigen, die schon länger in der Firma arbeiten, erhalten nicht viel Anerkennung, abgesehen von zusätzlicher Arbeit und einer geringfügigen Gehaltserhöhung. Anstatt neue Mitarbeiter einzustellen, sollte man die derzeitigen Mitarbeiter mehr wertschätzen.

Vorgesetztenverhalten

Der CEO kann herausfordernd sein und zeigt manchmal nachtragendes Verhalten. Die Directors sind schwer zu erreichen und ihre Zuverlässigkeit ist fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Die Internetverbindung ist schlecht, die Räume sind kalt, jedoch ist dies hauptsächlich auf das alte Gebäude zurückzuführen, und es gibt zu wenige Arbeitsplätze. Außerdem sollten mehreren Personen Zugang zu einem Schlüssel gewährt werden.

Kommunikation

Bedauerlicherweise erfolgt häufig keine ausreichende oder nur oberflächliche Kommunikation. Wiederholt haben wir konstruktives Feedback gegeben, das bedauerlicherweise nicht umgesetzt oder ignoriert wurde.

Gleichberechtigung

Ich hatte oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, da Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen wurden. Wenn man unzufrieden war, wurde darauf nicht eingegangen. Obwohl oft von "flachen Hierarchien" die Rede war, wurde die Hierarchie ständig durch PowerPoint-Präsentationen betont. Es vermittelte mir den Eindruck, dass ich mich am unteren Ende der Hierarchie befand und wenig Einfluss hatte.

Interessante Aufgaben

Manchmal. Nach fünf Monaten gibt es nicht mehr viel Neues zu lernen, da einige Aufgaben sich wiederholen. Die Zeiten um Festivals, Fashion Weeks und Events herum sind jedoch äußerst aufregend, da hier die Möglichkeit besteht, neue Erfahrungen zu sammeln.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe/r ehemalige #crewger: in,

auch dir vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und deine angegebenen Punkte.

Es freut uns zu hören, dass Du bei uns „Freunde fürs Leben“ gefunden hast. Es freut uns zu hören, dass Du bei Festivals, der Fashion Week und Events eine gute Zeit hattest.

Wir freuen uns, wenn wir Dir auf dem Weg zu einem Job bei einer Fashion-PR-Agentur helfen konnten. Das war Dein Ziel.

Was noch? Nehmen wir drei Punkte raus.

Richtig, wir werben mit Musik. Von 1Live Krone bis Teufel Audio ist Einiges dabei. Wenn man den Blick auf unsere Webseite wirft, im Vorstellungsgespräch richtig zuhört, vertreten wir viele attraktive Kunden, die nicht musik-getrieben sind. Was Du nicht ganz verstanden hast, bezieht sich unser Claim „Make Some Noise“ auf alle Kunden – wir sind überzeugt davon, dass sich in jeder Branche von A – wie Auto bis Z wie Zahntechnik Geschichten mit einem Beat erzählen lassen. Das ist der USP der Agentur. Und hattest Du nicht Spass bei Festivals. Deinen letzten Punkt?

Richtig, unser CEO ist herausfordernd. Wie sollte er sonst sein? Die Agentur entwickelt sich kontinuierlich weiter, neue Kunden, neue Geschäftsfelder kommen hinzu. Daraus resultieren Anpassungen in der Struktur. Wir sind in Bewegung. Du kannst bei uns, in einer Agentur von TikTok, über klassische PR bis Advertising alles machen. Das ist anstrengend, das ist herausfordernd, das muss man wollen. Und eben auch können.

Richtig, zur Realität gehört es, Projekte zu übernehmen, die einen ggf. persönlich nicht interessieren? Und?

Falsch, ist es, sich aus dem Team rausziehen. Sich mit der Kolleg:in, die hier parallel bewertet, konsequent bei Agenturterminen, wie den monatlichen Kruger Days im Private Roof Club, normalen Mittagessen oder der Kruger-Fahrt auf Englisch zu unterhalten. Ja, das soll zeitgeistig sein, ist letztlich ausschließend, für alle Anderen und Euch.

