58 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team.
Auf Verbesserungsvorschläge bekommt man oft kein Feedback obwohl der Führungskreis direkt angeschrieben wird.
Vielleicht nicht alle 2-3 Jahre umstrukturieren. Neuen Strukturen etwas Zeit geben um zu Wirken.
Vertraut euren Mitarbeitern und Führungskräften mehr.
Die Führung erkennt wohl gerade nicht auf was für Probleme Sie zusteuert oder ist zu stolz um etwas dagegen zu tun. Fehlentscheidungen zurückzunehmen und sich zu entschuldigen könnte Wunder wirken.
Kein Vertrauen der obersten Führung in die Mitarbeiter.
Häufige Kämpfe zwischen den Abteilungen.
Viele Kollegen die gegangen sind kommen wieder. Einige schließen ein zurückkommen aus solange bestimmte Führungskräfte im Unternehmen sind.
Home-Office Möglichkeiten wurden zuletzt stark beschnitten, sehr strenge kernzeiten-Regelung. Abbau von freiwillig (ohne direkte Anweisung) geleisteten Überstunden kann man kaum abbauen. Wer pro-aktiv arbeitet und schaut das der laden läuft wird dadurch indirekt bestraft.
Gutes internes und externes Schulungsangebot. Wenn man die richtigen Sponsoren und etwas Talent hat kann man es hier zu etwas bringen.
Gehalt ist ok. Woanders bekommt man mehr. Wenn man dann gekündigt hat ist der Verhandlungsrahmen plötzlich deutlich größer.
Man ist stehts bemüht.
War mal echt super. Leidet aber gerade auch sehr durch die generelle Unzufriedenheit vieler Kollegen.
Ich habe zu meinem aktuellen Vorgesetzten ein unglaublich gutes Vertrauensverhältnis. Von früheren wurde mir aber auch schon offen ins Gesicht gelogen.
Nur noch wenig Regenwasser dringt ins Gebäude. Aus den Fensterrahmen wachsen zum Teil schon Pilze. Poolarbeitsplätze zwar teilweise höhenverstellbar, sonst aber häufig technische Ausstattung wie vor 10-15 Jahren.
Es gibt regelmäßige Termine zur Top-Down-Kommunikation, dort werden dann sehr kurzfristig neue Regelungen nach dem "Friss oder Stirb"-Prinzip bekanntgegeben. Wenn kritische Rückfragen hochkommen wird die Kommentarfunktion deaktiviert.
Als ein Kollege als Mann 2 Monate in Elternzeit gegangen ist hat sich ein Mitglied des Führungskreises sehr negativ darüber geäußert.
Den Zusammenhalt im Team oder auch mit den Kollegen vor Ort. Jeder hilft jeden, wenn er kann. Überwiegend ein sehr freundlicher Umgangston.
Der Rückfall in Bürozeiten, während Unternehmen um uns herum ihre Mitarbeiter zum Teil sogar komplett ins HO schicken und dann auch Niederlassungen entsprechend schließen. Die Ungerechtigkeit bei der Vergabe des HO ohne Berücksichtigung der Begebenheiten vor Ort. Es gibt Kollegen, da ist die Ehefrau im HO, der Ehemann bekommt es jetzt nicht mehr genehmigt und muss ins Büro. Vollkommen unverständlich.
Dringend an der Kommunikation arbeiten und "weiter denken" was manche Entscheidungen für Konsequenzen haben können bzw. ob diese wirklich gerecht sind.
In der Niederlassung ist die Arbeitsatmosphäre nach wie vor gut, aber gesamtheitlich gesehen hat sich die Stimmung aufgrund der Änderung beim Mobilen Arbeiten im Unternehmen äußerst verschlechtert. Die Mitarbeiter sind überwiegend demotiviert.
