23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt mir inzwischen deutlich weniger ein als früher. Gut finde ich nach wie vor viele Kollegen, das Know-how und das enorme Potenzial im Unternehmen.
Gleichzeitig erwische ich mich immer öfter dabei, einfach mit dem Strom zu schwimmen. Das erschreckt mich. Eigentlich möchte man mehr leisten, Dinge verbessern und wieder etwas bewegen. Aber unter den aktuellen Bedingungen verliert man irgendwann die Lust, ständig gegen dieselben Widerstände anzurennen.
Viele Mitarbeiter hinterfragen sich selbst regelmäßig. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn das ganz oben genauso konsequent passieren würde.
Hier steckt unfassbar viel PS unter der Haube. Vielleicht sitzt ja bald jemand am Steuer, der realistische Visionen hat, den Motor wertschätzend pflegt und vor allem einen handfesten Plan hat, wie man diese Leistung endlich wieder auf die Straße bringt.
chlecht finde ich vor allem, wie viel Potenzial hier liegen gelassen wird. Es fehlt an klarer Richtung, ehrlicher Kommunikation und dem Mut, Probleme wirklich anzupacken. Stattdessen wird viel gespart, ausgesessen und verwaltet.
Dazu kommen langjährige Kollegen, die seit Jahren ihr eigenes Ding machen und Veränderungen eher bremsen als voranbringen. Man lässt sie offenbar lieber gewähren, weil eine echte Auseinandersetzung unbequem wäre.
Besonders widersprüchlich wirkt die Führung: modern reden, aber teilweise erstaunlich altmodisch führen. Ob das am erlernten Führungsbild liegt oder daran, dass echte Selbstkritik schwerfällt, kann jeder selbst beurteilen.
Gleichzeitig laufen diejenigen, die wirklich etwas verändern wollen, immer wieder gegen dieselben Wände – oder irgendwann leider weg.
Viel Wissen, viele gute Leute, viel Potenzial. Aber zu wenig Konsequenz, wenn offensichtlich etwas nicht funktioniert.
Vielleicht sollte man die eigenen Mottos irgendwann einmal ernst nehmen. „Keep the flow“ war rückblickend fast schon passend – nur leider eher wie ein sehr langsam fließender Fluss. „ONE COMPANY“ klang bei der Übernahme spannend und nach Aufbruch. Am Ende war davon im Alltag deutlich weniger zu spüren als erwartet.
Und dann „Speed is the key“. Da fragt man sich inzwischen schon, ob Anspruch und Realität überhaupt noch im selben Gebäude arbeiten. Geschwindigkeit sieht jedenfalls anders aus.
Der Betriebsrat ist dabei nicht der Feind. Statt ihn gefühlt als Störfaktor zu behandeln, sollte man vielleicht einmal ausprobieren, gemeinsam Lösungen zu finden. Gegeneinander kämpfen kostet nur Energie, die an ganz anderen Stellen dringend gebraucht wird.
Weg mit Sparen um des Sparens willen. Kosten senken allein bringt keine Zukunft. Es braucht echte Innovationen, mutigere Entscheidungen, moderne Produkte und einen Vertrieb, der wieder offensiv auf den Markt geht.
„Quality is not an accident“ war übrigens auch einmal ein schöner Satz. Genau diese Qualität würde ich gerne wieder stärker sehen – nicht nur bei Produkten, sondern auch bei Entscheidungen, Kommunikation und Führung.
Vielleicht wäre das der eigentliche Verbesserungsvorschlag: weniger Slogans an die Wand schreiben und mehr davon im Alltag umsetzen.
Die Stimmung ist seit längerer Zeit ziemlich mies. Von oben kommt immer mehr Druck, der natürlich nach unten weitergegeben wird. Seit Monaten gibt es Kurzarbeit. Gleichzeitig wird den Mitarbeitern vermittelt, dass dieses Thema möglichst nicht nach außen getragen werden soll. Das schafft natürlich genau das Vertrauen und die Offenheit, die man in schwierigen Zeiten braucht – also praktisch gar keine.
Während intern ständig über Sparen, Kosten und Verzicht gesprochen wird, bleibt bei der entscheidenden Frage erstaunlich wenig Zuversicht: Wie kommen eigentlich wieder genügend neue Aufträge ins Haus? Sparen scheint deutlich einfacher zu sein als Verkaufen.
