53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie geben sich so viel Mühe, nach außen gut dazustehen, ignorieren aber völlig, dass ein Unternehmen – insbesondere ein Architekturbüro – nur durch besseres Design und höhere Qualität in den Projekten vorankommt.
Alle
Das mittlere Management sowie der Big Boss sind für den Niedergang des Unternehmens verantwortlich. Sie sollten sich weniger darauf konzentrieren, gut auszusehen (was so kläglich gescheitert ist), und sich stattdessen darauf konzentrieren, wie man Kunden und Mitarbeitern wirklich zuhört. Der alleinige Fokus auf Geld ist einfach kurzsichtig.
Toxisch! Kein Respekt gegenüber deinen Leistungen, und Ausländer werden ausgenutzt.
Sie versuchten so verzweifelt, die Kunden zu beeindrucken – alles nur wegen des Profits. Diese Verzweiflung ging so weit, dass sie bereit waren, alles zu opfern, einschließlich ihrer Anständigkeit als Architekten und des Wohlergehens ihrer Mitarbeiter.
Bereiten Sie sich auf Wochenendarbeit vor. Das Unternehmen hat alle möglichen Tricks, um Sie nach Feierabend im Büro zu halten – zum Beispiel wird Ihnen ein billiges Bier angeboten oder ein Meeting um 18 Uhr angesetzt.
Sollten Sie hier irgendein Talent zeigen, machen Sie sich keine Illusionen: Sie werden das für den Rest Ihrer Zeit in dieser Firma tun müssen. Dem Unternehmen ist Ihre Karriereentwicklung völlig egal; es will Sie nur so lange ausnutzen, bis Sie gehen.
Rechnen Sie nicht damit, dass die Bezahlung hier fair ist, egal welchen Beitrag Sie leisten.
Zur Haltung des Unternehmens gegenüber der Umwelt kann ich nichts sagen, da diesbezüglich nie wirklich darüber gesprochen wird. Was jedoch definitiv nicht sozial verantwortlich ist, ist die Tatsache, dass Mitarbeiter während und sogar nach der Pandemie entlassen wurden – nicht nur einmal, sondern mehrfach.
Kollegenzusammenhalt existiert nicht. Jeder Kollege ist so erschöpft, während die Vorgesetzten im Raum sitzen und nichts tun, während man sich selbst abrackert.
Ältere Kollegen mögen zwar eine etwas bessere Vergütung erhalten, aber das bedeutet im Gegenzug, dass neue Mitarbeiter oft ausgebeutet werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist wohl das Schlimmste von allem. Die Führungskräfte haben kein Verantwortungsbewusstsein, mangelnden Respekt und erwarten, so viel wie möglich aus den Mitarbeitern herauszuholen – und fühlen sich dabei auch noch gut. Büropolitik ist allgegenwärtig, und die mittleren Manager kämpfen gegeneinander, wobei jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Sie haben zwar eine schicke Kaffeemaschine, aber täuschen Sie sich nicht: Damit wollen sie nur die Kunden beeindrucken. Diese Maschine bezahlen Sie mit Ihrem mageren Gehalt.
Die Kommunikation ist immer einseitig, d.h. die Führungskraft teilt nur mit, was sie will.
Im Hinblick auf die Gleichberechtigung werden hier sowohl weibliche als auch männliche Mitarbeiter gleichermaßen ausgebeutet.
Interessante Aufgaben? Eher selten. Sie mögen in der Vergangenheit einige gute Projekte gehabt haben, aber täuschen Sie sich nicht: Heutzutage geht es ihnen nur noch darum, wie sie mehr Gewinn erzielen können, völlig ungeachtet dessen, was Mitarbeiter oder Kunden tatsächlich benötigen.
Der Arbeitgeber tritt selbstbewusst .
