58 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima unter den Kollegen sehr Gut
Schlechte Organisation, Bedeutende änderungen nicht gut Kommuniziert und diese direkt umsetzen wollen.
änderungen langsam angehen, interne anfragen und vorgänge beschleunigen
Arbeitseinteilung ist im Großen und Ganzen einem selbst überlassen, so kann man sich gut selbst planen.
Homeofficeregelung ist hier wirklich sehr gut gelöst, man hat immer die Möglichkeit im HO zu arbeiten auch 100%.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Überstunden Regelung, bei manchen MA's ist es so dass diese gar nicht mehr durch die Firmenregelung abgebaut werden können, ansonsten würde man alle zwei Wochen einen Tag abbauen müssen. Daran ist aber eher die generelle Arbeitslast schuld und nicht die zugrunde liegende Regelung zum Abbau der Überstunden.
Ausgezahlt werden können die Überstunden nicht.
Mitarbeiterzuwachs ist an manchen Standorten so schlecht dass manche Stellen jahrelang unbesetzt sind.
Mitarbeiterzuwachs stärker fördern so dass die bestehenden MA entlastet werden.
Einarbeitung neuer MA auch in der Planung von bestehenden MA's aufnehmen, ansonsten verlassen die neuen MA's aufgrund von überlasteten Mentoren die Firma sofort wieder.
Hier kann ich nur den Standort vergleichen an dem ich arbeite, aber als Entwickler lässt es sich hier im Büro (kleines Großraumbüro) teilweise nur sehr schwer arbeiten aufgrund davon, dass man direkt zwischen vielen Personen sitzt die zu 90% telefonieren was es erschwert an Aufgaben zu arbeiten die, eine volle Konzentrationauffassung benötigen.
Allerdings gibt es auch die Möglichkeit im HO zu arbeiten hier ist die Arbeitsatmosphäre bedeutend besser.
Die Work Life Balance ist auf dem Blatt Papier zwar durchaus gegeben.
Jedoch ist diese aufgrund von schlechter Planung und hoher Fluktuation von Ressourcen und der Natur wie Projektdienstleistungen ablaufen für MA im operativen Geschäft eigentlich nicht gegeben, diese Situation erfordert von einigen Mitarbeitern eine hohe Anzahl an Überstunden um die laufende Projektsituation zu stemmen.
Leider gab es im Bereich Entwicklung bei uns in den letzten Jahren nur Abgänge aber keinerlei Zugänge was die Situation zunehmend verschlechtert.
Das generelle Schulungsangebot ist durchaus gegeben, allerdings wird hier wenig generell für den MA spezifisch geplant, welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten man beim MA sieht und wie der generelle Bedarf für bestimmte Themen ist, hier kommt wieder das Thema Spezialisierung der einzelnen MA zum Punkt, m.E.n. soll man hier zu viel Generalist sein und alles können.
Meiner Erfahrung nach ist das Gehalt vor allem für frische Entwickler eher unterdurchschnittlich, Mitbewerber und Headhunter bieten hier gleich ohne wenn und aber teilweise 30-40% mehr als beim aktuellen Arbeitgeber.
Wenn man die MA wirklich halten möchte sollten die Gehaötsbänder angepasst werden, ansonsten werden über Kurz oder lang alle MA abgeworben.
Außerdem wird hier innerhalb des Unternehmens (nur in DE) überall gleich bezahlt und es gibt keine Anpasssung an regionale Unterschiede.
Hier hilft jeder jedem egal welches Problem man hat es wird versucht gemeinsam zu lösen oder zumindest so weit bis man sich selbst die weiteren Lösungsansätze weiter erarbeiten kann.
Generelles Verhalten ist gut.
Allerdings stehen die Arbeiten des Vorgesetzten meistens in einem direkten Interessenskonflikt mit seiner Position, da oftmals die direkten Vorgesetzten auch Projektleiter in den Projekten sind und dadurch durchaus Spannungen entstehen können, welche eine Führungskraft ausblenden muss.
