29 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hierarchisches Denken: Die Geschäftsführung entscheidet, die Mitarbeitenden werden nicht eingebunden, sondern vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegen bringen - auch in der Bezahlung. Wünschenswert wäre Bezahlug nach Tarif.
Weiterbildung wird nicht angeboten. Außer Führungskräften
Alle, die nicht "head of" sind und keine Tarifverträge haben, arbeiten völlig unterbezahlt
Nach außen gibt man sich gern umweltbewusst und setzt sich für Nachhaltigkeit ein
In der Redaktion halten die Kolleg*innen zusammen. Die Not verbindet.
Die Geschäftsführung duldet keine Kritik und reagiert auf diese empfindlich mit Konsequenzen für diejenigen, die sie äußern
Geschäftsführung bezieht die Redaktion nicht ein.
In der Abteilung gut, darüber hinaus empfinde ich diese als völlig indiskutabel.
Es wird alles erfolgreich getan, um das Image zu ruinieren!
Abhängig von der Betriebszugehörigkeit - je geringer desto schlechter!
Nö
Wird nur noch gespart was das Zeug hält.
Nö
Intern gut.
Die meisten weg, da diese noch gute Tarifverträge hatten.
Einfach mal die Branchendienste aus den letzten 3 Jahren lesen und alle nicht so „gelungenen“ Themen mit 10 potenzieren - dann hat man ein Gefühl für den Status quo. Und vor allem: nur noch Ja-Sager! Keine echte Diskussion mehr!
Teilweise ok.
Keine Kommunikation wäre besser als die praktizierte Kommunikation. Einige „höhere“ Menschen lassen sich abfeiern für den Unsinn, den sie entscheiden und kommunizieren zumeist wie großartig sie sind. Vorschlag: macht mal eine anonyme MitarbeiterInnen-Befragung und zeigt die Ergebnisse bzw koppelt das Gehalt der FK, Vorstands daran!
Naja.
Wird eher uninteressanter.
Man lebt von seinem Ruf, doch intern ist alles hinüber
Das Unternehmen ist in Stadt und Region nach wie vor hoch angesehen - entsprechend hoch ist der Anspruch von Stakeholdern und Mitarbeitern an die verrichtete Arbeit - doch diesem Anspruch kann man nicht mehr gerecht werden.
Alle arbeiten sich kaputt, es gibt zu viel Arbeit für viel zu wenige Leute.
Es gibt keine Aufstiegschancen
Fast alle Mitarbeiter wurden aus ihren Tarifverträgen gedrängt, es gibt seit Jahren keine Gehaltsanpassungen, was angesichts der Inflation eine Katastrophe für die vielen MitarbeiterInnen mit Familien bedeutet.
Wer so mit seinen Leuten und auch den Kunden umgeht, gehört gnadenlos abgestraft
Viele Kollegen leben ihren Traum von der Arbeit in der Redaktion einer großen Tageszeitung.
Nur wer in Alters Altersteilzeit geht, wird gemocht.
Jeder versucht, seine Haut zu retten und lebt in ständiger Angst vor der Unternehmensspitze
Die Stimmung ist katastrophal, die HR-Abteilung benimmt sich menschenverachtend
Das Unternehmen teilt Entscheidungen in menschlich unzumutbarer Weise mit.
Der Job ist nach wie vor wundervoll, doch ist wenig übrig von den früheren Möglichkeiten.
Spannende Aufgaben, vielseitige Tätigkeiten, mobiles Arbeiten
Siehe oben…
Transparenter Umgang mit der derzeitigen wirtschaftlichen Schieflage.
Das Unternemen schafft sich aktuell durch beängstigende Fehlentscheidungen durch bestimmte Manager selbst ab. Eine Strategie ist nicht mehr erkennbar, es herrscht eine Atmosphäre der Angst.
Werde endlich wach und zieht die Notbremse!
