25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts mehr
aktuell alles
Zahlt eure Schulden und macht dann den Laden zu, so schwer es ist aber eine Ausweg gibt es nicht mehr.
Die Arbeitsatmosphäre unter den meisten Kollegen war ganz ok.
Die Büromädels haben super zusammen gehalten und sich Gegenseitig unterstützt.
Wenn man dann in andere Abteilungen ist wurde auf Leute gebaut die nichts können und meinen sie sind die Besten. Leider wurde jetzt am Schluss auf genau seuche Leute gebaut und die die hinter der Firma noch standen wurden wies letzte behandelt.
Image ist komplett zerstört,
Naja Work-Life-Balance kann jeder sehen wie er will. Wenn du deine Tagesaufgaben geschafft hast und hattest Überstunden konntest auch mal früher gehen. Da war aber jeder selber verantwortlich.
Entweder du hast den Prinzen nach dem Mund geredet dann warst der beste Mitarbeiter, zumindest in denen ihren Augen.
Die Leute die was konnten und für die Firma gekämpft haben und auch weiter wollten, wurden wie das letzte behandelt.
Man musste jedes mal betteln ob man paar Euro mehr bekommt und jetzt am Schluss musste man betteln ob man überhaupt Gehalt bekommt.
Wie bereits erwähnt haben die Büromädels zusammen gehalten und auch die Herren vom Innen- und Außendienst haben auch super zusammen gehalten. Mit dem Rest konnte man auch super Reden und Lösungen finden. Ein paar schwarze Schaffen gibt es über all. (leider)
Ältere Kollegen wurde nur als Last angesehen. Sie wurden zum Teil unter Druck gesetzt oder unfair behandelt in der Hoffnung sie kündigen selbstständig, dann muss man ja keine Abfindung zahlen.
Vorgesetzten Verhalten war bodenlos. Wehe du hast mal gefragt ob du deinen Lohn bekommst, dann hast dir was anhören können wie z.B. "Ihr habt doch erst vor vier Wochen was bekommen", "wenn keiner da ist, wer soll dann was arbeiten das Geld rein kommt", "Wir zahlen uns auch nichts aus." usw. Man kann nicht verstehen das sie nicht verstehen warum jeder einzelne noch Angestellte oder Ex-Angestellte seinen Lohn einklagt bzw. mal fragt was los ist. Die meisten haben drei Löhne Aussenstand und die Prinzen verstehen nicht das jeder Anspruch auf seinen Lohn hat.
Sie als Arbeitgeber sind in der Pflicht den Lohn zuzahlen wie wir als Arbeitnehmer in der pflicht sind unsere Arbeitsleistung zur Verfügung stellen
Die Kommunikation mancher Kollegen lässt zu wünschen übrig. Die Kommunikation von den zwei Prinzen zu ihren Angestellten war unterste Schublade.
Wenn du nicht einer von denen warst die bis zum umfallen geschleimt haben und ihnen nicht nach der Nase geredet haben wurden wie das letzte behandelt. Die Prinzen haben sich auch den meisten Angestellten von oben herab geredet.
Die haben immer gezeigt das sie was besseres sind und wir nur das Fussvolk.
Immer noch ein großes Selbstbewusstsein, beneidenswert.
keine Kommunikation, Altersvorsorge gestrichen
Ehrlicher Umgang mit Angestellten. Offene Fragen beantworten.
Mut zur Konfrontation.
schlecht
vor ein paar Jahre sehr gut, jetzt nur noch bemitleidend
????
keine mehr
Monatelang kein Lohn, Informationen an Sozialkassen (Arbeitsamt, Rentenkasse, Krankenkasse) werden nicht erledigt (verboten?)
kein Sozialbewusstsein, Mitarbeiter werden psychisch in den Ruin getrieben
Filiale ja, aus der Zentrale gibt es keine Unterstützung mehr
Geschäftsleitung freut sich über jeden den sie los werden
diskriminierend, Geschäftsleitung hofft das die Mitarbeiter selbst kündigen
bedrückend, fatal, traurig
wenn du eine Frage an die Geschäftsleitung schreibst, bist du lästig und dein Outlook Zugang wird gesperrt
ich gehe davon aus, das es allen gleich geht
keine mehr
Einzig und allein die Kollegen, die genauso leiden wie man selbst.