Wenn ausgerechnet in einer solchen Phase auch noch der Leiter Vertrieb das Unternehmen verlässt, darf man sich schon fragen, ob hier wirklich an den richtigen Problemen gearbeitet wird.
Unterm Strich: viel Druck, viel Sparen, wenig Aufbruch und eine Kommunikationskultur, bei der unangenehme Themen offenbar lieber möglichst leise behandelt werden. Motivation sieht anders aus.
Zum Image könnte man einiges sagen. Ich belasse es lieber bei dem, was ohnehin sichtbar ist.
Kurzarbeit, der Leiter Vertrieb verlässt das Unternehmen und der Vertrieb wird gleichzeitig immer schlanker – allerdings eher durch eine unfreiwillige Diät als durch einen Fitnessplan.
Nach außen kann man natürlich weiter ein schönes Bild zeichnen. Intern nimmt man die Entwicklung wahr und macht sich so seine Gedanken.
Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Die Schlüsse kann jeder selbst ziehen.
Eigentlich sollte man meinen, dass man sich bei dem Thema nicht beschweren kann. Die Arbeitszeiten sind in Ordnung und Homeoffice ist definitiv ein Pluspunkt.
Die Frage ist nur, wie lange noch. Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass Homeoffice der Geschäftsführung eher ein Dorn im Auge ist. Eine wirklich nachvollziehbare Begründung dafür, warum man es am liebsten wieder einschränken oder abschaffen würde, habe ich bisher nicht gehört. Stattdessen gibt es wechselnde Erklärungen, die eher vorgeschoben als überzeugend wirken.
Man fragt sich schon, ob flexible Arbeit hier plötzlich als Luxus gilt, den Mitarbeiter eigentlich gar nicht haben sollten.
Umso wichtiger ist aus meiner Sicht der neue und erste Betriebsrat im Unternehmen. Hoffentlich bleibt er bei solchen Themen standhaft und sorgt dafür, dass vernünftige Regelungen nicht einfach Stück für Stück wieder kassiert werden.
Karriere machen? Klar, wenn man möchte. Nur vielleicht besser woanders. Hier hat man eher das Gefühl, dass man sich mit jedem Schritt nach oben ein Stück näher an die Haie bewegt. Nicht unbedingt das Umfeld, in dem man freiwillig möglichst weit nach oben schwimmen möchte.
Weiterbildung gibt es natürlich auch. Die Frage ist nur, was man darunter versteht. Wenn die jährliche Sicherheitsunterweisung schon als persönliche Entwicklung zählt, dann sind wir bestens aufgestellt.
Wer fachlich wirklich weiterkommen will, muss hier eher kämpfen, bitten und im Zweifel auch noch betteln. Wer sich für eine Weiterbildung erst kleinmachen möchte, bis irgendwann vielleicht jemand zustimmt, kann das natürlich versuchen.
Karriere und Weiterbildung wirken deshalb eher wie Themen, über die man gerne spricht, als wie etwas, das wirklich konsequent gefördert wird.
Das Gehalt ist okay. Nicht überragend, aber auch nicht so schlecht, dass man deshalb sofort wegläuft. Am Ende macht man seine Arbeit, fällt möglichst nicht unangenehm auf und freut sich, wenn das Geld jeden Monat pünktlich auf dem Konto ist.
Bei den Benefits wird es deutlich unterhaltsamer. Dieses Wort hört man ständig aus dem Freundes- und Bekanntenkreis und nickt inzwischen einfach wissend, damit keiner merkt, dass man im eigenen Unternehmen kaum weiß, was damit eigentlich gemeint sein soll.
Andere reden über Zuschüsse, Extras, moderne Zusatzleistungen und echte Anreize. Hier ist man bei solchen Themen eher traditionell unterwegs. Sehr traditionell.
Unterm Strich: Gehalt okay, Benefits eher ein Fremdwort.
Beim Umweltbewusstsein fühlt man sich teilweise eher wie in den 80ern oder 90ern. Mülltrennung scheint hier jedenfalls keine große Leidenschaft zu sein. Plastik, Essensreste, Papier, Pappe, Stifte – am Ende landet gefühlt einfach alles dort, wo gerade Platz ist. Nachhaltigkeit sieht zumindest im Alltag anders aus.
Beim Sozialbewusstsein gibt es für mich einen deutlichen Unterschied zwischen außen und innen. Nach außen werden soziale Projekte unterstützt, gerade in der Region Duisburg. Das ist gut und sollte auch ausdrücklich positiv erwähnt werden – gefühlt war da früher allerdings mehr.
