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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kubota Brabender Technologie die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kubota Brabender Technologie
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kubota Brabender Technologie
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    58%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    58%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    58%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    58%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Stimmung ist seit längerer Zeit ziemlich mies. Von oben kommt immer mehr Druck, der natürlich nach unten weitergegeben wird. Seit Monaten gibt es Kurzarbeit. Gleichzeitig wird den Mitarbeitern vermittelt, dass dieses Thema möglichst nicht nach außen getragen werden soll. Das schafft natürlich genau das Vertrauen und die Offenheit, die man in schwierigen Zeiten braucht – also praktisch gar keine.
Während intern ständig über Sparen, Kosten und Verzicht gesprochen wird, bleibt bei der entscheidenden Frage erstaunlich wenig Zuversicht: Wie kommen eigentlich wieder genügend neue Aufträge ins Haus? Sparen scheint deutlich einfacher zu sein als Verkaufen.
Wenn ausgerechnet in einer solchen Phase auch noch der Leiter Vertrieb das Unternehmen verlässt, darf man sich schon fragen, ob hier wirklich an den richtigen Problemen gearbeitet wird.
Unterm Strich: viel Druck, viel Sparen, wenig Aufbruch und eine Kommunikationskultur, bei der unangenehme Themen offenbar lieber möglichst leise behandelt werden. Motivation sieht anders aus.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation? Welche Kommunikation eigentlich? Seit mindestens 13 Jahren soll das hier ein Thema sein. Geändert hat sich offenbar wenig. Man hat eher den Eindruck, dass das Problem totgeschwiegen, kleingeredet und so lange ausgesessen wird, bis keiner mehr fragt.
Probleme werden oft erst dann kommuniziert, wenn sie sowieso schon jeder kennt. Meist bekommt man gerade so viel Information, wie unbedingt nötig ist. Besonders praktisch: verschiedene Abteilungen haben zum gleichen Thema teilweise unterschiedliche Infos. So entstehen Gerüchte wenigstens ganz von allein.
Die letzte Mitarbeiterbefragung passt perfekt dazu. Ergebnisse? Bis heute Fehlanzeige. Warum eigentlich? Wenn sie großartig gewesen wären, hätte man vermutlich längst eine Präsentation mit Jubelzahlen gesehen.
Was zuverlässig funktioniert, ist die Selbstbeweihräucherung von oben. Erfolge werden breit erzählt, bei Problemen wird es schnell erstaunlich still.
Kommunikation nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

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4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Im eigenen Team ist der Zusammenhalt wirklich gut. Man unterstützt sich, diskutiert fachlich auch mal ordentlich und kann trotzdem zusammen lachen. Genau so sollte Zusammenarbeit sein.
Leider erlebe ich das nicht in allen Bereichen so. Gerade weiter oben im Haus hat man manchmal das Gefühl, dass Zusammenarbeit und Vertrauen eher theoretische Begriffe sind. Manche Kommentare erinnern mich an Statler und Waldorf aus der Muppet Show – nur leider ohne den Unterhaltungswert.
Umso deutlicher merkt man, wie angenehm Arbeit sein kann, wenn Kollegen vernünftig miteinander umgehen, sich gegenseitig helfen und nicht ständig kleine Spitzen verteilen.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eigentlich sollte man meinen, dass man sich bei dem Thema nicht beschweren kann. Die Arbeitszeiten sind in Ordnung und Homeoffice ist definitiv ein Pluspunkt.
Die Frage ist nur, wie lange noch. Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass Homeoffice der Geschäftsführung eher ein Dorn im Auge ist. Eine wirklich nachvollziehbare Begründung dafür, warum man es am liebsten wieder einschränken oder abschaffen würde, habe ich bisher nicht gehört. Stattdessen gibt es wechselnde Erklärungen, die eher vorgeschoben als überzeugend wirken.
Man fragt sich schon, ob flexible Arbeit hier plötzlich als Luxus gilt, den Mitarbeiter eigentlich gar nicht haben sollten.
Umso wichtiger ist aus meiner Sicht der neue und erste Betriebsrat im Unternehmen. Hoffentlich bleibt er bei solchen Themen standhaft und sorgt dafür, dass vernünftige Regelungen nicht einfach Stück für Stück wieder kassiert werden.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Bei manchen Führungskräften kann man eigentlich nur noch an das alte Radfahrer-Prinzip denken: nach oben ducken und nach unten treten. Kritik wird nach oben möglichst weich verpackt, nach unten dafür umso deutlicher weitergegeben.
Seit dem Wechsel an der Unternehmensspitze hat man zunehmend das Gefühl, dass ein Führungsstil von oben herab wieder salonfähig geworden ist. Entscheidungen werden getroffen, erklärt wird nur das Nötigste, und wer darunter sitzt, darf sie dann bitte einfach umsetzen.
Besonders originell ist in diesem Zusammenhang die Aussage der Geschäftsführung, man arbeite „gut mit dem Betriebsrat zusammen“. Wer den Alltag erlebt, muss sich schon fragen, ob hier dieselbe Realität gemeint ist – oder ob man einfach darauf hofft, dass es oft genug wiederholt irgendwann glaubwürdig klingt.
Natürlich gibt es auch vernünftige Vorgesetzte. Umso auffälliger ist es, wenn andere Führung offenbar hauptsächlich darin verstehen, Druck weiterzugeben und nach oben möglichst nicht unangenehm aufzufallen.
Führung sollte eigentlich Rückgrat brauchen. Hier hat man manchmal eher den Eindruck, dass ein möglichst beweglicher Rücken bevorzugt wird.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben gab es hier definitiv – und teilweise richtig spannende Projekte. Natürlich gehört auch der übliche 08/15-Kram dazu, das ist völlig normal. Selbst nach dem Verkauf an den japanischen Konzern blieb die Arbeit lange abwechslungsreich.

Nur inzwischen hat man leider immer öfter das Gefühl, dass man bei der Weiterentwicklung irgendwo unterwegs die Moderne verpasst hat. Neue Ideen brauchen gefühlt ewig, während man an Bekanntem erstaunlich festhält.

Ein bisschen erinnert das an manche deutschen Autobauer, die bei der E-Mobilität lange so getan haben, als wäre sie eine vorübergehende Modeerscheinung und man könne einfach weitermachen wie bisher.

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