Alles!
Am Besten zusperren - und zwar sofort!
Sich bitte selbst eingestehen, dass es endgültig mit diesem Unternehmen einfach vorbei ist. Stattdessen wird weitergewurstelt - bis zum bitteren Ende!
Die Arbeitsatmosphäre unter den übrig gebliebenen Mitarbeitern und Kollegen ist recht gut. Man teilt sich halt das gleiche Leid.
Was aber die GF betrifft, könnte es wohl kaum schlimmer sein. Eine GF, die ihre Angestellten wie ein lästiges Übel behandelt - die Aussage "Ihr wollt alle nur mein Geld" - spricht Bände und die sich einen Dreck um die Probleme und Nöte ihrer Angestellten schert. Da ist es anscheinend egal und nicht so wichtig, wenn mal drei Monatsgehälter überfällig sind und die Leute nicht wissen, wie sie finanziell über die Runden kommen sollen
War wohl vor längerer Zeit mal gut. Fllialschließungen und massenweise Kündigungen sprechen sich aber dann doch rum.
Was soll das sein? In diesem Unternehmen ein Fremdwort!
Bitte was?
Gehalt? Angeblich gibt es hier eines. Man muss regelrecht um jedes einzelne Monatsgehalt betteln.
Wie oben erwähnt, noch recht gut.
Egal, ob langdienende oder neuere Kollegen: Es werden alle gleich behandelt - genauso schlecht!
Könnte man Minussterne vergeben, würde es hier ins Unermessliche gehen. Siehe oben!
Im Winter ist es in den Gebäuden eiskalt - heizen kostet schließlich Geld und im Sommer staut sich die Hitze.
Die Kommunikation zwischen GF und Belegschaft findet so gut wie nicht statt. Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Angestellten getroffen und letztendlich wird man vor offene Tatsachen gestellt.
nichts
alles
nichts mehr zu machen - hoffnungslos
Gehalt ist zwei Monate im Rückstand - Sozialabgaben werden geleistet - auch eine Art der Insolvenzverschleppung
Es ist traurig sagen zu müssen, aber dieses Unternehmen bedient wirklich jedes negative Klischee was Firmen nur haben können. Angst ist hier das beste Druckmittel. Es gibt nichts Gutes mehr.
„ Der Fisch fängt am Kopf das stinken an!“ Selbst die gute Bewertung hier ist beinah schon eine Drohung. „MA pass auf was du sagst“. Datenschutz, Arbeitsschutz (z. B. Aushangpflicht in Corona-Zeiten, Gefahrstoffverordnung usw.), Fürsorgepflicht, Publizitätspflicht ... alles am Rande der Legalität oder einen Schritt darüber. Elternzeit für Väter lächerlich - danach können Sie das Unternehmen verlassen. Kein Sicherheitsbeauftragter, keine Besuche eines Betriebsarztes geschweige denn einen Betriebsrat. Der Datenschutzbeauftragte ist zugleich IT-Leitung und hat keine Kapazitäten und leider auch nicht die Kompetenz den Datenschutz zu überwachen. Mitarbeiter die unlieb sind werden einfach an anderer, nicht dem Arbeitsvertrag entsprechender, Stelle eingesetzt um sie mürbe zu machen. Das Arbeiten in den Lagern ist teilweise höchstgefährlich, da kein ordentliches Arbeitsgerät zur Verfügung steht. Inkompetentes Personal wird die Leitung übertragen, weil die GF hier alles erfährt. Schutz- und Sorgfaltspflicht? Das kennt keiner im Unternehmen.
