15 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Form der Übermittlung der Bewerbungsunterlagen, ob nun per Mail oder per Online-Portal, war in der Stellenausschreibung unklar.
Vor der Bewerbung wurde deshalb eine Anfrage an den/die jeweilige/n, in der Stellenanzeige aufgeführten Mitarbeiter/in, der ortsansässigen HR des Standortes Wernigerode, gestellt. Die Auskunft lautete, doch bitte die Bewerbungsunterlagen direkt per Mail an den/die Mitarbeiter/in der lokalen Personalabteilung und die Dokumente nicht über das Online-Portal zu übermitteln. Dementsprechend wurden die Bewerbungsdokumente direkt per Mail an den/die Mitarbeiter/in der lokalen HR übermittelt.
Unmittelbar nach dieser Anfrage wurde die Stellenausschreibung geändert. Die Anforderungen der Qualifikation wurden von "Hochschulausbildung" auf "Berufsausbildung" herabgesetzt.
Es kam zum Vorstellungsgespräch vor Ort - der/die MA der lokalen HR und der/die Leiter/in des Fachreichs (Teilnahme per Videocall und nicht persönlich vor Ort). Lediglich eine namentliche Vorstellung von Mitarbeiter/in der HR. Keine weiteren Informationen, wie z.B. Vorstellung des Unternehmens. Als Gesprächsleitfaden dienten 5 Stichpunkte eines ausgedruckten Dokuments mit Standardfragen.
Ein fachliches Gespräch wurde geführt. Die Stelle wurde während des Gespräches in ihrer Verantwortung und Bedeutung durch die weiteren Teilnehmer/innen des Unternehmens immer weiter klein geredet und vereinfacht.
Darauf folgte durch den/die MA der HR die Frage nach dem dem derzeitigen jährlich Brutto-Jahresverdienst des/der Bewerbers/in. Die Antwort auf diese Frage habe ich entschieden zurückgewiesen. Der/die MA der HR war daraufhin sichtlich verärgert. Auf die Gegenfrage des Budgets für die Vakanz konnte keine Antwort gegeben werden. Auch der Nachfrage durch Bewerber/in entsprechend der Eingruppierung nach Anforderungen und Qualifikation nach Tarif wurde keine Antwort gegeben. Die Gehaltsverhandlungen wurden abgeschlossen mit einem Gehaltswunsch unter Nennung der Entgeltgruppe durch den/die Bewerber/in. Dieser wurde begründet.
Es folgte mehrfach der Hinweis, die Vakanz nicht einer zu hohen Bedeutung zuzuordnen und entsprechend keine zu hohen Gehaltsanforderungen zu stellen. Das Gespräch endete. Man würde sich in den nächsten Tagen telefonisch melden.
Am darauffolgenden Tag der telefonische Rückruf durch Mitarbeiter/in der lokalen HR. Positive Rückmeldung aus dem Fachbereich, jedoch "passen die Gehaltsvorstellungen hinten und vorn nicht". Es wurde ein Gehaltsangebot unter Nennung der Entgeltgruppe gemacht, entsprechend der Einstufung nach einer 3-jährigen Berufsausbildung, obwohl der Bewerber eine Hochschulausbildung und Berufsausbildung hat, sowie über Fachkenntnisse durch mehrjährige spezifische Berufserfahrung verfügt. Begründung: die Stelle erfordert lediglich eine Berufsausbildung. Die Qualifikationen des/der Bewerbers/in völlig unberücksichtigt. Aussage HR: "Das ist auch unverhandelbar!"
Das Gespräch wurde beendet. Eine schriftliche Absage durch das Unternehmen gibt es bis heute nicht.
Fazit: Wie KSM am Standort Wernigerode mir gegenüber als Bewerber aufgetreten ist, zeugt nicht nur von einem Höchstmaß an Unprofessionalität, sondern grenzt an Beleidigung. Ein so herablassendes Verhalten sucht seinesgleichen. Um den potentiellen Mitarbeiter im Gehalt vorab massiv herabzusetzen, scheut man sich auch nicht Stellenausschreibungen kurz vor der Bewerbung zu verändern und den/die Bewerber/in im Gespräch regelrecht schlecht zu reden.
Wie soll da Motivation und Vertrauen für eine künftige Zusammenarbeit entstehen? Wie kann man solche Mitarbeiter/innen Vorstellungsgespräche mit Bewerber führen lassen?