Ich habe über fünf Jahre bei KSP Engel gearbeitet und war stets ein engagierter und pflichtbewusster Mitarbeiter. Leider waren meine Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung im Unternehmen stark eingeschränkt. Der Arbeitgeber hat nie Rücksicht auf die individuelle Entwicklung der Mitarbeitenden genommen oder entsprechende Unterstützung angeboten. Stattdessen lag der Fokus ausschließlich darauf, kurzfristige Probleme schnell zu lösen.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, das Unternehmen zu verlassen und nach neuen beruflichen Perspektiven zu suchen. Leider hat mir KSP Engel auch über ein Jahr nach meinem Weggang kein Arbeitszeugnis ausgestellt. Trotz mehrfacher Kontaktaufnahme per E-Mail habe ich bis heute keine Rückmeldung erhalten.
Dieses Verhalten hat mich sehr enttäuscht und wirft ein schlechtes Licht auf den Umgang des Unternehmens mit ehemaligen Mitarbeitenden.
Die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden sollte ein wichtiger Aspekt für den Arbeitgeber sein.
Das Unternehmen kommt nicht für die Kosten externer Weiterbildungen auf.
Die Kolleginnen waren generell alle sehr hübsch
Kein zuverlässiges Arbeitgeber. Kündigungen, Lügen, Arroganz...
Rechtwidrige Praxis vermeiden
Nur die Bauprojekte. NUR
Die Mitarbeiter als Menschen sehen anstatt nur Personalnummern.
Mehr Kommunikation und faires Gehalt.
Keine erzwungenen Überstunden, bzw. bezahlte.
Zum Teil sehr gestresste Kollegen, liegt daran das die Vorgesetzten Druck ausüben.
Früher Top, heute mittlerweile nicht
Bei zum Teil erzwungenen Überstunden ist da weder Zeit für Hobbys noch für Familie.
Man kommt vorallem bei der Inflantion kaum über die Runden. Der Arbeitgeber spart wo er nur kann
Gibt aber jedoch einige weniger nette Kollegen
Sogut wie keine Kommunikation
Interessante Bauprojekte
Persönliche Lernkurve ist steil!
Kommuniziert ehrlich, baut keine Fallstricke in Eure Mitarbeiterverträge ein, seid gleich transparent und fair zu allen Kollegen/innen. Fehlende Überstunden- und knausrige Urlaubstagesregelungen oder die generelle Verneinung von Homeoffice sind nicht zeitgemäß (in unserem Tagesgeschäft fällt doch auf wenn nicht gearbeitet wird!).
Völlig in Ordnung.
War mal besser, aber das wird schon wieder!
Leider herrscht wie in so vielen anderen klassischen Planungsbüros immer noch die Annahme, dass wir uns knechten lassen müssen und der Fußabtreter unserer AG sind. Wenn besser verhandelt werden würde, müssten die kleinen Rädchen nicht regelmäßig darunter leiden und massig Überstunden absolvieren.
Engagement und Motivation sind u.a. die Grundvoraussetzung um weiterzukommen, dies muss jedoch auch von den Vorgesetzten gesehen und gefördert werden. Zusätzlich gab es auch Schulungen die angeboten wurden - hier von bitte mehr!
Gehalt wie bei vielen anderen Büros auch mittelmäßig bis gering.
Zu viele Papierausdrucke, kein Recycling.
Sehr gut. Es gibt natürlich immer Menschen mit denen man lieber zusammenarbeitet, aber meiner Erfahrung nach zu urteilen, gab es sehr wohl den Teamspirit!
Ältere Kollegen wurden immer sehr geschätzt (leider viel zu wenige...).
Gut. Mir gegenüber immer freundlich und respektvoll.
Lage nicht ganz prickelnd nach einer gewissen Uhrzeit - evtl. kann man hier eine Lösung für Kollegen/innen finden die auf die Öffentlichen angewiesen sind. Büroflächen klassisch und gut.
Kommunikation ist ein generelles Thema, das nicht nur bei KSP, sondern auch in vielen anderen Büros leider eher schlecht als recht gelebt wird. Architekten brauchen generell mehr Schulungen (Personal/Mitarbeiterführung, Kommunikationstraining, Projektmanagement etc. etc.)! Investiert bitte mehr in Eure Mitarbeiter und vorallem in die Teamleads.
Alles gut aus meiner persönlichen Sicht.
Gab es genug. Wer sich engagierte, wurde auch häufig in verschiedenen Themenfelder eingesetzt.