Die ekpathische Führungsebene sollte komplett ausgetauscht und neue Hierarchien geschaffen werden. Menschen führen heißt nicht nur Geld verdienen um den eigenen Luxus zu finanzieren. Man muss auch investieren - sowohl finanziell als auch emotional.
Nachtrag: Die Firma steckt seit längerem in einer sehr kritischen Lage - verspätete Gehälter, Verkauf von Standorten und fehlende klare Strategie. Kommunikation der GF ist widersprüchlich und oft aggressiv, was die ohnehin angespannte Stimmung zusätzlich belastet. Für Mitarbeitende herrscht große Unsicherheit – aktuell eher ein Durchhalten von Monat zu Monat. Mitarbeiter sind nur ein notwendiges Übel, welches auch noch Geld kostet. O-Ton: „Ihr wollt alle nur mein Geld“. Das schlägt sich 1:1 auf die Atmosphäre nieder. Kaum einer traut noch dem anderen. Hinter jeder Äußerung oder Aktion der GF vermuten die MA eine Kündigung für sich selbt. Mißtrauen und Angst ist hier die Firmenphilosophie.
Als Großhändler telefonisch sehr schwer bis gar nicht erreichbar, der Webshop funktioniert häufig nicht, Ware ist kaum vorhanden. Die Systheme fallen regelmäßig aus. Die Loyalität der Kunden nimmt zunehmend ab. Hierbei wird richtig viel Geld verbraten. Früher war das Image gut - heute nicht mehr.
40 Stunden +/- Das ist normal. Doch Gleitzeit ist nicht möglich. Überstunden werden erst nach 60 Minuten angerechnet und sind zudem auch eigentlich untersagt. Es gibt einige Kollegen, die Ihre Arbeit einfach nicht schaffen und stempeln um 17:00 aus und kehren dann aber wieder auf Ihren Arbeitsplatz zurück. Auch hier wird nur Angst geschürt.
Wird in keiner Weise unterstützt oder geförderte. Auch an den unbedingt notwendigen Positionen wie IT oder Technik werden weder Schulungen noch Weiterbildung angeboten oder gar in irgend einer Art begleitet. Momentan wird jedoch gemunkelt, es gäbe eine neue IT - dafür wurde kurzerhand das eh sehr minimale Weihnachtsgeld gestrichen. Ohne Ankündigung!
Nicht üppig, Lohnerhöhungen werden kategorisch abgelehnt bzw. wird nachgefragt, was denn dann für eine Mehrleistung vom MA angeboten werden kann. Viele der noch loyalen Mitarbeiter haben 10 und noch mehr Jahre nichts bekommen. Zudem hat sich seit einigen Monaten eingependelt, dass die meisten Mitarbeiter das Gehalt erst zwischen 3. und 7. eines Monats bekommen - dies war noch im Jahr 2023. (Stand August 2025 - Juni-Gehälter sind noch nicht beim Mitarbeiter) Aber keiner traut sich die ihm gesetzlich zustehenden Verzugszinsen oder die Verzugspauschale von 40,- € einzufordern.
Würde Empathie oder Achtsamkeit erfordern. Leider hat die Firmenführung kein Interesse daran.
Da alle im gleichen Boot sitzen noch relativ gut. Einige kratzen bei den Chef's um sich gut zu stellen und tragen alles zu ihnen. Dadurch herrscht viel Misstrauen.
Die sollten am Besten kündigen. Sie sind einfach zu teuer. Respektvoll klingt anders.
