58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Lage, schnelle Reaktionen
Das Gebäude ist nicht unbedingt das schönste, was man als Hochschule haben könnte. Es gibt leider auch keine Außenanlagen. Parksituation.
Das Unternehmen muss effizienter werden. Prozesse verbessern. Aber das ist ein Management Problem.
Die KLU ist leider kaum bekannt.
es gibt verschiedene Möglichkeiten
Das Gehalt ist vermutlich etwas niedriger als an öffentlichen Hochschulen
gibt es kaum
Die Work-Live Balance ist gut, es ist familienfreundlich, die Kolleg*innen sind nett und hilfsbereit. Die Arbeit an der Uni und mit Studierenden ist bereichernd und man hat das Gefühl einen positiven Beitrag zu leisten.
Die Bezahlung und weniger Präsenz im Büro.
Gehalt (mindestens Inflationsausgleich, ähnliche Bezahlung wie an öffentlichen Unis), Benefits (Förderung des Fahrrads, 13. Monat, Bezahlung des Jobtickets/Deutschlandtickets, mehr Aktivitäten die für Teilzeitkräfte passen), mehr Transparenz im der Kommunikation und mehr Einbindung von Mitarbeitenden in Entscheidungen (die dann auch umgesetzt werden).
Ich persönlich finde es etwas zu ruhig und gemütlich, aber je nach Team gibt es auch immer wieder stressigere Phasen (im Semesterrhytmus). Es wird viel Teilzeit gearbeitet und von Zuhause, was bedeutet, dass wenn man gerne im Büro ist und dort gerne mit Menschen zusammen ist, man vielleicht etwas enttäuscht wird. Trotzdem sind die Interaktionen freundlich und es gibt einen Aufenthaltsraum wo man sich trifft.
Ich denke viele sind zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und der Uni selbst, allerdings sind viele unzufrieden mit dem Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten und sonstigen Benefits.
Ich denke, dass dies ein perfekter Arbeitsplatz ist für Leute die einen guten Job haben wollen, Geld nicht zu wichtig ist, aber viel Flexibilität schätzen. In vielen Teams kann man viel von Zuhause arbeiten (50% ist erlaubt), man kann aus dem EU Ausland arbeiten und viele arbeiten Teilzeit.
Im Vergleich zu anderen Arbeitsgebern habe ich hier bis jetzt weniger Förderung und Möglichkeiten erlebt. Dies ist jedoch auch subjektiv und abhängig von den Vorgesetzten.
Privatunis zahlen nicht überdurchschnittlich. Erwarte eine Gehalt unter dem deutschen Durchschnitt und unter dem Tarif des öffentliches Dienstes an öffentlichen Unis. Da es wenige zusätzliche Benefits gibt, ist das Gesamtpaket nicht sehr attraktiv. Selbst das Jobticket/Deutschlandticket wird noch nicht mal zur Hälfte finanziert.
Ich finde, das könnte noch besser. Gut ist, dass es z.B. Hafermilch gibt. In der Kantine gibt es leider sehr viel Fleisch und auch bei Events gibt es viel Fleisch. Es wird wenig ausgedruckt, aber das Gebäude ist nicht sehr energetisch. Auch gibt es einige Wasserfiltermaschienen, aber immerhin keine Wasserflaschen. Einige Mitarbeitende kommen mit dem Fahrrad, aber das wird nicht speziell gefördert von der Uni.
Es herrscht eine nette Atmosphäre und man unterstützt sich gegenseitig.
Dies ist natürlich immer von dem jeweiligen Vorgesetzten abhängig und auch an der KLU unterschiedlich. Ich finde, dass Team Leads und Managers wahrscheinlich nicht genug Unterstützung und Schulungen bekommen. Aber es gibt auch Vorgesetze die auch intern einen sehr guten Ruf haben. Die Kommunikation mit Mitarbeitenden und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte jedoch ausgebaut werden. Auch finde ich, dass mehr auf Vielfalt geachtet werden sollte: Die Verwaltung ist sehr weiblich und ein paar Abteilungen haben überhaupt keine Männer.
