98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kommunikation kritischer Entscheidungen ist trotz einzelner Fortschritte immer noch ausbaufähig
die Familie Küster hält am Standort fest - bei einer Massenfertigung in Deutschland sehr beachtlich
dass sich Mitarbeiter im Internet über das Unternehmen schlecht äußern, aber beim regelmäßig, pünktlichen Empfang des Lohnes sich nicht beschweren
ist gut,
wie in einer guten Ehe muss man auch mal Gegenwind vertragen können
wird leider viel zu schlecht dargestellt, warum sind denn sonst fast 800 Mitarbeiter in Ehringshausen und 3.000 Mitarbeiter bei Küster beschäftigt?
viele sehen aktuell eher den Life-Balance im Vordergrund
die Work-Balance steht dann hinten an
30 Tage Urlaub, Anspruch auf Verfügungstage, Homeoffice möglich => noch Fragen?
im Personalbereich sind dafür extra Mitarbeiter eingestellt worden, dass an den richtigen Stellen gefördert wird
Tariferhöhung, pünktliche Bezahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt
ATZ wird auch angeboten
aktuell wird saniert und investiert, dass es einem schwindelig wird
ist gut und ich komme gerne zur Arbeit
ist gut
von der Ausbildung in die Rente
wo ist das überhaupt noch möglich?
Hier ist das noch der Fall
Man kommt mit den Vorgesetzten gut klar. Bei Bedarf kann man immer zu ihm gehen. Es finden 1x jährlich Feedbackgespräche statt.
Unternehmen investiert, wo es nur geht
Bei den GF-Dialogen wird darüber gesprochen, was gemacht werden soll
früher gab es Info-Letter, jetzt sind Bildschirme dafür vorhanden, bei Rückfragen gibt es zusätzliche Informationen, leider macht der Flurfunck viel kaputt
alle werden gleich behandelt
hohe Produktvielfalt, es kommt keine Langeweile auf
Das Image ist okay, nicht mehr und nicht weniger.
Bei Arbeiten im 3 Schicht Betrieb bleibt die Work-Life-Balance automatisch auf der Strecke.
Auch hier wird investiert in Sanierung von Gebäuden, Fotovoltaik usw. Aber hier gibt es ebenfalls noch massig Nachholbedarf.
In der Fertigung weder gewünscht noch gefördert. Hier wird das Potenzial einiger Mitarbeiter eindeutig nicht ausgeschöpft.
In meiner Abteilung zumindest gut, in anderen Bereichen sieht dies aber schon wieder anders aus.
Leider wenig Arbeitsplätze für ältere Kollegen um diese entsprechend von der jahrelangen Akkordarbeit zu entbinden.
Druck von Vorgesetzten ist zu jederzeit in deutlichem Ausmaß vorhanden. Kommunikation und Umgangston in der Fertigung sind kaum in Worte zu fassen.
Alles sehr in die Jahre gekommen, wobei man sagen muss, dass hier nach und nach stetig investiert wird um diesen Umstand zu ändern. Es gibt jedoch noch viel zu tun.
Kommunikation findet nahezu keine statt
Zahlungen nach Tarif und das Gehalt kommt immer pünktlich. Hier kann man nicht klagen.
Alle werden gleich behandelt. Frauen in Führungspositionen sind in der Fertigung faktisch so gut wie nicht vorhanden.
Die Nähe zur Region, die Produktpalette, die Verbundenheit der Gesellschafter mit dem Unternehmen. Die Verbundenheit vieler Kollegen und Mitarbeiter zum Unternehmen. Die Treue zum Stammsitz.
Die Punkte wurden bereits ausgeführt. Ein neuer Wind muss für Klarheiten sorgen. Ebenso sind diverse Mitarbeiterstrukturen zu überdenken, hier kann man viel einsparen und die Agilität steigern.
Neuer Wind mit neuen Ideen. Personelle Veränderungen müssen durchgeführt werden. Eine Unterschrift unter einem 8 Punkte Plan reicht leider nicht überall aus.
Hätte 5 Punkte verdient, leider muss man sagen das dies durch die Vorgesetzten nicht möglich ist
Küster war ein Aushängeschild für soziale Gerechtigkeit guter Bezahlung und einem Führungsstil der alten Schule, Konsequenzen wurden durchgesetzt und der Mitarbeiter und der Hauptstammsitz standen im Mittelpunkt. An diese Zeit ansetzen, das Image hat gelitten durch die 2
Ebene und die stetige Eskalation nach unten. Ein neuer Wind wird auch wieder für ein Gute Image sorgen.
Homeoffice möglich, 30 Tage Urlaub, Anspruch auf Verfügungstage, Kollegenzusammenhalt passt auch.
Die letzten Jahre nicht gewollt, durch etablierte HR Teams soll dies nun verbessert werden.
Es wird nach Tarif der IG Metall bezahlt, seitens des Vorgesetzten im Bereich QS ein absolutes Nasenprinzip, das ist sehr schade, dadurch wurden viele gute und langjährige Mitarbeiter fort getrieben.
