28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Mehrzahl der Kollegen ist sehr nett, was zu einem angenehmen Miteinander im Alltag beiträgt
- Ein wesentlicher Pluspunkt ist zudem, dass die Unternehmensleitung bei privaten Herausforderungen verständnisvoll reagiert und versucht, im Rahmen des Möglichen individuelle Lösungen zu finden
- Gehälter und Löhne werden pünktlich ausgezahlt
- Der Geschäftsführung fehlt eine klare Strategie und eine moderne Führungskultur. Was das Unternehmen am Laufen hält, sind engagierte Mitarbeitende, die täglich die Defizite von oben ausgleichen
- Die interne Informationspolitik ist unzureichend, wodurch ein spürbares Informationsdefizit entsteht
- Eine wertschätzende Kommunikation sowie konstruktives Feedback fehlen weitgehend, was sich negativ auf die allgemeine Motivation auswirkt
- Da gezielte Förderung und Weiterbildung der Belegschaft restriktiv gehandhabt werden, fehlen wichtige Entwicklungsperspektiven
- Einigkeit auf Führungsebene herstellen und nach außen geschlossen als eine Einheit auftreten
- Eine verbindliche Unternehmensstrategie abstimmen und daraus konkrete, messbare Ziele für die Abteilungen ableiten
- Erwartungen und Ziele für Mitarbeitende klar und konsequent kommunizieren
- Ein grundlegendes Umdenken hin zu echter Wertschätzung für jeden Mitarbeitenden etablieren
- Führungskräften tatsächliche Führungsaufgaben anvertrauen, statt sie primär mit operativen Tätigkeiten zu belasten, verbunden mit echten Entscheidungsbefugnissen im eigenen Verantwortungsbereich
- Eine zeitgemäße Führungskultur verankern, die auf Vertrauen setzt und Mitarbeitenden sowie Führungskräften den notwendigen Handlungsspielraum lässt
- Meetings zielgerichtet gestalten: strukturierte Agenda, fokussierte Moderation und lösungsorientierte Diskussion – ohne Abschweifungen
- Regelmäßige, abteilungsübergreifende Informationsformate etablieren
- Eine konstruktive Fehler- und Feedbackkultur fördern, bei der Lösungen statt Schuldige gesucht werden
- Eine transparente Basis für Zulagen gewährleisten, indem Leistungsbeurteilungen der direkten Vorgesetzten ohne nachträgliche, subjektive Korrekturen herangezogen werden
- Verstärkt in gezielte Weiterentwicklung der Belegschaft investieren und ein festes Budget bereitstellen
- Strukturierte Prozesse und Wissenstransfers einführen, um das operative Geschäft auf mehrere Schultern zu verteilen
Auf Kollegenebene funktioniert vieles, das kann ich nicht anders sagen. Was das Bild kippen lässt, ist die Führungsebene. Seit Monaten fehlt eine erkennbare Perspektive, und die Kurzarbeit seit November 2024 tut ihr Übriges. Man spürt im Alltag, wie viele innerlich bereits mit dem Unternehmen abgeschlossen haben, aber aus Loyalität oder schlicht mangels Alternativen bleiben. In den operativen Bereichen bekommt man die Uneinigkeiten der Führung zwar seltener mit, doch Frustration und Resignation wegen mangelnder Perspektiven sind dort fast noch greifbarer.
Das Unternehmen bemüht sich nach außen um einen professionellen Auftritt, allerdings passieren intern zu viele unnötige Fehler, um dem eigenen Qualitätsanspruch durchgehend gerecht zu werden. Die Produktqualität stimmt zwar in der Regel, allerdings wird ein wirklich kundenorientiertes Arbeiten aus Sicht der Mitarbeitenden durch restriktive Vorgaben der Geschäftsführung erschwert. Schwächen im Kundenumgang, bei Lieferungen oder Reklamationen führen schnell dazu, dass man am Markt nicht als erste Wahl wahrgenommen wird. Zudem entsteht durch Mundpropaganda ein eher mäßiger Eindruck des Unternehmens, was die Gewinnung neuer Mitarbeitender meinem Eindruck nach zunehmend erschwert.