Das von den Mitarbeitern als aggressiv und feinselig gefühlte Führungsverhalten wirkt wie Gift und schlägt sich auf die Motivation nieder. Eine GF, die auch vor kindischem „Beleidigtsein“ bis hin zu Mobbing nicht zurück schrecken. Die Hybris der GF ist so riesig, da ist kein Platz mehr für Menschlichkeit. Die starke Fluktuation spricht Bände. Ein Kampfhund in der Personalabteilung geht durch alle Instanzen bis zur Unwahrheit, nur um bei der Führung immer gut da zu stehen. Das Personalwesen manipuliert die GF: Rücksicht, Fürsorgepflicht, Fairness oder gar Kollegialität sieht anders aus. MA fühlen sich ungehört und aktiv ignoriert. Der Führung fehlt jegliche soziale oder emotionale Intelligenz. Die GF hängt mit ihrer Art, mit Mitarbeitern umzugehen leider noch im letzten Jahrhundert. Die Nachkommen jedoch sind zudem einfach nur abgebrüht und eiskalt. Es werden langgediente MA entlassen, weil in der Personalabteilung irgendjemanden irgendwas stört - wird aber nie hinterfragt, ob man vielleicht helfen könnte. Es besteht auch keinerlei Interesse daran, nach einer Kündigung eines MA ein Gespräch zu suchen - diese werden dann sogar meist ignoriert oder gleich heim geschickt.
Fürsorglich sind die Herren nur sich selbst gegenüber. Die IT ist über 30 Jahre alt. Sicherheit für die Mitarbeiter eine Katastrophe. Elektromüll stapelt sich in den Büros, Toner werden händisch umgefüllt, viele MA bringen ihr eigenes Büromaterial mit. Arbeitsmaterial und Büroeinrichtung fast so alt wie die IT. Innovativ ist nur die Telefonanlage. Und war auch Corona in dieser Fa. nicht vorhanden. Sogar Betroffene wurden geheim gehalten - da hätte man ja ganze Abeilungen in Quarantäne schicken müssen. Die Kurzarbeit jedoch kam wie gerufen - in einem systemrelevanten Unternehmen?! Auch scheint die Berufsgenossenschaft hier mächtig beide Augen zuzudrücken. Eine angekündigte Begehung wurde einfach nicht durchgeführt. Anfang März wurde die komplette Heizung zurück gedreht. Die MA mussenten fieren. Das interssiert keinen.
Keine außer Flurfunk!
Ganz „Alte Schule“ anno 1970
Viele Aufgaben aber nicht abwechslungsreich. Die Mitarbeiterzahl sinkt zunehmend und wird nicht durch kompetentes oder überhaupt neues Personal ersetzt. Fachpersonal kostet ja entsprechend. Der Weg: alles auf die noch anwesenden Mitarbeiter verteilen, egal, ob diese dazu geeignet sind oder dafür eingestellt wurden.
Hier fällt mir selbst nach viel Überlegen beim besten Willen fast nichts ein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise sehr gut. Man teilt dasselbe Leid - das schweißt zusammen. Insgesamt befindet sich die Arbeitsmoral und die Motivation aus verständlichen Gründen jedoch auf dem absoluten Tiefpunkt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist gelinde gesagt eine einzige Katastrophe. Ihre Sorgen und Wünsche werden in keiner Form respektiert oder ernstgenommen. Sucht der Mitarbeiter doch einmal das Gespräch und ihm wird gnädigerweise eine Audienz gewährt, wird er entwürdigend und herablassend behandelt. Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktoren (wurde so persönlich und direkt ins Gesicht gesagt) und notwendiges Übel zur Erzielung des eigenen Profits angesehen.
Selbst langjährige und treue Mitarbeiter werden ohne Angabe von Gründen und aus heiterem Himmel gekündigt. Ein Gespräch oder eine "Vorwarnung", dass sich der Mitarbeiter zumindest darauf einstellen kann, findet nicht statt.
Die Kündigung erfolgt entweder am Freitagnachmittag unmittelbar vor dem Wochenende oder wird vom Mitarbeiter nach Feierabend im Briefkasten vorgefunden. Um wirklich auch jede noch so unbegründete Kündigung durchzusetzen, werden systematisch Lügen erfunden und verbreitet und der Geschäftsführung als Tatsachen aufgetischt und selbst fabrizierte Fehler den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben.
