8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer zusammenhalt
Hoher Preisdruck am Markt
Evt. Mittagessen Angebot
Freundlich
Antriebssystem Spezialist
Immer Wochenende
Es geht immer eine Tür auf wenn man bemüht ist
Kann in der Region mit den Großen mithalten
Gut
Sehr gut
Fairer Umgang
Immer auf Augenhöhe
Es wird immer auf kleine Verbesserungen geachtet
Relevante Informationen sind schnell verfügbar
Wird gelebt
Immer was neues
Das man keine Nummer war, sondern Mensch in jeder Hinsicht.
Freiheiten für selbsständiges Arbeiten.
eigentlich nichts
Keine TEAMS, es handelt sich um ein Unternehmen und der Ertrag geht der Firma zugute. Der Vergleich der Teams hinkt, da immer verschiedene Branchen ups and downs haben.
Provisionen sollten ALLE Mitarbeiter bekommen, da jeder zum Erfolg der Firma beiträgt, evtl. fördert dies auch die Motivation anderer Mitarbeiter (zb. Umsatzbeteiligung)
Bin gerne zur Arbeit gegangen, was abhängig von der Atmosphäre ist
kommt immer auf de Sichtweise an.
Küenle ist ein bodenständiges Familienunternehmen, welches in ihrer Situation m. M. nach ein gutes Image hat.
das Wohlbefinden und auch die Unterstützung war immer gegeben
man macht seinen Job, Weiterbildungen oder ein Karrieresprung wurde nicht angeboten
Gehalt ist jeder für sich selber verantwortlich, ob er damit zufrieden ist.
Geld kann man nie genug verdienen ;)
Sozialleistungen sind in vollem Umfang gegeben (Altersvorsorge etc)
Sehr Gut, hat sich die letzten Jahre gemacht.
Jobbike, E-Tankstellen (Leider nur für Geschäftsautos), Solaranlage etc.
war gut. Hat die Zusammenarbeit, das Vertrauen und die Motivation im Team gefördert auch bereichsübergreifend
stets gut
Vertriebsleiter hatte öfter gewechselt, hier war alles dabei von Wow bis naja ok.
Geschäftsleitung ist ausgeschlossen und war immer zuvorkommend.
Große Büros, gute EDV - Arbeitsplätze sollten ergonomisch gestaltet werden und auch in neue Bürostühle bzw. Tische investiert werden.
Immer Sommer wird es heiß, Klimatisierte Büros sind auch für Work-Life-Balance vorteilhaft.
Fachlich und Privat, war ein Gespräch immer möglich
kann ich so nicht beurteilen
Aufgabengebiet war abwechslungsreich, was es interessant gemacht hat
Vertrauen und selbstständiges arbeiten.
Ich persönlich finde hier kein Punkt,
war zufrieden.
Falls die Zusammenarbeit in einem Team nicht passt, trennen! Nur so kann eine pos. Weiterarbeit Früchte tragen.
Selbstständiges Arbeiten.
Okay
Ist Okay!
Für junge Männer toll, z.B. Technik. Frauen könnten mehr gefördert werden.
Gehalt passt und es gibt noch Urlaubs-Weihnachtsgeld.
Ist Okay!
Eigentlich sehr gut, bis auf kleine Punkte. Teams, Ablehnung wenn es ein nicht direkt betrifft, aber man sitzt in einem Boot!
Bei langjährigen Mitarbeitern Respekt, mache junge Mitarbeiter auch sehr gut. Es gibt ein kleiner Teil der noch aus der Erfahrung Ältesten lernen müssen.
Immer offen für ein Gespräch!
Gute, freies Gestalten am Arbeitsplatz z.B. Pflanzen und pers. kleiner Dinge
Könnte etwas offener sein.
Frauen könnten auch mal Teamleiter werden.
Könnte nach Fähigkeiten besser ausgearbeitet werden.
Familiengeführte Firma, Mitarbeiter aus der Gegend, man hilft gegenseitig, private Freundschaft.
Nicht alle Kollegen bringen den gleichen Einsatz.
Bitte Produktions und Reparatur Führungskräfte zum ThemaPersonalführung schulen lassen.
Manche Kollegen, die Wissbegierde auch wirklich etwas zeigen können.
Der Geit für moderne Arbeitsmittel. Körperlich nicht vertretbare Serviceeinsätze. Zb einen 70kg Motor zu zweit in den Servicesprinter laden. Ohne Kran und kein Verständnis, wieso man nicht bereit ist, sich seinen Rücken mit 18 zu schädigen.
Wenig know how in Automatisierung. Über fünf Jahre Bau an einem Prüfstand, der sofort wieder veraltet war. Hier fehlte schlicht Expertise.
Vorgesetzte nach Qualifikation und Umgang einstellen und befördern und nicht nach Betriebszugehörigkeit. Mit der Zeit gehen. Modernere Arbeitsmethoden lehren und auch in Neues und modernes Werkzeug investieren. Neuere Maschinen, zb in der Kabelkonveltionierung würden auch die Produktivität steigern oder modernere CAD Programme zum zeichnen von Stromlaufplänen.
Mit 37h erstaunlich angenehm.
Da Handwerk und kein Industrieunternehmen, muss man sich mit knapp 600€ begnügen.
Ausbilder war fachlich sehr gut, hat sich aber nie gegen die Zweckentfremdung der Tätigkeiten von Auszubildenden gewehrt.
Wochenlang im Winter Schneeschippen oder Kurierdienste machen haben den Spaßfaktor stark gedrückt. Der Werkstattleiter war leider immer sehr cholerisch. Das ist nicht gerade hilfreich für eine gute Arbeitsatmosphäre.
An den besonderen Tagen, an denen wirklich etwas gelehrt wurde, waren die Tätigkeiten spannend. Die anderen 2/3 der Zeit war man eine billige Arbeitskraft.
Scheinende Vorgesetzte und ältere Kollegen die einem das Werkzeug klauen, zeugt nicht von viel Respekt. Respekt war nur unser den Lehrlingen.
Nicht's
Zu viel
Zu spät
Vorgesetztenverhalten spartanisch
Der Generationswechsel geht in die falsche Richtung
Schade es ist nicht's mehr wie früher
Jeder gegen jeden
nichts
3 KLassengesellschaft
Alle Abläufe sind sehr gut durchdacht und laufen von der Erfassung bis zur Auslieferung sensationell schnell sauber und transparent durch alle Bereiche.
Leider hinterlässt der Generationswechsel immer mehr negative Spuren in dem einst so Mitarbeiterfreundlichen Betrieb.
Mehr Wert auf das legen was ein erfolgreiches Unternehmen ausmacht: Die Mitarbeiter, das höchste Gut eines jeden Chefs! Die richtigen Leute am richtigen Platz bewirken so einiges.