97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnellstmöglich das Vorgesetztenverhalten hinterfragen… und ändern. Fachkundige Personen einsetzen und auffallend fachlich schlechte eingesetzte Vorgesetzte ersetzen.
Momentan eine absolute Katastrophe
Wird insbesonders durch die sehr schwachen Verantwortlichen zerstört.
Momentan schlimm…. im Bereich QS. Vorgesetzte welche im Urlaub sind, sogar während Audits. Unterstützung ist gleich Null! Freitags trifft man nur die nicht Trauzeugen und Hundesitter an. Der Rest muss die Unwissenheit der Vorgesetzten tragen.
Trauzeugen Hundesitter & Schwiegersöhne haben es hier leicht…. Der Rest interessiert nicht.
Wird von den Spitzeln der QS Führung zerstört
Seit 15 Jahren keine Gehaltsanpassung….
Es ist nicht in Sätze zu fassen. Es ist schlimm! Alles stimmt. 2 Mann = 1 Team- 1 Gruppen- und 1 Abteilungsleiter. Trauzeugen, Hundesitter, Schwiegersöhne….
Alt aber ok!
Wenig Kommunikation, da man die Vorgesetzten Homeoffice geschuldet, nicht oft anzutreffen sind….
Fairer Umgang
Starre Strukturen
Mehr auf Mitarbeiterwünsche eingehen
Wenig.
Vielleicht erwähnenswert= die pünktliche Gehaltszahlung.
Was ich aufgeführt habe!
Es wurde schon alles in den unzähligen Gesprächen und Meetings angesprochen. Auch Gespräche mit den Entscheidungsträgern brachten keine Änderung.
Sie hätten hinhören sollen!!
Die Folgen spüren wir aktuell und müssen sie ausbaden!
Es wird mit aller Gewalt versucht das größtenteils selbstverschuldete schlechte Image abzulegen.
Wenn man z.B. Trauzeuge u.s.w. war, gut. Anderenfalls eher nicht.
Weiterbildung war bis 2024 ein Fremdwort. Wird aktuell besser.
Durchschnitt
Auf Papier sieht es gut aus. Ob es wirklich so ist ??
bis zum Wechsel in 2024=Vorgesetztenverhalten=gut Abteilungsführung=ungenügend
Mit ein gewichtiger Grund für die aktuelle Situation der Firma/Abteilung.
nach dem Wechsel=Vorgesetztenverhalten=ausreichend
Abteilungsführung=befriedigend
War, bis 2024 in zu vielen Themen, einfach alt, rückständig und wenig an Effizienzsteigerungen interessiert. Wird aktuell stark an Verbesserungen gearbeitet.
dazu nur: Meeting über Meeting mit geringen Output = weniger ist mehr
Aktuell auf dem richtigen Weg. Weniger Meetings mehr arbeiten.
Miteinander statt gegeneinander
Es wird stets daran gearbeitet
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, aktuell sind Überstunden notwendig
Naija nur ausersehene
Das passt, vergleichsweise zu anderen Arbeitgebern
Ja das haben wir
Wir unterstützen uns wo es geht!
In meinem Bereich kann ich nur gutes sagen
Wird besser, es wird daran gearbeitet
Auf Sicherheit wird sehr ernst genommen
Aktuell schwierig viele Themen keine Zeit
Ich wüsste nichts gegenteiliges
Davon haben wir genug
Die pünktliche Bezahlung, die standorttreue. Die Produkte, die vielen lieben und anständigen Kollegen.
Veraltete Strukturen, Vorgesetzte ohne fachlich fundierte Hintergründe und der Umgang derer.
Den Wandel aktiv vollziehen, veraltete Strukturen aufkündigen und modernisieren. Mitarbeitende mehr in die Verantwortung nehmen, das interne stechen beenden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Unternehmung wird schlechter dargestellt als sie ist, bei diversen einzelnen Abteilungen muss jedoch noch nachjustiert werden.
