11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vollkommen in Ordnung. Zumindest in meiner Abteilung.
Homeoffice ist möglich und wird auch nicht belächelt. Sicherlich kommt es auf die jeweilige Position an (Vor-Ort Aufgaben oder auch nicht)
In meinem Büro tadellos. Schon seit 15 Jahren.
Eiwandfrei, immer offen für Gespräche. Es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Derzeit werden einzelne Etagen neu gestaltet (Offene Büros). Mir gefällts :)
Es wird offen über die jeweiligen Anliegen gesprochen.
Flexible Arbeitszeiten, Lockere Atmosphäre zwischen Vorgesetzen und Arbeitern, Sehr gute grundausstattung an Hardwäre. Diensthandy, Laptop, Werkzeug und alles was man sonst noch so braucht wird ohne probleme gestellt. Man kann sich im großen und ganzen den Arbeitsstag selbst gestalten und ist für seine arbeit und planung auch selber verantwortlich.
Man wird als neuer Arbeitnehmer oft auf sich alleinüberlassen und muss selbständig bei Kollegen oder anderen Mitarbeitern erfragen wie welche Prozesse funktionieren oder ablaufen. Bzw. wo man sich bestimme informationen holen kann.
Informatinsfuss für neue Mitarbeiter musste besser funktionieren. Z.b. Beantragen von Fahrtkosten, Beantragen von neuen Werkzeugen, Dienstreiseantrag etc.
Das betriebsklima ist sehr gut. Die Vorgesetzten lassen einen auch hören wenn sie zufrieden sind und man wird grundsätzlich als Mitarbeiter sehr geschätzt.
Die meisten Kunden freuen sich wenn sie uns sehen.
Gleitzeit. Wenn nichts wichtiges ansteht kannman sich seine Arbeitszeit selber einplanen.
Mitarbeiter erhalten jährlich Schulungen. Aufstieg in der Firma ist möglich.
Bei Problemen hilft eigendlich jeder Kollege einem weiter ohne probleme!
Auch Kollegen die Jahrelang in einem anderen Bereich der IT tätig waren werden gerne eingestellt selbst wenn es nurnoch 10 Jahre zur Rente sind.
Sehr gut immer freundlich und hilfsbereit.
Je nachdem wo man eingesetzt wird. Im Innendienst kein Problem alles was man benötigt wird gestellt. Im außendienst beim Kunden kann es je nach Einsatzort schonmal spartanisch abgehen.
Meetings finden regelmaßig statt.
Überdurchschnittlich gut.
Alle mitarbeiter werden gelch behandelt egal welchem Geschlechts oder mit /ohne Behinderung
Je nach Abteilung viele verschiedene Aufgaben bei verschiedenen Kunden.
Ist Öffentlicher Dienst also recht sicher in der heutigen Zeit.
Kein wille zu veränderung ewige Diskussionen keiner der mal auf den Tisch haut.
Es plätschert dahin nur das wasser immer Bergab fliest.
Aufwachen andere graben einen die Kunden weg. Bremser in der Führung mal austauschen, Mut zur Veränderung.
Es wird zwar nach dem Arbeitsplatz geschaut mehr aber auch nicht.
Alt eingestaubt, Knochig, sehr unbeweglich.
Homeoffice geht wenn der Arbeitsplatz es hergibt.
Wird angeboten !
Normal nix was hervor zu heben ist.
Ja man wird wenn man es geschickt macht auch für wenig Leistung gelobt.
Hängt mit den Kollegen zusammen nicht mit dem Arbeitgeber!
Spielen Machtkämpfe, bishin zum Denunziantentum. Da diese mit Meetings und mit sich selbst beschäftigt sind hat man seine ruhe. Aber Führen würde ich das nicht nennen.
Man bekommt tools in die Hand die Ihre Aufgabe machen aber Unheimlich alt sind und nix kosten. Low Budget Software SAP ist da schon ein highlite.
Findet statt auf das nötigste reduziert!
Wird von geredet! Wird aber gerne in de Länge gezogen wenn es um Geld geht.
Da hatte man schon bessere Aufgaben. Man hat seine Aufgabe rechts Links gehen schwierig.
Sicherheit und felxible Arbeitszeiten.
Bezahlung, Vorgesetztenverhalten, langsame Arbeitsvorgänge, gewaltige Bürokratie
Entgeldordnung 2017 umsetzen und den Mitarbeitern ein anständiges, marktübliches Gehalt bezahlen.
Es gibt eine sehr angenehme und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Es gibt diversre Weiterbildungen darunter auch sehr gute.
Soweit ich das beurteilen kann sind viele ältere Kollegen irgendwo "geparkt" und sitzen ihre zeit bis zum ruhestand ab.
Da hier befördert wird, wer schon lange nicht auffällt oder zum "Club" gehört, sind die Social-Skills hier sehr "übersichtlich".
Grundsätzlich gute Ausstattung, aber im Sommer unerträgliche Hitze, da es nur in der Führungsetage eine Klimaanlage gibt.