Bis zu der Ankündigung der Änderung des Mobilen Arbeiten war diese wirklich super, man konnte sich sehr gut organisieren, es machte einfach Spaß trotz Überstunden. Aber durch diese Änderung fällt man zurück ins Mittelalter. Die Konkurrenz bewirbt 100% Homeoffice und hier werden Mitarbeiter mit sinnlosen Argumenten zurück ins Büro zitiert. Noch dazu wird als Grundlage für ein Ja oder Nein fürs HO der Arbeitsweg mit der Autofahrzeit definiert. Jetzt kommen Konstellationen zustande, in der Leute, die in der Niederlassungsstadt wohnen, HO machen können, weil sie mit dem Auto durch den Berufsverkehr die 40 Min locker sprengen obwohle sie nur 10km entfernt wohnen und Kollegen die 100 -150 km weit weg wohnen und über die Autobahn "brettern" können, müssen im Büro antanzen. Verkehrte Welt. Und Öffis werden gar nicht berücksichtigt, jetzt pendeln Kollegen 3-4 Stunden täglich mit den Öffis und bekommen dann bei einer Anfrage nach HO zu hören, sie sollen sich halt (wieder) ein Auto kaufen oder einen Roller. Und gleichzeitig organisiert man eine Veranstaltung in Frankfurt, bei deren Anreise man "ökologisch denken" soll. Viele Kollegen kommen sich hier veräppelt vor.
Beißt sich mit der jüngsten Entscheidung definitiv. Der Arbeitsweg wird mit Autofahrzeit gemessen, Öffis werden nicht berücksichtigt. Und bei Veranstaltungen soll man dann ökologisch denken. Die Kollegen, die weiter weg wohnen, müssen wieder ins Auto steigen. Hier ist nichts ökologisch bedacht.
Hier hab ich nur gute Erfahrungen gemacht, auch abteilungs- und niederlassungsübergreifend.
Könnte nicht besser laufen, ich bin vollends zufrieden.
Die Art und Weise wie so wichtige Themen wie das Mobile Arbeiten an den Führungskräften vorbei kommuniziert wurde, um alle Mitarbeiter auf einmal zu informieren, war nicht durch dacht. Schon gar nicht, dies an einem Freitagnachmittag zu veröffentlichen mit Gültigkeit ab sofort. Eine richtige in die heutige Zeit passende Begründung dafür gab es auch nicht.
Abwechslungsreich, das Aufgabengebiet ist sehr umfangreich
Den Weg zurück in die Vergangenheit - kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Dieses Unternehmen braucht gute Leute und die ehrliche Wertschätzung. Intelligente Mitarbeiter sollten nicht unterschätzt werden. Falsche vorgeschobene Gründe für Veränderung sind leicht durchschaubar. Die aktuellen Entwicklungen sind mit Sorge zu betrachten.
Die vielen aktuellen Bewertungen kommen nicht von ungefähr sondern aus der 'neuen' Art im Umgang.
In den letzten 3 Jahren konstant in die falsche Richtung. Vorschlag: Mitarbeiterumfrage.
Unterschiedlich - mittlerweile auch zwischen Bereichen schwieriger. Hier dürfen die Vorgesetzen sich hinterfragen. Die Gräben entstehen nicht unter den Mitarbeitern. Sie werden von oben angelegt. Da unten wird es dann nur ausgetragen.
Je höher je fragwürdiger.
Bessere Regelungen von Arbeitszeitverteilung außerhalb der Kernarbeitszeit wären eine Idee, um Familien entgegen zu kommen.
Zusammenkopiertes nicht spürbares Leitbild abschaffen und ehrlich kommunizieren.
Vorhanden. Ehrlich und wertschätzend den Ressourcen gegenüber - nicht so. Jüngstes Beispiel eines der Homeofficemodelle wird von HR und Vorstand ohne Absprache mit den Führungskräften Freitagnachmittag für Montagmorgen aufgekündigt. Da darf sich jetzt jeder selbst eine Meinung bilden, ob das notwendig und wertschätzend war. Es geht nicht, um die Aufkündigung sondern die Art des Umganges.
Unhöflicher und unmöglicher Ton einiger wird ganz akzeptiert und nicht abgestellt.
Man kann man sich hier definitiv sehr wohl fühlen. Man geht herzlich miteinander um und kann sich weiterentwickeln. Ich hoffe, dass das so bleibt
Eigentlich nicht vieles, deswegen beunruhigen die letzten Entscheidungen sehr, selbst wenn man nicht direkt betroffen ist. Es vermittelt das Gefühl von Mistrauen und verunsichert. Ich fürchte, so wird man einige Kollegen vergraulen.