Intern sieht es etwas anders aus. Solange man funktioniert, seine Arbeit macht und nicht unangenehm auffällt, ist die Welt meistens in Ordnung. Wehe aber, man funktioniert einmal nicht so, wie es gerade erwartet wird. Dann kann sich der Ton schnell ändern, besonders in angespannten Zeiten.
Sozial engagiert nach außen ist gut. Noch überzeugender wäre es, wenn man dieselbe Haltung auch nach innen immer spüren würde.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt wirklich gut. Man unterstützt sich, diskutiert fachlich auch mal ordentlich und kann trotzdem zusammen lachen. Genau so sollte Zusammenarbeit sein.
Leider erlebe ich das nicht in allen Bereichen so. Gerade weiter oben im Haus hat man manchmal das Gefühl, dass Zusammenarbeit und Vertrauen eher theoretische Begriffe sind. Manche Kommentare erinnern mich an Statler und Waldorf aus der Muppet Show – nur leider ohne den Unterhaltungswert.
Umso deutlicher merkt man, wie angenehm Arbeit sein kann, wenn Kollegen vernünftig miteinander umgehen, sich gegenseitig helfen und nicht ständig kleine Spitzen verteilen.
Beim Umgang mit älteren Kollegen gibt es eigentlich wenig zu meckern. Es werden auch erfahrene Mitarbeiter eingestellt, und das ist grundsätzlich gut.
Das größere Problem ist eher die Altersstruktur insgesamt. Es gibt sehr viele Kollegen, die schon ewig im Unternehmen sind, und entsprechend festgefahren sind manche Abläufe inzwischen auch. Irgendwann gewöhnt man sich offenbar an vieles, arrangiert sich mit den immer gleichen Problemen und denkt sich nur noch: Wird schon irgendwie weitergehen.
Auffällig ist eher, dass jüngere Kollegen oder Mitarbeiter, die noch nicht so lange dabei sind, deutlich schneller wieder gehen. Nicht unbedingt, weil sie nichts können – sondern weil sie irgendwann merken, dass neue Ideen gegen jahrzehntelang gewachsene Gewohnheiten nur schwer ankommen.
Erfahrung ist wertvoll. Aber wenn Erfahrung irgendwann nur noch bedeutet, dass alles so bleiben soll wie es immer war, wird daraus schnell Stillstand.
Bei manchen Führungskräften kann man eigentlich nur noch an das alte Radfahrer-Prinzip denken: nach oben ducken und nach unten treten. Kritik wird nach oben möglichst weich verpackt, nach unten dafür umso deutlicher weitergegeben.
Seit dem Wechsel an der Unternehmensspitze hat man zunehmend das Gefühl, dass ein Führungsstil von oben herab wieder salonfähig geworden ist. Entscheidungen werden getroffen, erklärt wird nur das Nötigste, und wer darunter sitzt, darf sie dann bitte einfach umsetzen.
Besonders originell ist in diesem Zusammenhang die Aussage der Geschäftsführung, man arbeite „gut mit dem Betriebsrat zusammen“. Wer den Alltag erlebt, muss sich schon fragen, ob hier dieselbe Realität gemeint ist – oder ob man einfach darauf hofft, dass es oft genug wiederholt irgendwann glaubwürdig klingt.
Natürlich gibt es auch vernünftige Vorgesetzte. Umso auffälliger ist es, wenn andere Führung offenbar hauptsächlich darin verstehen, Druck weiterzugeben und nach oben möglichst nicht unangenehm aufzufallen.
Führung sollte eigentlich Rückgrat brauchen. Hier hat man manchmal eher den Eindruck, dass ein möglichst beweglicher Rücken bevorzugt wird.
Auf den ersten Blick sind die Arbeitsbedingungen wirklich gut. Modernes Gebäude, moderne Geräte, ordentliches Testlabor und auch die Rechner können sich sehen lassen. Optisch ist man also schon mal im 21. Jahrhundert angekommen.
Bei der Klimatisierung merkt man allerdings schnell, dass modern aussehen und modern funktionieren zwei verschiedene Dinge sind. Je nachdem, wo man sitzt, ist die Klimaanlage entweder ein Segen oder ein schlechter Scherz. Mal sitzt man gefühlt im Kühlschrank, und sobald die Sonne richtig ins Büro scheint, bekommt man die Sauna gleich kostenlos dazu.
