25 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Aufnahme, flexible Tätigkeiten, offenes Ohr für Probleme oder Verbesserungen.
Hauptsächlich zur meiner Zeit das Wochenend arbeiten.
Heute kann ich nichts sagen, habe heute nur die guten Dinge in Erinnerung.
Zur meiner Zeit, wenn ich zurück denke eine top Arbeitsatmosphäre! Klar hat jeder einen im Team dem man nicht ganz so schmecken kann, jedoch war das in meinem Fall (zurückdenkend) nicht so.
In meiner Schicht war jede Persönlichkeit vertreten und habe mich auch mit allen super verstanden. Gleichgültig mit anderen Schichten oder anderen Abteilungen. Sowas erneut zu bekommen wird eher selten.
Zwar nicht den besten Ruf jedoch sollte man sich selber ein Blick intern verschaffen und sich ein eigenes Bild mac. Ich war sehr zufrieden.
Komplett gesehen war das sehr gut! Meine ehemalige Tätigkeit war herausfordernd und mit technischem Wissen verbunden. Trotz auch schlechten Tagen, habe ich meine Ruhe und Zufriedenheit im privaten gefunden und konnte auch für meinen Feierabend einiges an Energie mit nehmen. Stressige Tage gibt es in jedem Job. Durch das gepflegte 5S System im Unternehmen erleichterten Wir uns die Arbeitsschritte und haben auch das alles mit ins private übernommen. Sei es Ordnung & Sauberkeit oder eben ruhig und bedachter zu handeln.
Das hat mir bis heute sehr viel geholfen!
Man würde sehr gut gefördert. Man hatte Aufstiegsmöglichkeiten und man wurde nicht ohne Grund abgewimmelt oder runtergestuft.
Zur damaligen Zeit, war das Gehalt akzeptabel. Sozialleistungen gab es natürlich auch.
Mülltrennung war sehr geordnet und auch strukturiert. Ordnung und Sauberkeit war ebenfalls durch das 5S System sehr gut im Unternehmen. Sorgsamer Umgang mit Ressourcen. Das soziale war in dem Unternehmen meines Erachtens auch sehr gut. Freundlich, Hilfsbereit, Flexibel und familiär.
Der Zusammenhalt war tadellos. Intern der Schicht 150% und unter den anderen Schichten würde ich sogar 100% geben.
Wenn mehr in einer Halle zu tun war, haben auch die Teamleiter dementsprechend gute Planung und gute Eigeninitiative gezeigt und somit auch den Kollegenzusammenhalt gefördert!
Es wurde darauf acht gegeben das man ältere Kollegen mehr unterstützt und auch zwecks Planung war das meist so das man ältere Kollegen auch einen angenehmen Arbeitsplatz zuweist so fern es ging.
Insgesamt zu meiner Zeit war das auch sehr gut! Klar hat man die ein oder andere Diskussion gehabt, aber rückblickend muss ich heute sagen, vermisse ich meine Fortgesetzten heute. Arbeit und Privat wurde sehr gut getrennt und das zusammen arbeiten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Daher war zum Ende hin die Frühschicht mir auch am liebsten. Hatte zu meinen Produktionsleitern, Teamleitern und Personalleitungen ein sehr gutes Verhältnis.
Arbeitsbedingungen waren ebenfalls top.
Werkzeugwägen voll ausgestattet. Arbeitssicherheit war auch gut, wurden top geschult. Organisatorische Angelegenheiten waren rückblickend auch sehr gut und die Arbeitsumgebung war in der Produktion schon laut, was aber natürlich logisch ist, wurden aber Europacks bereitgestellt. Sommerliche Wetterverhältnisse waren dann schon wärmer jedoch winterliche Bedingungen waren in der Halle sehr angenehm.
Anfangs habe ich mich des öfteren über die Kommunikation zwischen Vorgesetzten, Kollegen und anderen Abteilungen beschwert. Infos zu spät, keine Infos, Anliegen nicht wahr genommen oder eben Planung aneinander vorbei gesprochen.
Heute jedoch, muss ich ehrlich sagen das dies, im vergleich zu meinem heutigen Unternehmen eine sehr gute Kommunikation war. Heute vermisse ich das.
