4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass in diesem Unternehmen vieles richtig gemacht wird.
dass so gut wie kein Umweltbewusstsein vorhanden ist
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr zu loben. Die Kommunikation und der Zusammenhalt im Kollegium ist einzigartig
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden einen hervorragenden Ruf
Arbeitszeiten und -orte können je nach Bedarf gewählt werden
Angemessene Bezahlung. Die Geschäftsleitung bietet von sich aus regelmäßig Gehaltserhöhungen an, wenn es durch die Leistung gerechtfertigt ist. Daneben gibt es die Möglichkeit der Kinderbetreuung und Zuschüsse fürs Fitnessstudio
Kaum vorhanden, unzählige Amazon-Bestellungen, die Firmenwagen und die
Vorliebe für gegrilltes Fleisch zeugen nicht von besonderem Umweltbewusstsein
Ein wirklich außergewöhnlicher Zusammenhalt im Kollegium
einwandfrei
Immer korrekt, fair und auf Augenhöhe
Top moderne Ausstattung und zentral in der City gelegen
Die Geschäftsleitung begegnet allen Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe und hört allen zu.
absolut vorbildlich
Viele unterschiedliche Kunden und Aufgabengebiete
Das Cheffe (jaja Kununu, ich schreibe es ja falsch) auf das "Ponny und Porsche" Lob mit einem Lachen reagiert. Und die voll ausgebaute Küche(mit Herd und Backfen). Kaffee, Wasser und eine wöchentliche Obst/Gemüsekiste sind all inclusive.
Das mein Diensthandy rot ist. Tatsächlich fällt es mir schwer hier etwas sinnvolles hinzuschreiben.
Einem Urlaubsantrag musste ich mal ein wenig hinterherlaufen bis der im System tatsächlich genehmigt war. Das wäre verbesserungswert.
In einem Wort: Top. Bei Fragen/Problemen gibt es immer ein offenes Ohr, meistens auch mehrere. Egal ob es rein fachlicher Natur ist oder ob der Rollcontainer eine Schraube locker hat.
Nach allem, was ich selbst von Kunden mitbekomme sind wir geschätzte Kollegen. Per "Du", direkt involviert und auch auf Dienstreisen gerne gesehen.
Bisher können alle Kolleg*innen ihre Kinder groß ziehen. Bzw.: Sie haben die Möglichkeit dazu.
Flache Firmenhierarchie bedeutet begrenzte Karrieremöglichkeiten, im Sinne von Aufstiegschancen. Dafür bin ich von Tag eins "ganz oben" und trage Verantwortung für mein Projekt und meine Arbeit.
Probezeit: etwas weniger Gehalt als beim vorherigen Arbeitgeber, inzwischen etwas mehr.
Kann ich nicht sicher beurteilen. Da hier nichts zu mir durchdringt, also auch nichts entsprechendes verlautbart wird gibt es Abzüge in der B-Note.
Wird passiv in der Küche geschmiedet. Natürlich gibt es auch besondere Charaktere, aber sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
Den "älteren Kollegen" kenne ich nicht. Es gibt hier Leute mit mehr Erfahrung, die zählen zur Kategorie "Offene Ohren" weiter oben. Sonst sind alle hier gleichwertige Kollegen.
Es gibt zwei Che'fs. (Kununu möchte nicht, dass ich hier das BÖSE Wort "Che'f" richtig schreibe). Beide kommen aus der Branche. Beide haben Ahnung vom Fach. Beide nehmen sich Zeit für unsere Anliegen. Das war dann auch die unfassbar komplexe Firmenhierarchie.
Das ist der Moment an dem ich mich frage, ob denn der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch als Bestechung zu werten ist... Immerhin gibt es die selbe Bestechung für alle. Sonstige Geräte sind entweder vom Kunden gestellt. Interne Hardware ist gute, aktuelle Hardware.
Ich hatte bisher immer Zugang zu allen Informationen die ich brauchte.
Soweit ich das mitbekomme wird niemand gesondert behandelt. Weder im positiven noch im negativen Sinne. Alle sind gleich, unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht.
Unterschiedliche Kunden mit unterschiedlichen Projekten. Mit den Kunden stehe ich direkt in Kontakt und trage die Verantwortung für meine Entscheidungen. Langeweile hatte ich bisher nicht. Ahja, wir werben offiziell mit einer TISAX Zertifizierung, für alle die damit etwas anfangen können.
familiäre Atmosphäre,
Freiheit zum Fachsimpeln mit Kollegen und eigenständigen Weiterbilden,
Flexibilität in der Arbeitszeit,
die Chefs unterhalten sich mit den Angestellten auf Augenhöhe,
Fehlertolleranz und Lösungsorientiertheit in der Firmenleitung,
man wird stets ernst genommen.
nix :)
Wünschenswert wären...