Teilweise sind die Vorgesetzten dadurch dass sie teilweise Teamleiter/Standortleiter und Projektleiter sind auch der Erfahrung nach überlastet.
Das macht sich in der Planung der Mitarbeiter bemerkbar die eigentlich gar nicht mehr über die Vorgesetzten läuft, sondern der MA selbst für seine Planung zuständig ist was Segen und Fluch zugleich sein kann.
Werden zunehmend schlechter.
Man wird mehrmals im Jahr auf dem laufenden gehalten was das Unternehmen betrifft und dessen Zahlen.
Man hat als Entwickler ein breites Spektrum an Aufgaben.
Hier überschneiden sich die Themengebiete mit dem Consulting Bereich und man übernimmt auch teilweise die Aufgaben eines Consultants, aufgrund der angesprochenen Fluktuation der Ressourcen.
Was hier zusätzlich fehlt ist dass der Mitarbeiter sich nicht wirklich spezialisieren darf/kann.
Die Aufgaben und die Kollegialität sind klasse
aktuell nix
Auch bei uns knirscht es mal. We bei jedem AG. Manchmal auch an Stellen, wo es nicht nötig wäre. Da müssen wir noch besser werden
Ich arbeite seit Anfang der 2000er bei der KUMA und geniesse die angenehme Atmosphäre.
KUMA ist eine tolle Marke
Homeoffice, Gesundheits Benefits, Jobrad, Pensionkasse, Teammeetings mit geselligem Teil. und wahrscheinlich in jedem Post: KUMAmeets - einfach legendär
Man muss keine Personalverantwortung übernehmen, um weit zu kommen. Führungs- und Leitungspositionen stehen allen offen, die die Herausforderungen annehmen wollen. Auch in Teilzeit.
Ich bin zufrieden. Ja, mehr geht immer, aber dann steigen auch die Anforderungen an die Leistung. Bei mir passt das was ich leisten bereit bin und was ich bekomme sehr gut zusammen
War schon immer ein Thema. Öffis, statt Auto, wenn möglich, auch bei Führungskräften (Thema Vorbild) IT ist Stromintensiv, aber wir haben fast alles in die Cloud verlagert (Thema Synergie und Ressourcensharing)
Sozialbewusstsein ja klar, Spenden an NGOs und anderes
Aus meiner Sicht weltklasse. Ich selbst würde mich aber auch als hilfsbereit und kollegial bezeichnen und bekomme das auch zurück. Ein Geben und Nehmen. Aber super
Ich gehöre selber zu den Ü55. Alles bestens
Ich war in allen Stufen ausser Vorstand tätig. Auch GL Mitglied und hab mich immer wertgeschätzt gefühlt.
Ich arbeite im Homeoffice, hab aber die Möglichkeit in ein schönes Büro zu gehen. Je nach Anspruch gibt es hier glaub bei jedem AG Luft nach oben. Für mich ist es gut.
Ist eine Frage des Anspruchs. Es gibt aktive und passive Kommunikation, Regelmässige Infos aus Aufsichtsrat, Vorstand und Führungsebenen. Informationen zum selber lesen in Foren, News zu Produkten und Techniken oder E-Learning zur Weiterbildung. Aber wir sind nicht basisdemokratisch organisiert. Wer den Anspruch hat bei allem gehört und berücksichtigt zu werden, wird lernen, dass Kommunikation und Mitbestimmung nicht verwechselt werden dürfen.