Nach belegbaren Aussagen anderer Bewerber war dies bisher kein Einzelfall. Ganz schlechte Außenwirkung für die Gewinnung von qualifiziertem Fachpersonal. Sehr schade hinsichtlich der ausgeschriebenen Vakanz und des Unternehmens.
Keines
Wenn man in der Stellenanzeige bewirbt, "die Saure-Gurken-Zeit ist vorbei", sich direkt einen Tag nach Abgabe der Bewerbung meldet, dabei aufgrund des Lebenslaufs einen besseren Job anbietet, zum Vorstellungsgespräch einlädt und dort eine zeitnahe Rückmeldung und Entscheidung verspricht, dann sollte man dies auch einhalten.
Selbst auf eigene Rückfrage konnte man nach 6 Wochen keine Entscheidung präsentieren.
Die Stellenausschreibung gibt es nicht mehr (besetzt oder gestrichen?), auf eine Rückmeldung warte ich heute nach 3 Monaten wohl vergeblich.
Anscheinend gibt es doch noch genügend Fachkräfte, trotzdem Wertschätzung gegenüber potentiellen neuen Mitarbeitern gegenüber geht definitiv anders. Und Dank Kununu spricht sich so etwas auch rum.
Jetzt bin ich froh, dass ich keine Zusage erhalten habe!
Aber als Qualitäter erwarte ich vielleicht auch einfach zu viel...
Selbst bei einer Zusage nach zwei Monaten würde ich dankend ablehnen. Grade im aktuellen Fachkräftemangel sollte man etwas zügiger reagieren
Bewerbern antworten.
Ehrlichkeit! Mehr Transparenz zeigen! Die Bewerber nicht übergehen und keine Gehaltsverhandlungen am Telefon erzwingen!
Nach positiver Rückmeldung auf meine Bewerbung sowie einem sehr freundlichen Telefonat zur Einladung zum Vorstellungsgespräch, folgte leider ein sehr unprofessionelles Vorstellungsgespräch, in dem man sich als Bewerber nur unwohl und fehl am Platz fühlen konnte... hier ein kleiner Einblick:
(1) Räumlichkeiten:
Das Gespräch fand in einem unaufgeräumten, kleinen Büro am Schreibtisch eines der Gesprächspartner statt - von einem Meetig-, Seminar- oder Konferenzraum keine Spur. Ferner setzte man sich dann zu viert um den Schreibtisch - Wertschätzung für den Bewerber und Professionalität: fehl am Platz.
(2) Gesprächspartner:
Im Telefonat und in der E-Mail wurden zwei Gesprächspartner angekündigt - in dem Gesprächs"raum" befand sich dann eine weitere Person, die gerade "Zeit habe" und "mal so Interesse daran hätte" das Gespräch zu begleiten...
(3) Vorbereitung auf das Gespräch/ das Gespräch an sich:
Die Gesprächspartner schienen absolut unvorbereitet zu sein, was meine Person und meinen Werdegang anging - es zählte für sie nur das Unternehmen und die Position an sich. Es wurden Fragen gestellt nach intensiver Erläuterung meines Lebenslaufes, die an der Stelle unpassend waren und bei aufmerksamem Zuhören bereits im Vorfeld erläutert wurden. Ferner wurden sehr viele Fragen gestellt zu Kenntnissen, über die ich nicht verfügen kann und auch das beim aufmerksamen Zuhören klar gewesen wäre. Als Bewerber fühlte ich mich absolut unwohl, da ich viele Fragen nicht beantworten konnte, da ich damit nie Berührungspunkte hatte.
Unter'm Strich: eine desolate und unprofessionelle Vorstellung des Unternehmens und ich war froh, als das Gespräch beendet war und ich gehen konnte. Das schlechteste Vorstellungsgespräch, was jemals mit mir geführt wurde. Man war lediglich eine Nummer, das Interesse an meiner Person an sich war nicht gegeben. Schade - aber ein Gutes hat es: ich weiss, in welchem Unternehmen ich nicht arbeiten möchte, denn die persönliche Ebene stimmte einfach nicht.
ewig gestriges verstaubtes Management mit Machoallüren - lächerlich
örtliche Zeitarbeitsfirmen werden gefördert
Mitarbeitermotivation ist kein Thema
So verdient kununu Geld.