Das Image wird schlechter dargestellt als es ist Küster ist regional der größte Arbeitgeber in dem viele Familien aus der Region arbeiten. Da ist es logisch das Küster auch Gesprächsthema in der Umgebung ist. Die Familie steht zu 100% hinter dem Standort. Darauf sollte und muss man stolz sein.
Job-Rad
HR-Team
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsrat
Kantine
Und vieles mehr.
In meinem Bereich nicht gewünscht, jedoch werden mittlerweile interne Kurse angeboten.
Man wird gerecht & pünktlich bezahlt. Leider wurden Positionen geschaffen, welche die Unternehmung nicht voran bringen um einzelne höher zu entlohnen. Teamleiter von 2-4 Mann Teams stechen einem sofort ins Auge.
Absolut in Ordnung
Der Kollegenzusammenhalt abteilungsübergreifend ist normal. Leider wird dieser in meinem Bereich durch veraltete Herangehensweisen der Vorgesetzten manipuliert.
Im Allgemeinen ok, negatives ist jedoch spezifisch bekannt.
In vielen Bereichen merklich besser geworden, leider werden in meinem Bereich die Stellschrauben nicht gestellt, hier agieren noch immer unqualifizierte Führungskräfte ohne fachliche Aus- bzw. Weiterbildung. Die Vorraussetzungen für deren Positionen, waren leider die Verbandlungen in Form von Trauzeuge, bekannte des Hauses, Hundesitter, Schwiegersöhne und leider noch vieles mehr. Das Resultat daraus ist eine schlecht aufgestellte Fachabteilung in einer Zeit des industriellen und wirtschaftlichen Wandels.
Es wird renoviert, es wird investiert der Standort ist aus dem vergangenen Jahrhundert, das sieht und spürt man. Jedoch wird aktiv modernisiert.
In den letzten Jahren um einiges besser geworden, Firmeninternes Intranet, ausführliche Betriebsversammlungen der Geschäftsführung des Weiteren wird an einer offene Kommunikation wird aktiv gearbeitet.
Im Allgemeinen gibt es nichts zu beanstanden, in meinem Bereich herrscht leider keine Gleichberechtigung hier muss etwas passieren.
Die Aufgaben bei Küster waren immer interessant und sind es auch noch, leider schwinden die Aufgaben immer schneller und auch das Arbeitsaufkommen ist am schwinden.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich gut!! und
Immer!! Pünktlich!!!
Gibt es ein Problem, egal ob Arbeit oder privat,kann man seinen Vorgesetzten bedenkenlos ansprechen und es wird auch gelöst!!
Was ist schlecht?...
Fakt ist, es sieht momentan nicht gut für den Standort Ehringshausen aus.
Mehr Transparenz für die Mitarbeiter, wie es weiter gehen wird.
Motivation vom Vorgesetzten das es weiter geht und nicht "wars eh bald "
Informationen über neue Projekte ( für Ehringshausen)
Es ist in den letzten Jahren um einiges besser geworden!!
War in den vergangenen Jahren nicht mehr so gut, aber es hat sich in den letzten 2-3 Jahren wieder zum positiven entwickelt!!
Urlaub wird zu 100% gewährt wenn die Schichten auch belegt sind.
Da liegt es auch mit an den Kollegen, sich untereinander abzusprechen, was meiner Meinung auch gut klappt.
Ausnahmefälle werden immer nach Rücksprache genehmigt!!
Das ist ein Thema, wo ich sage, daß da die Vorgesetzten mal befragt werden müssten...wenn ich nichts investiere,brauch ich mit nichts zu rechnen....
Gehalt, gibt es gar nichts zu meckern!!!
Die Familie Küster bezahlt immer!!!!! Pünktlich, auch in extrem schlechten Zeiten!!!!!!
Da wird meiner Meinung nach sehr darauf geachtet!!