Als ich darüber nachgedacht habe, was ich hier schreiben soll, fiel mir auf, dass ich das nie als Problem wahrgenommen habe
Business Central SaaS und Azure Cloud mit zig Kunden und unzähligen neuen, herausfordernden Situationen. Super
Super work Life Balance mit super Benefits und Förderungen
Prozessoptimierung sehr schwerfällig
Wieder Ruhe in den Vertrieb bringen
Den Spirit und die Hilfsbereitschaft
Wie in vielen großen Unternehmen, dauern Änderungen von Prozessen bzw. Entscheidungen die das ganze Unternehmen betreffen meist etwas länger
Höhenverstellbare Schreibtische in allen Standorten wünschenswert
Luft nach oben ist immer ;-)
Homeoffice oder Büro - Flexi-Arbeitsplatzmodell möglich
Moderne Büros + Equipment
meine Stelle ist extrem vielseitig - daher kann ich hier 4 Sterne geben
Die Ausbildung war gut. Ich habe die Firma gewechselt und habe gemerkt wie gut ich vorbereitet war. Das Wissen das ich erhalten habe war super !!
Einen so schlechten Vertrag hat niemand aus der Klasse erhalten. Der neue Arbeitgeber hat mir beim Ersten Vertragsentwurf direkt 50% mehr geboten. Ich rate jedem nach der Ausbildung eine andere Firma aufzusuchen !!
Seht doch bitte die Mitarbeiter nicht als Ressourcen sondern als Menschen. Ja sie sollten arbeiten und ja sie sollten dabei möglichst produktiv sein. Aber 1. Eine unmögliche Aufgabe vor der ersten Gehaltsverhandlung zu stellen ist unfair. Dann in den Verhandlungen aber direkt darauf herumzureiten ist nicht fair und unter aller Kanone !! Der Rest verlief gut.
Die Atmosphäre im Büro war produktiv mit gelegentlich lustigen Pausen. Die Mittagspausen waren still. Die anderen Azubis aus den anderen Abteilungen haben kaum Zugang zu mir bekommen, da kein Zusammenhalt entstand. Lediglich Azubis aus der selben Abteilung haben einen guten Zusammenhalt.
Die Karriere war vorherbestimmt. Azubis+Studenten bekommen immer den selben Vertrag nach dem Abschluss. Dieser Vertrag ist peinlich niedrig. Die Vertragsposition wurde bei mir im Vorhinein mit einer Unmöglichen Aufgabe heruntergesetzt. Nach dem niedrigen Einstiegsvertrag, gibt es keine Möglichkeit auf Aufstieg. Der Teamleiter war gesetzt und der "nächste Teamleiter" war im Stillschweigen schon ausgemacht. Die Chance diesen Posten also zu erreichen ging gegen 0.
Die Arbeitszeiten sind durchschnittlich. mit 40h in der Woche und Kernarbeitszeiten bis 16:00 sind sehr durchschnittlich.
Die Ausbildungsvergütung war unfair. Andere hatten um einiges weniger an Arbeitszeiten und haben nach Steuern 200€ mehr verdient als ich vor Steuern.
Die Ausbilder waren hochqualifiziert und nett. Fachlich die besten aus dem Bereich und im Thema Mitarbeiterführung gut
Der Spaß kam von den Kollegen. Diese waren super und man konnte auch manchmal mit den Kunden lachen.
Aufgaben waren super. Man wurde gefordert und anfangs auch gefördert.
Die Variation als Entwickler ist schwer zu beurteilen. Coden ist Coden und man codet nur neue Anforderungen. Daher nur die Mittlere Wertung
Respekt der Kollegen war super. Dort wurde man nicht als "Azubi" sondern als "Mitarbeiter" gesehen.
Das Management hingegen hat einen als "billige Arbeitskraft" gesehen und dementsprechend hatte man oft "niedere" Aufgaben.
Mitarbeiter können ihre Arbeit flexibel einteilen. Der Teamgedanke steht im Vordergrund.
Mitarbeiter, GF und Vorstand haben immer ein offenes Ohr für einen.
Das jährliche Treffen, der mittlerweile über 400 Mitarbeiter beim KUMAMeets ist immer wieder ein Highlight. Weiters gibt es Lokal organisierte Veranstaltungen der Niederlassungen (zb. Skitag, Grillfest, Oktoberfest, usw.)