Gleichberechtigung war vorhanden, jedoch muss ich heute sagen das ich schon gut durch meinen Arbeitstag getragen wurde. Wenn mir mal Fehler passiert sind, wurde darüber ohne jegliche Konsequenz gesprochen und dann war’s das auch schon. Jedoch muss ich dazu sagen das ich jeden Fehler sofort gemeldet habe und auch zu gleich erklären konnte warum und wie es passiert ist. Dazu habe ich natürlich auch nötigen Schulungsbedarf angeordnet oder eben ich habe erklären können wie ich das das nächste Mal richtig handhaben werde. Ich wurde auf jeden Fall gut behandelt mit dieser Einstellung.
Die Tätigkeiten im Unternehmen sind sehr anspruchsvoll und verbinden dies mit voller flexibler Arbeitshaltung. Durch die verschiedenen Herstellungsverfahren und Rüsten verschiedener Anlagen war die Tätigkeit gleich null eintönig. Es war sehr interessant und zu gleich hat man sich einiges an Fachwissen aneignen können. 1 mit Stern!
Solide Firma mit kompetenten und überwiegend freundlichen Mitarbeitenden in einer sehr anspruchsvollen Branche. Der laufende Transformationsprozess fordert das gesamte Team zusätzlich, die strategischen Weichen sind jedoch klar gestellt und aus meiner Sicht sinnvoll. Führung und Organisation zeigen Weitblick, Anpassungsfähigkeit und Investitionsbereitschaft. Insgesamt ein Unternehmen, das sich realistisch mit seinen Herausforderungen auseinandersetzt und in die richtige Richtung entwickelt.
Negativ wirkt sich die räumliche Trennung der Abteilungen über mehrere Gebäude aus. Dadurch wird schnelle, informelle Kommunikation erschwert und die Entwicklung eines stärkeren Wir-Gefühls gebremst. Hier geht Effizienz verloren und Zusammenarbeit bleibt unnötig fragmentiert.
Abteilungsintern funktioniert die Zusammenarbeit gut, abteilungsübergreifend besteht noch Verbesserungspotenzial – insbesondere bei direkter, persönlicher Kommunikation.
Insgesamt positiv. Kompetente Menschen, die wissen, was sie tun. Die aktuelle Transformation bringt zusätzlichen Druck, wird aber offen angegangen. Die Richtung stimmt.
Solide Firma in einer sehr schwierigen Branche. KeSelbstdarsteller, sondern realistisch, mit Weitblick und klarer Investitionsstrategie.
Branchenbedingt herausfordernd. In intensiven Phasen erhöhtes Arbeitspensum, insgesamt aber fair und nachvollziehbar.
Abteilungsintern gut bis sehr gut. Man unterstützt sich und zieht gemeinsam durch herausfordernde Phasen. Abteilungsübergreifend ist noch Luft nach oben.
Werden geschätzt.
Die neue Führung sowie der Großteil der etablierten Führungskräfte sind kompetent, realistisch und anpassungsfähig. Entscheidungen wirken durchdacht und auf langfristige Stabilität ausgelegt.
Die Ausstattung ist zeitgemäß (z. B. höhenverstellbare Tische). Die Räumlichkeiten wirken vom Layout her teilweise noch veraltet. Positiv ist, dass in unmittelbarer Nähe aktuell ein neues Werk inklusive moderner Bürogebäude entsteht, was die Arbeitsbedingungen perspektivisch deutlich verbessern dürfte.
Sachlich, aber oft zu indirekt. Persönliche und direkte Kommunikation – sowohl innerhalb der Abteilungen als auch zwischen ihnen – sollte aktiver gefördert werden.
Marktüblich und stabil. Keine Ausreißer nach oben, aber verlässlich.
Unauffällig positiv. Leistung zählt mehr als Titel oder Hintergrund.
Durch die Vielfalt an Kunden, Produkten und Anforderungen ergeben sich abwechslungsreiche und fachlich anspruchsvolle Aufgaben. Man muss sich regelmäßig auf neue Situationen einstellen, mitdenken und Lösungen entwickeln. Das macht die Arbeit interessant, setzt aber auch Eigeninitiative, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein voraus.
Kolleg:innen, Teamevents, Vergünstigungen (E-Bike, Hansefit usw.)
Kurzarbeit 2024, aber zum Glück 2025 noch nicht notwendig. Wenn es so bleibt hab ich dieses Jahr nichts auszusetzen.