Katastrophe, jeder denkt nur noch an sich, ist aber den momentanen politischen Verhältnissen mit zurückzuführen!!!!
Jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz!!!!!!!!!!
Katastrophe!!!!!!!!!!
Da wird meiner Meinung nach schon " gut " umgegangen,wer hat den die Erfahrung??
Die "alten" die Jahrzehnte lang tagtäglich ihre Arbeit machen und den " jungen " Mitarbeitern zeigen was falsch bzw. Richtig ist.
Auch da hat es sich zum besseren gewandelt!!!
War schon um einiges schlimmer!!!!!
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich...
Aber im großen und ganzen, gut.
Gibt Bereiche, wie Seiltechnik wo noch Luft nach oben wäre....
Da besteht noch immer Potential nach oben. Ist aber auch um einiges besser geworden!!
Da spielt meiner Meinung nach auch viel Sympathie mit...
Die wird es mit Sicherheit geben,aber eine Chance aus einer Abteilung, wo man schon mehrere Jahrzehnte lang beschäftigt ist und versucht täglich gute Arbeit zu leisten, ist es "kaum "möglich sich weiter zu verwirklichen...
In der heutigen Geschäftswelt haben Familienunternehmen oft eine besondere Stellung.
Bei uns ist es die enge Verbundenheit der Familie mit dem Unternehmen.
Wäre diese familiäre Bindung nicht gegeben, hätten die Familie das Unternehmen vermutlich schon verkauft.
Stattdessen setz die Familie auf langfristige Beziehungen zu unseren Kunden und Partnern. Wir stehen gemeinsam für Qualität und Vertrauen ein – Eigenschaften, die nur in einem Familienbetrieb so stark ausgeprägt sind.
Die neue Geschäftsleitung hat bereits positive Veränderungen angestoßen, insbesondere in Bezug auf mehr Offenheit und bessere Kommunikation. Dennoch bleibt die Situation der alten und teilweise mangelhaften Gebäude und Büros ein Problem, das dringend angegangen werden muss. Zudem ist es besorgniserregend, dass Schlechtmacher, Faulenzer und Nörgler weiterhin toleriert werden. Hier sollte konsequenter durchgegriffen werden, auch wenn familiäre Verbindungen zum Unternehmen bestehen.
Die Gerüchte mit den halben Wahrheiten sollten minimiert werden.
Es ist von entscheidender Bedeutung, gutes Personal nicht ziehen zu lassen, da dies in der Vergangenheit bereits zu häufig geschehen ist.
Vorurteile der Geschäftsführung bzw. Vorgesetzten sollten stets belegt werden, bevor sie geäußert werden. Ein Beispiel für eine falsche Aussage ist die Behauptung, dass im Home Office nicht gearbeitet wird. Es ist unerheblich, an welchem Ort gearbeitet wird, solange die Arbeit erledigt wird.
Seit die Schlechtmacher, Faulenzer und Nörgler nicht mehr im Bereich Qualität tätig sind, hat sich die Stimmung und die Leistung erheblich verbessert. Die Mitarbeiter sind motivierter und engagierter, was sich positiv auf die Teamdynamik auswirkt. Die Zusammenarbeit ist harmonischer geworden.
Auch die Ergebnisse sprechen für sich: Höhere Qualitätsstandards und eine gesteigerte Kundenzufriedenheit sind das Resultat. Es ist ermutigend zu sehen, wie ein positives Arbeitsumfeld die Performance steigern kann. Der Fokus liegt nun auf Innovation und kontinuierlicher Verbesserung, und das macht einen spürbaren Unterschied.
Das Image ist zwar noch in Ordnung, aber vor ein paar Jahren war es echt viel besser! Es ist schon frustrierend, wie Unwahrheiten und Gerüchte uns schlechter dastehen lassen, als wir tatsächlich sind.