Bei privaten Notlagen zeigt sich die Geschäftsführung erstaunlich kulant – das muss man anerkennen. Im normalen Alltag ist davon aber wenig zu spüren. Die Kernarbeitszeiten sind im Prinzip starr, auch wenn sie gegen Rücksprache änderbar sind. Es gibt keine einheitliche Homeoffice-Regelung, und ob man mobil arbeiten darf, hängt eher von Sympathie als von Aufgabe ab – meist auf maximal einen Tag begrenzt. Besonders bitter ist, dass selbst offiziell genehmigtes Homeoffice teilweise durch Kontrollen und Nachweispflichten entwertet wird – man muss sich rechtfertigen, ob und was man gearbeitet hat. Die uneinheitliche Haltung der Geschäftsführung zu mobilem Arbeiten – zwischen offizieller Zustimmung und internen Vorbehalten – führt zu Verunsicherung und untergräbt das Vertrauen in getroffene Vereinbarungen nachhaltig. In der Produktion bieten geregelte Schichten zwar Struktur, moderne und flexiblere Modelle werden jedoch gar nicht erst in Betracht gezogen.
Möglichkeiten für den beruflichen Aufstieg und eine gezielte Weiterentwicklung sind eher schwach ausgeprägt. Aufstiegschancen bieten sich zwar gelegentlich, wirken in der Praxis jedoch eher zufällig und resultieren meist aus der Situation heraus. Eine strukturierte Laufbahnplanung, bei der Mitarbeitende aktiv gefördert und auf zukünftige Aufgaben vorbereitet werden, stellt eher die Ausnahme dar.
Weiterbildungen werden meist nur im zwingend notwendigen Rahmen durchgeführt – ein Zustand, der bereits vor der Kurzarbeit bestand. Kostenneutrale Angebote haben dabei die größten Chancen auf Genehmigung. Bei kostenpflichtigen Maßnahmen schwingt häufig die Sorge mit, eine Qualifizierung könnte zur Wegbewerbung genutzt werden – was Genehmigungen teils an langfristige Bleibevereinbarungen knüpft und damit mehr blockiert als motiviert. Um Kosten zu minimieren, entsteht mitunter der Eindruck, dass Weiterbildungen so organisiert werden, dass am Ende nicht alle Teilnehmenden einen offiziellen Nachweis erhalten – obwohl sie inhaltlich dabei waren. Die Chance, während der Kurzarbeit geförderte Qualifizierungsmaßnahmen über die Agentur für Arbeit in Anspruch zu nehmen, bleibt gefühlt ungenutzt.
Im Kern stimmt hier vieles. Man hilft sich, man fängt sich gegenseitig auf und gleicht strukturelle Schwächen aus. Getrübt wird das durch eine Handvoll Leute, die lieber über Kollegen reden als mit ihnen – teilweise auch, um sich auf Kosten anderer zu profilieren. Im Arbeitsalltag entsteht teilweise der Eindruck, dass das Weitertragen von Informationen über Kollegen stärker gefördert wird als die direkte Klärung von Konflikten. Zudem belastet das Klima, dass informellen Gerüchten oft ungeprüft geglaubt wird – vor allem, wenn sie in ein vorgefertigtes Bild passen.
Der Umgang ist sehr respektvoll – viele langjährige Mitarbeitende erfahren eine hohe Wertschätzung, genießen Ansehen und tragen das Unternehmen, was gerade in schwierigen Zeiten ein stabiles Fundament bildet. Lediglich vereinzelt schwingt seitens der Geschäftsführung die Tendenz mit, ältere Kollegen als weniger flexibel oder ineffizient einzustufen – was jedoch den insgesamt positiven Gesamteindruck nur leicht schmälert.
Die Führungsqualität ist stark personenabhängig. Vereinzelt gibt es Vorgesetzte mit guten Ansätzen. Das Grundproblem liegt jedoch auf Geschäftsführungsebene. Während ein Teil nach außen locker wirkt, wird anderes Verhalten von Teilen der Belegschaft als emotional belastend und phasenweise toxisch wahrgenommen.
Besonders auffällig sind der unterschiedliche Umgang mit Vertrauen und Kontrolle. Im Büro zählt vor allem Anwesenheit – effektives Arbeiten spielt eine untergeordnete Rolle. Im Homeoffice prägen bei einigen Nachweispflichten und regelmäßige Rechtfertigungen den Alltag. Wie viel Vertrauen entgegengebracht wird, folgt weniger einheitlichen Maßstäben als der subjektiven Wahrnehmung von Bereich, Tätigkeit und Person.