Die Computer sind wirklich gut – bis der nächste Teams-Call kommt. Dann darf man hoffen, dass Bild und Ton gleichzeitig beim Gesprächspartner ankommen. Die Verbindung ist teilweise einfach nur peinlich.
WLAN gibt es natürlich auch. Die Reichweite erinnert allerdings ein wenig an das deutsche Mobilfunknetz: ein paar Schritte in die falsche Richtung und plötzlich ist man wieder offline.
Alles sieht schön modern aus. An ein paar entscheidenden Stellen wäre es nett, wenn es auch so funktionieren würde.
Kommunikation? Welche Kommunikation eigentlich? Seit mindestens 13 Jahren soll das hier ein Thema sein. Geändert hat sich offenbar wenig. Man hat eher den Eindruck, dass das Problem totgeschwiegen, kleingeredet und so lange ausgesessen wird, bis keiner mehr fragt.
Probleme werden oft erst dann kommuniziert, wenn sie sowieso schon jeder kennt. Meist bekommt man gerade so viel Information, wie unbedingt nötig ist. Besonders praktisch: verschiedene Abteilungen haben zum gleichen Thema teilweise unterschiedliche Infos. So entstehen Gerüchte wenigstens ganz von allein.
Die letzte Mitarbeiterbefragung passt perfekt dazu. Ergebnisse? Bis heute Fehlanzeige. Warum eigentlich? Wenn sie großartig gewesen wären, hätte man vermutlich längst eine Präsentation mit Jubelzahlen gesehen.
Was zuverlässig funktioniert, ist die Selbstbeweihräucherung von oben. Erfolge werden breit erzählt, bei Problemen wird es schnell erstaunlich still.
Kommunikation nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Maschinenbau ist traditionell ziemlich männerlastig – und Traditionen hält man hier bekanntlich gerne etwas länger fest als nötig.
Positiv ist aber ganz klar: Es gibt Frauen in Führungsverantwortung, und das finde ich richtig und wichtig. Das sollte eigentlich längst selbstverständlich sein.
Trotzdem wirkt Gleichberechtigung hier teilweise noch eher wie etwas, das man bewusst „mitdenken“ muss, statt dass es wirklich überall selbstverständlich gelebt wird. Bei einem Unternehmen, das an manchen alten Zöpfen ohnehin ziemlich festhält, überrascht das allerdings nicht wirklich.
Immerhin: Es bewegt sich etwas. Nur eben in dem Tempo, das man hier bei Veränderungen inzwischen kennt.
Interessante Aufgaben gab es hier definitiv – und teilweise richtig spannende Projekte. Natürlich gehört auch der übliche 08/15-Kram dazu, das ist völlig normal. Selbst nach dem Verkauf an den japanischen Konzern blieb die Arbeit lange abwechslungsreich.
Nur inzwischen hat man leider immer öfter das Gefühl, dass man bei der Weiterentwicklung irgendwo unterwegs die Moderne verpasst hat. Neue Ideen brauchen gefühlt ewig, während man an Bekanntem erstaunlich festhält.
Ein bisschen erinnert das an manche deutschen Autobauer, die bei der E-Mobilität lange so getan haben, als wäre sie eine vorübergehende Modeerscheinung und man könne einfach weitermachen wie bisher.
Besonders positiv in Erinnerung bleiben mir die wertschätzende Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die vertrauensvolle Führung. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten eine gute Mischung aus Projekten und dem operativen Tagesgeschäft. Auch die Work Life Balance war insgesamt gut planbar, und die Vergütung im Branchenvergleich sehr attraktiv.
Eine weitere Modernisierung einzelner Programme sowie eine zügigere Umsetzung neuer Tool-Anforderungen würden die tägliche Arbeit erleichtern. Zudem könnte die Repräsentation von Frauen, insbesondere in Führungspositionen, langfristig stärker gefördert werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv erlebt: offen, unterstützend und geprägt von gegenseitigem Vertrauen.
Die Work Life Balance habe ich insgesamt als gut empfunden. In projektintensiven Phasen war die Arbeitsbelastung zwar höher, diese Zeiten waren jedoch planbar und wurden im Team fair verteilt. Insgesamt ließ sich die Tätigkeit gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Im Team herrschte ein spürbarer Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten war jederzeit wertschätzend und professionell. Vertrauen, klare Kommunikation und konstruktives Feedback standen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.