Man bekommt genug Ausstattung, auch wenn die (IT) Ausrüstung nicht überall gleich ist. Es gibt umsonst Kaffee, Tee und Früchte.
Die KLU macht leider ab und zu den Eindruck also ob sie sich Mühe gibt, aber leider nicht immer so gut weiß was gute Kommunikation und vor allem gutes Change Management ist. Da werden dann Entscheidungen von oben gemacht und einfach durchgezogen oder nach Input von Mitarbeitenden gefragt, aber dann hört man nichts mehr über die Umsetzung. Trotzdem geben sich viele Mühe und da es so eine kleine Uni ist, fangen die kurzen Wege dies etwas auf.
Unter den Professoren sollte es mehr Frauen geben, unter den Verwaltungsmitarbeitenden gibt es sehr wenig Männer. Es gibt viele weibliche Team Leads, allerdings ist die Geschäftführung sehr männlich. Die KLU ist sehr familienfreundlich.
Es ist eine kleine Uni, d.h. man bekommt mehr von den jeweils anderen Abteilungen mit (wenn man möchte) und landet auch schneller einmal in einem Entscheidungsgremium oder in einem Projekt wo man Neues ausprobieren kann. Es gibt weniger Spezialisten dadurch und man hat dadurch vielleicht ein breiteres Feld das man bedienen muss, aber für Generalisten ist dies sicher spannend.
Wer Nachhaltigkeit so prominent auf der Website bewirbt, sollte mit besserem Beispiel voran gehen!
Leider wird eine zu starke Home-Office Kultur gelebt, sodass ein Großteil der Belegschaft selten im Büro anzutreffen ist. Zudem gibt es eine sehr hohe Fluktuation, was das Miteinander weiter erschwert.
Flache Hierarchien im Gegensatz zu den meisten staatlichen Hochschulen.
Die persönlichen Kontakte und dass die KLU Austausch und Begegnungen fördert, kleinere After-Works zum Beispiel.
Mensa könnte gemütlicher sein. 13. Gehalt/Weihnachtsgeld. Nachhaltigkeit sollte die KLU zur Chefsache machen.
Nach meinem Eindruck vertrauensvolles Zusammenarbeiten in den einzelnen Teams/Abteilungen. Sehr international. Toll finde ich das Angebot an alle Mitarbeitenden, jederzeit und anonym psychologische Beratung bei privaten oder beruflichen Sorgen zu nutzen. Neue Führungskräfte wurden letztes Jahr im Laufe der ersten Monate in der neuen Rolle geschult und haben die Option, Coaching zu nutzen. HR organisiert interne Weiterbildungsangebote im Sinne einer lernenden Organisation. Möglichkeiten für Betriebsausflüge.
Ich verabrede mich oft zum Mittag oder nutze ein Programm, das teilnehmende Kolleg*innen aus allen Hochschulbereichen freestyle zu Lunchgruppen "mixt". So lerne ich immer wieder neue Menschen kennen. Vor Kurzem wurde eine Staff Lounge mit Tischtennisplatte, leckerem Kaffee und Sofas für Mittagspausen, After Work oder mal zwischendurch eröffnet. Seit letztem Jahr sind Mensa und Bistro wieder geöffnet. Übersichtliches Angebot, weil kleine Uni, aber es sind schöne Gelegenheiten, geplant oder spontan mit Kolleg*innen ins Plaudern zu kommen. Sommerfest und Weihnachtsparty. Kaffee, Tee, Milch, Haferdrink, Wasser auf allen Etagen gratis.
KLU wirkt von außen für manche eher konservativ. Von drinnen geschaut kann ich sagen: Ich finde den Umgang herzlich und persönlich und die Hochschule sehr dynamisch. Muss man mögen, ist kein Ort zum Überwintern, sondern einer zum Machen.