Am Image sollte man weiter arbeiten, wenn nun aber bald ein neues Werk gebaut wird -was es ja immer heißt-, dann sollte auch die Sichtbarkeit deutlich besser werden. Wer kann sich sowas heutzutage schon leisten.
Man hilft sich gegenseitig, die Bürotüren stehen immer offen so dass man jederzeit fragen kann, wenn man Hilfe braucht.
Denke könnte immer besser sein. Aber wer mal hier war wird merken, das es eigtl. ne coole Firma ist.
Mal so mal so. In Summe bin ich zufrieden, wird auch mal länger aber meistens kommt man pünktlich raus.
Viele Beispiele für Karrieren auch ohne Studium usw. Wer leistet aus dem kann hier auch was werden.
Faire Gehälter, kann mit anderen Firmen/Branchen mithalten. Lohnerhöhungen kommen automatisch, muss man nicht immer nachfragen. Das wird dann fair verteilt.
Naja, Mülltrennung wird versucht, klappt aber nicht immer.
Den find ich super. Deswegen bin ich auch nach >10 Jahren noch hier. Wir haben sehr sehr viele langjährige Kolleg:innen. Glaube jedes Jahr um die 30 bis 50 Jubilare. Das spricht für sich. Das Jubiläum wird dann auch gefeiert. Man geht gemeinsam mit der Geschäftsführung zum Essen und bekommt einen Jubiläumsbonus.
Im Prinzip immer fair. Ggf. könnte man hier noch etwas mehr machen, insbesondere in den Produktionsbereichen.
Bei mir hervorragend, haben einen guten Vorgesetzten der vor allem Mensch geblieben ist. Stressig ist es natürlich mal, aber wie man miteinander umgeht ist für mich immer ok.
Höhenverstellbarer Schreibtisch als Standard. Das ist mir am wichtigsten.
Hier geht immer mehr. Das Unternehmen hat aber unterjährige Townhallmeetings eingeführt und einmal im Quartal gibts nen Newsletter wo auch die Geschäftsführung berichtet.
Ich kenne kein Beispiel das Unterschiede gemacht werden.
Je nach dem wo man arbeitet mal mehr mal weniger, ich hatte schon viel Abwechslung seit ich hier bin.
ist ganz angenehm
Würde wieder dort anfangen
Schichtplan passt
Wir halten zusammen
gut
der Chef hört zu und hilft
alles sauber und ok
Immer ehrlich
ja
gibt viel zu tun aber macht spas
Vergünstigte Mittagsverpflegung, Buisnessbike E-Bike Leasing, unbezahlter Urlaub möglich, Belegschaft kommuniziert sehr offen und ehrlich die Probleme in der Fertigung
Ungenügender Mitarbeiterschutz, Fehlende Sauberkeit und Gesundheitsbewusstsein in der Produktion, Überhebliche Führungskräfte welche nach den ersten Eindrücken ohne Struktur und ohne klar definierte Ziele arbeiten, Gegeneinander Arbeiten sehr stark ausgeprägt, Sehr alte und kaputte Maschinen in der Fertigung vorhanden - neue SGMs laufen auch nicht so wie man es von solchen erwarten würde, Mangelhafte Kommunikation der Erwartungshaltung bzw. Aufgabentiefe, chaotische Projekt-/ Fertigungsplanung aufgrund von vielen SGM Ausfällen, fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Es muss unbedingt von Seiten der Geschäftsführung die Firmenkultur neu aufgesetzt und vor allem verstärkt durch die entsprechenden Verantwortlichen kontrolliert und konstanter ausbessert werden; eventuell mal reflektieren, wieso so viele Mitarbeiter gegangen sind und ob die Negativen Bewertungen hier auf Kununu nicht doch ein Wenig Wahrheit tragen. Bei Konflikten wird zunächst immer vom Worst Case Szenario ausgegangen ohne die betroffenen Mitarbeiter nach Ihrer Auffassung zu hinterfragen. Man hat sich sehr vieles zu Unrecht Vorwerfen lassen, was durch das Ersuchen eines Erstgesprächs schnell und unkompliziert hätte erklärt werden können - hat aber niemanden Interessiert. Dementprechend war man bei der künftigen Konflikt-/ Problemlösung sehr schnell demotiviert und seinen Kollegen eher feindlich gegenüber gestanden. Spätestens hier merkte man dann selber, dass das Prinzip des "gegeneinander Arbeitens" sehr stark ausgeprägt ist und zunächst niemand an der Umstellung dessen bemüht scheint.
