69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesundheitsprogramme, eigene IT
Massengeschäft, fehlende Menschlichkeit
Es wäre von Vorteil seinen Mitarbeiter zu schätzen, zuzuhören, etwas Druck rauszunehmen und sich zu erinnern wie ksp vor 10 oder 20 Jahren war. Dabei meine ich nicht was das Auftragsvolumen oder den Erfolg angeht. Nein damit meine ich wer da noch das Unternehmen geleitet hat und wie wohl sich da die Mitarbeiter gefühlt haben. Das Unternehmen hat ganz viel an Menschlichkeit verloren.
Gesamtheitlich im Unternehmen betrachtet ok.
Wird immer schlechter. Ich habe ksp mal als ein sehr familienfreundliches und herzliches Unternehmen kennen gelernt. Heute muss man schon aufpassen was man sagt und wem man vertraut. Außerdem ist man heute gefühlt nur noch eine Nummer.
Gesundheitsprogramme, Obst, Wasser, Sportangebot. Aber was bringt es, wenn man arbeitstechnisch buckelt wie ein Sch... und unmögliche Bedingungen in einem Großraumbüro hat. Wenn man dann gesundheitlich auffällt bzw. auch ausfällt, dann kommt man gleich auf die Anklagebank.
Wenn man etwas wirklich will, dann unterstützt ksp auch.
Im Vergleich zu meinem derzeitigen Gehalt kann ich sagen, dass ksp unterdurchschnittlich bezahlt. Keine vermögenswirksamen Leistungen.
Kaum vorhanden. Hier wird einfach noch zuviel Müll produziert und nicht mal getrennt.
In meiner Abteilung richtig gut, aber hier wieder gesamtheitlich betrachtet nur ok.
Man ist auch froh, wenn sie in Rente gehen.
Wenn man mit dem Strom schwimmt sind sie alle nett.
Im allgemeinen ok. Da es aber an jeder Ecke zieht und unheimlich heiß ist im Sommer, ist man froh, wenn man aus dem Büro raus ist.
Wichtige Informationen wurden immer weitergegeben.
Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt und das nicht immer fair.
Kaum Abwechslung, Massengeschäft mit viel Routine
Bezahlt das HVV Ticket.
Zu viel. Top 3: Gehalt, Umgang mit normalen Mitarbeitern, zum großen Teil Arbeitszeiten
Die Gesellschafter sollten von ihrem hohen Ross runter kommen und die "Kleinen" mehr wertschätzen.
BESSERE BEZAHLUNG!
Vorgesetzte haben oft und offensichtlich Lieblinge und lassen es die anderen oft spüren. Vertrauen wurde schon des öfteren durch unmögliches Verhalten von Vorgesetzten zerstört.
Ich hätte auf die ganzen Bewertungen auf verschiedenen Portalen hören sollen. Man möchte Bewerbern am liebsten "Lauf! Solange du noch kannst!" zurufen ..
Mit Samstagsarbeit und sehr sehr späten Arbeitszeiten innerhalb der Woche habe ich vor Eintritt nicht gerechnet. Versprochen wurde vorher auch anderes.
Entwickeln kann man sich hier als normaler Mitarbeiter nicht. Man muss schon Glück haben und mit den richtigen Leuten gutgestellt sein.
Eines der schlimmsten Punkte. Dafür was man alles geben muss und auch wie viel Verantwortung man trägt, wie die Arbeitszeiten sind und einfach generell was von einem verlangt wird ist es ein Hungerlohn. Bemerkbare Erhöhungen hatte ich bisher nicht. Wenn man Mal nach einer Erhöhung fragt kriegt man teilweise Antworten wie ,,Beschweren Sie sich nicht, das reicht doch!" Selbst wenn man gute Qualifikationen hat...
Teilweise total unnötige Papierverschwendung. Wenn man Besserungsvorschläge dahingehend unterbreitet, wird nur abgewunken mit dem Kommentar, dass es nicht anders geht. Was aber definitiv der Fall wäre.
Sehr unterschiedlich. Wenn man Leute gefunden hat, mit denen man sich versteht, ist der Zusammenhalt schon da. Aber leider habe ich öfter erlebt, dass hinterm Rücken gelästert aber ins Gesicht gelächelt wird. Öfter noch als bei anderen Arbeitgebern.
Schon mitbekommen, wie selbst ältere Mitarbeiterinnen sehr unfair und respektlos von Vorgesetzten behandelt wurden.
Da muss man Glück haben. Leider werden in Vertrauen gesagte Dinge oft sofort an jeden Hans und Franz weitergesagt. Selbst wenn es sehr persönliche Dinge sind.
Es funktioniert öfter Mal was nicht. Wenn man Glück hat und einen motivierten IT Mitarbeiter erwischt, wird das Problem aber schnell gelöst.