Vertrauensarbeitszeit. KLU führt demnächst eine Zeiterfassung ein und es gibt verbindliche Regeln, wie Überstunden abgebaut werden, wenn sie entstehen. In der Regel und wenn es die Aufgaben erlauben bis zu 50 % Arbeit in remote, mit klarer Regelung zur Option, teilweise auch vom EU-Ausland aus zu arbeiten.
jährliches Weiterbildungsbudget zu fachlichen und persönlichen Themen. Umstieg innerhalb der Hochschule gibt's immer wieder. Aufstieg begrenzt durch die Größe der Hochschule. Aber mit aktuellem Wachstumskurs entstehen auch hier Optionen.
Nicht tarifgebunden mit allen Vor- und Nachteilen. Gehalt orientiert sich am Bildungssektor und an gemeinnützigen Organisationen.
Da ist Luft nach oben.
Ich schätze die Kultur des Duzens und der offenen Türen an der KLU. An Hochschulen habe ich das auch schon anders erlebt. Ich fühle mich von Kolleg*innen auch über Abteilungsgrenzen hinweg gut unterstützt. Anfragen werden schnell und konstruktiv beantwortet. Keine "Das ist nicht mein Bereich."-Ablehnung ohne Hilfestellung.
Insgesamt eher Belegschaft im Alter 25 bis 50
Technische Ausstattung top.
Hochschulleitung informiert zum Jahresauftakt über Ziele und Strategie. Monatliche Townhall Meetings, in denen Abteilungen und Faculty über Neuigkeiten berichten. Monatliche Newsletter aus dem President's Office. Faculty-zentrierte Veranstaltungen wie Antrittsvorlesungen neuer Professor*innen geben der Verwaltung die Möglichkeit, in die Forschung reinzuschauen. Für Teilzeitkräfte mit privaten Verpflichtungen aber sicher nicht so einfach, weil in der Regel abends. Intranet ist in Arbeit. Für neue Kolleg*innen wird mehrmals im Jahr eine Info-Veranstaltung mit dem "big picture" angeboten, durchgeführt von der Hochschulleitung. Das ist hilfreich für die Orientierung. Uni kann komplex sein :)
Kolleginnen wurden während der Elternzeit oder im ersten Jahr nach Wiedereinstieg nach Elternzeit befördert. Mehr weibliche als männliche Abteilungsleitungen. Führungskräfte in Teilzeit sollten die Option haben, sich den Job zu teilen oder von Anfang an vom Tagesgeschäft entlastet werden.
Hohe Selbstwirksamkeit. Ich wurde vom ersten Tag an Ernst genommen und eingeladen, meinen Bereich aktiv weiterzuentwickeln.
Nette, hilfsbereite Kollegen
Schwache "Führungskräfte"
Auf die Mitarbeiter hören und sich nicht wundern, wenn ständig gute Leute nach kurzer Zeit gehen
Außen hui, innen pfui ...
Arbeiten bis zum Burnout
Keine Weiterbildungsangebote, keine Aufstiegsmöglichkeit
Gehalt unter öffentl. Dienst, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Ständige Flugreisen nach Übersee durch Professoren und PhDs
Kommt drauf an, ob man zu den wenigen Hofdamen gehört oder nicht
Werden aus Unternehmen gedrängt
Ducken sich weg oder zermürben bewusst Mitarbeiter
Knechten bis zum Umfallen
Schlechte oder gar keine Kommunikation der "Führungskräfte" gegenüber Mitarbeitern
Handvoll Eingeweihte dürfen alles, andere verdursten am langen Arm
Nicht vorhanden, jahrelang nur stumpfsinnige Aufgaben
moderne Arbeitsplätze und Ausstatung, netter Campus, Diensthandy, Home Office, guter Corona-Umgang
Blick viel auf die Studierenden und das Image und das interne Image wird vernachlässigt. Die Mitarbeitenden geben alles und dennoch ist es nicht genug. Ohne Verwaltung auch keine Uni, wenn die Zufriedenheit der Studenten bleiben soll, muss die Zufriedenheit auch in den Abteilungen wieder zurück kommen. Gehaltsvorstellungen sind nicht transparent und gerade so ausreichend und haben sich seit Jahren nicht verändert. Leider darf auch kein Hund an den Campus ins eigene Büro, schade.