... konkretere Einarbeitungsprozesse neuer Mitarbeiter. Insbesondere, wenn diese noch keine große Erfahrung in professioneller Softwareentwicklung haben.
... strikte Prozesse und definierte Termine für Code-Reviews. Diese wurden in meinem Projekt nur vereinzelt vorgenommen.
Man kann nicht ständig, wie man lustig ist, kommen und gehen oder von Zuhause aus arbeiten, aber die Chefs Kompromissbereit und nehmen immer Rücksicht auf private Bedürfnisse wie Familie etc.
Die Chefs sind selbst nicht sehr umweltbewusst, sind aber offen gegenüber Vorschlägen von Mitarbeitern.
Man redet und diskutiert miteinander und lernt voneinander – egal welcher Altersunterschied vorliegt. Ein gleichberechtigter, guter Umgang.
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr und sind lösungsorientiert.
Frauen sind in dieser Firma branchen-bedingt in der absoluten Unterzahl. Allerdings wurde trotz dieses Umstandes nie abfällig über Frauen gesprochen und auch generell erschienen mir die Mitarbeiter sehr reflektiert zu sein.
das sich darum bemüht wird, den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsklima zu geben und auf Vorschläge und Kritik eingegangen wird.
Das es hier sehr chaotisch zu geht und teilweise Informationen nur unzureichend zugänglich sind.
Das Synergien nicht genutzt werden und kaum einer wirklich weiß, was der andere macht.
Das Wissensvermittlung nur unzureichend statt findet, und wenn sie stattfindet, häufig zu schnell, unstrukturiert und mit dem "Beigeschmack" dass jeder Mensch xyz doch wissen "muss".
Gutes Betriebsklima, die Kollegen helfen einander, wenn möglich. Es herrscht ein freundlicher Umgangston. Jedoch ist alles ziemlich chaotisch und wirkt teilweise schlecht durchdacht. Vorgesetzte sind teilweise schlecht erreichbar.
Gleitzeit, Homeoffice ist möglich, Fahrzeiten und ähnliches finden Berücksichtigung. Urlaub muss natürlich abgesprochen werden.
Karrierestufen sind mir in dem Unternehmen keine bekannt. Selbst organisierte Weiterbildungen sind gerne gesehen, von Seiten des Arbeitgebers wird hier aber wenig getan.
Die Gehälter wurden meistens pünktlich bezahlt. Die Gehaltsabrechnungen gab es Anfangs jedoch nur nach Aufforderung. Urlaubsgeld, etc. gibt es nicht. Das Gehalt fällt aufgrund der Firmengröße niedriger aus als im offentlichen Dienst oder in größeren Unternehmen.
Das Sozialbewusstsein hier ist echt gut. Urlaub kann oft sehr kurzfristig genommen werden, auch Homeoffice ist mal kein Problem. Und wenn es irgendwelche "Notfälle" gibt, kann man immer darüber reden.
Umweltbewusstsein ist mir allerdings nicht wirklich aufgefallen.
Im Großen und Ganzen hilft man einander, sofern möglich. Der Umgang ist freundlich untereinander und Kritik wird persönlich und sachlich geäußert.
Obwohl das Unternehmen sehr klein ist, haben hier auch ältere Arbeitnehmer die gleichen Chancen wie jüngere.
Bis auf die zeitweise Beheizung per Baustrahler, aufgrund der nicht funktionierenden Heizung, hatte ich hier nichts auszusetzen. Allerdings funktionierte die Heizung über mehrere Monate nicht, es stand nur ein Baustrahler für 2 Räume zur Verfügung und das Gebäude kühlte über Nacht auf 16 Grad aus und brauchte entsprechend lange, um wieder warm zu werden.
Es gibt halbjährliche Meetings zum Stand der Dinge, dazwischen ist allerdings vieles chaotisch und nicht immer klar. Teilweise bleiben Informationen auch irgendwo hängen.
Hier ist mir nichts ungerechtes aufgefallen.
Das hängt jedoch ganz davon ab, welches Projekt / bzw. welchen Aufgabenbereich man übernehmen soll / kann.