Zum Teil wird nicht auf die Mitarbeiter gehört wenn ihnen die Arbeitslast zu groß wird. Es wird erst dann reagiert, wenn es schon fast zu spät ist.
Unternehmensstrukturen der wachsenden Größe des Unternehmens anpassen.
Mehr auf die Mitarbeiteranliegen eingehen -- Führungskräfte die Mitarbeiter nicht nur Fachlich sondern auch Personell führen.
In meinem Bereich herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre vor. Ich komme gerne zur Arbeit und wir setzten uns auch immer wieder gerne am Abend noch kurz auf ein Getränk zusammen.
Aufgrund der Aufgabentätigkeiten nicht immer möglich. Jedoch plant sich jeder Mitarbeiter selber und kann sich so seine Aufgaben selber einteilen. Es gibt strengere Wochen, aber dann wieder Wochen in denen man die Überstunden abbauen kann.
Die Führungskräfte sind angehalten diesbezüglich auf die Mitarbeiter zu schauen.
Obwohl die Hierarchien sehr Flach sind, gibt es bestimmte Förderprogramme für Mitarbeiter die Karriere machen wollen (Fachkarriere oder Führungskarriere)
Des weiteren gibt es Programme für Young Professionals, Duales Studium, Ausbildung Fachinformatiker, usw.
Das Gehalt ist für die Branche und die Tätigkeit angemessen.
Weiters gibt es bestimmte Benefits (Jobrad, Betriebliche Altersvorsorge,...) die das Unternehmen anbieten. Jedoch sind diese nicht für alle Länder (zb. Schweis oder Österreich) verfügbar.
Die Kollegen halten immer zusammen. Wenn Hilfe gebraucht wird, so wird einem geholfen.
Wenn es zu Problemen kommt, dann versuchen die Mitarbeiter dies zuerst untereinander zu klären, bevor die Situation eskaliert. Probleme werden offen angesprochen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da diese größtenteils die meiste Berufserfahrung und Lebenserfahrung besitzen, und dies im Projektgeschäft sehr von Vorteil ist.
Der Vorgesetzte verhält sich immer korrekt gegen über seinen Mitarbeiter. Er stellt sich auch immer vor Ihn wenn es zu Problemen mit Kunden kommt.
Er hat immer in offenes Ohr für meine Anliegen.
Es gibt mehrere Monitore, Höhenverstellbare Tische, Rückzugsräume um in ruhe Arbeiten zu können usw. Weiters ist es möglich auch im HomeOffice zu arbeiten.
Bei Sonderwünschen oder speziellen Anforderungen kann dies über den Vorgesetzten beantragt werden. Dies wird dann auch meistens genehmigt.
Es finden Monatliche Standortmeetings statt in denen aktuelle Themen, Strategie, Zahlen usw. besprochen werden. Hier kann auch jeder seine Meinung frei äußern.
Pro Quartal findet dann ein größerer Meeting der Geschäftsführung / Vorstandes statt, in denen die aktuelle Lage des Unternehmens präsentiert wird.
Weitere Kommunikationen erfolgen über SharePoint oder Mail statt.
Es haben alle Mitarbeiter/innen die selben Jobchancen. Es gibt keine Unterscheidungen wer oder was, wie alt oder woher man kommt. Einzig die Leistung zählt.
Aufgrund des Tätigkeitsfeldes, hat man jeden Tag neue Herausforderungen. Ob man diese alleine bewältigt oder sich Hilfe holt, kann jeder Mitarbeiter selber entscheiden.
Eigenständiges Arbeiten ist in diesem Job die Grundvoraussetzung.
Alles, mehr kann man da nicht sagen!
Nichts, wirklich nichts! Einfach nichts negatives!
Keine, die Firma macht alles richtig und ist immer auf dem neuesten Stand.
Schulungen
Man muss vielen Sachen hinter her springen. Auch weiß die GF nicht wirklich, was das PM treibt und ob sie ihren Pflichten und Aufgaben nachkommen.