in der Zeit ankommen: mindestens 30 Urlaubstage für alle & 13. Gehalt gerade in der jetzigen Zeit
nach Außen sicher gut, auch super Uni, aber für einige Mitarbeitende sicher nach einiger Zeit weniger
zu wenig Mitarbeitende sodass Überstunden nicht genommen werden können, ohne dass die anderen die ganze Arbeit nur mit Überstunden schaffen. Auch Auszahlung der Überstunden am Ende des Jahres nicht üblich. Hohe Abwanderung, vermutlich auch weil es anderswo bessere Bedingungen gibt.
Weiterbildungen möglich, Aufstieg nicht so wenig Möglichkeiten
geht deutlich besser, andere Unis auch private zahlen ein 13. Gehalt, die KLU nicht, das ist nicht gemäß der Zeit. Kaum Gehaltserhöhung, um 2% Inflationsausgleich kann man doch mal nach 2 Jahren fragen
in enigen Abteilungen sehr gut
kommt auf die Abteilung an, wenig Training für Vorgesetzte, das merkt man
je nach Abteilung, aber nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten
Möglichkeiten sich in anderen Arbeitsgruppen einzubringen, Bildungsurlaub. Moderne Ausstattung. Es wird eine Gruppe gegründet, die KLU als Arbeitgeber untersucht, was ist gut, was kann besser werden? Ich hoffe einige der Verbesserungsvorschläge der Abteilungen finden Gehör.
etwas mehr Urlaubstage, anfänglich 27 (Weihanchten und Silvester sind auch frei)sind shcon untere Ecke im Vergleich zu den anderen Unis, mit denen sich oft verglichen wird. Und erst nach 2 Jahren bekommt man einen Tag mehr usw.
Weihnachtsgeld - ebenfalls mit Blick auf andere Unis sollte dies nachgeholt werden.
Inflationsausgleich! Sonst erst nach 2 Jahren eine mögliche Gehaltserhöhung.
Hunde mitzubringen, wenn ein eigenes Büro vorhanden ist und diese lieb sind - wieso nicht erlaubt nach Absprache mit Einschränkungen ?
Höhenverstellbare Tische für Alle MA, nicht nur für einige, die auch sehr viel im Home Office arbeiten (task force wurde für evtl. mobile Arbeitsplätze wurde geschaffen)
Angebote gibt es und man kann diese wahrnehmen. Je nach Abt. unterschiedlich
Geld soll sich am öffentlichen Dienst orientieren. Ein wenig darunter ist die KLU schon, da die Gehälter nicht oft angepasst werden. Infaltionsausgleich wäre angemessen und ein Weihanchtsgeld wäre gut
da geht sicher noch mehr, aber es wird sich bemüht
zumindest innerhalb meines Teams, die anderen kann ich nicht beurteilen
sehr junge MA, aber niemand wied auf Grund des Alters diskriminiert.
bezogen auf meine Abteilungsleitung. Von anderen hört man manchmal wenger Gutes
Gebäude aus viel Glas, daher echt warm in einigen Büros. Home Office sollte im Sommer abhilfe schaffen ;) Aber gute zentrale Lage in der Hafencity
Viele Frauen an der KLU, Männer sitzen eher im oberen Management oder im Managing Board.
