145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Mehr Frauenförderung, mehr Mitarbeiterbindung, mehr Teambuilding
Die FK leben in ihrer Parallelwelt bei DuMont - der Ausverkauf wird schöngeredet und als Strategie verkauft. Hammer, das die Eigentümer/innen das nicht sehen - oder aber sehen und nicht stark genug sind das zu ändern. Leistungsträger wandern ab - verständlich
Heimlich versteckte Spitzel lauern den zustellern auf
Hier besonders weißer Smart K-NK ????
Ein Stern ist zuviel
Schließen die Kölner druckerei und karren die Zeitungen mit einer Armada von Sprintern aus Koblenz ran.
Anschwärzen ist Pflicht um besser dazu stehen." Chef ich weiß was"!
Unterirdisch
Panik in der Führungsetage ab Januar wird der Mindestlohn erhöht schnell noch Personal abbauen.
Miserabel
Null, ganz einfach Null
Die Kollegen und Arbeitsatmosphäre.
Den Umgang mit bestimmten Kollegen. Ganz klar keine Gleichberechtigung.
Besserer Umgang mit älteren Kollegen.
Fair. Direkt. Spielraum für Mitsprache.
Alles bewegt sich hier in einem familienfreundlichen Rahmen.
Gehalt ist angemessen. Darüber hinaus gibt es nicht viel.
Sehr angenehm. Jeder hilft jedem. Offene Kommunikation.
Wenn man nicht gebraucht wird, kann man gehen.
In den ersten Jahren war das Verhalten sehr fair. Nachdem Wechsel der Führungen wurde der Ton anders.
Hier wurde regelmäßig erneuert.
Regelmäßige Updates über die Teams hinweg. Globale Updates ebenso.
Sehr abwechslungsreich und fordernd.
Tolles Büro mit hervorragender Kantine und netten Kollegen und Kolleginnen.
Unterschiede zwischen den Mitarbeitern (in Vereinbarungen), alte Standards
mehr Benefits und Work-Life-Balance
Nette Geschäftsführung, nette Kolleginnen undKollegen
Geht nicht besser. Flexibel planbar
Jeder hilft jedem
Genau wie mit jüngeren. Gibt keine Unterschiede
Top
Man spricht viel miteinander, egal ob es sich um Probleme handelt, oder Anregungen, Erfahrungsaustausch, etc
Jeder wird gleich behandelt
Abwechslungsreich mit immer neuen Herausforderungen
Sehr hierarchisches Denken: Die Geschäftsführung entscheidet, die Mitarbeitenden werden nicht eingebunden, sondern vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegen bringen - auch in der Bezahlung. Wünschenswert wäre Bezahlug nach Tarif.
Weiterbildung wird nicht angeboten. Außer Führungskräften
Alle, die nicht "head of" sind und keine Tarifverträge haben, arbeiten völlig unterbezahlt
Nach außen gibt man sich gern umweltbewusst und setzt sich für Nachhaltigkeit ein
In der Redaktion halten die Kolleg*innen zusammen. Die Not verbindet.
Die Geschäftsführung duldet keine Kritik und reagiert auf diese empfindlich mit Konsequenzen für diejenigen, die sie äußern
Geschäftsführung bezieht die Redaktion nicht ein.
Ehrlich werden!
FK fern der Realität - Niedergang wird zur "Perspektive Wachstum" verklärt! Realitätsverlust a le D. Trump!
Not schweißt zusammen!
Seit einigen Monaten geht es beim altehrwürdigen DuMont-Verlag bergab.
Das Newsteam wurde ins Produktmanagement verfrachtet, die Redaktion „Ratgeber, Magazin, Freizeit“ wird in Kürze geschlossen und auch in den Sekretariaten wird es bald gravierende Änderungen geben. Dazu bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Drucker, die vor verschlossenen Türen standen. Einsparungen, Einsparungen, Einsparungen! Zur Arbeitsatmosphäre trägt dies natürlich nicht bei.
Der ganze Mist schweißt natürlich zusammen. Tolle Kollegen und Kolleginnen - allerdings fraglich, ob diese in einem Jahr dort noch arbeiten. Aktuell wollen viele einfach nur weg aus dem Laden!
Siehe „Kommunikation“. Die aller-Obersten verhalten sich teilweise menschenunwürdig (harte Wortwahl, aber genauso gemeint) - die Teamleiter und Führungskräfte in der Ebene darunter sind mittlerweile nicht mehr als Marionetten.
Man mag ja meinen, dass schlechte Nachrichten zumindest mit einem gewissen Anstand oder einem Funken Demut verkündet werden sollten. Nicht so bei DuMont! Die obersten Herren (und einer von ihnen an erster Stelle) geben sich eiskalt, emotionslos und völlig unprofessionell. Während weinende Menschen vor ihnen auf dem Flur stehen, sagen sie ohne mit der Wimper zu zucken, dass sie jetzt gerade wirklich keine Fragen beantworten könnten. Buhrufe, hämisches Klatschen - wie auf dem Jahrmarkt!
Kommt drauf an, wo man ist. In den Redaktionen selber kann man sich größtenteils die Themen selbst aussuchen - gedankt wird eigene Initiative aber nur selten.
So verdient kununu Geld.