Man sollte zuerst prüfen, ob das Budget ausreicht und ob das vorherige Quartal positiv ausgefallen ist, bevor man neue Mitarbeiter zu sich holt und anfängt in sie Geld zu investieren.
Zudem sollte man prüfen, ob der Projektleiter, dem man zugeteilt wird, überhaupt im Stande ist, den neuen MA einzuweisen und ob er nicht schon extrem überfordert ist. Man setzt nicht nur den neuen MA einem Risiko aus sondern auch das Firmen Image.
Auch der freundliche "familiäre" Umgang ist nicht wirklich gut, wenn man auf einmal sich schnell jemanden entledigen muss. Es verfälscht die Atmosphäre. Lieber neutral und ehrlich, als freundlich und hinterhältig.
Positiv war, dass man Hilfestellung durch die Kollegen bekommen hat, gute Technik, offene Räume, Getränke und bequeme Stühle.
Negativ ist mir aufgefallen, dass manche Kollegen oft kein Widerspruch erwarten, auch wenn man sie drauf verweist, dass in den Büchern und Forums was anderes steht, als was sie behaupten würden.
Ich kam in der Früh und ging nach meinen acht Stunden.
Bzgl. Karriere kann ich nichts sagen, da nur Versprechungen gemacht wurden.
Für die Weiterbildung sorgt die Firma. Man kann an vielen Kursen teilnehmen.
Wenn es hart auf hart kommt, denkt jeder an seine eigene Haut. Unabhängig von der vorher gegangenen Hilfe in Projekten.
Die "familiäre" Umgebung und die Freundlichkeit, die das Du anbietet, ist oft in vielen Fällen eine Fassade. Der MA kann sehr schnell abgeschrieben werden, wenn die PM überfordert ist oder die Quartalszahlen nicht wirklich positiv erscheinen.
Auf die Freundlichkeit kann man sehr schnell reinfallen und dem oberen- und mittlerem Management fröhliche lebensverändernde Ereignisse mitteilt, die wiederum vom Management nicht fröhlich aufgenommen werden. Dann wird aus "Sie sind der richtige für den Job" zu "Wir müssen uns leider von Ihnen trennen".
Dass ich entlassen wurde und mich auf die Suche machen musste, hat mir gezeigt, dass die KUMAVISION eigentlich an ihre Entwickler mindestens 20% zu wenig bezahlt. In meiner neue Tätigkeit muss ich nicht reisen und erhalte die gleiche Vergütung.
Mir sind viele Frauen aufgefallen, die in wichtigen Positionen sitzen.
Man geht sehr auf die Einzelbedürfnisse der Mitarbeiter ein und unterstützt die Leute dabei, sich stets zu verbessen. Auch wird stets versucht eine gute Work-Live-Balance zu schaffen, was generell im Consultingbereich immer eine spezielle Herausforderung darstellt.
Eigentlich nichts. Ich bin gegangen, weil der Consultingbereich einfach nicht mein Bereich war und ich als Familienmensch lieber einen geregelten Tagesablauf haben wollte und auch in der Woche gerne meine Hobbies und Freundschaften pflegen wollte. Man muss sich generell im Consultingbereich vor Augen halten, dass man sehr viel unterwegs ist und es sich hierbei nicht um einen nine2five Job handelt. Das eigene soziale Umfeld kann darunter schon ziemlich leiden.
Sehr gut!
Ist im Consultingbereich immer eine spezielle Herausforderung, da man bundesweit unterwegs ist und manche Projekte nun mal ein bestimmtes Zeitfenster haben. Dabei ziehen zwangsläufig viele Arbeitsstunden ins Land . Allerdings ist man Freitags i.d.R. immer zu Hause und Überstunden werden mit Freizeit abgegolten. Die Firma gibt hier ihr Bestes, um die Situation immer weiter zu verbessern.
Wer sich anstrengt, kann auf jeden Fall Karriere machen.
Sehr gut!
Respektvoll und auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.