25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kanzlei kann sich wirklich glücklich schätzen, sich von dieser destruktiven Person gelöst zu haben. Jetzt besteht endlich die Chance, ein kollegiales, wertschätzendes Umfeld zu schaffen. Es kann nur besser werden – und das wurde höchste Zeit.
Das diese Person so lange geduldet wurde..
Ich war als Empfangskraft in dieser Kanzlei tätig und musste schnell feststellen, dass ein einziges Verhalten jahrelang das komplette Betriebsklima vergiftet hat. Die langjährige Empfangsdame – seit über 30 Jahren im Haus – hat es geschafft, nahezu jede neue Kollegin und jeden Auszubildenden systematisch zu vergraulen. Wer engagiert, freundlich oder einfach nur neu war, hatte es schwer. Statt Einarbeitung gab es abfällige Bemerkungen, statt Unterstützung permanentes Lästern – über das Team, die Mandantschaft und sogar die Kanzlei selbst.
Diese Person hat sich über Jahre hinweg wie eine Art „heimliche Chefin“ aufgeführt, dabei aber ausschließlich destruktiv gewirkt. Der Ton war herablassend, das Verhalten spaltend, die Wirkung toxisch. Besonders schlimm: Sie hat Auszubildenden regelrecht den Beruf madig gemacht und ständig suggeriert, alles sei sinnlos.
Die flachen Hierarchien und der respektvolle Umgang
Regelmäßige Kommunikation / Gespräche mit den Mitarbeitern
Die Stimmung im Arbeitsumfeld ist entspannt und auf Augenhöhe.
Das Gleitzeitmodell hilft sehr die Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten
Leider in einzelnen Bereichen nicht sehr umweltbewusst, da einige darauf bestehen, alles (!) auszudrucken. Es wäre schöner wenn alles mehr digitalisiert wird
Kommt je nach Bereich an
Je nach Bereich unterschiedlich. In meinem Bereich komplett auf Augenhöhe und immer Respekt- und Verständnisvoll
Wenn Probleme angesprochen werden, wird sich gekümmert oder zumindest zusammengesetzt um eine Lösung für alle Parteien zu finden.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig. Es wird versucht darauf zu achten, die Aufgaben, die anfallen, gerecht aufzuteilen, dass die Arbeitsbelastung überall gleich ist.
30 Tage Urlaub, unbefristeter Arbeitsvertrag, pünktliche Gehaltszahlung.
Standort und die damit einhergehende Parkplatzsituation.
Etwas an der Parkplatzsituation ändern. Mehr Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten, bessere Work-Life-Balance.
Es kommt auf die Anwälte an, für die man arbeitet. Ich habe eine gute Arbeitsatmosphäre erlebt, auch unter den ReNo's.
Außendarstellung sehr gut.
Leider nur geregelte/feste Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten sollte ausgebaut werden. Parkplatzsituation ein Graus (direkt an der Messe/Gruga), hauseigenes Parkhaus sehr teuer (können sich nur Anwälte "leisten").
Als ReNo nicht vorhanden.
Unter den ReNo's gut, jedoch gibt es auch (altersbezogene) Grüppchen.
Hauptsächlich Einstellung junger Kollegen, die "nicht viel kosten".
In meinem Fall einwandfrei.
Moderne Büros und Ausstattung.
Kommunikation ist gut, Flurfunk funktioniert ebenfalls.
Einstiegsgehalt könnte besser sein.
Ist vorhanden.
Routineaufgaben ohne Abwechslung.
Jeder hilft jedem, man bekommt immer Unterstützung und Antworten
Gleitzeit
Kommt immer drauf an wo genau man arbeitet, Karriere nicht immer möglich. Weiterbildung ist erwünscht.
Es besteht ein kollegiales Miteinander
Es kommt sicher auf den jeweiligen Vorgesetzten an, aber die Vorgesetzten sind sehr nett, emphatisch und wertschätzend.
Gut ausgestattete Büros, eigene IT-Abteilung
Abhängig von den Vorgesetzten und dem Ressort unterschiedlich
Verschiedene Sorten Wasser und Kaffee werden gestellt. Den klassischen Obstkorb findet man hier ebenfalls.
Weihnachten und Silvester sind grundsätzlich zusätzliche freie Tage.
S.o.
Man bekommt oft das Gefühl, Honig um den Mund geschmiert zu bekommen, um Änderungen schmackhaft zu machen, die mehr Arbeit für einen bedeuten. Oftmals haben eigentlich positive Änderungen einen merkwürdigen Beigeschmack und hinterlassen eher Fragen als dass sie Antworten geben.