Da die anfallenden Aufgaben auf die noch verleibenden Mitarbeiter verteilt werden, müssen diese den Urlaub verschieben oder der Urlaub wird sogar komplett gestrichen.
Die Arbeitszeiterfassung ist arbeitnehmerunfreundlich. Überstunden werden erst erfasst, wenn wirklich eine Stunde länger (also ab der 61. Minute) gearbeitet wurde. Hat man jedoch Pech und stempelt auch nur eine Minute zu spät ein, wird eine Viertelstunde abgezogen.
Um es kurz zu machen: den Laden zusperren. Das wäre wenigstens sich selbst und den Mitarbeitern gegenüber ehrlich. Das Ende ist sowieso unausweichlich und absehbar: Mitarbeiter werden reihenweise gekündigt, die noch verbleibenden erhalten ihre Gehälter extrem verspätet, obwohl sie mit weiteren Aufgaben zusätzlich belastet werden.
Massenweise Kündigungen und verspätete Gehaltzahlungen belasten die Stimmung und wirken sich negativ auf die Arbeitsmoral und Motivation aus.
Wenn man sich mal ein wenig umhört - desolat!
Nicht vorhanden. Arbeitszeiten werden arbeitnehmerunfreundlich erfasst. Mitarbeiter müssen ihren Urlaub verschieben oder er wird komplett gestrichen.
Wird wohl nicht gewünscht (kostet Geld)
Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Bonuszahlungen sind Fremdwörter.
Ist tatsächlich noch relativ gut. Man sitzt schließlich im selben Boot.
Respektlos. Altgediente Kollegen werden ohne Rücksicht gekündigt.
Herablassend und arrogant. Ein Unternehmen führen heißt auch Mitarbeiter führen. Probleme und Sorgen der Mitarbeiter interessieren nicht und werden nicht ernstgenommen. Empathie und Ehrlichkeit sind Fehlanzeige.
Veraltete EDV und Technik. Aber da müsste man ja mal Geld in die Hand nehmen und investieren.
Findet so gut wie gar nicht statt. Unwahrheiten und Lügen werden verbreitet, um Mitarbeiter schlechtzumachen und Kündigungen zu rechtfertigen. Viel Gerede und Lästerei hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Wer schon immer immer wissen wollte, wie sich berufliches Chaos mit einer Prise Größenwahn und einem Hauch von "Game of Thrones" anfühlt, ist hier genau richtig.
Realistisch betrachtet: Diese Firma wird sich nie wieder erholen.
Statt weiter an einem toten Pferd zu ziehen, wäre es klüger, jetzt die Reißleine zu ziehen und den Laden komplett zu schließen, bevor noch mehr gute Leute sinnlos verheizt werden.
Fazit: Wer einen sicheren Job, klare Kommunikation oder pünktliches Gehalt sucht, ist hier defintiv falsch.
Diese Firma ist kein Arbeitgeber - sie ist eine Warnung.
Gehaltszahlungen kommen gerne mal 1-2 Monate zu spät - vermutlich weil das Königreich erst wieder Gold zählen muss.
Aber hey, wer braucht schon pünktlich Geld, wenn man auch durch Durchhalteparolen und Ausreden bezahlt werden kann.
und jetzt, wo bereits einige Niederlassungen verkauft wurden, könnte ja endlich wieder genug Geld da sein, um Löhne rechtzeitig zu zahlen - oder ist das auch wieder nur ein Märchen aus dem Hause Geschäftsführung?
Die Geschäftsführung - zwei selbsternannte Visionäre, irgendwo zwischen Prinzen und Management-Darstelllern - führen das Unternehmen mit einem MIx aus Ahnungslosigkeit, Selbstüberschätzung und kompletter Kommunikationsverweigerung.
Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen (vermutlich zwischen Espresso und Ego- Streicheleinheiten) und ans Team?