Generell neutral bis leicht angespannt - Ein Paar schöne Persönlichkeiten sind auch vorhanden
Überhaupt nicht gut. Bereits vor meiner Einstellung hatte man über die Jahre im Privaten Umfeld einiges schlechtes mitbekommen; auch die Vielzahl an negativen Bewertungen auf Kununu spiegeln den Unmut der Mitarbeiter gut wider. Davon wollte ich mich zunächst nicht beeinflussen lassen (es muss sich jeder ein eigenes Bild machen) wurde aber allein in den ersten 2 Wochen meiner Beschäftigung regelrecht überrumpelt mit Beschwerden der Belegschaft. Auch das Dahinscheiden mehrerer Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit nach Arbeitsaufnahme haben mich sehr schnell an meiner Auswahl des Arbeitgebers zweifeln lassen. Es wird auch viel von dem Prinzip des "gegeneinander Arbeitens" berichtet, was man dann auch selber schnell zu Spüren bekommen hat.
Normale 40h Woche als 9-5 Job. Bei mir war Home Office Arbeiten nicht möglich, wird aber laut Internetseite angeboten.
Zu den vielen Beschwerden der Belegschaft zählte auch das ungenügende Unterstützen der Mitarbeiter in ihrer Weiterentwicklung. So würde sich die Firma schon länger bei der Schulungsvergabe quer stellen bzw. sich bei der Genehmigung sehr viel Zeit lassen - so viel Zeit, dass die Mitarbeiter gänzlich die Hoffnung auf Förderung aufgeben bzw. zur Verwirklichung kündigen und selbst unternehmerisch werden - so hat es auch während meiner Zeit einen Abgang gegeben.
Ähnlich zu anderen Firmen in dieser Branche
Siehe "Arbeitsbedingungen"
Gemischt - In der Abteilung hat es sehr tolle Persönlichkeiten gegeben mit denen das Arbeiten sehr spaß gemacht hat; allerdings aber auch vereinzeln Mitarbeiter, welche eher am Manipulieren der Tatsachen interessiert waren, um sich bzw. ihre Arbeit hervorzuheben und dafür andere schlecht aussehen zu lassen. Der Teamleiter hat sich teilweise einschlägig beeinflussen lassen und entgegen seiner Aufgabenstellung als ein solches mangelhaft um die Informationsbeschaffung gekümmert. Dies hat dann irgendwann dazu geführt, dass man das Vertrauen in ihm völligst verloren hatte und sich dementsprehend selber um die Informationsbeschaffung kümmern musste.
Der Abteilungsleiter war sehr nett und bemühte sich die Mitarbeiter über sich ändernde Zustände in der Firma zeitnah zu informieren. Der Teamleiter hingegen wirkte ab und zu sehr arrogant / überheblich und hat öfter Informationen lückenhaft bzw. gar nicht mitgeteilt, obwohl dies seine direkte Aufgabe war. Selbst wo man des Öfteren nachgefragt hatte, was als nächstes anstehen würde, wurde man immer wieder im Dunkeln stehen gelassen und so musste man sich selber Arbeit suchen - hat man allerdings diese selbst zugewiesene Aufgaben am Tag abgearbeitet, wurde einem kurze Zeit darauf vorgeworfen sich widrig der Tagesorganisation verhalten zu haben (die einem widerum kaum bis gar nicht kommuniziert wurde).
Ungenügend in vielerlei Sicht! Gleich im ersten Monat der Beschäftigung hat es 2 Beinaheunfälle mit Flurförderfahrzeuge gegeben, welche ungedrosselt und ohne gesetzlich vorgeschriebene Warnbeleuchtung durch die Hallen fahren. Selbst nach Anzeige dieses Mangels wurde sich kaum bemüht etwas an der Situation zu ändern - als ich die Firma verlassen habe waren immer noch fast alle Fahrzeuge ohne Warnleuchte ausgestattet und am stand der Änderung hat sich nichts getan (wahrscheinlich weil es auch kaum einen interessiert hat). Was die BG wohl dazu sagt, sollte es hier zu einem schwereren Unfall kommen?