Meetings laufen oft unmoderiert, Teilnehmer sind mit Laptop/Handy beschäftigt, Pünktlichkeit fehlt. Es wird viel geredet, greifbare Ergebnisse bleiben oft aus – Suche nach Schuldigen statt nach Lösungen.
Feedback hängt stark von der Führungskraft ab, konstruktive Anregungen werden teils persönlich genommen oder ignoriert. Hat eine Führungskraft ein bestimmtes Bild von einer Person, ist unvoreingenommene Zusammenarbeit kaum noch möglich. Erwartungen sind oft unklar.
Im Angestelltenbereich gehören höhenverstellbare Schreibtische und zwei Monitore zum Standard. Die Bürostühle könnten ergonomischer sein, häufig kommen noch Standrechner statt Laptops zum Einsatz. Das Gleitzeitsystem erfasst Überstunden, der Abbau in Form ganzer freier Tage ist jedoch auf wenige Tage pro Halbjahr begrenzt. Der Rest muss stundenweise ausgeglichen werden, eine Auszahlung ist nicht vorgesehen. In der Produktion wird im klassischen Schichtsystem mit einem Arbeitszeitkonto gearbeitet, wobei derzeit kein Guthaben über den aktuellen Monat hinaus aufgebaut werden darf.
Hier liegt eines der größten Probleme. Es gibt keine verlässliche, proaktive Informationspolitik – man muss sich alles erkämpfen, und selbst dann bekommt man häufig nur Bruchstücke. Betriebsversammlungen sind eher Pflichtübung als echte Information. Dass die Geschäftsführung zusätzlich nicht mit einer Stimme spricht, sorgt im Tagesgeschäft regelmäßig für Verwirrung und widersprüchliche Ansagen. Die anhaltende Kurzarbeit hat diese planlose Führung nicht nur offengelegt, sondern zusätzlich verstärkt.
Die Vergütung orientiert sich an festen Strukturen, bleibt jedoch hinter dem Tarifniveau zurück – und das auf Basis einer erhöhten Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche. Die Auszahlung erfolgt pünktlich. An zusätzlichen Leistungen werden eine betriebliche Altersvorsorge sowie ein monatlicher Sachbezug (Ticket Plus Card oder Zuschuss zum Deutschland-/Job-Ticket) angeboten. Darüber hinaus existiert ein Prämiensystem. Eine umsatzabhängige Komponente wird seit Jahren wirtschaftsbedingt nicht ausgezahlt; eine weitere Prämie ist aktuell kurzarbeitsbedingt ausgesetzt. Weitere Vergünstigungen wie z. B. Jobrad gibt es nicht.
Formal sind die Rahmenbedingungen für Gleichbehandlung gegeben. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass die tatsächliche Behandlung stark von subjektiven Faktoren abhängt. Schubladendenken ist spürbar. Die Beurteilung von Leistungen und das Gewähren von Freiheiten orientieren sich oft an persönlichen Sympathien oder der Nähe zur Geschäftsführung. Wer einmal als „passend" eingestuft wurde, genießt großes Vertrauen – andere werden kritischer beobachtet und tragen im Zweifel die Verantwortung. Das langjährige Team wird weitgehend geschätzt.
Potenzial ist da, keine Frage – aber es verpufft. Das Unternehmen bietet spannende Aufgaben, deren Ausgestaltung jedoch stark vom Einsatzbereich abhängt. Eigeninitiative wird erwartet – aber ohne strategische Richtung der Geschäftsführung laufen gute Ideen ins Leere. Zudem erfordert das Einbringen neuer Vorschläge Vertrauen. Wenn das Umfeld von Mikromanagement und Schuldsuche geprägt ist, blockiert diese fehlerfokussierte Kultur den Mut, innovative Vorschläge einzubringen – Mitarbeitende gehen verständlicherweise lieber auf Nummer sicher, statt Risiken einzugehen. Ein gewisser Gestaltungsspielraum ist zwar vorhanden, resultiert aber eher aus dem Fehlen fester Prozesse als aus gezielter Verantwortungsübertragung.