Die Gehälter für Softwareentwickler sind extrem niedrig und nicht Wettbewerbsfähig. Die Entgeldordnung 2017 wird weiterhin Ignoriert.
Eine stabile Karriere und eine gute Arbeitsatmosphäre.
Die Organisation von Projekten.
Bessere Organisation beim Anfang eines Ausbildungsverhältnisses eines Auszubildenden. Außerdem ist die Kantine zu teuer.
Im Büro ist es ruhig und man kann sich gut konzentrieren. Interne Events wie der jährliche Betriebsausflug und die jährliche Weihnachtsfeier machen Spaß und sind gut organisiert. Es gibt gelegentlich auch ein internes Mitarbeiterfrühstück des Bereichs, welches zu einer guten Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Es ist auf jeden Fall eine sehr solide und standfeste Karriere mit festem Gehalt und einer hohen Rente mögliche. Wer mag, kann sich auch verbeamten lassen.
39h/Woche, Gleitzeit mit Kernzeit von 9:00 Uhr bis 15:30 Uhr (freitags bis 12:00 Uhr). Ausnahmen sind oft in Ordnung.
Die Vergütung ist top und sehr überdurchschnittlich. Es wird nach TVöD bezahlt.
Die Gehälter der Angestellten sind im Vergleich zur freien Marktwirtschaft aber eher unterdurchschnittlich.
Sehr freundlicher Ausbilder, der jedoch oft keine Zeit hat und sich mit anderen Dingen beschäftigen muss.
Im Allgemeinen macht es Spaß, hier zu arbeiten. Jedoch gibt es auch immer mal wieder Phasen, in welcher die Angestellten mit Aufgaben zugekippt werden, die Azubis sich aber langweilen und unterfordert fühlen, da es keine Aufgaben für sie gibt. Außerdem muss man am Anfang eines Ausbildungsverhältnisses bis zu zwei Wochen warten, damit man anfangen kann zu programmieren, da die Java-JDK nicht standardmäßig installiert ist und man sich nicht rechtzeitig auf neue Auszubildende vorbereitet.
Angeforderte Programme sind teils realer Irrsinn und existieren dann nur als unausgereifte Zwischenlösung, die aber permanent eingesetzt werden soll. Für eine richtige und saubere Einpflege in das interne SAP-System ist keine Zeit - oder erst in ein paar Jahren.
Teils sind sie aber auch Projekte, an denen man viel Spaß finden kann. Jedoch wirkt das Programmieren im Großen und Ganzen eher unorganisiert. Scrum ist zwar bekannt, wird aber nicht eingesetzt. Es wird einfach drauf los programmiert, ohne Pflichten- oder Lastenheft.
Man lernt immer wieder etwas Neues und Interessantes. Man kriegt auch die Zeit, um sich näher damit zu befassen. Auch Lehrgänge bzw. Weiterbildungen werden geboten. Es gibt aber auch Phasen, in denen man unterfordert ist.
In meiner Abteilung verstehen sich alle sehr gut miteinander. Es wird das Du benutzt und sich stets gegenseitig respektvoll behandelt.
- gute Bezahlung
- der Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes bietet viele Vorteile (z.B. 30 Urlaubstage, Betriebliche Altersvorsorge, unkompliziert Sonderurlaub beantragen zur Betreuung von Kindern)
- Gleitzeit und flexibler Umgang für Mitarbeiter mit Kindern (Telearbeit usw.)
- sehr gutes Arbeitsklima
- gute Autobahnanbindung
- Schlechte Anbindung an den ÖPNV... man sollte schon ein Auto haben, wenn man nicht in Kamp-Lintfort wohnt, um hierhin zu kommen
Web-Auftritt
Super! Gleitzeit, in fast allen Berufen ist Homeoffice oder Telearbeit möglich, Arbeitszeitveränderungen sind meistens problemlos möglich
Das KRZN macht die Teilnahme an vielen Seminaren möglich. Da laufend Führungspositionen frei werden (Rente), sind die Karrierechancen gut!
Der Öffentliche Dienst bezahlt (anders als viele vielleicht denken) sehr gut!
Meine Kollegen und ich sind nicht nur bei Facebook befreundet :-)
Die flexiblen Arbeitszeiten, Möglichkeit zu duschen (außerhalb der Kernarbeitszeit) wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, nette Kollegen/Kolleginnen und qualifizierte Vorgesetzte
Keine Hunde erlaubt.
Bessere und aktuellere PR und Pressearbeit, Einsatz moderner Medien (Web 2.0), mehr Transparenz
modern aufgestellt, interessantes Aufgabenspektrum, geregelte Arbeitsbedingungen und Zuständigkeiten, guter Standort und Autoanbindung
schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, noch keine durchgängige Web-2.0-Strategie
persönliche und offene Kommunikation innerhalb des Hauses. Social Media Dienste werden toleriert, aber leider noch nicht aktiv von der oberen Führungsebene gefördert: Ein insgesamt noch schwieriges Thema im öffentlichen Dienst.
So verdient kununu Geld.