Des Weiteren existiert in den Fertigungshallen keine Absaugung für die SGMs. Hier wird teilweise mit sehr stark ausgasenden Kunststoffen (POM) gearbeitet, welche Krebserregende Stoffe durch die Halle verteilen. Auf Anfrage, wie dagegen gekontert wird wurde mir gesagt, dass das Hallentor gelegentlich für ein Paar Minuten aufgemacht wird - im Winter würde das aber kaum passieren.
Auch kleinere Übel wie ausgelaufenes Maschinenöl nahe der Mitarbeiterplätze, fehlende Schnittschutzhandschuhe, sehr dreckige Toiletten in denen lange Zeit keine Seife/ Waschpaste vorhanden sind gehören zum Alltag!
Absolut ungenügend! Projektschritte werden einem nicht mitgeteilt, man wurde auch nicht zu den Meetings eingeladen obwohl man dies gewünscht hatte. Die Erwartungshaltungen der Geschäftsleitung werden nicht kommuniziert aber im Nachhinein Lautstark beanstandet, wenn diese nicht getroffen werden. Allgemein wurde immer sehr oft spekuliert, selbst über den anstehenden Besitzerwechsel hat die Firma Nifco Fehler in der Kommunikation einräumen müssen. Abteilungsleitung tut alles was sie kann, um den aktuellen Stand mitteilen zu können - wird aber anscheinend auch des Öfteren im Dunkeln stehen gelassen.
Es gibt auch Frauen in der Abteilung
Durch das selbstständige Arbeiten in der Abteilung kann man sich seine Aufgaben je nach Schweregrad / erforderliche Kompetenz selber zurechtlegen bzw. mit den Kollegen abstimmen, um ein bestmögliches effizientes Ergebnis erzielen zu können. Dadurch, dass es von der nächst höheren Instanz kaum Einflusswirkungen gibt, bleibt die Entscheidungsgewalt in der Abteilung was ein unabhängiges freieres Arbeiten ermöglicht. Ganz getreu dem Motto: es ist dem Chef egal wie es erleidigt wird, hauptsache es wird erledigt und zwar zeitnah und kostengünstig!
Gute Frage….
Geringe Entlohnung
Keine Wertschätzung
Sauberkeit und Ordnung fehlen
Schleimer werden bevorzugt
Wird Teil nicht akzeptiert
Ist zu wünschen übrig
Sehr sehr schlecht
Wird in der Firma nicht gelebt
Wird nicht Stadt gefunden
In der Stadt Weißenburg untere niwo
Öl fließt im strömen ….
Geht so
Wird genauso wie 18 jährige behandelt, also keine Rücksicht
Mann schätzt den Arbeitnehmer nicht
Wird letzte aus Menschen rausgepresst
Funktioniert nicht wöchentlich
Nicht wörtlich
Manchmal
Leider nicht viel
Vor 2015 war sehr gut (nach 2015 ist aufeinmal gefühlt jede zweite ein schef
Schauen sie nach.
Wieso die letzten 2 Jahre so viele gute Leute von der Produktion (gute Mitarbeiter) weg gegangen sind..
Ich würde mich ein paar fragen stellen!
War besser !
Kommt nicht in frage
Mittlerweile besser geworden
In der Produktion (Aber früher) jetzt nicht mehr
Die Kollegen in der Führung hätte ich alle weg geschmissen
Wird nicht darüber gesprochen entweder du hörst zu oder Tür ist offen
Weiterbildungen teilweise möglich (es gibt Grenzen )
Die altbekannten Probleme angehen. Störfaktoren beseitigen, auf Respekt und Wertschätzung mehr Wert legen.
Das kommt natürlich immer auf die Abteilung an. In meiner waren am Anfang Kollegen und zum Schluss Freunde!
Leider schlechter als es wirklich ist
Absolut Klasse... Ein geben und nehmen. Wenn man in Gegensatz bereit ist für die Firma was zu machen, dann kommt die Firma auch dem Mitarbeiter entgegen
Vor der weltweiten Krise, war das Bestreben da, so viele Mitarbeiter wie möglich qualifiziert weiterzubilden. Zum Schluss hin wurde nur noch das nötigste investiert, was auch nicht unbedingt verkehrt sein muss..
