9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Einstieg gab es einen strukturierten Stundenplan, und ich hatte mit allen Kolleg*innen jeweils ein ausführliches Gespräch. Jede Person hat verständlich erklärt, welche Aufgaben sie übernimmt und wie die Abläufe funktionieren. Durch diese Gespräche konnte ich die Arbeit in der Verbandszentrale sehr gut nachvollziehen. Die Mitarbeitenden haben diesen Teil der Einarbeitung insgesamt sehr professionell und hilfreich gestaltet.
Einige im Vorstellungsgespräch zugesagte Rahmenbedingungen wurden später deutlich eingeschränkt oder nicht wie angekündigt umgesetzt. Rückmeldungen zu Vorfällen, bei denen ich mich unwohl gefühlt habe, wurden an die Leitung weitergegeben, jedoch häufig mit Aussagen wie „Der ist einfach so“ abgetan, ohne die Situation aufzuarbeiten oder Lösungen anzubieten.
Aus meiner Sicht würde der Verbandszentrale ein echter Teamtag gut tun – einer, bei dem die Mitarbeitenden Zeit miteinander verbringen, gemeinsam etwas unternehmen und die Zusammenarbeit stärken können. Ein solcher Tag sollte über eine klassische Mitgliederversammlung hinausgehen und gezielt das Miteinander innerhalb der Verbandszentrale fördern. Die Kolleginnen und Kollegen dort leisten einen wichtigen Beitrag dafür, dass alles zusammenläuft, und ich finde, dass man ihnen das auch zeigen sollte. Mehr Raum für Austausch, Gemeinschaft und Wertschätzung könnte viel Positives bewirken und das Teamgefühl nachhaltig stärken.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als unstrukturiert und teilweise angespannt erlebt. Klare Zuständigkeiten fehlten oft, Einarbeitung und Feedback waren kaum organisiert, und Absprachen wurden nicht immer eingehalten. Dadurch entstand für mich kein wirklich transparentes oder vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Obwohl ich während der Probezeit vor Ort sein sollte, um das Team kennenzulernen, war ich die meiste Zeit allein im Gebäudeteil. Gleichzeitig war ich aber schon für Aufgaben wie das Abschließen und die Alarmanlage verantwortlich, sobald ich das Gebäude verließ – was zwar Vertrauen zeigt, aber nicht zu den fehlenden Einarbeitungsstrukturen passte.
Nach außen wird ein modernes, attraktives Unternehmensbild vermittelt. Intern unterscheiden sich jedoch einige Arbeitsabläufe und Rahmenbedingungen von dem dargestellten Eindruck, was zu einer gewissen Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag führt.
Die Work-Life-Balance habe ich als deutlich weniger flexibel erlebt, als im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde. Dort wurden andere Arbeitszeiten und mehr Spielraum angekündigt, die sich im Alltag jedoch nicht bestätigt haben. Termine wie Arztbesuche waren nur schwer möglich und mussten oft nachgearbeitet oder über Urlaub geregelt werden.
Konkrete Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden nicht aufgezeigt und es gab keine Angebote zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden – viele waren höflich, nett und offen. Mein Eindruck war jedoch, dass der Austausch untereinander insgesamt zu kurz kommt, weil es im Arbeitsalltag nur wenige Gelegenheiten für echte Zusammenarbeit oder Gespräche gibt. Dadurch entsteht weniger Teamgefühl, als es eigentlich möglich wäre. Ich würde mir für das Team wünschen, dass es mehr Raum bekommt, sich auszutauschen und miteinander zu arbeiten – das Potenzial ist definitiv da.
Im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich keine direkte Benachteiligung wahrgenommen. Der generelle Umgang im Team war höflich und respektvoll. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende teilweise weniger in neue Entwicklungen oder Entscheidungen einbezogen wurden. Eine aktivere Einbindung und klarere Kommunikation könnte hier dazu beitragen, dass sich alle Altersgruppen gleichermaßen mitgenommen fühlen.