Ich bin sehr gerne ins Büro gekommen und habe mich immer gefreut die Kolleg*innen zu sehen. Von der Führungsebene über die Faculty bis hin zu den Angestellten herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre mit einem sehr guten und wertschätzenden Umgang untereinander. Generell ein sehr modernes Team, wo sich keiner aufspielt oder wichtig tut. :)
Ich fands im Vergleich zum Studium angenehm, dass der Feierabend auch wirklich Feierabend bedeutet und nicht noch 1000 Sachen in meinem Kopf rumschwirren, die eigentlich noch erledigt werden müssen. Ich konnte nach der Arbeit super abschalten und habe mich nie zu kaputt gefühlt, um nach Feierabend meine freizeitlichen Aktivitäten nachzugehen.
Das einzige wa etwas schade ist, dass die Arbeitszeit durch die Öffnungszeiten des Infopoints etwas starr sind, da dieser bis 16 Uhr besetzt sein muss. Dadurch kann man als Frühaufsteher nicht viel früher als 8 Uhr starten, um dementsprechend auch zeitiger in den Feierabend zu starten. Allerdings wurde auf Termine immer sehr flexibel reagiert und da wir uns im Team so gut untereinander verstehen, wars auch selten ein Problem, dass jemand anderes für die Zeit den Infopoint übernommen hat.
In unserem Team befindet sich regelmäßig jemand auf Weiterbildung, was ich super finde. Daneben gibt es wohl auch noch die Möglichkeit des sogenannten "staff exchange", was ich aufgrund von Corona bisher leider nicht wahrnehmen konnte, aber sicherlich eine tolle Erfahrung ist.
Die Arbeitsatmosphäre im Team von Student Services kann ich ausdrücklich loben. Alle kommen super miteinander klar, es werden Teambuilding maßnahmen unternommen (natürlich während der Arbeitszeit), es wird sich alle paar Wochen zum gemeinsamen Teamlunch getroffen und es wurde sich sogar das ein oder andere Mal zum after work in kleiner Runde verabredet, wobei aber keinerlei mitkomm Zwang besteht. Alles in allem sind alle sehr entspannt zueinander und man kann einfach so sein wie man ist.
Hier bewerte ich nun insbesondere unsere direkte Vorgesetzte (Teamleitung), da ich mit ihr am meisten im Kontakt stand und ich wünschte, dass das der Standard wäre, wie Vorgesetzte mit ihren MA umgehen. Sie gibt uns viele Freiräume, hat aber dennoch einen Überblick über die anstehenden Aufgaben. Wir werden in Entscheidungen mit Eingebunden und wenns doch mal Probleme oder Sorgen gibt, hat sie für diese ein offenes Ohr. Zusätzliche Arbeiten werden fair im Team verteilt und generell pflegt sie einen sehr wertschätzenden und freundlichen Umgang. Eigentlich sind die Treffen mit ihr nicht anders wie mit den anderen Kolleginnen. In erster Linie steht natürlich die Arbeit im Vordergrund und dennoch bleibt auch immer Zeit für einen kurzen weekend Plausch. Was ich auch positiv finde ist, dass sich auch das Führungspersonal regelmäßig weiterbildet. Dadurch sind die Führungsstile eben nicht veraltet.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die technische Ausstattung funktioniert einwandfrei (und wenn nicht, hilft die IT immer sehr schnell) und die Uni an sich ist super modern. Die Möglichkeit zu 50% remote zu arbeiten finde ich top. Auf Anfrage sogar für ein paar Tage aus dem Europäischen Ausland.
Durch die monatlich stattfindenden Teammeetings, den regelmäßigen Jourfixes in unserem Team (SER) und den regelmäßigen Updates per Email hatte ich immer das Gefühl, dass Mitarbeitende über Neuerungen in Kenntnis gesetzt wurden. Großer Bonus einer so kleinen Uni. Man hatte ziemlich schnell das Gefühl "im Bilde zu sein".
Die Kommunikationswege habe ich als eher kurz empfunden, was sehr Angenehm war, da dementsprechend nicht erst fünf Ebenen involviert wurden, wenn beispielsweise eine Unterschrift oder ähnliches benötigt wurde.