Druck, Stress, Mehrarbeit ohne Wertschätzung
Wird immer schlechter, sehr traurig für ein Traditionsunternehmen
Verschwindet stetig durch immer mehr Personalkürzungen. Die Verbliebenen müssen es ausbaden…
Führungspositionen werden primär extern besetzt, statt in-house Potentiale zu nutzen. Budget Weiterbildung
Kein Inflationsausgleich, teilweise jahrelang keine Erhöhungen, keine Benefits trotz steigender Belastung, auf Führungsebene sieht es allerdings anders aus…
Auch hier: viel Washing, wenig dahinter…
Abhängig vom Team
Man trennt sich aus Kostengründen ohne Respekt von den alten Hasen und damit von wertvollem Wissen und jahrelanger Erfahrung
Abhängig von der Abteilung
Verbessert sich durch die Einrichtung moderner Räumlichkeiten
Man schmückt sich mit Werten wie Transparenz und lebt das Gegenteil
Viel Washing, nichts dahinter. Ungerechte intransparente Gehaltsstruktur.
Keine offene und ehrliche Kommunikation, gespart wird nur an unteren Gehaltsklassen, der gut bezahlte Wasserkopf = Head of xxxx wàchst
Wie wäre es mit Wertschätzung und ehrlicher Kommunikation ?
Angst und Verunsicherung
War mal gut, ist lange her…
Weniger Mitarbeiter , mehr Aufgaben
Kein Geld für vernünftige Fortbildung
Ohne Tarif wird es schwierig
Man tut gerne so als ob
Gut aber alle sind frustriert
Am liebsten raus damit
Geheimniskrämer und Leugner
Zu viel
nicht vorhanden oder Schönrednerei
Wenigstens das
Eigentlich ja, aber zu viel
Es würde alles gut funktionieren, wenn man die passenden Führungskräfte hatte. Die Mitarbeiter sind "noch" motiviert genug, um das Ruder rumzureißen.
Die Zersplittung von DUMONT in über 30 kleine Firmen, nur um Steuern zu sparen. Damit geht das "WIR"-Gefühlt irgendwann völlig kaputt
Entfernt endlich diese unfähigen HeadOff´s und "Vortänzer". Hört auf eure Mitarbeiter und stellt echte Führungskräfte ein. Keine Experimente mehr mit dem Produkt Zeitung, sondern wieder Qualitätsjournalismus und anständige Bezahlung.
Wird leider immer schlechter, da Alles kaputt gespart wurde und selbst umfangreiche Verkäufe von Firmen/Standorten anscheinend nichts gebracht hat.
Wird leider immer schlechter. War es in den 90ern noch Top, wird man Heute oft schief angesehen, wenn man DUMONT hört
Mit Office recht gut.
Findet nicht mehr statt seit ca. 6 - 7 Jahren. War davor recht gut, wenn auch nicht wirklich zielgerichtet. Wilde Officekurse etc. Alles fing damit an, dass Kurse von Firmenseite gekürzt wurden (ihre braucht keine 5 Tage - 3 Tage reichen auch) und die Schulungen von extern nach intern verlagert wurden
Das ist sehr verschieden. Tarifkräfte (35 Std) werden gut bezahlt. Leider sind viele aus den Verträgen gedrängt worden zu individuellen Verträgen (40 +x Std.) Je nach Verhandlungsgeschick kann sich das Lohnen oder auch nicht.
Die "alten Hasen" halten zusammen und sind sich und ihrem DUMONT treu. Die jungen Kollegen ( < 5 Jahre Zugehörigkeit) aber haben keine Bindung und betrachtet es halt nur als Job
Werden zum "Ruhestand" genötigt oder mit dummen Aufgaben vergrault. Ganz schlimm ist aktuell eine Entlassungswelle von Mitarbeitern mit mehr als 25 Jahren Betriebszugehörigkeit-
Viele Vorgesetzte sind einfach unfähig und verkaufen die Erfolge ihre Mitarbeiter als "ihre Leistung".