Die Führungskräfte, die ich persönlich kennengelernt habe, wirkten in meiner Erfahrung häufig mit etwas Abstand zum täglichen Arbeitsgeschehen. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne dass das Team im Vorfeld eingebunden wurde. Da im Unternehmen mit flachen Hierarchien geworben wird, hätte ich mir gewünscht, dass diese im Alltag stärker sichtbar und erlebbar sind.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Austausch zwischen Führung und Team noch ausgebaut werden könnte, um Bedürfnisse, Herausforderungen und Vorschläge aus dem Arbeitsalltag besser wahrzunehmen. Ein strukturierterer, transparenterer und offener Kommunikationsrahmen könnte hier Sicherheit geben und die Zusammenarbeit stärken.
Trotz zugesagter Gleitzeit ist die Flexibilität eingeschränkt. Arzttermine gelten nicht als Arbeitszeit und müssen nachgearbeitet oder mit Urlaub ausgeglichen werden. Zusätzlich wurde ein Formular vorgelegt, in dem der Arzt die medizinische Notwendigkeit eines Termins bestätigen sollte – eine Abfrage, die aus Sicht des Datenschutzes nicht erforderlich ist.
Homeoffice wurde zunächst positiv dargestellt, später jedoch daran geknüpft, dass alle Teammitglieder gleichzeitig im Büro sein müssen. Dadurch ist es nur begrenzt nutzbar.
Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Krankenversicherung oder Bike-Leasing erst nach langer Wartezeit verfügbar. Angebote wie Obstkörbe oder eine Müsli-Bar bestehen zwar, sind aber oft nicht nutzbar, da leer.
Regelmäßige Teamevents finden nicht statt. Es gibt lediglich ein Event pro Jahr, das jedoch primär für die Händler ausgerichtet ist. Mitarbeitende der Verbandszentrale arbeiten währenddessen und nehmen daher nicht als Teilnehmende, sondern als Unterstützung teil.
Ein geplantes Feedbackgespräch wurde trotz meiner Anfrage nicht durchgeführt.
Teilweise entstehen künstlich erzeugte Drucksituationen.
Die Kommunikation habe ich als oft widersprüchlich erlebt: Informationen kamen oft spät, änderten sich kurzfristig oder widersprachen sich je nach Ansprechpartner. Rückfragen blieben teilweise offen und Feedback fand kaum statt, obwohl ich es aktiv eingefordert habe.
War für mich in Ordnung
Grundsätzlich habe ich keinen offenen oder direkten Unterschied in der Behandlung einzelner Personen erlebt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende in der Teamleitung mehr Aufmerksamkeit und Förderung erhielten als andere im Team. Dadurch wirkte die Verteilung von Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise unausgewogen. Mehr Transparenz und einheitliche Förderung könnten hier aus meiner Sicht zu einem faireren Gesamtbild beitragen.
Die Aufgaben waren vielfältig und boten grundsätzlich die Möglichkeit, sich kreativ und fachlich einzubringen. Einige Themen und Projekte hatten echtes Potenzial und hätten spannende Entwicklungen ermöglicht. Ein großer Teil meines zukünftigen Aufgabenbereichs sollte sich auf die Entwicklung einer neuen Marke bzw. eines neuen Unternehmenskonzepts beziehen. Kurz nach meinem Start stellte sich jedoch heraus, dass dieses Projekt nicht weitergeführt wird. Dadurch entfiel ein wesentlicher Bestandteil des ursprünglich beschriebenen Arbeitsprofils, was die Aufgaben deutlich anders ausfallen ließ, als im Vorstellungsgespräch angekündigt.