Anyway, wir wünschen Dir/Euch für deine Zukunft in jeglicher Hinsicht nur das Allerbeste und viel Erfolg.

Make some Noise,
Melli

Enttäuschende Erfahrung, gleichermaßen schlechte Kommunikation und Meeting-Kultur...

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geregelte Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Teamspirit. Das Team wirkt mehrheitlich unzufrieden und/oder überarbeitet. Es fehlt an inspirierender und motivierender Atmosphäre.
Zudem kommt eine schlechte Meeting Kultur und un- & überorganisierte Doppelspitze in der Teamleitung.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, Prozesse und Strukturen, Talentmanagement

Arbeitsatmosphäre

Höflich, allerdings nicht dynamisch oder inspirierend

Vorgesetztenverhalten

Onboarding teilweise zu langatmig, teilweise inhaltlich nicht ausreichend

Arbeitsbedingungen

Büro ist ok, fällt im Vergleich zu anderen Agenturen in punkto Modernität oder Ausstattung durch.

Kommunikation

Mangelhaft, zu viele Meetings ohne konkrete Ziele oder Struktur und nicht ausreichende Klarheit bei Aufgabenverteilung

Gleichberechtigung

Führungspositionen ausschließlich männlich

Interessante Aufgaben

Mehrheitlich abarbeiten, wenig kreative Ideen oder gemeinsames Erarbeiten solcher


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe/r ehemalige #crewger: in,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast hier eine Bewertung abzugeben, ja auch, wenn diese nicht positiv ausfällt.

Für uns ist dies ein willkommener Anlass, Kritik zu bewerten, Dinge zu überdenken und auch Position zu beziehen.

kununu empfiehlt an dieser Stelle ein wohlwollendes Eingehen auf die geäußerte Kritik, warum eigentlich?

Du schreibst, dass das Onboarding "teilweise zu langatmig" sei. Das ist richtig, weil wir es 'Permanent Boarding' nennen, das ist unser Prozess der bereits vor dem Onboarding beginnt, mit Weiterbildungsmaßnahmen, offener Feedback-Kultur und mit einem wertschätzenden Offboarding-Gespräch endet.

Du schreibst, dass es wenig inspirierend sei, liegt dies nicht an der persönlichen Kreativität? Wir haben in den letzten Jahren von DPOK, PR Report Awards bis effie alles gewonnen, weil wir Dinge immer wieder neu denken, weil wir PR-Stunts lieben, die Medien begeistern, weil wir Content produzieren, die die TikTok-Community feiert.

Du schreibst, dass die Führungspositionen nur männlich besetzt sind, das ist eine kuriose Wahrnehmung, da unser Management-Team aus 5 Personen besteht, darunter zwei Frauen, oder ist es hier Deine Wahrnehmung, dass unsere Kollegin für Finanzen, nur die 'Belegmaus' ist. Richtig ist, der Chef & Inhaber ist ein Mann.

Du schreibst, dass das Team unzufrieden wirkt, dass irritiert uns ebenfalls. Bei unserer zweitätigen "Klassenfahrt" im Juni, den monatlichen Kruger Days, in vielen Gesprächen meinerseits mit dem Team wirkt das völlig anders. Oder ist es vielleicht so, dass sich jemand, bewusst selbst aus der Kommunikation herauszieht?

Wir würden uns freuen, wenn Du nochmals persönlich auf uns zu kommst, denn wir möchten Dich besser verstehen und uns besser machen. Denn ja, es gibt zu viele Meetings und oje das Agentur Office ist in die Jahre gekommen, da gibt es, noch diverse Punkte an denen wir kontinuierlich arbeiten. Kontaktiere mich sehr gerne direkt.

Wir wünschen dir alles Gute,
Nice Grüße
Melli

Sympathisch und fair

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier habe ich ein wahres Handwerk vermittelt bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Ein Mentor fürs Leben. Sympathisch, direkt und fair.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Aus Fehlern sollte man lernen.....eigentlich

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war in diesem Unternehmen seit der Corona Pandemie für viele möglich, dauerhaft (!!) im Home Office zu arbeiten. Es gab sogar mehrere Mitarbeiter, die nur per remote tätig waren.