Flexibles Gleitzeit-Modell, das den Wünschen der Mitarbeiter gerecht wird. Homeoffice-Regelung. Offene Kommunikation. Das Wir-Gefühl stärken, indem man die Meinungen/Vorschläge der Mitarbeiter einbezieht und nicht nur über deren Kopf hinweg wichtige Dinge entscheidet.
Intern sehr schlechtes Image.
Das bestehende Gleitzeit-Modell für die nicht anwaltlichen Mitarbeiter wird einem richtigen Gleitzeit-Modell nicht gerecht. Es hört sich zwar zunächst gut an. Die Umsetzung lässt allerdings den Schluss zu, dass flexible Arbeitszeiten eigentlich nicht erwünscht sind.
Es wird zu viel gedruckt und Papier vernichtet. Vorschläge für papierloseres Arbeiten sind nicht erwünscht, weil z.B. der Chef etwas an seiner Arbeitsweise ändern müsste.
Kollegenzusammenhalt und Kollegialitat untereinander sucht man in aller Regel vergeblich. Es gibt nur vereinzelt Mitarbeiter, auf deren Hilfe man zahlen kann.
Das Verhalten meiner Chefs mir gegenüber ist respektvoll und recht locker aber dennoch ausbaufähig was die interne Kommunikation und das gegenseitige Verständnis angeht.
Kein Homeoffice erwünscht. Nur in bei ausgewählten Mitarbeitern möglich. In der Regel gibt es 2er Büros, mal mehr mal weniger groß. Leider gibt es nur nach Vorlage eines Attestes einen höhenverstellbaren Schreibtisch, an dem man auch im Stehen arbeiten kann. Die Schreibtischstühle sind oft alt und klapprig, nicht bequem und begünstigen Rückenschmerzen. Die anwaltliche Büroausstattung hingehen ist deutlich hochwertiger/bequemer. Dort gibt es auch auf Wunsch höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation in sämtlichen Bereichen ist gar nicht oder nur unzureichend vorhanden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Die Mitarbeiter werden nicht einbezogen und erhalten Information in aller Regel durch den Flurfunk.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen und Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld von jeweils 500€. Keine betriebliche Altersvorsorge oder sonstige Zusatzleistungen.
Notariats- und Sekretariatsmitarbeiter werden nicht nur vom Gehalt her unterschiedlich behandelt. Notariatsmitarbeiter werden in aller Regel bevorzugt behandelt.
Es sind so gut wie immer dieselben bzw. typischen Aufgaben. Wenn man Abwechslung haben möchte, muss man sich Zusatzaufgaben suchen.
Dass mir die Chance gegeben wurde mich in neuen Bereichen einzuarbeiten und eigenverantwortlich an hochinteressanten und wichtigen Prozessen mitzuarbeiten. Die Anwälte und Mitarbeiter waren immer ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und konnten mir vieles vermitteln, was ich für die Praxis benötige
äußerst nette Mitarbeiter; man hat sofort Anschluss gefunden; keine Hierarchien
Mitarbeiter haben durchweg eine hohe Meinung von Kümmerlein; Auch von Außenstehenden habe ich nur positives gehört
Kein Druck; auf private Verpflichtungen wurde Rücksicht genommen
klare Strukturen; Regelmäßige praxisrelevante Weiterbildungsveranstaltungen
Freundlicher Umgang; immer hilfsbereite Kollegen, die einem interessante Einblicke gewährt haben
Immer auf Augenhöhe; Hilfsbereit; um meine Weiterbildung bemüht
Moderne Räume/Technik; Selbst ich als Praktikant wurde mit einem voll ausgestatteten und eingerichteten Arbeitsplatz versorgt
Auf Augenhöhe und immer freundlich
Abwechslungsreich; hohes Maß an Eigenverantwortung; Arbeit an wichtigen Prozessen; kontinuierliche Weiterbildung
Angenehmes Betriebsklima, alle sehr freundlich und hilfsbereit
Regelmäßige interne Schulungen
Jeder hilft gerne und man fühlt sich gut unterstützt
Guter Umgangston, höflich und sympathisch
Gute Ausstattung
Kurze Wege, gut vernetzt
Abwechslungsreiche Arbeit
Flexible Arbeitszeiten, Weihnachts- und Urlaubsgeld, der Kollegenzusammenhalt und die Gesamtarbeitsatmosphäre.
Wie bereits erwähnt ist vor allen Dingen die Kommunikation ein Problem.
Eine offene Kommunikation der Anwälte an die Mitarbeiter.
Die Angestellten untereinander verstehen sich eigentlich alle gut, klar gibt es Ausnahmen, aber es ist ein sehr nettes Miteinander. Die Anwälte sind auch total nett und es wird auch bei Einstellung durchaus darauf geachtet, dass man ins Team passt und insgesamt harmoniert.