Wenn es gut läuft, den Mitarbeitern nicht unnötig das Leben schwer machen. Das ist auch sonst meist eher eine kontraproduktive Idee. Außerdem sollte man weniger auf andere schauen, sondern den eigens auf die Fahne geschriebenen Fortschritt leben, statt Rückschritte anderer zum Vorbild zu nehmen.
In unserer Abteilung ist diese gut, in anderen spürt man sie schwinden, da man, aus meinem Kenntnisstand, völlig ohne Not den Mitarbeitern trotz guten Zahlen mit undurchdachten Entscheidungen auf die Füße tritt und ihnen im Nacken hängt. Sowas schwappt schnell durch eine Firma.
Habe ich schon schlimmer erlebt, allerdings scheint sich das aktuell in die völlig falsche Richtung zu entwickeln.
Man versucht scheinbar umweltbewusst zu sein, allerdings passen dann wiederum einige Entscheidungen nicht. Die Mitarbeiter indirekt ins Auto "zu zwingen", da Homeoffice beschnitten und nur das Auto für die Anfahrt betrachtet wird ... ich weiß nicht. Wirkt nicht durchdacht.
Bei uns sind nahezu alle Möglichkeiten gegeben sich weiterzuentwickeln
Jeder hat ein offenes Ohr und man hilft sich
schwierig zu bewerten, aber scheint mir ebenfalls gut
Das ist für mich tadellos. Jeder macht mal einen Fehler, hat mal eine Meinung, die man selbst nicht teilt oder auch eine Idee, die nicht fruchtet. Damit trotzdem professionell umzugehen ist wichtig.
Nicht alle Standorte sind gleich bestückt. Bei uns fehlt es einem jedoch an nichts und technologisch sind wir am Puls der Zeit
Kommunikation kann fast immer noch besser laufen, aber man gibt sich Mühe und wer gute Kommunikation vorlebt, bekommt sie auch.
mir wäre nichts aufgefallen, was das negativ beeinflussen würde
Abwechslungsreich und fordernd in dem Bereich, in den man gern tiefer eintauchen möchte.
Kollegenzusammenhalt
Keine Weiterentwicklung im Gehalt, nicht dem Markt entsprechend.
Wieder mehr auf den Kunden bzw. Markt hören. Module aus eigenem Antrieb verbessern bzw. ergänzen. Gehaltsentwicklung verbessern.
Keine Weiterentwicklung
Die direkten Kollegen, die einen immer unterstützen.
Sommer/Weihnachsfeste mit den Kollegen sind immer wieder schön und ermöglichen es für kurze Zeit auch mal von der Arbeit abzuschalten.
Umgang der fachlichen Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Kommunikation von weitreichenden Veränderungen im Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern.
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen, wenn diese sich intern in eine andere Sparte einarbeiten möchte oder sich in einem Themengebiet spezialisieren möchten.
Weitreichende Änderungen besser kommunizieren und sich über die Konsequenzen dieser mehr Gedanken machen oder solche Änderungen empathischer mitteilen.
Gehaltsbänder für die verschiedenen Berufe anpassen, gerade Berufseinsteiger bekommen von Mitbewerbern attraktivere Angebote, ansonsten springt der Nachwuchs direkt wieder ab und wechselt zur Konkurrenz.
Aufgrund von Änderungen in der jüngsten Vergangenheit, bezüglich des Arbeiten im Home Office ist die Arbeitsatmosphäre nach meinem Empfinden sehr angepannt.
Leider wurde diese Änderung unglücklicherweise über ein Wochenende verkündet ohne jegliche Vorwarnung oder Umgewönungsphase.
Diese Änderung ging zudem einher mit einer weiteren weitreichenden strukturellen Veränderung innerhalb des Unternehmens, welche die operative Abteilung des Unternehmens betrifft, bei der teilweise ganze Teams auseinander gerissen wurden.
Dies hat leider den Beigeschmack gehabt, dass beide Änderungen nur erzwungen wurden, dass man die Mitarbeiter besser überwachen kann, obwohl das bisherige Geschäftsjahr gut verlief.
Man versucht zwar außen ein "lupenreines" Image aufzubauen, viel hiervon ist meiner Erfahrung nach aber eher Facade, da mit Sachen geworben werden die dann nicht gehalten werden oder überhaupt gar nicht so gelebt werden.