Führungsebene/Geschäftsleitung austauschen / jede Führungskraft auch zur Führungskraft ausbilden / sich Neuem stellen / lernen das Kommunikation das wichtigste in einem Unternehmen ist
Die Führung ist auf jeder Ebene schlecht gewählt, dadurch gerät die Stimmung im ganzen Unternehmen ins Wanken. Zudem hat die Coronazeit gezeigt, das KSP absolut nicht fähig ist Krisen zu managen und zu kommunizieren. Die Unternehmen ist auseinandergebrochen, jegliche Identifikation ist verloren gegangen. Zum Zeitpunkt meines Austritts war die Arbeitsatmosphäre am Tiefpunkt. Die Jahre davor meist okay.
Das Image war vor Covid schon angerissen, doch die Krise hat nochmal deutlich gemacht wie uneinig sich die Führung ist. Kommunikation fand nur spatanisch statt. Schutz der Mitarbeiter wurde nicht in den Vordergrund gestellt. Der Umgang mit den Mitarbeitern (Kündigungen von denen teilweise die eigenen Projektleiter nichts wussten, keine Kommunikation, keine Identifikation ) Das Unternehmen ist unter Covid in Eigenregie zusammengebrochen und wird es schwer haben sich davon zu erholen. Wer vor Krisen schon schlecht wirtschaftet, kann in Krisen auf keine Reserven zurückgreifen.
Wenn man strukturiert arbeitet, kann man eine gute Work Life Balance haben. Dafür benötigt es jedoch Eigeninitiative.
Mit viel Fleiß und vielen Überstunden kannst du hier Karriere machen
Bist du in der Lage gut zu verhandeln und kennst deinen Selbstwert, kannst du auch gut verdienen. Solltest du dich mit wenig zufrieden geben, würde dir nie jemand mehr anbieten. Die restlichen Rahmenbedingungen/Benefits sind immer nur das nötigste und das absolute Minimum.
Mehr Schein als Sein.
Die Kollegen haben untereinander ein gutes Arbeitsverhältnis und arbeiten meist mit sehr viel Leidenschaft. Es herrscht ein guter Zusammenhalt und meist war die Stimmung privat wie beruflich sehr gut.
Werden geschätzt und benötigt. Es gibt sehr viele junge, unerfahrene Mitarbeiter. In der Branche braucht man jedes Alter, alle lernen voneinander
Hier kommt es auf die jeweilige Abteilung an. In meinem Fall hatte ich eine/n löbliche Vorgesetzte/n, immer gewillt und bemüht für gute Abeitsverhältnisse, Termineinhaltung, gute Stimmung.
Die höchste Führungsebene besteht jedoch aus dem klassichen weißen Mann, in dreifacher Ausführung. Führungsqualifikation ist absolut nicht vorhanden, Unternehmensstruktur oder -kultur wird nicht gelebt, Uneinigkeit ist Alltag, New Work würde man gerne, aber leider funktioniert es unter der Führung nicht
Gute technische Ausstattung, schöne Räumlichkeiten
Am liebsten gar nicht oder nur so viel wie gerade nötig. In der untersten Führungsebene werden Mitarbeiter noch gehört. Darüber gar nicht.
Unterschiedliche Gehälter zwischen Frauen und Männern. In der Führungsebene keine Frau. Könnte deutlich besser sein.
Weltweite Projekte sowie regionale Projekte bieten viel Abwechslung. Innerhalb des Unternehmens ist es möglich Abteilungen zu wechseln und neue Positionen zu übernehmen oder sich weiterzuentwickeln.
Die Atmosphäre war zu Anfang ganz gut. Freundlich und hilfsbereit. Aber alle waren nur auf das eigene Wohl und auf den eigenen Vorteil bedacht. Hinterlist und falsches Reden kam relativ schnell dann zum Vorschein.
Eigentlich gut, aber mehr Schein als Sein.
Wurde nicht gerne gesehen.
Sozialbewusstsein eher minus-Sterne
Karrieremöglichkeit nicht gewollt., Weiterbildungsmöglichkeit war gerne gesehen..