Ein Arbeitgeber, dem die Menschen/Mitarbeitenden wirklich am Herz liegen und der sich bemüht ein toller Arbeitgeber zu sein. Das merkt man vor allem an den jährlich stattfindenden Events, bei denen teilweise sogar die Familie mit eingeladen wird. Schnack und gutes Miteinander werden hier gelebt.
weiter menschlich bleiben wie bisher
Das Klima untereinander ist für mich von Vertrauen, Humor und Wertschätzung geprägt. Die GF und Führung ist aktiv bestrebt darin sich weiterzuentwickeln und vor allem auch Mitarbeitende zu entwickeln. Ellenbogen, Toxisches Klima, Mobbing etc. sind dort total fremd!
Das Image ist durchaus positiv im Raum und durch die vielen Händler:innen auch bundesweit.
So wertschätzend habe ich es tatsächlich noch bei keinem AG vorher erlebt. Urlaub ist Urlaub, Arbeit ist Arbeit, hier wird ganz natürlich klar getrennt. Überstunden, die (wirklich) selten entstehen, lassen sich auch wieder ausgleichen. Besonders auf Familie, kranke Kinder/Familienangehörige etc. wird große Rücksicht genommen und ist in meinen Augen auch ein wichtiges Thema für und bei KüchenTreff.
Persönliche Weiterentwicklung und Weiterbildung werden geboten, hier ist jede:r selbst angehalten aktiv auf die Führung zuzugehen und Interessen mit einzubringen. Da KüchenTreff jedoch kein gigantischer Konzern ist, sind die Aufstiegschancen natürlich aufgrund der Anzahl der Mitarbeitenden nicht wirklich gegeben. Wem Titel und Führung egal sind, kann sich jedoch auf anderem Level wirklich sehr gut dort (weiter)-entwickeln!
Sehr faire Gehaltsstrukturen, es werden darüber hinaus Inflationsausgleichszahlungen gezahlt. Betriebliche Altersvorsorge und einige andere darüberhinausgehende freiwillige Leistungen
Ist schon super in Ansätzen (Pflanzaktion, Grüner Griff, Spenden etc.) könnte jedoch noch weiter ausgebaut werden in Zukunft. Allgemeine jedoch grundoffene Haltung zum Thema!
Im Bereich Design/Marketing wird ein per se offenes, vertrauensvolles Miteinander gelebt. Kann mich vor allem auf meine direkten Kolleg:innen immer verlassen, das gilt auch andersrum. Auch teamübergreifend wird mit Teamevents viel Wert auf den Zusammenhalt gelegt. Viele verabreden sich auch privat, spricht doch für coole Leute.
Die GF nehme ich recht transparent wahr, es werden regelmäßig interne Infos geteilt. GF als auch Führungskräfte sind auf Augenhöhe mit den Angestellten, keine top-down Policy. Der Umgang Führungskraft/Angestellte ist wertschätzend, verständnisvoll und immer bestrebt darin Lösungen oder Kompromisse zu finden. Nicht immer ist jede Entscheidung im Detail 100% nachvollziehbar, aber in Summe ist das Vorgesetztenverhalten bei KüchenTreff das menschlichste, das ich bisher in meiner beruflichen Laufbahn hatte (und da gab es einige andere Erfahrungen......).
Die technische Ausstattung ist absolut top. Die Büros in der Verbandszentrale sind wie aus dem Katalog wohnlich, gemütlich, modern eingerichtet. Hier arbeitet man wirklich sehr gerne vor Ort.
Im Großen und Ganzen ist man immer über alles informiert. Durch interne "Kommunikations-Spielregeln" wird recht klar kommuniziert. Einmal monatlich gibt es eine große Runde, bei dem über alle Themen hinweg informiert wird.
Frauen, Senioren, Teilzeitarbeitende, Eltern, etc. werden hier gleichermaßen gut behandelt.