Einige Beispiele sind die u.a. das Vertrauen in die Mitarbeiter, dass man ein Umweltbewusstes Unternehmen ist, das der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
Die jüngsten Änderungen die im Unternehmen durchgeführt werden, vermitteln leider genau das Gegenteil, was sehr schade ist, da das nicht immer so war.
Straffe Kernarbeitszeiten, Überstunden sind keine Seltenheit, können nur abgebaut werden, dafür ist allerdings der Mitarbeiter selbst verantwortlich.
Aufgrund von schlechtem Mitarbeiterzuwachs an manchen Standorten, müssen einige Mitarbeiter eine Vielzahl an Überstunden leisten damit die Arbeit überhaupt noch abgearbeitet werden kann, diese Überstunden werden meiner Erfahrung nach aber leider angesammelt, da es eine Höchstzahl an vorgeschriebenen Gleitzeittagen gibt, diese Regelung ist leider sehr unflexibel, so "verfallen" Überstunden dann, da der Mitarbeiter sie nicht mehr abfeiern darf.
Überstunden sind allerdings gerne gesehen, da die Bemessungsgrundlage der Mitarbeiter u.a. die produktive Arbeitszeit ist, noch lieber wird auf die tatsächlich fakturierten Stunden geschaut.
Dabei wird unnötig Druck auf den Mitarbeiter aufgebaut, auch wenn das unter Umständen vom Unternehmen so gar nicht gewollt ist.
Für die Weiterbildung der Mitarbeiter wird über die hausinterne Akademie gesorgt, diese stellt für viele Jobprofile kleinere Webcasts bereit.
Externe Weiterbildungen gibt es meiner Erfahrung gar keine, zumindest habe ich bisher an keiner teilgenommen und es war auch bisher nie die Rede davon.
Zu den Karrieremöglichkeiten, kann ich nur sagen, dass auf die Wünsche der Mitarbeiter oft nicht eingegangen wird, auch wenn ein Mitarbeiter sich proaktiv für einen neuen Bereich interessiert, hier wird man meistens abgewimmelt, trotz guter Leistungen.
Meiner Erfahrung nach ist das Gehalt für ein IT-Unternehmen unterdurchschnittlich, Mitbewerber bieten einem hier teilweise gleich deutlich mehr.
Hier sprechen leider auch die Taten genau das Gegenteil, zu dem was man bewirken möchte, man möchte die hohe Fluktuation der Mitarbeiter in den Griff bekommen, allerdings werden Benefits gestrichen, oder generell wenig an den Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter geändert.
Das Gesamtpaket des Unternehmens wird leider zunehmend schlechter, obwohl die Zahlen gut sind.
Vom Arbeitgeber wird hier angenommen, dass jeder Mitarbeiter über ein Auto/Fahrzeug verfügt, zumindest wurde es bei der Reduzierung/Streichung des home Offices so mitgeteilt.
Mitarbeiter die lange Anreisezeiten über die öffentlichen Verkehrsmittel haben werden hier nicht mit berücksichtigt.
Die direkten Kollegen halten immer zusammen und es wird einem geholfen.
Ab da hört es allerdings auf, Bereichsübergreifend ist die Zusammenarbeit sehr schlecht und es werden die Zuständigkeiten meistens nur hin und her geschoben, was meistens darin endet dass die operative Abteilung des Unternehmens die Herausforderung gegenüber dem Kunden am Ende doch wieder alleine lösen darf.
So weit ich es beurteilen kann, ist der Umgang mit den älteren Kollegen gut, diese werden nicht benachteiligt oder weniger respektiert als jüngere Kollegen.
Hier kann ich nur meinen direkten Vorgesetzten beurteilen, der sich eigentlich gut verhält auch häufig Rücksprache zu dem generellen Empfinden etc. einholt.
Leider werden Mitarbeiter teilweise unterjährlich verschiedenen fachlichen Vorgesetzten zugeordnet, da wie bereits angemerkt die Planung der Mitarbeiter teilweise monatlich durchgewürfelt wird, aufgrund dessen, dass Kunden oft kurzfristig abspringen.