Work-Life-Balance sollte verbessert werden (z.B. Sportangebote, Förderung von Bewegung und teambildenden Aktivitäten, gesundes Kantinenessen)
Weiterbildung ist dann sinnvoll, wenn sie einen Beitrag zur Weiterentwicklung eines Bereichs leistet. Unnütze Weiterbildung wird selbstverständlich abgelehnt.
Tarifliche Vergütung auf hohem Niveau (keine Selbstverständlichkeit)
Leistungsbewertung erfolgt seit zwei Jahren auf objektiver Grundlage (Leistung wird auf lange Sicht angemessen gewürdigt)
Auf einem guten Weg
(z.B. PV-Anlage, Gebäude Renovierung und sehr gute Wasserspender)!
Seitdem die „Schlechtmacher, Faulenzer und Nörgler“ nicht mehr im Bereich da sind, hat sich die Atmosphäre erheblich verbessert. Die einstige Negativität ist einer positiven Energie gewichen, die das Team belebt. Jeder bringt seine Ideen ein, und die Zusammenarbeit ist harmonischer denn je.
Gut, grundsätzlich sollte der Umgang unabhängig vom Alter der Beteiligten gestaltet werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Bereich positiv zu bewerten. Hier besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Meinungen zu äußern und eigene Standpunkte einzubringen. In anderen Bereichen wird zunächst Freiraum gewährt, anschließend werden jedoch die Vorgaben der Führungskraft umgesetzt.
Bezüglich der Arbeitsbedingungen ist festzustellen, dass diese auf einem veralteten Stand sind, jedoch werden bereits Maßnahmen ergriffen, um diese zu aktualisieren.
zeigt eine positive Entwicklung, jedoch besteht noch Optimierungspotenzial.
In meiner beruflichen Praxis ist die Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit.
Es wir spannend….
Herausfordernd und zielorientiert
an der Außensicht müssen wir alle zusammen noch arbeiten
Hat jeder selbst in der Hand, ich bekomme es gerade nicht ganz optimal hin
Standard
hier ist sicher noch Potenzial, Status quo ist sicherlich auch der aktuellen Lage geschuldet
noch ausbaufähig, das gegenseitige Helfen bei der Zielerreichung könnte noch besser sein
keine Unterschiede zwischen jung und alt
passt
passt
offen, ehrlich und transparent
eher noch Unterschiede in den persönlichen Erwartungen der einzelnen Mitarbeitenden
große Herausforderungen
Er hält zu seinem Standort !
Im Wandel und die Komfortzone müssen wir verlassen. Daher ist es gerade anstrengend und die Erfolge geben uns recht.
Hier arbeiten wir gerade intensiv dran und sind auch hier auf dem Weg zu einem "neuen", angepassten Image
Die Arbeitszeiten werden akzeptiert und damit nimmt Küster sehr viel Rücksicht auf Ausgewogenheit
Richtung Weiterbildung wird in der Entwicklung sehr viel investiert!
IG Metall, tarifvertragliche Verpflichtungen werden selbstverständlich erfüllt
ausbaufähig, hier kann man sicherlich noch deutlich besser werden.
Hier ist sicherlich noch Potenzial nach oben. Oberflächlich wird er als gut empfunden, geht es um Arbeitspunkte und gegenseitige Unterstützung könnte es sicherlich besser sein.
Es gibt kein bewusst unterschiedliches Verhalten.
Schwankt noch etwas aber grundsätzlich passt es.
keine Abweichungen vom Standard, entspricht absolut den Erwartungen
Ist sicherlich schon viel besser als vor einem Jahr. Gibt immer wieder schwierige Phasen, überwiegend sehe ich einen deutlichen Fortschritt.
Es gibt kein bewusst unterschiedliches Verhalten. Es werden sicherlich von den Kollegen und Kolleginnen unterschiedliche Messlatten angelegt.
Es gibt viele spannende Aufgaben in der Entwicklung und es macht Spaß, die Zukunft mitzugestalten
So verdient kununu Geld.