Meetings gibt es nur sehr unregelmäßig. Leider bekommt man oft Infos nur durch Zufall und über Dritte mit. Wenn man Fehler macht, weil einem etwas Neues noch nicht gesagt wurde, geht das trotzdem in die Fehlerquote ein.
Geschätzt wird man hier nur, wenn man wirklich sein Leben für die Arbeit gibt.
Je nach dem ob man an immer wiederkehrende Arbeitsabläufe interessiert ist.. Leider gibt es auch Abteilungen, in denen es gar keinen roten Faden gibt, was es schwierig macht, seine Aufgaben zu verstehen.
Die in der obersten Etage kannten fast alle Mitarbeiter per Namen
Das in jeder Abteilung die Regeln die Vorgesetzten setzen und es nicht einheitlich ist
Sie sollten keine Büroangestellten als Vorgesetzte einstellen, sondern Leute vom Fach
Die Atmosphäre in meiner Abteilung war grauenvoll. Es wurde nur getratscht.
Für mich nicht besonders gut, aber nach Außen kann es gut gewesen sein.
war ok
Mir wurden Steine in den Weg gelegt, als ich erwähnt das ich nebenbei noch studieren wolle. Ich musste 1,5 Jahre darauf hinarbeiten endlich andere Arbeitszeiten zu bekommen bzw. die Abteilung wechseln zu können.
Bei der Einstellung versprochene Gehaltserhöhungen kamen aber in lächerlichen Beträgen. 17,83 brutto mehr war meine Erhöhung. Es wurde davon abhängig gemacht, in welcher Abteilung man arbeitet, denn von anderen wusste ich das sie 150,00 EUR mehr erhalten haben und wie man zu den Vorgesetzten war (ich meine nicht die Freundlichkeit), sondern das Geschleime.
Habe ich nicht wirklich mitbekommen.
Gab es nicht.
Es gibt kein Respekt weder den jüngeren noch den älteren gegenüber.
Im Vertrauen gegenüber den Vorgesetzten erwähnte Dinge/Probleme wurden irgendwann auf den Tisch gelegt und für die eigenen Ziele genutzt. Ich war damals sehr enttäuscht, dass es gegen mich verwendet worden ist.
Büro und Arbeitsmaterialien waren super, da habe ich nichts auszusetzen.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war genauso schlecht wie die mit den Vorgesetzen.
Gibt es nicht
Am Anfang ist alles noch sehr spannend, jedoch wird alles irgendwann zur Routine. Arbeit war wie auf dem Fließband. Man konnte abends nicht wirklich sehen, was man geschafft hat, weil der Postfach immer wieder voll gemacht wurde. Kein befriedigendes Gefühl, wenn man das Gefühl bekommt, man schafft nicht genug. Das wurde einem immer wieder vermittelt, obwohl ich sogar für 2 gearbeitet habe.
Beste Kollegen ever
Samstagsarbeit und Spätschicht sind nicht sehr familienfreundlich wenn man betrachtet, dass es sich eben nicht um ein Supermarkt etc handelt
Mal zu viel, mal zu wenig
Fahrgeld- und Essensgeldzuschuss. Die Lage - Öffis in Fußwegnähe
Keine Verhinderung zur Gründung eines Betriebsrates wäre ein guter Anfang. Ein offenes Ohr für die Belange der MA der unteren Ebene. Respektvolles Miteinander und sachliche Kritik anstatt grober, persönlicher und unsachlicher Beleidigungen.
Die "untere Ebene" der Vorgesetzten waren unsicher, inkompetent, hysterisch und unberechenbar. Diverse MA sind nach stets unangekündigten Mitarbeitergesprächen weinend aus dem Büro gelaufen.
Kann man googeln.. Sehr schlecht
Bei einer Schichtarbeit mit 40 Stunden in der Woche und arbeiten bis 20 h fehlt jede Bilanz
Auch hier gilt: wenns den Vorgesetzten passt, dann bekommt man eine Chance - allerdings nur, wenn man zu den "Lieblingen" gehört.
Für "Normalvolk eher im unteren Bereich. Keine festen Sondergehälter wie Weihnachtsfest- oder Urlaubsgeld. Corona-Sonderzahlungen nicht an alle Mitarbeiter und in SEHR unterschiedlicher Höhe. Die Höhe wurde von den Vorgesetzten willkürlich festgesetzt.
Kein unweltbewustes / schonendes Verhalten. Abfälle wurden NICHT nach Papier, Plastik etc sortiert.
Freundlich hilfsbereit kompetent.
Im Kollegenkreis sehr freundlich
Auf unterer Ebene inkompetent in Personalführung, unberechenbar, launisch, ungerecht. Achtung: Es gibt keinen Betriebsrat und keine Möglichkeit, sich gegen ungerechte Behandlung zu wehren oder sich irgendwo zu beschweren.