Die Gehällter sind gut an denen der staatlichen Unis angepasst. Ob und inwieweit sich diese der Inflation anpassen werden, kann ich leider nicht einschätzen. Schön wäre es, wenn es Weihnachtsgeld geben würde.
Auf jeden Fall gibts das EDO(Equality and Diversity Office), dessen Arbeit ich sehr schätze. In wie weit es (Un)gleichberechtigung in Punkto Gehalt oder ähnliches gibt, kann ich leider nicht beurteilen.
Einige Aufgaben wiederholen sich natürlich immer wieder und sind eher etwas starr. Unsere Teamleitung achtet aber darauf dass jede von uns auch welche von den abwechslungsreicheren Aufgaben bekommt. Somit ergibt sich eine gute Mischung aus den administrativen Aufgaben und organisatorischen Aufgaben/ Events.
Die Ausstattung, die Arbeitsgebiete, die Angebote für Mitarbeiter (Küchenausstattung, Sport-Angebot), Sommerparty und Weihnachtsfeier (get togethers)
Wenig Aufstiegschancen, minimale Lohnerhöhungen (obwohl man sich doch angeblich am Öffentlichen Dienst/Hochschulbereich orientiert), kollegiales Miteinander, mangelhafte Kompetenzen auf allen Leitungsebenen (mittleres oder höheres Management), Kluft zwischen Faculty und Administration
Den MitarbeiterInnen mehr handfeste (finanzielle) Anerkennung bieten. Sommerparty und Weihnachtsfeier mit Büffet sind zwar schön und gut, fühlen sich aber nur nach halbherziger Anerkennung an. Das Miteinander verbessern, Ver-Cliqu-ung minimieren und auf Know-How anstatt Beliebtheit setzen. Außerdem braucht es eine größere Geschlechtermischung in sämtlichen Abteilungen der KLU (Männerquote). Ein weiterer Punkt war die Kluft zwischen Faculty und Administration. Für die Einen wurde alles getan, die Anderen waren ersetzbar.
Variiert von Abteilung zu Abteilung. So manche Abteilung ist in interne Grabenkämpfe verwickelt. Leider scheint es vielfach eher um Beliebtheit als um Kompetenz zu gehen.
Die KLU hat eine sehr umtriebige und einfallsreiche Marketingabteilung, die von Anfang an einen sehr guten Job gemacht hat. Daher ist und war das Image der KLU immer top.
Home Office war lange Zeit ein Fremdwort und wird von manchem/r AbteilungsleiterInn nachwievor abgelehnt.
Aufstiegschancen gab es kaum, weil die meisten Abteilungen lange Zeit nur aus 1-2 Leuten bestanden (1 ChefIn und 1 Untergebene/r). Generell sehen sich die meisten Leute daher nach 1-2 Jahren nach einem neuen Job um. Weiterbildung war meist problemlos möglich, allerdings musste der Bedarf zeitig genug angemeldet werden, sonst war kein Geld mehr vorhanden.
Um jeden Euro mehr musste man feilschen und das Jahresgespräch war oft nur dazu da, um Nettigkeiten auszutauschen. Ein bißchen Lob für getane Arbeit hier und da, aber finanzielle Anerkennung gibt es dafür nicht. Wozu auch, man tut ja schließlich nur seinen Job.
Es gab immer wieder von einzelnen MitarbeiterInnen Anstrengungen und Initiativen, aber viel Durchschlagskraft hatten diese nicht.
Variiert von Abteilung zu Abteilung. Meist finden sich aber ähnliche Charaktere in den jeweiligen Abteilungen zusammen, so dass dann das Untereinander gut funktioniert. Von Zusammenhalt kann man aber generell nicht sprechen.
Ältere oder erfahrene KollegInnen wissen meist, was sie wert sind und sind daher erst ab dem mittleren Managment zu finden, somit in der Unterzahl. Der Umgang ist aber in Ordnung.