Nach Außen hin ist das Image bei den Anwälten hervorragend, unter den Angestellten ist der Ruf leider nicht so gut. Der "schlechte" Ruf wird aber dem Arbeitgeber nicht gerecht. Es ist deutlich besser hier, als so Mancher von außen denken mag.
Seit kurzer Zeit gibt es auch flexible Arbeitszeiten - das ist klasse! Insgesamt wurde aber auch schon davor darauf geachtet, dass man keine, bis kaum Überstunden macht und wenn doch welche angefallen sind, konnte man diese zeitnah wieder abbauen.
Im Sekretariat hat man keine Aufstiegschancen, was durchaus branchenüblich ist. Bei den Weiterbildungen kommt es ganz auf den Chef drauf an.
Leider wird immer noch in vielen Sekretariaten so gut wie jede E-Mail ausgedruckt.
Da kommt es auf die Etage und die Sekretariate an - insgesamt kann man aber sagen, dass man hier füreinander da ist und vor allem auch sich aushilft. Meine Kollegin hat mich noch nie hängen gelassen und auf unserer Etage helfen wir uns auch untereinander aus.
Das ist natürlich wie bei allen anderen größeren Kanzleien immer abhängig vom Chef. Mein Chef war immer fair. Im Haus kann man auch immer - egal welchen Anwalt - anrufen und Fragen stellen oder um Hilfe bitten, das ist nicht selbstverständlich und kann man sehr zu schätzen wissen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird mit zwei Bildschirmen gearbeitet, es gibt elektrische Rollo's in den Büros, das Licht passt sich automatisch an die Lichtverhältnisse an, es gibt Klimadecken, jeder hat einen eigenen Drucker, etc.
Die Kommunikation intern ist leider entweder so gut wie nicht oder kaum vorhanden.
Unter den Sekretärinnen wird keinen Unterschied gemacht, allerdings wird schon sehr zwischen Anwalt und Sekretariat unterschieden. Das ist manchmal wirklich schade.
Abwechslungsreiche Mandate, im Sekretariat insgesamt für mich nicht so spannend. Es werden hauptsächlich Diktate geschrieben und E-Mails gedruckt. Allerdings wird im Sekretariat auch selbstständig die Termine vorbereitet und die Abrechnung der Mandate gefertigt.
Kanzleiveranstaltungen (Sommerfest/Weihnachtsfest), Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gleitzeit, freie Getränke (Kaffee, Wasser jeder Art und Apfelschorle) helle, moderne Büros, wöchentliche Obstkörbe, gute Verkehrsanbindung, flache Hierarchien (zumindest bei mir), Corporate Benefits
"Wer suchet, der findet..."
Kostenfreie Parkplätze in unserer Tiefgarage oder zumindest den Preis hierfür deutlich herabsetzen, Home-Office-Möglichkeit, Hunde am Arbeitsplatz erlauben, Firmenticket/Fahrtgeldzuschuss/Tankgutschein, mehr und offen mit MitarbeiterInnen kommunizieren, Vermögenswirksame Leistungen bezuschussen
In meiner Abteilung herrscht zu jeder Zeit eine respektvolle, freundliche und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre. Ich bin mehr als nur zufrieden. Natürlich muss man auch ein bisschen Glück haben. Nicht immer passen Chefs und KollegInnen charakterlich/arbeitstechnisch gut zusammen. Dies ist aber natürlich in jedem Job so.
Das Image ist intern an einigen Stellen nicht gut. Dies liegt unter anderem daran, dass einige KollegInnen immer irgendetwas zu meckern finden und nie zufrieden sind. Dadurch wird viel Unzufriedenheit (natürlich auch an neue KollegInnen) verbreitet und oft schlechte Stimmung erzeugt. Leider kommunizieren die betreffenden KollegInnen ihren Unmut auch nicht gegenüber den Chefs, sondern reden alles schlecht. Diese KollegInnen können ja gerne mal ihren Arbeitgeber wechseln. Sie werden dann nämlich feststellen, wie schlimm es wirklich in anderen Kanzleien sein kann (eigene Erfahrung) und werden dann den Wunsch verspüren, wieder zurückzukommen.
Diesbezüglich wurde nunmehr das Gleitzeit-Modell ab August 2022 eingeführt. Ob bzw. inwieweit dies funktioniert, kann ich noch nicht sagen. Man merkt jedoch sehr, dass die Chefs sich Gedanken machen und einiges im Umschwung ist. Überstunden sind bei mir bisher nicht angefallen. Sollte dies der Fall sein, kann ich sie zeitig abbauen. Urlaubswünsche werden uneingeschränkt berücksichtigt und kann auch im Bedarfsfall kurzfristig genommen werden. Mir ist jedoch aus anderen Abteilungen bekannt, dass dies nicht immer der Fall ist. In einigen Sekretariaten werden regelmäßig Überstunden gemacht.