Grenzwertig - Achtung: Es gibt keinen Betriebsrat und keine Möglichkeit, sich gegen ungerechte Behandlung zu wehren.
Die Mitarbeiten wurden nur unzureichend über betriebliche Entwicklungen informiert. Dem entsprechend gab es gut funktionierenden Flurfunk.
In Bezug auf POC ist das Unternehmen sehr gemischt. Allerdings sind schon auf der untersten Führungsebene einzig weiße Menschen. Auf den zweiten Führungsebene gibt es in der Mehrzahl weiße Männer, wenig Frauen und keine POC. Auf der obersten Ebene herrschen ausschließlich weiße Männer
Teilweise interessante Aufgaben. Auch hier kein roter Faden. Es wurde devotes Verhalten gewünscht. Wenn man Missfallen bei der Vorgesetzten wurde bestraft durch mit Urlaubsverweigerung bis zu Ausschluss aus Sondergeldzahlung.
Nette Kollegen und generell ein gutes Miteinander. Hierauf wird viel wert gelegt.
Mitarbeiterfreundlich, aber nach außen ein schlechtes Image. Liegt aber mehr an der Branche als am eigenen Verhalten.
Man nimmt keine Arbeit mit nach Hause und hat im Vergleich zu anderen Kanzleien gut geregelte Arbeitszeiten. Es gibt allerdings Schichtdienst und teilweise eine Pflicht Spätschicht. Das sollte man sich vorher gut überlegen...
Für Leute die Karriere machen wollen meiner Meinung nach die falsche Adresse. Aufstiege sind hier so gut wie nicht möglich. Vielleicht in Ausnahmefällen oder maximal die Stelle als "Teamleiter" kann erreicht werden. Welche aber keine besonderen oder erstrebenswerte Vorteile mit sich zieht.
In Ordnung, aber der Ball wird schon sehr flach gehalten. Gehaltserhöhungen sind zwar jährlich möglich, allerdings sehr sehr gering und davon abhängig, in welcher Leistungsstufe man sich befindet. Diese wird jährlich vorher vom Teamleiter nach Beurteilung der Leistung festgelegt.
Ich hatte super nette Kollegen. Darüber lässt sich nichts schlechtes sagen.
Unterschiedlich und davon abhängig, wie man sich mit seiner Führungskraft versteht. Hier habe ich sehr gute, aber auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Das Unternehmen kommuniziert gut mit seinen Mitarbeitern und informiert über alles was so passiert.
Am Anfang ist alles erstmal interessant. Es ist aber unterm Strich Massensachbearbeitung und es wir größtenteils mit Textbausteinen gearbeitet. Individuelle Aufgaben oder Projekte gibt es keine. Oder nur sehr selten.
Es gibt immer wieder was neues für die Mitarbeiter.
Man hat die Möglichkeit sich weiter zu bilden, hab es bei Kollegen mitbekommen.
Klar gibt es auch Kollegen mit denen man sich nicht versteht, aber es war ein Miteinander.
Man konnte jederzeit mit den verschiedenen TL's oder ML reden.
Gute Bedingungen
Es waren viele unterschiedliche Aufgaben und man wurde regelmäßig auch von den
Koordinatorin weiter ausgebildet.
Dass man sehr gefördert wird, wenn man sich weiterbilden möchte.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Tolle Kollegen!
Das Image stimmt leider gar nicht mit der Realität überein. Klar gibt es unter den Kollegen manchmal getratsche oder schlechte Führungskräfte aber die gibt es doch in jeder großen Firma. Und die gut gelaunten, motivierten Mitarbeiter überwiegen definitiv, sodass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.
Das alle Arbeitsabläufe gut durchdacht sind.
Dieses ständige Aufpassen und man steht nur unter Beobachtung von seiner Teamleitung, das hat mir nicht gefallen. Dieser ständige Druck...(Statistiken ziehen) ehr Inkassobasis. Hat man beim Vorstellungsgespräch nicht gemerkt.
Weniger bewachtes Arbeiten...
Man wird ständig von den Führungskräften beobachtet und ausgefragt.
Arbeitszeiten waren o.k. es gibt Gleitzeit.
Gehalt war o.k.
Es gab eine Betriebsfeier (Sommerfest) das hat mir gut gefallen.
Kann ich nicht richtig bewerten, war dort nur kurz.
Die Teamleitung hat einen nur beobachtet, ständig Fragen gestellt, Freundlichkeit war nur vorgespielt.
Ständig Feedbackgespräche... Führungskraft macht komische Unterstellungen...
mandanten betreuen kundenkontakt
der umgang mit mitarbeitern überforderung zu viele überstunden
druck raus nehmen mehr unterstützung
So verdient kununu Geld.