Variiert von Abteilung zu Abteilung. Vielfach ist das mittlere Management nicht in der Lage MitarbeiterInnen zu führen, geschweige denn für eine gute Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Leider gibt es auch keine Mittel und Wege dies zu ändern. Wirksame Hilfe wird von keiner Seite geboten und vielfach wird es erst mit dem/r neuen ChefIn besser.
Trotz aller Kritik sehr gute Arbeitsbedingungen. Räumlichkeiten und technische Ausstattung waren vorbildlich. (Das Miteinander ließ allerdings zu wünschen übrig.)
Ausbaufähig. So manche Information erhält nur wer einen guten Draht zu diesem oder jenem hat.
Es ist augenscheinlich, dass in den höheren Etagen hauptsächlich Männer arbeiten und in der unteren und mittleren Ebene zu 90% (junge) Frauen, meist BerufseinsteigerInnen.
Aufgaben sind sehr spannend und durch die ständige Weiterentwicklung der KLU haben sich auch stetig neue Aufgaben ergeben. Langweilig wurde es nie.
Das Büro in der Hamburger HafenCity ist ein schöner Ort.
Die Mitarbeiter in einigen Universitätsbereichen stecken Mühe in ihre Arbeit.
1. Führungskompetenz des Management Boards
2. Kommunikation und Kollegialität im Bereich Univerisitätsmanagement und President's Office
3. Mitarbeitergespräche und Verbesserungsvorschläge in der Team Zusammenarbeit werden vom Management Board als "lästig" angesehen!
4. Erreichbarkeit und "Ernsthaftigkeit" des Management Boards. Man erhält das Gefühl, das Management hat "keine Lust" auf seine Arbeit. Ein absolutes No Go.
5. Verständnis der Wichtigkeit der Führungsfunktion des Management Boards für den Zusammenhalt in ihrem eigenen Team!
1. Keine willkürliche Bewertung von Mitarbeitern, sondern eine Bewertung nach handfesten, nachvollziehbaren Kriterien.
2. Mehr Mühe und Aufmerksamkeit legen auf Mitarbeiterentwicklung (auch der administrativen Mitarbeiter!) und auf Mitarbeiterfeedback - Mitarbeitergespräche sollten nicht nur auf Nachfrage erfolgen und nicht als "lästig" angesehen werden.
3. Teamarbeit und Teamzusammenhalt sollte durch das Management Board viel mehr Beachtung finden, ihre Führungsfunktion in diesem Zusammenhang viel ernster genommen werden!
Alle Abteilungen sind v.a. durch Mehrarbeit aufgrund der Corona Situation und neue digitale Prozesse mehr als ausgelastet. Genug Budget für technologische Anpassungen und die notwendige IT Fachkompetenz wird nicht bereitgestellt. Das Management Board wirkt eher hilflos der Situation gegenüber. Die Aufgabenverteilung erfolgt dennoch weiter wie zuvor und die Erwartungen gegenüber den Mitarbeitern sind den mangelnden Umständen nicht angepasst. Die Mehrarbeit, die in allen Abteilungen anfällt, wird wenig wertgeschätzt, geschweige denn vergütet. Die Bewertung von Mitarbeitern berücksichtigt die außerordentliche Situation ebenfalls nicht.
So gut wie keine Aufstiegschancen. Die Stiftung hält die Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten der Organisation stark eingeschränkt.
Bei den Sozialleistungen ist es so eine Sache. Die HR Abteilung ist grundsätzlich überfordert und kommuniziert dies auch abteilungsübergreifend. Jegliche HR-relevante Angelegenheit (insb. Anträge für Sozialleistungen) werden teilweise genervt zurückgewiesen oder man bekommt ein "schlechtes Gewissen" sie vorzulegen. Ist man dennoch hartnäckig und setzt sie durch, benötigt deren Bearbeitung teilweise mehrere Wochen/Monate.
Es wird grundsätzlich darüber geredet, jedoch bisher wenig gemacht.