Wird natürlich nichts kommuniziert. Statt sinnvoller Organisation gibts regelmäßig neue Aufgaben on top.
Motto: "mach doch einfach auch noch das / Machen Sie mal."
Besonders entlarvend: Mitarbeitende gelten in den Augen der Geschäftsführung als Kostenfaktor - nicht als Menschen, nicht als Leistungsträger, sondern als notwendiges Übel auf dem Weg zur nächsten Selbstdarstellung.
Wertschätzung? Nur fürs eigene Spiegelbild.
Die Arbeitsbedingungen in der Firma lassen leider zu wünschen übrig.
Besonders im Winter ist es in den Räumlichkeiten oft sehr kalt. Anstatt das eine ausreichende Heizversorgung selbstverständlich gewährleistet wird, muss man immer darauf hinweisen oder sogar regelrecht "betteln" das Heizöl nachgefüllt wird.
Das ist absolut unzumutbar und zeigt, wie wenig Wert auf die Mitarbeiter und ihre Arbeitsbedingungen gelegt wird. Wer bei der Grundversorgung wie Heizung spart, zeigt deutlich, dass ihm das Wohl der Mitarbeiter egal ist.
Mehr Transparenz und Kommunikation wären ein guter Anfang
Nichts!
Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern.
Zu späte oder gar keine Lohnzahlung.
Chef kann sehr beleidigend werden und sein.
Das Verhalten der Chefs ist seelenlos.
Eigentlich alles schlecht.
Eigentlich sollte sie eine Schulung bekommen wo man lernt wie man mit seinen Mitarbeitern gut und sozial umgeht. Aber das wird diese Firma nicht mehr brauchen da es eh zu Ende geht.
Nur mit bestimmten Mitarbeiter machte es Spaß.
Nichts.
Null
Null
Nur mit bestimmten
Null
Eigentlich wieder null. Da wird man nur sinnlos eingetrieben, man wird per Brief gekündigt und lässt die Leute noch arbeiten zuhause nach Feierabend dann die Überraschung im Briefkasten die Kündigung. Gehälter werden nicht bzw nur bezahlt wenn man drum bettelt.
Bei Kündigung auf die Hand wird noch gehässig gelacht.
Schwer.
Eigentlich null Sterne da Kommunikation durch die Chefs nicht stattfindet.
Mittel
Null
Sie hätten viel gut machen können, aber haben sich kontinuierlich dagegen entschieden, die Mitarbeiter wertzuschätzen.
Siehe oben.
Um komplett ehrlich zu sein und um das auszusprechen, was andere Kollegen denken, es wäre das angenehmste für die Mitarbeiter, die Firma zu verkaufen.
In den jeweiligen Filialen hält man untereinander schon recht zusammen, man wird ja schließlich vom gleichen Leid geplagt.
Trotzdem gibt es in der Firma einen unglaublichen Flurfunk der jedes Gerücht in die entferntesten Häuser bringt, Panikmache und Lästereien.
Es gibt viele Werkstätten die sagen, dass sie gern nur bei uns kaufen würden, aber es einfach nicht geht.
Liegt daran, dass die Häuser heruntergewirtschaftet werden, Touren werden gestrichen, Mitarbeiter gekündigt.
Wie genau soll man da dann mehr Umsatz generieren?
Überstunden werden erst ab vollen 60 Minuten gezählt, selbst wenn man 59 Minuten nach Feierabend bleibt, bekommt man keine Zeit gutgeschrieben.
Wenn man allerdings auch nur 1 Minute zu spät einstempelt, werden einem 15 Minuten abgezogen.
ArbeitGEBERfreundlich
Kein Homeoffice, keine Gleitzeit, außer man ist etwas höheres.
MAs die teilweise seit 10 Jahren da sind, waren auf keiner einzigen Fortbildung, sobald du einmal im Verkauf bist, bist du da für immer in deiner Position.
Außer du wirst gekündigt.