Wer was bewegen will ist hier richtig.
Auf Bedürfnisse von Kollegen wird nach Möglichkeit eingegangen
Wer Fakten liefert wird gehört.
Kann besser sein, aber wo ist es immer Perfekt
Das menschliche, habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt
Ich fand es etwas schade das dort nach was kannst du bezahlt wurde.
Leute kurz vor der Rente haben etwas weniger verdient weil sie n nicht so komplexen Maschinen gearbeitet haben.
Aber auf der anderen Seite auch verständlich.
2021 war es so das man sich an die Gerüche gewöhnen musste
Und das Dach der Halle nicht ganz dicht war.
Das er auf der Website mit selbstverständlichen Sachen wie Parkplätzen, Obstkorb ,kostenloses Wasser wirkt
Das es nicht ausreichend Kostenlose Parkplätze gibt , kein Obstkorb und so gut wie nie Untersuchungen vom Betriebsrat .
Bessere Kommunikation gerechte Bezahlung den Arbeitnehmer mehr entgegenkommen . Ergonomische Arbeitsplätze
Durch streichen von Zuschlägen und ein unfairen neuen Lohnsystem ist der Lohn seit 8 Jahren identisch
Kolleg:innen, mit denen sich gute persönliche Beziehungen und Freundschaften entwickeln lassen
Große individuelle Freiheiten im Arbeitsalltag
Traditionsreiches Unternehmen mit sympathischem, menschlichem Charakter
Innerhalb der Geschäftsleitung wird teilweise eine fehlende einheitliche Ausrichtung wahrgenommen.
Unterschiedliche Aussagen und Prioritäten führen dazu, dass für Mitarbeitende nicht immer eindeutig ist, an welchen Vorgaben sie sich orientieren sollen.
Dies erschwert den Aufbau von Vertrauen, insbesondere in herausfordernden Phasen wie der aktuellen Kurzarbeitssituation.
Um Motivation und Engagement langfristig zu sichern, wäre es sinnvoll, Transparenz in Entscheidungen und Abläufen zu erhöhen und das Vertrauen in die Loyalität der Mitarbeitenden zu stärken. Angemessene Gehaltsanpassungen bei zusätzlichen Aufgaben oder die Finanzierung von Weiterbildungen sind direkte Investitionen in das eigene Team und stärken gleichzeitig Kompetenz und Motivation. Gerade in herausfordernden Zeiten sind solche Anpassungen besonders wichtig, da durch interne Abgänge Aufgaben auf einzelne Mitarbeitende zukommen und die Verantwortung entsprechend steigt.
Darüber hinaus fördern regelmäßige Schulungs- und Entwicklungsangebote die Bindung an das Unternehmen – ganz ohne formelle „Bleibeverträge“. Sobald die Kurzarbeit überwunden ist, sollte ein größerer Teil verfügbarer Mittel gezielt in die Mitarbeitenden fließen, um ihr Engagement nachhaltig zu honorieren und langfristig zu sichern.
Die interne Wahrnehmung des Unternehmens ist stellenweise kritischer, als es die tatsächliche Situation widerspiegelt. Positive Aspekte geraten dabei zunehmend in den Hintergrund.
Eine formelle Homeoffice-Regelung besteht derzeit nicht. Nach individueller Absprache ist mobiles Arbeiten jedoch möglich. Grundsätzlich wird den Mitarbeitenden der notwendige Handlungsspielraum eingeräumt, um private Verpflichtungen wahrnehmen zu können. In der Praxis werden einvernehmliche Lösungen gefunden, die für alle Beteiligten tragfähig sind. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem entgegengebrachten Vertrauen geht dabei mit entsprechenden Freiräumen einher.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmaßnahmen sind derzeit nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden. Neben ein bis zwei internen technischen Schulungen für neue oder interessierte Mitarbeitende bestehen keine weiterführenden Schulungsangebote. Workshops, Teambuilding-Maßnahmen oder externe Weiterqualifizierungen finden aktuell nicht statt, wobei wirtschaftliche Rahmenbedingungen eine Rolle spielen. Auch in Zeiten besserer finanzieller Möglichkeiten wurde der Ausbau entsprechender Angebote nicht aktiv verfolgt.
interner Tarifvertrag, angelehnt an IG-Metall
Führungskräfte bringen unterschiedliche Führungskompetenzen mit. Während einige ihre Rolle sehr wirkungsvoll ausfüllen, besteht bei anderen Entwicklungsbedarf im Bereich Führung.