Das hat leider dann zur Auswirkung für den Mitarbeiter, dass er dann teilweise auch andere fachliche Vorgesetzte bekommt, unter denen ein großes Ego herrscht, was es teilweise unerträglich macht mit den fachlichen Vorgesetzten zusammenzuarbeiten.
So werden Mitarbeiter regelrecht verheizt/vergrault, was sehr schade ist, da die disziplinarischen Vorgesetzten eigentlich gut sind.
Ich kann hier zum Großteil nur die kleineren Standorte bewerten aufgrund von Großraumbüros lässt es sich teilweise nur erschwert konzentriert im Büro arbeiten, da viele Personen um einen herum permanent am telefonieren sind, das lässt sich allerdings nicht groß vermeiden, da es zum Beruf dazugehört.
Hier wäre es allerdings schön, wenn die Büroräumlichkeiten auch dementsprechend ausgewählt werden würden.
Im Sommer wird es in einigen Büros unerträglich warm Klimaanlagen gibt es teilweise nicht.
Bei der Austattung der Arbeitsplätze wird im Normalfall auch so viel wie möglich gespart.
Manche Standorte haben nicht genügend höhenverstellbare Schreibtische, diese Arbeitsplätze müssen sich dann unter den Mitarbeitern geteilt/rotiert werden, für ein IT-Unternehmen, welches mit ergonomischen Arbeitsplätzen wirbt, hätte ich hier mehr erwartet.
Restliche Austattung des Arbeitsplatzes würde ich als durchschnittlich bezeichnen.
Die Endgeräte werden fest vorgeschrieben, sind dafür aber relativ gut ausgestattet, die Peripherie allerdings ist eher auf unterem Niveau, hier bieten andere Arbeitgeber teilweise eine freie Endgeräte und Peripheriewahl.
In Vergangenheit wurden Zahlen und andere Änderungen eigentlich gut kommuniziert.
Die bisher genanten Änderungen in jüngster Vergangenheit wurden allerdings an einem Freitag Nachmittag kurz vor dem Wochenende verkündet ohne Vorwarnung, teilweise wussten nichtmal die direkten Vorgesetzten über die Änderungen bescheid, so verliert man als normaler Mitarbeiter nicht nur das Vertrauen in seinen direkten Vorgesetzen, sondern auch in die komplette Führung des Unternehmens.
Hier werden meiner Erfahrung nach alle mit Respekt behandelt, egal ob Azubi oder festangestellter Mitarbeiter.
Das Aufgabengebiet ist sehr unterschiedlich, man wird als Mitarbeiter jedoch einfach mal dort reingeworfen wo gerade Arbeit da ist.
Passt eigentlich gar nicht zum Aufgabenprofil des Berufs? Völlig egal, teilweise werden hier Entwickler dann für Aufgaben genutzt, die eigentlich die Berater durchführen sollen, da aber manche Standorte teilweise einen so schlechten Mitarbeiterzuwachs haben, müssen Mitarbeiter teilweise Aufgaben übernehmen, für die sie eigentlich gar nicht bezahlt werden.
Möchte man sich in einem Themenbereich spezialisieren und spricht das auch im Berurteilungsgespräch an, wird man abgewimmelt.
Hier entsteht das Gefühl, dass man nur eine eierlegende Wollmilchsau sein soll und sich weder persönlich noch fachlich weiterentwickeln darf/soll, man soll nach meiner Erfahrung lediglich Geld einbringen.
Die Vergangenheit
Die aktuelle Stimmung. Ich fürchte, dass ich nach den gravierenden Veränderungen der letzten Wochen bald viele liebgewonnene Kolleginnen und Kollegen vermissen werde.
Bevor schwerwiegende strukturelle Veränderungen vorgenommen werden, sollte man sich überlegen, welche Nebenwirkungen und Kollateralschäden sich aus den Veränderungen ergeben.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind großartig. Der Zusammenhalt ist bemerkenswert. Die "Du"-Kultur wird echt gelebt.
Das gute Image aus früheren Tagen verbrennt gerade.
Work-Live-Balance ist bei der Kumavision zu einer hohlen Phrase geworden. Ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter werden einschneidende Veränderungen beschlossen, die am Ende massive Auswirkungen auf das Privatleben der Beschäftigten haben.
Weiterbildung wird bei der Kumavision groß geschrieben.