Im Bereich Umwelt wird momentan auch viel getan, PV Anlagen, gedämmte Dächer, E-Bike Leasing. E-Ladesäulen für Firmenfahrzeuge etc.
Ist absolut in Ordnung, neue Mitarbeiter werden gut integriert und auf Mitarbeiterebene respektvoll behandelt.
Seitens des Unternehmens absolut in Ordnung ( Altersteilzeit etc.). In der einzelnen Abteilung ein auf und ab.
Um den wichtigen Bereichen EM und vor allem in der QS absolut schlecht. Dies bezieht sich einmal auf die schlechten Kenntnisse und die sehr schlechte Menschenführung. Ein Konstrukt von vielen einzelnen Führungskräfte welche nicht durch gute Kenntnisse oder Leistungen in diese Stellen gehoben wurden, sondern dadurch das sie den schwachen Vorgesetzten nicht entgegensetzen können. Hier muss im Sinne des Unternehmens etwas unternommen werden.
Alt, jedoch absolut in Ordnung, was man benötigt bekommt man zur Verfügung gestellt. Geschäftsführungsdialoge sind sehr gut hier wird auf die Belange der Mitarbeiter eingegangen.
Kommunikation erfolgt oft später, das implementierte Intranet verbessert diese Situation ungemein.
Leider konnte man durch gute Leistungen in den vergangenen Jahren nicht viel erreichen, die Hoffnung auf Besserung und das Bestreben dies durchzusetzen liegt hier bei der Geschäftsführung.
Küster ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit über 3000 Mitarbeitern und einer Produktvielfalt die seines gleichen sucht.
Seit, gefühlt so 1-2 Jahren, sind Personen an der Spitze, die toll reden können, aber keine Ahnung haben
Austausch der Geschäftsführung und Einsatz von Machern
Die Führung der letzten 1-2 Jahre hat leider keine Ahnung von unserem Geschäft und stellt somit nicht erfüllbare Anforderungen
War mal wirklich Etwas, auf das man Stolz war, jetzt sind wir ein Niemand
War mal viel viel besser, leidet unter dem oben beschriebenen Umfeld
Keine Zuverlässigkeit mehr bei Zusagen und Absprachen und absolut nicht kritikfähig
Viele tolle Reden und viele Fremdwörter aber kommt Nichts bei rum
Gleiche Leistung gleiches Gehalt, nur in der Theorie
Wir haben leider keinen Plan, nur Begriffe wie Transformation.
Häufiger, unvorhersehbarer Schichtwechsel, was weitläufige Termine unplanbar macht.
Sehr altmodische Unternehmenskultur, man fühlt sich wie in einer Diktatur
Keine geeigneten Arbeitshandschuhe werden zur Verfügung gestellt, die vorhandenen geben nach 2 Tagen schon den Geist auf. Absaugung an Kunststoffspritzmaschinen nicht vorhanden, langfristige Krankheiten vorprogrammiert.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben und Fehler treten dadurch erneut auf.
IG Metall Tarif wird eingehalten, Gehaltserhöhungen die der Leistungen entsprechen bleiben aus.
Die gute Teamfähigkeit macht viel spaß!
Die Treue zur Region, das offensichtliche Bemühen der Gesellschafter am Standort Konkurrenzfähig zu bleiben/werden
Die wirklich sehr veralteten Strukturen, leider die Beförderung vieler nicht ihren Aufgaben gewachsener Vorgesetzte Vorallem in den letzten 2-3 Jahren. Leider wurden hier gute Führungskräfte rausgemobbt und auf unqualifizierte gebaut, dass ist für die Belegschaft sehr sehr schade, diese leidet unter dieser Misswirtschaft.
Auf kompetentes Führungspersonal bauen, veraltete Strukturen überdenken, auf die eigenen Ausbildung setzen.
Es wird daran gearbeitet, dass diese wieder besser wird
Früher sehr gut in der gesamten Region als Vorzeigeunternehmen, leider hat dieses Image in den letzten Jahren durch die beschriebene Führung an der Gesellschaftern vorbei gelitten.
Hier müssen kompetente Vorgesetzte den Mitarbeitern die Arbeit abnehmen und unterstützen, dies trifft leider nicht in den Overheadbereichen zu.
Nicht gewünscht
Nur mit Vitamin B, persönliche Beziehungen zählen mehr wie Fleiß und können. Offensichtliche Beförderungen und damit verbundene Lohnerhöhungen erfolgten an die Lieblinge der Abteilungsleit.
An der Erneuerung wird seit ein paar Jahren gearbeitet.
Seit der Zusammenlegung der einzelnen Unternehmen nicht mehr gut.
Man wird von Vorgesetzten unter Druck gesetzt z.B. wenn man erkrankt ist.