Insgesamt gute Arbeitsbedingungen, mit Potenzial bei der Modernisierung einzelner Programme und der Geschwindigkeit bei neuen Tools.
Die Kommunikation war insgesamt transparent und offen, relevante Informationen wurden in der Regel klar und zeitnah weitergegeben, und Feedback war jederzeit möglich und wurde ernst genommen.
Im Branchenkontext war das Gehalt, besonders für den Marketingbereich, sehr gut und angemessen.
Eine direkte Benachteiligung habe ich nicht wahrgenommen. Insgesamt sind Frauen im Unternehmen jedoch, insbesondere in bestimmten Bereichen und auf höheren Ebenen, weniger stark vertreten.
Die Tätigkeit umfasste abwechslungsreiche Aufgaben mit einer guten Mischung aus Projekten und dem operativen Tagesgeschäft.
Als Servicetechniker ist man viel unterwegs. Trotzdem fühlt man sich in der Firma integriert
Man wird beim Einsatz sofort erkannt und die Kunden haben ein gutes Bild von einem :)
Normalerweise wochenlange Einsätze gewohnt aus der Vergangenheit. Hier nur max. Montag bis Freitag. Und wenn was ist, wird versucht alles möglich zu machen und Einsätze zu verteilen etc.
Weiterbildungen werden unterstützt mit verschiedenen Maßnahmen, selbst in der Abteilung mitbekommen. Egal ob fachspezifisch als auch anderes, wie z.B. Fremdsprachen lernen etc.
Gehalt normal und gut, auch Extraleistungen, Firmenwagen mit Privatnutzung und und und
Der Vorgesetzte ist offen für Gespräche, regelmäßiger Austausch und auch mal Kritik.
Keine wochenlangen Einsätze und eine möglichst gute Work-Live Balance als Servicetechniker
Die Kommunikation untereinander ist gut bis sehr gut. Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich bei Fragen
Man bekommt einen Einblick in viele Bereich und Unternehmen, da die Geräte in vielen verschiedenen Branchen genutzt werden
Eine angenehme Atmosphäre ist hier gegeben!
Man wird unterstützt wenn man sich weiterbilden möchte und treibt dies voran. Viele Mitarbeiter haben hier klein angefangen und bleiben bis zur Rente und machen Karriere! Man möchte Mitarbeiter halten.
Branchenüblich und mehr als fair! Sozialleistungen und Benefits sind wirklich gut!
Egal wie, egal was, man kann abteilungsübergreifend die Kollegen anrufen und nachfragen und der Zusammenhalt ist spürbar
Die älteren Kollegen werden geschätzt, da sie viel Erfahrung und Wissen haben!
Man achtet darauf, dass die Mitarbeiter immer up to Date bleiben und man hat die Möglichkeit sich als Mitarbeiter mit der Geschäftsführung auszutauschen. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Die Kommunikation im Haus könnte manchmal besser / einfacher sein. Man muss manchen Themen Nachdruck verleihen
Vielfältigkeit ist hier gegeben. Man hat Sonderlösungen und arbeitet mit dem Kunden eng zusammen um Ziele umzusetzen. So bleibt es immer interessant
Kollegium
Breiter Aufgabenbereich
Flexibilität zwecks Home Office und Arbeitszeiten
Bezahlung
Offenere und konstantere Kommunikation
Regelmäßige Gehaltsanpassungen
Gutes Arbeitsklima
nette & sympathische Kollegen
Work-Life-Balance
Kostenlose Getränke
sehr gute Arbeitsatmosphäre mit sympathischen Kollegen
37 Stunden Woche, Gleitzeit und mobiles Arbeiten möglich
Interne sowie externe Schulungen nach Absprache möglich
faires Gehalt mit Sonderzahlungen, Zahlungen pünktlich
sehr gut, bis zum jetzigen Zeitpunkt nichts anderes gehört
Großraumbüros, man fühlt sich dennoch nicht gestört und man kann ins Home Office ausweichen. Einziger Nachteil: die Technik, langsame Server
gute Kommunikation, man arbeitet gemeinsam an Lösungen
abwechslungsreiche Aufgaben
Das Marketing wird sehr gut geleitet. Die stetige Entwicklung und Verbesserung des Erscheinungsbild trifft hier auf die richtige Person.
Dazu die Vielseitigkeit der Tätigkeit und die Unterstützung der Kollegen im Vertrieb bemerkenswert.
Der Zusammenhalt ist sensationell und jeder der einmal im Vertrieb ist will auch hier bleiben.
