Wie so oft eben -- Die Führung muss die Führungskraft/kräfte kontrollieren!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Recht einfach kurzfristig Urlaub zu erhalten, das ist wirklich hilfreich.
Die GF lässt sich einfach kontaktieren.
Es ist selbstverständlich nicht alles schlecht. Klimaanlage ist Super! Gibt oft auch Essen vom Arbeitgeber für umsonst. Man darf das E-Autoladen, ist schon Toll.
E-Bike über Arbeitgeber ist auch zu bekommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Führungskraft mal testen, ist die entscheidende Stellschraube um Teams zu führen.
Verbesserungsvorschläge
Bei der/den Führungskraft/kräften sollte einmal genauer hingeschaut werden, denn die tatsächliche Leistung stellt sich teilweise anders dar, als sie nach außen zur GF wirkt....
Was ist also zutun?
Führungskräfte sollten sich nicht am schlecht Reden von Kollegen, über andere Kollegen beteiligen, sondern vielmehr dazu beitragen, das Team zusammenzuführen und so etwas zu unterbinden, was z.t. auch mal getan wird, leider aber nicht immer..!
Führungskräfte sollten eine Vorbildfunktion übernehmen! Das gilt u.a. für die Einhaltung von Pausenzeiten, die private Internetnutzung sowie das Handyverbot am Arbeitsplatz.
Schwierig sind die sehr häufig nicht eingehaltenen Zusagen aus den Teammeetings. Dies führt bei den Kollegen immer wieder zu Frust und Enttäuschung.
„Ich möchte …“, „Ich will …“ oder „Ich werde jetzt …“ ist keine Führung. Zu guter Führung gehört deutlich mehr z.b. das angekündigte dann auch zutun/umzusetzen... ! Hier sollte einmal genauer hingeschaut werden.
Oftmals ist die Führungskraft auch einfach überfordert, das sollte man sich aber auch eingestehen.
Wenn man das auf den Punkt bringen möchte kann man sich den Dunder-Kruger-Effekt – einmal anschauen.
Menschen mit geringeren Kompetenzen in einem Bereich neigen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten dramatisch zu überschätzen.
Insgesamt sollten alle Mitarbeiter mitgenommen und rechtzeitig informiert werden, wenn es Neuerungen oder Änderungen in den Arbeitsabläufen gibt. Gerade hier fehlt es häufig an Kommunikation, was allerdings schon seit längerer Zeit bekannt ist. Den meisten Führungskräften kann hierfür jedoch nicht allein ein Vorwurf gemacht werden, da die notwendige Kommunikation teilweise bereits von ganz oben fehlt.
Gleichzeitig besteht auf Führungsebene auch eine gewisse Holschuld, sich relevante Informationen aktiv einzuholen und an die Mitarbeiter weiterzugeben.
Es sollte sich mit "bestimmten" Begrifflichkeiten gegenüber Mitarbeitern etwas zurückhalten werden, das ist schon sehr irritierend wenn man das so aus dem bisherigen Arbeitsleben nicht kennt.
Manchen Führungskräften sollte eine zweite Führungskraft zur Seite gestellt werden, dies fördert die Qualität + Quantität und treibt an, sich permanent zu verbessern und selbst zu reflektieren. Erst wenn Konkurrenz besteht zeigen sich Defizite.
Es gibt sehr kompetente Kollegen die wirklich sehr gute Arbeit abliefern und sich einsetzen, hier würde sich eine gute Führungskraft, die Fachlich UND mit Durchsetzungsstärke, heraus entwickeln lassen.
So gibt es für die GF, auch die Möglichkeit die Arbeit zu vergleichen.
Diese Kritik wurde aber auch der GF bereits gemeldet und gebeten sich damit einmal auseinanderzusetzen.
Die Kritik ist vielleicht Hart, kann aber Sicher vom überwiegenden Teil der Kollegen bestätigt werden.
Zumindest im kleinen Kreis kommt die Kritik offen an, nur eben nicht da wo sie hingehört. Das ist aber menschlich.
Arbeitsatmosphäre
Die Tätigkeit ist nach ein paar Monaten langweilig, es gibt Mitarbeiter, die sich sehr Gerne auf andere Aufgaben zurückziehen. Das bedeutet für die produktiven Kollegen, dass sie einen Großteil der anfallenden Arbeit übernehmen müssen.
Bei den wenigen Teammeetings – viele Meetings werden häufig verschoben oder von der Führungskraft schlicht vergessen – werden immer wieder dieselben Themen und Defizite angesprochen. Die Führungskraft kündigt zwar regelmäßig an, welche Maßnahmen sie ergreifen möchte, setzt diese jedoch anschließend nicht um.
Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall, sondern um ein Vorgehen, das bereits mehrfach zu beobachten war.
Homeoffice wird nicht angeboten weil die Anbindung zu Teuer sei....:)
Image
Mitarbeiter, auch Ex-Mitarbeiter bemängeln oft das Absprachen nicht eingehalten werden.
Work-Life-Balance
Mit Work-Life-Balance und vier Tage Woche...
Karriere/Weiterbildung
Mehr als Teamleiter kann man nicht werden, allerdings ist die Position „Teamleiter“ im Unternehmen nicht mehr als ein Titel ohne echtes Gewicht.
Kollegenzusammenhalt
Hmm, lass mal nachdenken...
Vorgesetztenverhalten
Das ist ein kritischer Punkt, wird von Kollegen wohl zum überwiegenden Teil geteilt. Teamführung mangelhaft, nur merkt die Führungskraft nicht das ein "Titel" noch keine Führungskraft macht.Tatsächlich fehlt die emotionale Intelligenz.
Arbeitsbedingungen
Klima, drei Bildschirme, ausreichend Platz..
Kommunikation
Was ist das ...Kommunikation?