Die Aufgaben in der Grafik sind interessant und abwechslungsreich. Egal ob Print, Web, Social Media oder Kampagne - es gibt einiges an verschiedenen Möglichkeiten. Das Unternehmen ist offen für neue Ideen, nichts ist in Stein gemeißelt, sondern es gibt viel Raum für eigene Vorstellungen. Natürlich ist der Job in einem Unternehmen nicht 1:1 vergleichbar mit der breiten Agenturpalette ans x Projekten, aber durch viele diverse Händler:innen doch in Summe recht dynamisch. Mir wird hier nie langweilig!
Die Kommunikation auf allen Ebenen findet auf Augenhöhe statt. Kurze Entscheidungswege bringen Projekte und Aufgaben schnell voran, sehr gute Arbeitsbedingungen.
Zukunftsorientierung: langfristige Ziele, Ausrichtungen/ Visionen sollten definiert und zeitnah kommuniziert werden.
Eine sehr gute Atmosphäre, die einem das Gefühl gibt, gewertschätzt zu sein und die die Leistungsfähigkeit fördert und im positiven Sinne fordert.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet und es gibt die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, so dass hier vielen Lebenssituationen entsprochen wird.
Bedarfsgerechte Weiterbildungsmöglichkeiten, die individuell zugeschnitten sind, teilweise Schulungen für alle Mitarbeiter in Bereichen wie z.B. Erste Hilfe, CRM, Teams
Es gibt zusätzlich zum Gehalt verschiedene Leistungen wie z.B. betriebliche Krankenzusatzversicherung, Dienstradleasing und Mitarbeiterrabatte
Es gibt ein Projektteam zum Thema Nachhaltigkeit.
respektvoller Umgang miteinander, familiär
Unabhängig von Alter, Position, Geschlecht oder Betriebszugehörigkeit ist jeder vollwertiges und geschätztes Teammitglied.
vertrauensvolles Miteinander, kurze Entscheidungswege
Tolle, neue, helle, offen gestaltete Büroräume mit sehr guter technischer Ausstattung, frisches Obst und Müslibar, ergonomische Schreibtischausstattung. Es fehlt an nichts.
Die persönliche Kommunikation steht im Vordergrund, ergänzend gibt es eine gute Kommunikationsstruktur per Teams
sehr vielfältige Aufgaben und die Möglichkeiten bei verschiedenen Projekten zu unterstützen, auch abteilungsübergreifend (z.B. Digitalisierung)
Das Betriebsklima ist sehr kollegial und familiär.
Es wird darauf geachtet, dass die Balance zwischen Arbeit und Freizeit stimmt, Urlaub rechtzeitig genommen wird und Überstunden wieder ausgeglichen werden. Flexible Arbeitszeiten-Modelle berücksichtigen die speziellen Anforderungen bei Familien.
Die Gehälter sind fair und orientieren sich an tariflichen Entwicklungen. Freiwillige Ausgleichsprämien (Corona, Inflation) werden ausgezahlt.
Ein ausgeprägtes Bewusstsein für Umwelt und Soziales ist vorhanden.
Grundsätzlich herrscht ein guter Zusammenhalt und jeder kann sich auf den anderen verlassen.
Die Arbeitsbedingungen sind super: Frisch renovierte Räumlichkeiten mit Wohlfühl-Charakter, höhenverstellbare Schreibtische und zweiter Monitor für alle. Frisches Obst und Kaffeespezialitäten jeden Tag. Große Küche zur freien Nutzung der Mittagspause.
Seitdem im letzten Jahr neue Spielregeln für die Zusammenarbeit mit Office 365 entwickelt worden sind, ist die interne Kommunikation dank MS Teams sehr viel offener und transparenter geworden. Zudem gibt es ein monatliches Online-Meeting aller Mitarbeitenden, in dem jeder Bereich über aktuelle Entwicklungen berichtet.
Die Aufgabenbereiche sind sehr abwechslungsreich und werden kontinuierlich an die Herausforderungen des Marktes angepasst. Ideen der Mitarbeitenden zur Ausgestaltung der Aufgaben sind jederzeit willkommen.