Laut Kollegen werden Azubis nicht gefördert, es gibt keine Azubi-Tage, Fortbildungen, nichts.
Ein Witz.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, letztes Jahr gabs nicht mal den Inflationsbonus, Gehaltserhöhung? Fehlanzeige und wenn dann erst nach jahrelangen Betteln.
Die Höhe vom Gehalt ist nicht einmal das riesige Problem, die Auszahlung ist ein einziges Chaos.
Regelmäßig bekommt man E-Mails mit der Info, dass sich Gehaltszahlungen verspäten, Gehälter sind trotz Vertrag der zur Auszahlung am Monatsanfang verpflichtet, erst teilweise am 27. auf dem Konto.
Kollegen fordern Verzugspauschalen ein, und selbst die wird noch überwiesen bevor das Gehalt kommt.
Um fair zu bleiben heißt es, dass ab Juni das Gehaltsystem umgestellt wird, mit Aussicht auf Verbesserung. (Mal schauen)
Kartons werden wieder hergenommen und in der Zentrale haben wir eine Papierpresse.
Sonst? Nichts.
In den einzelnen Fililalen recht gut.
Trotzdem nehmen Vorgesetzte Häuser mit viel Umsatz und idealen Bedingungen als Exempel, wie andere Häuser funktionieren müssen, obwohl wir gar nicht die Chancen dazu bekommen, durch Stellenabbau, wenig Ware in den Lagern ohne Nachschub und langwierigen Arbeitsprozessen.
Der Altersdurchschnitt in der Firma beträgt vermutlich 50.
Trotzdem wird den MAs der Renteneintritt unnötig erschwert, Rentner als Ausfahrer auf Minijobbasis sammeln 100+ Überstunden und müssen schwere Fässer, Bremsscheiben etc. heben.
Haben natürlich Druck von Oben und geben diesen so weiter.
Beschwerden von Unten werden aber kaum nach Oben weiter gegeben.
Vorgesetzter in leitender Position möchte ich in dieser Firma nicht sein!
Häuser sind heruntergekommen, Schimmel, undichte Dächer, alte Lager.
Regelmäßig im Winter bei ca 13 Grad im Büro arbeiten, im Sommer bei 33.
Bürobedarf veraltet, keine höhenverstellbaren Tische, zu wenig Licht in den Büros, Computer auf Stand 2009, MAs mussten sich gegenseitig letztes Jahr das komplett neue EDV-System beibringen, ein Professioneller kostet ja Geld.
Sicherheitsauflagen werden halbwegs eingehalten, wenn überhaupt. Lieferautos reparieren ja, aber nur wenn es nicht mehr anders geht, Ausfahrer müssen um Material zur Ladungssicherung betteln.
Normalerweise sollte man den Informationen, die von den Vorgesetzten kommen, vertrauen können.
Leider bekommt man teilw Infos aus der Chefetage, die sich dann Monate später als falsch herausstellen.
Wichtige Entscheidungen werden einfach so durchgeboxt und alles andere wird geheim gehalten.
Keine Transparenz.
Mitarbeiterinnen müssen nach Erfahrungsberichten fast dafür kämpfen, einen adäquaten Lohn zu bekommen, in den Häusern werden ekelhafte Witze und Kommentare über Kolleginnen abgelassen, die nichts dafür können.
Der Senior-Chef selbst hat laut anderen Kollegen Sätze rausgehauen wie: "Filiale xxx hat die schönsten Frauen", etc.
Sind halt recht eintönig aber ist in der Branche normal.
Durch die kontinuierliche Abbauung von Stellen müssen andere MA immer mehr Arbeit annehmen. Man wird für die Aufgaben nicht geschult, man bekommt nichts erklärt, außer man ruft andere Fililen an und fragt, ob da jemand weiß wie es richtig geht (Plot Twist: denen hat es auch niemand richtig gezeigt)
So verdient kununu Geld.