Innerhalb der ersten 2 Tage bekam man seinen eigenen, schicken Laptop inkl. Tastatur, zweitem Bildschirm und Desktop Erhöhung, um für den Home-Office Alltag gewappnet zu sein.

Die "Kruger Days" fanden zumindest vor der Pandemie in wirklich tollen Locations statt und es war ein schönes, gemeinsames Coworking.

Die Referenzen zeigen, dass sich hier große Kunden verirren und das macht auch richtig Spaß. Es gibt wirklich gute Seiten an Kruger Media! Aber das (Personal)management und die fehlenden Strukturen sind - sorry - so untragbar, dass viele viele tolle Mitarbeiter gehen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Lernt endlich aus euren Fehlern. Euer Team leistet so viel, wozu das völlig unnötige Kleinhalten des Arbeitnehmers? Wären hier nur Hanseln angestellt, die nie ihren Job machen, würde ich das verstehen. Aber verdammt, hier arbeiten fantastische Menschen, die an Wochenenden bis in die Puppen aufbleiben, um große Projekte (egal wo in Deutschland!) umzusetzen. Lernt bitte, richtig (!) Wertschätzung zu zeigen (nein, Geschenkpakete sind keine Wertschätzung!!) Zuckerbrot und Peitsche sind hier selten dämlich.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ich heute in einem Jahr auf die Webseite von Kruger Media gehe - dann werde ich höchstwahrscheinlich kein einziges, bekanntes Gesicht sehen.

Selbstreflektion? Fehlanzeige. 

Dieses Unternehmen lockt mit Home-Office und tollen Events. Wer mit seinem Aussehen wirbt, hat nicht viel unter der Haube. Komisch, dass beinahe jeder Kruger Newsletter neue Mitarbeiter vorstellt. Das Team müsste ja mittlerweile wie groß sein? 100?

Schade, dass die negativen Bewertungen im Management unter den Tisch gekehrt werden, als wären es böse, böse Menschen, die sie schreiben.

"Toxisches Arbeitsumfeld!!!!", "die Geschäftsführung verschließt davor die Augen" , " Mitarbeiter sind extrem überlastet und können sich nicht krankmelden, da zu wenige übernehmen können", "Kollegen werden als "zu fordernd" bezeichnet oder sind nicht tough genug" .... klasse Headlines. Das muss doch nicht sein.

Work-Life-Balance

Es ist doch Wahnsinn, dass die Mitarbeiter ernsthaft um eine Zeiterfassung bitten (!!!) Aus Selbstschutz (!!!!!)

Und - Oh Gott - das Onboarding.......

Kollegenzusammenhalt

Das Team - liebe es. Höchst Kompetente Menschen, die durch fehlende interne Strukturen an ihre Grenzen kommen und darüber hinaus. Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie das Team zusammenwächst, obwohl jeden Monat die Hälfte geht. Herzlichen Glückwunsch an diese Meisterleistung.

Vorgesetztenverhalten

Schade finde ich, dass oft allgemein von der Geschäftsführung gesprochen wird. Machtspielchen, Kontrollzwang, Kritikunfähigkeit, manipulatives und extrem unreflektiertes (zickiges) Verhalten und Negativität kommen eigentlich aus einer bestimmten Richtung. Leider lässt sich der andere Part gut um den Finger wickeln und in seiner Meinung gern mal um 180 Grad drehen. Empfehlung: Abgabe des Personalmanagements. Könnte funktionieren.

Arbeitsbedingungen

Dauerhaft Home Office möglich. Aber die Negativität und toxische Umgebung haben es unzumutbar gemacht.

Interessante Aufgaben

Tolle Kunden und Projekte, die leider die Kapazitäten des Teams oft übersteigen und zu unzumutbaren Arbeitszeiten führen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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„Sie war (stets) bemüht“ - oder?

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Leider herrscht keine gute Arbeitsatmosphäre. Das Problem hierbei liegt definitiv bei der Geschäftsführung. Schade – diese Agentur hätte das Potenzial, durch ihre Kunden und Ihr Team, ein sehr guter Arbeitgeber zu sein.