Den Standort Duisburg.
Die Entwicklung von Jungen Mitarbeitern sollte mehr in den Fokus gelegt werden. Dies wird noch zu wenig erfragt oder gefördert.
Dort eine klare Struktur zu ermöglichen und dem Jungen Mitarbeiter einen möglichen Entwicklungsplan vorzuweisen, würde die Interesse des Unternehmens zeigen.
Immer lustig mit den Kollegen
Ein super Ausgleich durch das Homeoffice gegeben
Kann immer besser sein.
Im Vertrieb halten wir zusammen und unterstützen uns in jeder Hinsicht
Die Klimaanlage sollte besser Eingestellt werden.
Im Sommer benötigt man einen Pulli/Winterjacke und im Winter ein T-Shirt.
Innerhalb der Abteilung wird viel und Lösungsorientiert kommuniziert, jedoch zu anderen Abteilungen ist die Kommunikation fraglich.
Durch unterschiedlichste Aufgaben ist eine menge Vielfalt geboten. Durch ein großes Spektrum an Aufgaben lernt man immer wieder etwas dazu und kann sein ganzes können ausreißen.
ein sehr gutes Klima
Es wird versucht privates und den Beruf so weit es geht miteinander zu verbinden. HO wird angeboten
Guter Zusammenhalt. Man hilft und unterstützt sich
Wertschätzung . Somit ist man immer bereit auch mal länger zu arbeiten.
Kleiner Nachteil. Großraumbüro`s. Allerdings wird es durch HO entzerrt
Es ist eine gute Arbeitsatmosphäre mit einem lockeren Umgangston mit vielen höflichen und sympathischen Menschen
Ein faires Geben und Nehmen, das Private wird so gut es geht mit der Arbeit in Einklang gebracht. Man hat sehr viele Freiheiten und ist dadurch selbst auch bereit mal länger oder Samstags zu arbeiten
Viele in-house-Schulungen und auch vor mehrtätigen externen Schulungen braucht man sich nicht scheuen den Vorgesetzten zu Fragen
eine faire und gute Bezahlung, mit Sonderzahlungen und div. Boni
Man arbeitet gemeinsam an einer Lösung, wenn jmd. einen Fehler macht, wird versucht diesen gemeinsam und im Sinne aller zu lösen
Intern: Unzureichende / falsche Kommunikation als größtes Problem wurde erkannt und verbessert (z.B. durch spezielle Coachings für die Teamleiter).
Global: Spannende Zukunft in weiten Märkten, stetige Verbesserung sowie neue Chancen und Herausforderungen durch den Zusammenschluss mit Kubota.
Variiert je nach Abteilung. Alles in allem ein gutes Miteinander, größtenteils Duz-Kultur, kameradschaftlicher Umgang, offene Worte.
37 Std. sind die Standard Arbeitszeit, Arbeitsbeginn + Ende kann im im Büro sehr flexibel gestaltet werden.
Die Produkte unterstützen eine nachhaltige Produktion und tragen damit ihren Teil bei. Am Standort selbst ist aber noch Luft nach oben, z.B. in Form von Begrünungen des Geländes/Gebäudes, Solarpanels, Mehrwegverpackungen, Digitalisierung.
Interne Bewerbungen auch für höhere Positionen möglich, es gibt regelmäßige Interne Produktschulungen, Schulungsmaßnahmen werden jährlich zusammen mit den Abteilungsleitern geplant und im Laufe des Jahres durchgeführt.
In meiner Abteilung top, auch von den anderen nichts Negatives gehört.
Respektvoll, wertschätzend - wir wissen was wir an ihnen haben!
Die meisten Vorgesetzten halten sich an die Führungsleitlinien und arbeiten stetig an der eigenen Verbesserung.
Wird seit einigen Jahren kontinuierlich verbessert, es ist aber in einigen Abteilungen bzw. vor allem zwischen den Abteilungen noch Luft nach oben. Wird jedoch z.B. durch Abteilungsrotation und andere Maßnahmen weiter verbessert.
Es ist ein (Sonder-)Maschinenbauunternehmen. Mit allen interessanten aber auch Standardaufgaben die dazu gehören. Unterfordert sollte niemand sein, denn es ist jederzeit möglich sich für Projekte zu melden oder intern auf andere Stellen zu bewerben. Aber daily business gehört nun mal auch dazu.
So verdient kununu Geld.