Waren bis vor Corona wirklich gut, seitdem aber immer schlechter.
Konnte DuMont noch nie. Was klappt ist der "Flurfunk"
Gefühlt gut. Es sind aber zu wenige Frauen angestellt
Das Thema Medien hat schon seinen Reiz, auch die Aufgabenstellung ist gut. Leider wird viel zu viel experimentiert und auf "Berater" anstatt auf Mitarbeiter gehört.
So ziemlich alles!
Zeigt Euch als Arbeitgeber mehr nach außen! Da steckt mehr drin als man von außen sieht.
Spannende Aufgaben, hochmotivierte Kollegen, sehr gute Führung und viel Freiräume für kreative Ideen und mutige Umsetzung.
Also Dumont und auch die Printtitel bei den KSTA Medien haben in den letzten Jahren einiges an negativer Kritik erfahren sowohl intern als auch in den Medien. Das DCC ist die zentrale digitale Unit und erarbeitet sich sowohl durch die agilen Strukturen als auch mit guten neuen Kollegen mit viel digitaler Expertise einen guten Ruf.
Mobile Office ist Standard, es gibt keine "Sitzenbleiber" Kultur und keine Erwartungshaltung an unmenschliche Überstunden. Work- und Life gehören hier auch irgendwie zusammen, weil viele Kollegen fast Freunde sind und die Produkte einfach auch im Alltag stattfinden. Sowohl der ksta.de als auch express.de.
Ich habe alle Weiterbildungen ermöglicht bekommen und konnte so meine Skills im agilen Bereich deutlich erweitern.
Ich liebe mein Team!
Das DCC ist recht jung, die meisten Kollegen zwischen 30-45. Aber auch ältere Kollegen haben ihren Platz und werden ernst genommen.
Im DCC sind die Vorgesetzen alle auf Augenhöhe, agieren wertschätzend und fördernd. Man fühlt sich involviert und gesehen.
Es wird viel und transparent kommuniziert, sowohl über Intranet, Meetings als auch Videobeiträge. Also ich kann sowohl Strategie als auch Status der Company immer gut einschätzen und fühle mich abgeholt.
Insbesondere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist im DCC an oberster Stelle. Viele KollegInnen arbeiten in Teilzeit (auch Führungskräfte), Sabbaticals werden unterstützt und ermöglicht.
Die Produkte sind digital einfach mega spannend. Sowohl der express.de als Boulevard- und Reichweitenformat als auch der traditionsreiche ksta.de, der nun eine Wiederbelebung und Verjüngung erlebt. Macht Spaß! Aufgaben und Produkte an die man glauben kann.
Es wurden während Corona schnelle Maßnahmen umgesetzt. Außerdem wird eine tolle Kantine geboten.
Stolz wurde ein Rekordumsatz für das Jahr 2021 verkündet, der auf dem Rücken der Mitarbeitenden erwirtschaftet wurde.
Die Selbstdarstellung der Führungsetage ohne wirklich zu wissen, wie es den Mitarbeitenden geht oder geschweige denn, was sie tun. Offene und ehrliche Kommunikation sucht man hier vergeblich.
Man versucht immer wieder eine flachere Hierarchie zu schaffen und kündigt hierfür gute und engagierte Führungskräfte, nur um sie dann eins zu eins durch nicht qualifizierte Mitarbeitende zu ersetzten.
Nehmt eure Mitarbeitende endlich ernst und erkennt, dass sie es sind, die das Unternehmen voran bringen. Aktuell fehlen insbesondere Wertschätzung, Weiterbildungsmöglichkeiten und eine offene Kommunikation den Mitarbeitenden gegenüber.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren eher an Image verloren und wenn man sich das Verhalten ggü. den Mitarbeitenden anschaut, ist das auch kein Wunder
Weiterbildungen werden wenn überhaupt nur den Führungskräften zur Verfügung gestellt, hier gilt die Devise Geld sparen steht über Allem.