In unserem Bereich absolut schlecht, man kann es vorhergegangenen Bewertungen bereits entnehmen, es muss etwas passieren. Vorgesetzte benötigen Führungsqualitäten, Fremdsprachenkenntnisse sowie zukunftsorientierte Fähigkeiten. Dies besitzen leider momentan nur wenige.
Veraltet aber in Ordnung
Der Flurfunk ist um einiges schneller als neu etablierte Kommunikationsmittel.
Vorhanden
Die Aufgaben sind interessant, jedoch fehlt einfach oft das Know-How welches jedoch vorgetäuscht wird, auch hier fehlen Kenntnisse und Schulungen.
Keine Entscheidungsfreudigkeit.Lieber aussitzen ist einfacher.Und lieber Fehler anderer suchen und selbst nichts arbeiten.da kann man keine Fehler machen! Dementsprechend keine Zukunft für die Firma und kein gutes Betriebsklima.Alle guten Leute sind schon fast alle weg.
Mal die Qualitäten der Mitarbeiter überprüfen und fördern und nicht Mitarbeitern in Positionen einsetzen vovon sie keine Ahnung haben!
Größtenteils jeder gegen jeden.vorgesetztem geschuldet
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt man völlig ungeniert.
Wer nichts kann hat nichts zu melden und ist bei der Belegschaft unten durch! Vor allem wenn man zwei Linke Hände hat und nichts beitragen kann außer heiße Luft.
Man muss aufpassen was man sagt. Es wird viel kommuniziert und verläuft alles in den sand
Familienunternehmen mit familiären Umfeld.
StudiumPlus
Faire und pünktliche Bezahlung
Willen sich zu verbessern
Eingefahrene und veraltete Strukturen
Immer noch runtergekommenes und leider auch nicht sauberes Firmengelände
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
Einige Führungskräfte austauschen
Zu den eigenen Werten aus dem Verhaltenskodex stehen.
Den Weg der Modernisierung weiter gehen
In Sachen Entwicklung und neue Produkte einfach mal mehr trauen/ ein bischen Risiko eingehen
Die Atmosphäre an sich ist gut. Leider sind immer wieder Unsicherheiten zu spüren.
Als ich damals angefangen hab, war das Image spitze, hat die letzten Jahre etwas nachgelassen. Aber wenn die Firma mit ihren Verbesserungsmaßnahmen weiter macht, wird sich das sicher wieder bessern.
Als Tariflicher Angestellter gut. Gleitzeitregelung/Flexible Arbeitszeiten und Flexible Mittagspause. Ausgleichstage für Überstunden möglich.
Homeoffice ist möglich, sofern man den Luxus eines Firmenlaptops hat. Allerdings hat man immer das Gefühl, die Geschäftsführung glaubt, dass alle im HO nur ihr Auto waschen.
Aufstiege möglich. Schulungen werden angeboten. Auch StudiumPlus wird angeboten.
Wird nach Tarif bezahlt, mit Weihnachts- und Urlaubsgeld. Geld ist immer pünktlich auf dem Konto.
Ist vorhanden. Nachhaltigkeitsmanagement vorhanden, Solarzellen werden auf Dächer gebaut. Betriebsrat ist vorhanden. Sozialräten werden modernisiert. Auch Sonderurlaub für ehrenamtliche Jugendarbeit wird gewährt.
Ich muss zwischen Abteilungsintern und extern unterscheiden. In der Abteilung ist es Super. Wenn man Schnittstellen mit anderen Abteilungen hat manchmal schwierig. Bei Fehlern oder Problemen wird nur geschaut wie man erst mal den eigenen Hintern rettet, anstatt eine Lösung für das Problem zu finden. Wird teilweise auch von Vorgesetzten so vorgelebt.
Nichts negatives bekannt.
In der eigenen Abteilung gut. In anderen Abteilungen passt der Ausdruck, der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Die Geschäftsführung sollte mehr Wertschätzung ihrem Mitarbeitenden gegenüberbringen und auch mal Vertrauen in die eigenen Leute haben.
Firmengelände ziemlich runter gekommen. Empfang begrüßt einen, wie man sich die 70er vorstellt. Teilweise Jahrzehnte alte Bürostühle und Schreibtische. Ergonomische Einrichtung Fehlanzeige, muss sich privat angeschafft werden. Positiv ist zu bewerten, dass derzeit Modernisierungsmaßnahmen stattfinden. Sanitärräume, Pausenräume und Fassaden werden erneuert und renoviert. Mehrere Dächer bekommen eine PV-Anlage. Da ist noch Luft nach oben, aber man befindet sich auf dem richtigen Weg.
War lange Zeit unterirdisch. Lange Zeit hat man aus Geschäftsleitungsebene kaum etwas erfahren, weder zur Lage des Unternehmens, noch allgemein. Vieles läuft über Flurfunk. Aber das Unternehmen ist gerade dran dies zu Verbessern. Regelmäßige Geschäftsführerdialoge und Infos über das Intranet sorgen für etwas mehr Transparenz. Gerne weiter so.
Nichts negatives bekannt.
Interessante Produkte und vielfältige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.