Image

Außen hui, Innen pfui.

Work-Life-Balance

Auf die Work-Life-Balance wird leider kaum geachtet. Mitarbeiter:innen müssen sich Urlaubstage oder Ausgleichstage erkämpfen. Überstunden werden nicht geschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Ein klassischer Fall von „Sie war stets bemüht“!
Gute Ideen und Ansätze münden leider in Kruger Days Monologe. Wirklich brauchbares kommt hier leider nicht zusammen. Den zweiten Stern gibt es aber für die Bemühung.

Gehalt/Benefits

Man spricht ja immer wieder den bitteren Berliner Agentur-Standard an. Was hier passiert, ist allerdings eine komplett neue Dimension. Eine Dimension fernab jeder menschlichen Würdigung. Aber ey, wenn ein Gymnastikball irgendwann der neue Bitcoin wird, dann ändere ich meine Bewertung auf 5 Sterne ab - versprochen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am “Fridays for Future” teilgenommen. Für mich nicht ausreichend, sich als Umwelt-/Sozialbewusst auf LinkedIn und Co. auszugeben.

Kollegenzusammenhalt

Kolleg:innen halten zusammen, auch in anstrengenden Zeiten. Tatsächlich ist es das einzige Positive an dieser Agentur. Die Geschäftsführung hat anscheinend ein gutes Auge für kompetente, loyale und liebenswerte Mitarbeiter:innen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kurz und knapp: keine vorhanden. Passt nicht in das Image.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang und die Ausdrucksweise der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeiter:innen muss sich definitiv ändern. Es ist mir unbegreiflich, wie man sich selbst so sehr hoch loben und pushen kann und die Leistung der Mitarbeiter:innen als “Vollkatastrophe“ bezeichnet.

Arbeitsbedingungen

Gute Technik wird den Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt. Ein sehr großes Problem jedoch ist, dass nicht allen Mitarbeiter:innen Arbeitshandys angeboten werden, sodass das E–Mail Postfach auf das private Handy eingerichtet werden muss. Dadurch wird man auch außerhalb der Arbeitszeiten und auch im Urlaub mit Mails oder Anrufen konfrontiert.
Aber vielleicht gibt es ja eine Begründung, warum nur Unitleiter Arbeitshandys gestellt bekommen.

Kommunikation

Eine Kommunikationsagentur bei der jegliche Kommunikation fehlt!
Unter Kommunikation wird hier keine Transparenz, sondern das “Sich-in-Selbstlob-Verlieren” der Geschäftsführung verstanden.

Gleichberechtigung

Geschäftsführung: männlich
Management : weiblich

Senior 1: männlich
Senior 2: männlich
Projektmanager:innen: weiblich
Volontär:innen: weiblich
Azubis: weiblich

Interessante Aufgaben

Manchmal ja - manchmal nein.

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Nicht von den positiven Bewertungen blenden lassen - die negativen wurden entfernt!

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nachdem der Arbeitgeber meine sehr ehrliche Bewertung (und alle weiteren negativen Bewertungen) per Anwalt hat entfernen lassen, möchte ich hier erneut sagen: reflektiert euch doch bitte mal! Seht eure Fehler ein und steht dazu, anstatt so zu tun, als wäre alles super und als hätte es die ganzen negativen Bewertungen nie gegeben. Die haben schon ihre Berechtigung!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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ACHTUNG: Toxisches Arbeitsumfeld!!!!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schließe mich den letzten Bewertungen zu 100% an. Ein TOXISCHES Arbeitsumfeld und noch ein viel toxischere Führungsebene (damit sind beide gemeint). Bleib fern, du ersparst dir viel Stress und sehr viel Seelenkummer. Wie die Führungsebene es mit dem eigenen Gewissen vereinbaren kann, SO VIELE kompetente Mitarbeiter zu verbrennen, ist mir ein wahres Rätsel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 25 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kruger Media durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 100% der Bewertenden würden Kruger Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 25 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 25 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kruger Media als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.