Das Verbandswesen an sich ist toll und wird gelebt, die Händler kommen auf jeden Fall nicht zu kurz und man kümmert sich um jede:n Einzelne:n!
Definitiv die Führungspositionen und das Miteinander!
Führungspositionen sollten nicht nach Betriebszugehörigkeit besetzt werden, sondern danach, was die Person kann und ob die Kompetenzen/Stärken zur jeweiligen Position passen.
Die Werte, die festgelegt werden, sollten eingehalten werden und nicht jedes Jahr aufs Neue bei einem Werte-Workshop diskutiert werden, vor allem nicht immer wieder der Gleiche! Trauserspiel!
Kommunikation und Strukturen sollten geschaffen werden um einen einheitlichen Umgang miteinander aber auch in den Projekten zu fördern!
Die Atmosphäre vom Umfeld her ist genrell sehr schön und räumlich fühlt man sich sehr wohl, da auch alles neu gemacht wurde. Vom Zwischenmenschlichen her ist die Atmosphäre sehr schlecht.
Das Image des Verbandes ist sehr gut und kann ich auch sehr weiterempfehlen, als Arbeitgeber jedoch gar nicht!
Kommt drauf an, wie man es auslegt. Generell wird darauf geachtet, dass man die Regelarbeitszeiten einhält, aber es wird auch keine Unterstützung für Fitnesscenter angeboten. Überstunden sollen irgendwann abgefeiert werden, dass es aber ein Teufelskreis ist, wird dabei nicht beachtet.
Weiterbildung wird leider klein gehalten und Karriere kann man nicht machen! Alle Stellen sind besetzt und die Kolleg:innen, die da sind, werden wenig gefördert oder darauf eingegangen, welche Kompetenzen/Stärken im Haus sind.
Mehr Schein als Sein. Es wird Nachhaltigkeit nach außen kommuniziert, das beinhaltet aber nicht, nur noch Recyclingpapier in den Drucker zu legen!
Hier kommt es darauf an, welche Kollegen man an seiner Seite hat. Wenn man ein tolles Team um sich herum hat, ist der Zusammenhalt toll, ansonsten ist sich jeder selbst am Nächsten!
Vorgesetzte sind entweder so gut wie nie im Unternehmen oder die Position ist mit Leuten besetzt, die nicht dafür geeignet sind. Die oberste Leitung ist zu 80% in den beiden anderen Verbänden unterwegs und in den anderen leitenden Positionen sind Leute, die am längsten im Unternehmen sind und ein Seminar besucht haben, aber leider keine Ahnung von Führung haben, geschweigedenn wissen, wie man sich Kolleg:innen annimmt oder Probleme löst!
Diese sind sehr gut, man kann sich aussuchen, womit man arbeiten möchte und es besteht auch die Möglichkeit zum Homeoffice (aber auch nicht für jede:n). Umfeld ist schön und es wird vieles möglich gemacht um den Alltag zu erleichtern, aber es wird sich auch an Kleinigkeiten aufgehangen.
Gibt es, aber ist sehr rar. Einige Informationen werden entweder bewusst zurückgehalten um dem Gegenüber zu schaden, oder es bekommen nur ausgewählte Personen alle notwendigen Informationen.
Miteinander sprechen ist auch nicht Gang und Gebe, sondern eher hinter dem Rücken und mit Dritten.
80% vom Kollegium sind weiblich, dennoch hat das Wort der Männer mehr Gewicht. Zusätzlich spielt auch hier die Nase wieder eine wichtige Rolle, ob man Unterstützung oder zB Weiterbildungen bekommt. Oft werden Kolleg:innen klein gehalten, was eigentlich anders sein sollte!
Die Aufgaben sind vielfältig und man hat viel Kontakt zu den Händlern (abteilungsabhängig). Es wird geschaut, dass man immer wieder neue Möglichkeiten hat, Projekte umzusetzen, aber hier ist die Nase sehr wichtig.