Hier ist wieder die Abteilung ausschlaggebend. Mit manchen sehr gut, gab aber auch Abteilungen um die man einen großen Bogen machen sollten. Alteingesessene möchtegern Chefs die nur ihresgleichen akzeptieren
Ich persönlich hatte Probleme mit dem Werksleiter was auch der Grund meiner Kündigung war. Der Produktionsleiter und die Personalabteilung waren immer fair und für einen da, sowohl beruflich als auch privat.
Im großen und ganzen ok. Teilweise sogar zu viele Besprechungen im zu großen Kreis.
Da die Firma nicht in der Gewerkschaft ist (sich aber mittlerweile an die IG-BCE anlehnt) ist es auch jedem selbst überlassen wie gut man sich präsentiert und "verkauft".
Mein Aufgabengebiet war sehr breit gefächerten und abwechslungsreich.
Mit dem passenden Team, echt Klasse.
Verschiedene Boni, Essenzulage, flexible Arbeitszeit, Home Office, Kantine, Offenes Ohr der Personalabteilung bei Problemen.
Ganz klar, dass Führungskräfteverhalten! Die Bezahlung könnte auch besser sein!
Führungskräfte stärker in die Verantwortung der Mitarbeiterführung nehmen!
Konsequent gegen unsoziales Verhalten - Mobbing/Bossing vorgehen!
Das Arbeitsklima leidet durch unsoziales Vorgesetzenverhalten.
Wann wird hier endlich durchgegriffen!?
Es ist bekannt, dass der Standort rote Zahlen schreibt!
Auch das Verhalten mancher Führungskräfte gegenüber Angestellten und Arbeitern spricht sich herum!
Zwei Pluspunkte sind definitiv dass man sich die Arbeitszeit im Rahmen der betriebsbedingten Möglichkeiten einteilen kann, HomeOffice wird ebenfalls angeboten! Daher vergeb ich 5 Sterne.
Wird ganz unterschiedlich im Unternehmen gehandhabt. Manche Bereiche setzte auf Ihre Leute und fördern diese, andere Bereiche versuchen die eigenen Leute klein zu halten.
In diesen Bereichen ist der Sympathiebonus zum Vorgesetzten der Schlüssel !
Unter dem Marktniveau!
Mit den "richtigen" Kollegen sind auch private Unternehmungen gut möglich, aber man sollte auch stehts auf der Hut sein nicht an die "falschen Freunde" zu geraten. Der Kollegenzusammenhalt UND das Arbeitsklima könnte deutlich verbessert werden, wenn die spalterischen Kollegen in die Schranken verwiesen werden.
In meiner Abteilung.... sollte man manche Dinge lieber verschweigen.
Es gibt Townhallmeetings und Betriebsversammlungen. Die Personalabteilung ist bemüht gute Infos zu liefern, leider handeln nicht alle Führungskräfte so!
Sympathie vor Gleichberechtigung. Lieblinge werden klar und offen bevorzugt! Das ist nicht nur peinlich sondern unmoralisch!
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich, es gibt immer wieder neue Herausforderungen, wenn man dafür offen ist, kann man immer was dazu lernen, auch hier ein Pluspunkt!
Weiterbildungsmöglichkeiten,
Umgang mit einigen Kollegen,
Alles in allem eine sehr gute Zeit!
Top Technologien und Modern!
HR Büro war immer offen für sämtliche Anliegen, und immer per Du!
Das ist nicht selbstverständlich in so einem Unternehmen.
Hab hier wirklich 2–3 gute Freunde gefunden, mit denen ich immer noch Kontakt habe!
Es gibt nur einen Negativen Punkt.
Ich persönlich kam leider mit dem Betriebsleiter und dadurch auch mit meinem Vorgesetzten am Ende nicht mehr so recht zurecht. Wäre man nicht so arrogant und ignorant mit mir umgegangen, wäre ich nie gegangen, leider ein unschönes auseinander gehen nach 10 Jahren guter Zusammenarbeit.
Abteilungsleitende Vorgesetzte sollten sich hier auch für ihre langjährig treuen Mitarbeiter einsetzen. Abgesehen davon würde ich dort 100%ig jederzeit wieder arbeiten!
Langjährige und erfahrene Kollegen etwas mehr schätzen.
Moderne, offene und wirklich ordentliche Struktur.
Alles in allem in den 10 Jahren, die ich dort verbracht habe, war es eine sehr gute und interessante Zeit!