Teilweise erschweren starke Einbindung in das operative Tagesgeschäft und begrenzte zeitliche Ressourcen die konsequente Wahrnehmung von Führungsaufgaben. Gleichzeitig bringt diese Nähe zu den fachlichen Themen und Prozessen Vorteile mit sich, da ein hohes Maß an Fachwissen vorhanden ist und Entscheidungen auf einer fundierten inhaltlichen Basis getroffen werden können.
Das Bild ist insgesamt uneinheitlich. Während einige Bereiche modern und neu aufgestellt sind, entsprechen andere noch älteren Strukturen und Standards.
In der internen Kommunikation der Geschäftsführung gibt es aus Sicht der Belegschaft deutlichen Verbesserungsbedarf. Wiederkehrende Standardformulierungen prägen die offiziellen Informationen, während informelle Kanäle zwar aktiv sind, jedoch Unsicherheiten begünstigen.
nach dem Einspruch durch KRW und Überprüfung durch Kununu muss ich noch explizit klarstellen, dass diese Firma immer und ständig im Einklang mit dem geltenden Recht vor allem auch dem Zollrecht arbeitet. ""
Kopflose Entscheidungen führen zu Kopfschütteln bei Mitarbeitern. Heute so, Morgen so und das unter dem Deckmantel der Kundenbedürfnisse oder der Wirtschaftlichen Lage. Es werden immer die Schuldigen gesucht anstatt Lösungen. Die Kompetenz der Mitarbeiter wird grundsätzlich in Frage gestellt.
Einige wenige wissen wo sie anpacken müssen, die anderen haben aufgegeben oder waren nie in der Lage dazu
Wenn die eigenen Geschäftsführer sich verhalten wie das Fähnchen im Wind, wie sollen da die Führungskräfte Orientierung geben?
Kommunikation mit Inhalt existiert nicht. Hintenrum Hetzen und Uneinigkeit bei den Geschäftsführenden. Ist die Tür zu erfährst du von Einem alles und die anderen zwei versuchen das alles zu umschiffen. Schreien und denunzieren in Meetings und im Umgang ist an der Tagesordnung. Leidtragende sind die Mitarbeitenden die oft ohne Info und klare Ansagen den Laden am laufen halten!
Sehr begrenze Aufstiegsmöglichkeiten. Willkür bei der Zulage.
Moderne Büro - und Aufenthaltsräume, flexible Arbeitszeiten.
IT Ausstattung ist funktional aber nicht zeitgemäß und sehr störanfällig, veraltete, behäbige Entscheidungsprozesse, mangelnde Kommunikations- und Kompromissfähigkeit.
Klare, direkte, individuelle Kommunikation, Zielsetzung und Erwartungshaltung. Neue Kollegen benötigen Support, Wertschätzung und Orientierung. Stattdessen soll man sich alles autodidaktisch aneignen, sich in nicht vorhandenen Strukturen zurechtfinden und jeden Tag funktionieren wie ein Maschine während man aufgrund des befristeten Arbeitsvertrags und der eingeführten Kurzarbeit jeden Tag um seine Arbeitsstelle fürchtet.
Die Kollegen
Wegnahme von freiwilligen Leistung bei Mehrmaschienenbedienung
Bezahlung
Umweltschutz
Fehlende Kommunikation
Wer schleimt und aushorcht kommt weiter
Veraltete Prozesse und Hierarchien
Nicht existierende langfristige Pläne für Projekte und Ziele
Bessere Wertschätzung von Mitarbeitern.
Bessere Kommunikation.
Modernere Prozesse und Abläufe implementieren.
Vertrauen schaffen und offen kommunizieren.
Wer zu erst kommt und den schöneren Augenaufschlag hat kommt weiter.
Es wird nur mit ausgewählten Kollegen kommuniziert. Wenn man nicht zu den Favoriten gehört, erfährt man Infos nur durch den Buschfunk.
So verdient kununu Geld.