Beim Gehalt gehört die Kumavision eher zum unteren Mittelfeld
Bei einem Unternehmen, das nur das Auto als Verkehrsmittel in die Arbeit anerkennt und alle anderen als Privatvergnügen einstuft, ist es mit dem Umweltbewusstsein schlecht gestellt.
Auf seine Kollegen kann man sich verlassen. Hier hilft jeder jedem und Ellenbogenmentalität gibt es nicht.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Die meisten Vorgesetzten begegnen ihren Teams auf Augenhöhe, so dass ein vertrauensvolles Verhältnis entsteht.
Die Ausstattung der flexiblen Arbeitsplätze in den Niederlassungen lässt sehr zu wünschen übrig. Es scheint sich noch nicht überall im Führungskreis herumgesprochen zu haben, dass die vollständige Kombination aus Monitoren, Docking-Station, Maus und Tastatur ein notwendiges Arbeitsmittel ist und kein Privileg, das man seinen Mitarbeitern gnadenhalber gewährt.
Die Kommunikation hat in der letzten Zeit stark nachgelassen. Eine grundlegende Veränderung hinsichtlich der Arbeitszeitmodelle an einem Freitag Nachmittag bei einer virtuellen Mitarbeiterversammlung mit einem "das gilt ab sofort" zu verkünden, zeugt von äußerst schlechtem Kommunikations-Stil. Anschließend das Zurückrudern ("Gilt doch erst ab ersten Januar") nicht per Mail an alle sondern über den langen Dienstweg mitzuteilen hat die Sache nicht besser gemacht.
Die einzige weibliche Führungskraft an der Unternehmensspritze ist inzwischen gegangen.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig. Langweilig wird es selten.
Leider wird die Liste positiver Aspekte von Jahr zu Jahr kürzer, und es gibt immer weniger, was hervorzuheben ist. Positiv erwähnenswert wäre jedoch, dass auf Änderungen der Lebensverhältnisse der Arbeitnehmer eingegangen wird.
Nach längerer Betriebszugehörigkeit muss ich leider feststellen, dass sich viele Dinge zunehmend negativ entwickeln. Kürzlich wurden Einschränkungen beim Homeoffice/Mobilen Arbeiten eingeführt, und eine verpflichtende Arbeitszeiterfassung wurde auf alle Positionen im Unternehmen ausgeweitet.
Zudem gibt es Personen in höheren Positionen, deren Entscheidungen den technologischen Fortschritt des Unternehmens hemmen und potenziell negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben dürften. Das Arbeitsklima wird dadurch gefühlt ebenfalls schlechter.
Hört mehr auf eure Mitarbeiter. Sie sind das wichtigste Gut im Unternehmen. In einer Zeit, in der viele Arbeitgeber ihre Benefits kürzen, wäre es vorteilhaft, das Gegenteil zu tun, um potenzielle, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Stattdessen werden Kürzungen vorgenommen, unter der Begründung, dass es andere Unternehmen ebenso tun.
Die Atmosphäre empfinde ich persönlich als angespannt, was möglicherweise auf unklare Erwartungen seitens der Vorgesetzten zurückzuführen ist.
Gleitzeit mit starren Kernarbeitszeiten, kaum Flexibilität.
Im eigenen Team und meist auch teamübergreifend in Ordnung. Man hilft sich.
Häufig unklare oder schwer nachvollziehbare Zielvorgaben. Es wird sich aber bemüht.
Endgeräte sind relativ aktuell, jedoch wird bei Peripheriegeräten sowie "Flex-Arbeitsplätzen" gespart.
Verbesserungswürdig, da selbst Vorgesetzte teils überrascht wirkten, wenn Änderungen vom Vorstand oder HR angekündigt wurden.
Es gibt allerdings regelmäßige Informationsveranstaltungen u.a. des Vorstandes.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Mit der Zeit wurden einige Sozialleistungen reduziert, wie zum Beispiel der Wegfall des VL-Zuschusses.
Aufgaben werden häufig ohne Mitsprache zugewiesen.
Die Kommunikation mit den Führungskräfte wird immer wieder schlechter.
Zuverlässig und solide
Betriebsklima wird immer schlechter
Kommunikation von oben nach unten könnte besser sein
So verdient kununu Geld.