EDO macht einen guten Job, erhält jedoch nicht wirklich ernsthaft Aufmerksamkeit in der gesamten Uni und genügend Unterstützung durch das Management Board. Die gute Arbeit beschränkt sich auf den kleinen Kreis der EDO Mitglieder.
Im Bereich President's Office nicht vorhanden. Aus Frust dem Management Board gegenüber besteht kein Interesse, kollegialen Zusammenhalt zu schaffen. Das Management Board schaut darüber hinweg und verfehlt damit in vollem Maße seine Funktion!
Auf Fakultätsebene ok. Administrativen Bereiche werden hpts. durch Jüngere (und v.a. weiblich) besetzt.
Sehr willkürlich. Nach der gemachten Erfahrung ist das Management Board nach "Lust und Laune" verfügbar. Das Vorgesetztenverhalten ist inkonsequent/nicht nachvollziehbar. So ist der/die Vorgesetzte nicht nach Office-Terminplanung, sondern nach privater Planung zu erreichen (President's Office) und größtenteils nach keinen nachvollziehbaren Kriterien, wodurch ich darauf schließen muss, dass die Erreichbarkeit nach Lust und Laune erfolgt. Fixe Termine werden nicht eingehalten, andere wiederum überzogen.
Die daraus folgende Planungsunsicherheit beeinträchtigt die Organisation und Arbeit und gestaltet sie oft ineffizient.
Ebenso willkürlich erfolgt die Mitarbeiterbewertung. Nach dem Probezeitendgespräch hätte es ohne Aufforderung meinerseits kein weiteres Personalgespräch gegeben. Die dann erhaltene Bewertung erfolgt nach keinen handfesten Argumenten, sondern ist sehr vage, sodass es so rüber kommt, dass die Bewertung nach persönlichen und nicht objektiven Kriterien erfolgt. Eine sehr große Enttäuschung in Anbetracht dessen, wie das Management Board sich selbst und seinen Führungsstil als professionell gegenüber der Mitarbeiterschaft predigt.
Größtenteils in Ordnung außer IT. Das IT Team ist gnadenlos unterbesetzt und wird an seine Grenzen getrieben. Das Thema und die Wichtigkeit von IT Ausstattung und Kompetenz wird noch deutlich unterschätzt.
Das Hamburger Büro in der HafenCity ist natürlich beeindruckend.
Die Team Kommunikation im Bereich Universitätsmanagement/President's Office ist so gut wie nicht vorhanden. Es wird wenig Wert auf ein eine funktionierende Team Arbeit im President's Office gelegt, darunter fällt, dass jegliche Verbesserungsvorschläge und Anregungen an das Management für die Zusammenarbeit nicht erst genommen und als "lästig" angesehen werden.
Die Management Kommunikation an die Universitätsabteilungen wurde neuerdings eingeführt - es werden die wesentlichen Aktivitäten des Executive Boards mit den Universitätsabteilungen geteilt.
EDO macht einen guten Job, erhält jedoch nicht wirklich ernsthaft Aufmerksamkeit in der gesamten Uni und genügend Unterstützung durch das Management Board. Die gute Arbeit beschränkt sich auf den kleinen Kreis der EDO Mitglieder.
Der Umgang und die Kommunikation der Management Ebene mit Universitätspartnern erfolgt recht altmodisch und deutlich in "Rollenbildern" - so ist die Rede von den "Herren", die gleich ein Telefonat führen und die "Damen" in den "Vorzimmern", die die administrative Arbeit verrichten. Die zentralen Universitätsrollen sind letztlich männlich besetzt.
In Anbetracht einer (eigentlich) noch jungen Universität, die junge, moderne Menschen ansprechen soll, ist dies ein Kultur-Clash auch für MitarbeiterInnen in der Administration.
Die Aufgaben sind interessant, die Ausführung wird nur nicht geschätzt.
So verdient kununu Geld.