Die älteren Kollegen mit alten Verträgen haben das goldene Los. Als neuer Mitarbeiter sucht man aussagekräftige Sozialleistungen wie bspw. Weihnachtsgeld oder Bonuszahlungen vergeblich.
Es wird langsam (Bienen, Wildblumenfelder...).Allerdings verdient das Unternehmen noch immer Geld damit Wegwerf-Anzeigenblätter zu drucken. Umweltbewusstsein sieht anders aus...
Im Team super aber interdisziplinär ausbaufähig.
Die Führungskraft verfolgte vor allem die eigenen Ziele und interessierte sich kaum für die Mitarbeitenden, Unterstützung Fehlanzeige
Die öffentlichen Bereiche hui, die Büros der Mitarbeitenden pfui, hier reicht ein Blick auf die Teppiche. Die IT-Ausstattung war in Ordnung. Lediglich mit der Kantine konnte DuMont überzeugen.
Die UK war stets bemüht, das hilft nur leider nicht wenn die Führungsetage nicht gewillt ist, offen und ehrlich mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren
Weibliche Führungskräfte sind eine Seltenheit
Irgendwie gar nichts.
So ziemlich alles.
Stellt euch neu auf. Und nehmt die Kunden ernst.
Im Homeoffice sehr gut.
Um Weiterbildung kümmert sich jeder selbst.
Es gibt keine, entweder in Altersteilzeit oder entlassen.
Noch nie sah ich soviel Inkompetenz auf einmal.
Für eine IT-Bude erstaunlich schlecht. Es wird viel geredet, ohne Erfolge.
Nicht vorhanden.
Die Kantine und ein paar wenige, engagierte , junge KollegInnen.
Die Schwätzer und die „Sich-Positionierer“: von Vorstand bis Abteilungsleiter.
Entscheidungsstrukturen und Hierarchien verschlangen. Mutig sein Neues zu tun (nicht altes in neuen Schläuche)!
Immer noch hierarchisch agierend, wenig agil, wenig Mut für Neues. Was vonnöten kommt wird gemacht. Innovation geht anders!
Naja - stets bemüht. Vorstand und Herausgeben tun alles um krampfhaft eine Erfolgsgeschichte zu erzählen, die DuMont wahrhaftig nicht ist.
Man kann viel arbeiten - muss man aber nicht!
Alle Jubeljahre gibt es Initiativen, die dann aber bei der erst besten Sparwelle wieder kassiert werden.
Wahrscheinlich 80/90% ohne Tarif. Die wenigen Alten verdienen gut. Die Neuen nicht!
Jeden Tag werden zig tausend Zeitungen und 1 mal die Wiche Millionen Anzeigenblätter gedruckt. Danach im Umkreis von 100 km rund um Köln verteilt und in die Briefkästen gestopft. Nur um am nächsten Tag weggeschmissen zubänden. Ökologie geht anders (und Zukunft auch)
Gute Kollegen die zusammenhalten und etwas bewegen wollen (wenn man sie nur lässt)
War früher wertschätzender, gibt eine jährliche Jubilarenfeier, in der die Verleger Quatsch erzählen von früher. Ansonsten wird mit Abfingsungsprogrammen alles getan, dass die Alten gehen.
War früher klarer, transparenter, offener, fairer und irgendwie einfühlsamer. Aktuell wenig Präsenz, wer und wo sind eigentlich die Vorgesetzten :-(
Guter Kantine, das Haus ansonsten null funktional, viel zu groß, viel zu kleinteilig. Übliche Standards vorhanden - das ist aber heute auch kein USP mehr…
Stets bemüht! Aber wenn es wirklich wichtig ist, immer zu spät und unvollständig und vor allem in feinstem PR-Talk.
Zero Female Power - auf 10 männliche Chefs vielleicht 1 Frau… ohne Worte!
Ich liebe Medien. Aufgaben sind und bleiben spannend!
So verdient kununu Geld.