Es war auch gut einen Wandel von einer kleinen Firma zum Global Player mitgemacht zu haben, und so etwas mal zu sehen.
Leider lange ein schlechter ruf in Wug und Umgebung. Dürfte sich aber mittlerweile gebessert haben. Manche Leute sollten sich erst ein Bild machen, bevor sie urteilen.
Ich habe dort wirklich gerne gearbeitet, bis auf die letzten 3-4 Monate meiner Karriere dort.
Während meiner Zeit in der Schicht musste man sich klar an die Schichtarbeitszeiten halten. Die Jahre in der 4 Schicht und der Samstagsarbeit waren schon eher arbeitnehmerunfreundlich. Aber auch klar ist, dass ein Unternehmen maximalen Profit machen will und muss heutzutage.
Als ich dann nicht mehr in der Schicht war, gab es wesentlich mehr Work-Life-Balance und auch kurzfristige Urlaubstage waren kein Problem, auch Überstundenabbau ging ohne Probleme immer!
Das war immer sehr arbeitnehmerfreundlich, da man und auch ich, mit der Spritzereileitung hier immer gute Lösungen fand!
Ich habe Ktw und Nifco schon einiges zu verdanken. Klar kann es nur aus Eigenantrieb passieren, dass man weiterkommt. Aber mir und auch anderen Kollegen wurden die Türen definitiv geöffnet, um sich weiterzubilden und es wurde immer geholfen!
Wer sich hier nicht blöd anstellt und eigeninitiative zeigt, wird auch gefördert!
Hier kann ich leider nur 3 Sterne geben.
Erfolg, Aufstieg und selbstbewusstes Auftreten waren manchen Kollegen der alten Riege ein Dorn im Auge.
Vereinzelt sehr starke Sticheleien unter einzelnen Kollegen. Man merkte einfach, wenn es eine gewisse persönliche Diskrepanz/ Antipathie zu manchen Kollegen gab.
Einfach professionell bleiben und gut ist, und nicht dauernd versuchen was reinzuwürgen und Fehler zu unterstellen. Hier sollten einzelne Kollegen noch lernen, Privates und Berufliches zu trennen.
1–2 Kollegen die man nicht mag, oder die einen nicht mögen, hat man aber einfach immer, egal wo man arbeitet.
Die Kehrseite (Gott sei Dank) hier ist aber auch, dass ich bis auf die oben genannten Ausnahmen wirklich zum Großteil gute Kollegen hatte und sich auch wirklich gute Freundschaften entwickelt haben!
Sorry für die ehrliche Kritik hierzu.
Kann ich nicht viel dazu sagen, da ich noch jung bin, aber ich habe schon mitbekommen das ältere Leute bei Problemen Frühschicht oder Nacharbeit machen durften. Also hier wird auf jedenfalls draufgeschaut.
Einige so, die anderen so.
Ich bin mit meinen vorgesetzten eigentlich immer gut ausgekommen. Klar, unschöne Momente gibt es immer mal, aber im Großen und Ganzen kann ich hier schon überwiegend sehr gutes sagen! Zusammenarbeit immer auf Augenhöhe mit den Fachlich vorgesetzten.
Arbeitsausstattung war immer super! Und auch die Arbeitsumgebung und Sauberkeit war auf sehr gutem Niveau!
Änderte sich aber auch sehr stark zum Positiven mit dem Umbruch von KTW zu Nifco. Jeder, der hier schimpft war noch nie in anderen Betrieben. Nifco war wirklich das sauberste das ich je gesehen habe!
Immer gute Zusammenarbeit zwischen Arbeitsvorbereitung/ Planung und Fertigung!
Fitnessstudio wurde bezuschusst, mittags gab es warmes Essen für einen guten Preis, da die Firma einen Großteil des eigentlichen Preises übernahm. VWL, Tankgutscheine usw. usw.
Dank Variotherm, IMD und IML Spritzguss und auch dem breit gefächerten Maschinenpark samt Automation wirklich sehr interessant.
Ich konnte bei KTW und dann NIfco mein Handwerk wirklich gut erlernen. Von diversen Maschinensteuerungen über Werkzeugtechnik bringt es mir bis heute wirklich einiges!
Sowohl fachlich als auch in der Zeit als Schichtführer konnte ich dort sehr gute Erfahrungen sammeln und profitiere bis heute davon.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So verdient kununu Geld.