Hier sollte es meiner Meinung nach auch auf Eigenmotivation ankommen. Ich kenne keinen Chef, der nicht möchte, dass sich seine MitarbeiterInnen weiterbilden. Wenn ich einen Wunsch diesbezüglich äußere, wird darüber gesprochen und dann umgesetzt.
Ich bin kein Freund vom papierlosen Arbeiten, bin aber trotzdem der Meinung, dass hier einheitlich mehr darauf geachtet werden könnte, dass weniger ausgedruckt wird. Solange man alles elektronisch zur Akte speichert (was leider auch nicht in jedem Bereich der Fall ist), könnte man einiges an Papier in der Handakte sparen. Dementsprechend würden wir auch einiges an Platz im Keller sparen (Aktenablage) und nicht so viel Zeit mit dem Abheften verbringen.
In meiner Abteilung halten wir sehr eng zusammen. Jeder schaut auf den anderen und bietet seine Hilfe an und schaut auch mal über seinen Schreibtischrand hinaus, ob jemandem geholfen werden kann. Das ist für mich persönlich sehr wichtig.
Das Verhalten meines Chefs ist mir gegenüber durchweg freundlich und respektvoll. Bei Rückfragen oder Gesprächsbedarf nimmt er sich immer gern Zeit. Anmerkungen und/oder Änderungsvorschläge werden gern gesehen und besprochen.
Die interne Kommunikation ist sehr gut. Wir informieren uns gegenseitig über alles, was für den jeweils anderen wichtig oder von Interesse sein könnte. Das gilt für die Chefs als auch für die KollegInnen. Es wäre hin und wieder an manchen Stellen jedoch schön, wenn bei internen Entscheidungen über künftige Abläufe oder Handhabungen die MitarbeiterInnen einbezogen werden würden.
Ob Aufgaben interessant sind oder nicht, hängt meiner Meinung nach auch stark davon ab, wie motiviert und selbstständig man an eine Sache herangeht. Möchte man generell ausschließlich Diktate schreiben und nichts selbstständig erarbeiten, handelt es sich hierbei meiner Ansicht nach nicht um eine interessante Aufgabe. Bringt man sich jedoch gern selbstständig in Angelegenheiten und Vorgänge ein und möchte man wissen, was Sache ist, denkt mit und nimmt dem Chef dadurch einige Arbeit hab, finde ich dies schon sehr interessant. Ich spreche auch gern mit meinem Chef über die Angelegenheit(en) anwaltlicher und notarieller Natur, weil ich eingebunden werden möchte.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gleitzeit, freie Getränke und Obstkörbe, moderne Büroräume, gute Verkehrsanbindung. Meine Vorgesetzten sind super.
Eigentlich nichts.
Diejenigen Kolleginnen, die hier schlechte Bewertungen ohne konstruktive Kritik schreiben, sollten sich mal Gedanken über die Auswirkungen machen. Über Überstunden meckern und potentielle Bewerber vergraulen, die einem Arbeit abnehmen und somit Überstunden wegfallen würden - genau mein Humor. Meckern, dass die Personalabteilung nicht die Interessen der Mitarbeiter vertritt - hier sollte man sich selbst wohl fragen, ob einem der Unterschied zwischen Personalabteilung und Personalrat bekannt ist. Dann hat sich die Frage nämlich selbst erübrigt.
Homeoffice, Hunde am Arbeitsplatz erlauben
In meinem Bereich herrscht eine super Arbeitsatmosphäre. Ich denke generell muss man Glück mit seinen Vorgesetzten haben.
Hier kann ich mich nicht beklagen. Kommt wahrscheinlich darauf an, wie der eigene Vorgesetzte dazu steht und seinem Mitarbeiter Fortbildungen gewährt.
Es ist natürlich immer Luft nach oben, es ist aber okay.
Es wird leider sehr viel gedruckt und abgeheftet, anstatt die Akten generell digital zu führen.
Ich arbeite mit tollen und hilfsbereiten Kolleginnen zusammen
Meine Vorgesetzten sind einfach super. Da muss man aber Glück haben, ist leider nicht an jedem Sekretariatsplatz der Fall.
Super modernes Büro mit guten Verkehrsanbindungen. Obst, Wasser und Kaffee werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Wenn man etwas neues benötigt, wird es sofort bestellt.
Könnte etwas besser sein
Auch hier kann ich mich nicht beklagen, da ich das Meiste selbstständig mache und nicht den ganzen Tag Diktate schreiben muss.
So verdient kununu Geld.