Hinterlist und verlogen. Bewusst zu schlechte Einarbeitung. Wichtig waren Themen wie “meine Schuhe haben 250 EUR gekostet”, “mein Mann verdient ja genug Geld”, “er kauft mir ein Auto für 100 TEUR”… alles sehr Oberflächlich, Wissen wurde nicht bzw geringfügig weiter gegeben.
Vorgesetzte hatte Wissen, konnte es nicht vermitteln und stellte unlösbare Aufgaben, die von Durchsprache zu Durchsprache ungenauer und sinnloser wurden. Einarbeitung durch Kollegen war oberflächlich. Hat man Rückfragen gestellt wurde nur gesagt “weiss ich nicht” oder “habe ich dir doch schon erklärt”. Hier kam wieder die Hinterlist und Verlogenheit zum Vorschein.
Mehr Schein als Sein.
Kaum Kommunikation. Beruflich ließ man einen ins Messer laufen. Immer nur der eigene Vorteil war wichtig.
Gehaltsgefüge ok. Sozialleistungen (Urlaub) unterirdisch (20 Tage
gesetzlich und der Rest nach Leistung … ?!?)
Die Aufgaben waren schon interessant, aber durch die fehlende Einarbeitung waren sie nicht zu schaffen. Trotz grosser Mühe wurde der Fehler beim Arbeitnehmer gesucht und nicht wo anders.
Gehalt + Zulage / 25 Urlaubstage seit Jahren
Das Betriebsklima ist gut, Pausen und Längen werden nicht kontrolliert, man kann einen Kaffee alleine oder mit Kollegen trinken, ohne seltsam angeschaut zu werden. Im Allgemeinen herrscht ein gutes Betriebsklima und eine faire Behandlung egal ob Studenten gegenüber oder älteren Kollegen/innen oder Frauen gegenüber.
Es kann vorkommen, dass Überstunden anfallen, allerdings handelt es sich um keine Grundhaltung, dass Überstunden ein ständiges Muss sind. Dafür gilt hierfür eine leistungsgerechte Entschädigung.
Weiterbildungen werden intern und extern angeboten.
Meine Erfahrungen waren, dass auch außerhalb des Team, Kollegen/innen ansprechbar sind und gut zusammen gearbeitet wird.
Meine Beobachtung zeigt, dass ältere Kollegen keinesfalls benachteiligt werden und bis zur Rente wertgeschätzte Mitglieder des jeweiligen Teams sind.
Es herrscht ein respektvolles und kollegiales Miteinander.
Die Arbeitsräume sind angenehm und fördern eine effektive Arbeit, auch für Pausen werden Räumlichkeiten geboten.
Alle für die Arbeit notwendigen Informationen werden weiter gegeben und keiner wird aus dem Team ausgeschlossen. Neuerungen werden gelegentlich weiter geleitet.
Alle Mitarbeiter werden wertschätzend behandelt, allerdings werden Studenten nicht immer ganz involviert.
Die Aufgaben variieren je nach Projekt.
man lernt unglaublich viel, wenn man sich darauf einlässt.
in machen Dingen, nicht zeitgemäß bzw. wird zuspät erkannt und dann nur reagiert statt zu agieren.
Schnellere interne Entscheidungen treffen und selbstkritischer sein.
einfach nur toll!
Gut und könnte besser sein
Luft nach oben
Wer will und sich einbringt, kann es auch schaffen.
Normal
kann mehr sein
und wie!
macht keinen Unterschied
Kommt auf beide Seiten an. Bei uns hat die Chemie gestimmt.
wurden in meiner Zeit dort, nach und nach verbessert (Kühldecken, zwei Monitore, Notebook, Smartphone etc.).
verbesserungswürdig
ausgewogen
Immer was neues. Langweile kam nicht auf. Es gibt viele Aufgaben, man muss sich die aber auch schnappen.
Und man muss bereit sein, auch mal Aufhgaben zuübernehmen, die vielleicht keinen Spass machen (bei Großprojekten notwendig) und somit einen Beitrag fürs Große und Ganze zuleisten, um auch sein Team zuunterstützen.
So verdient kununu Geld.