193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung war gut. Ich habe die Firma gewechselt und habe gemerkt wie gut ich vorbereitet war. Das Wissen das ich erhalten habe war super !!
Einen so schlechten Vertrag hat niemand aus der Klasse erhalten. Der neue Arbeitgeber hat mir beim Ersten Vertragsentwurf direkt 50% mehr geboten. Ich rate jedem nach der Ausbildung eine andere Firma aufzusuchen !!
Seht doch bitte die Mitarbeiter nicht als Ressourcen sondern als Menschen. Ja sie sollten arbeiten und ja sie sollten dabei möglichst produktiv sein. Aber 1. Eine unmögliche Aufgabe vor der ersten Gehaltsverhandlung zu stellen ist unfair. Dann in den Verhandlungen aber direkt darauf herumzureiten ist nicht fair und unter aller Kanone !! Der Rest verlief gut.
Die Atmosphäre im Büro war produktiv mit gelegentlich lustigen Pausen. Die Mittagspausen waren still. Die anderen Azubis aus den anderen Abteilungen haben kaum Zugang zu mir bekommen, da kein Zusammenhalt entstand. Lediglich Azubis aus der selben Abteilung haben einen guten Zusammenhalt.
Die Karriere war vorherbestimmt. Azubis+Studenten bekommen immer den selben Vertrag nach dem Abschluss. Dieser Vertrag ist peinlich niedrig. Die Vertragsposition wurde bei mir im Vorhinein mit einer Unmöglichen Aufgabe heruntergesetzt. Nach dem niedrigen Einstiegsvertrag, gibt es keine Möglichkeit auf Aufstieg. Der Teamleiter war gesetzt und der "nächste Teamleiter" war im Stillschweigen schon ausgemacht. Die Chance diesen Posten also zu erreichen ging gegen 0.
Die Arbeitszeiten sind durchschnittlich. mit 40h in der Woche und Kernarbeitszeiten bis 16:00 sind sehr durchschnittlich.
Die Ausbildungsvergütung war unfair. Andere hatten um einiges weniger an Arbeitszeiten und haben nach Steuern 200€ mehr verdient als ich vor Steuern.
Die Ausbilder waren hochqualifiziert und nett. Fachlich die besten aus dem Bereich und im Thema Mitarbeiterführung gut
Der Spaß kam von den Kollegen. Diese waren super und man konnte auch manchmal mit den Kunden lachen.
Aufgaben waren super. Man wurde gefordert und anfangs auch gefördert.
Die Variation als Entwickler ist schwer zu beurteilen. Coden ist Coden und man codet nur neue Anforderungen. Daher nur die Mittlere Wertung
Respekt der Kollegen war super. Dort wurde man nicht als "Azubi" sondern als "Mitarbeiter" gesehen.
Das Management hingegen hat einen als "billige Arbeitskraft" gesehen und dementsprechend hatte man oft "niedere" Aufgaben.
Flexible Homeofficeregelung
Mitarbeiter können ihre Arbeit flexibel einteilen. Der Teamgedanke steht im Vordergrund.
Mitarbeiter, GF und Vorstand haben immer ein offenes Ohr für einen.
Das jährliche Treffen, der mittlerweile über 400 Mitarbeiter beim KUMAMeets ist immer wieder ein Highlight. Weiters gibt es Lokal organisierte Veranstaltungen der Niederlassungen (zb. Skitag, Grillfest, Oktoberfest, usw.)
Zum Teil wird nicht auf die Mitarbeiter gehört wenn ihnen die Arbeitslast zu groß wird. Es wird erst dann reagiert, wenn es schon fast zu spät ist.
Unternehmensstrukturen der wachsenden Größe des Unternehmens anpassen.
Mehr auf die Mitarbeiteranliegen eingehen -- Führungskräfte die Mitarbeiter nicht nur Fachlich sondern auch Personell führen.
In meinem Bereich herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre vor. Ich komme gerne zur Arbeit und wir setzten uns auch immer wieder gerne am Abend noch kurz auf ein Getränk zusammen.
Aufgrund der Aufgabentätigkeiten nicht immer möglich. Jedoch plant sich jeder Mitarbeiter selber und kann sich so seine Aufgaben selber einteilen. Es gibt strengere Wochen, aber dann wieder Wochen in denen man die Überstunden abbauen kann.
Die Führungskräfte sind angehalten diesbezüglich auf die Mitarbeiter zu schauen.
Obwohl die Hierarchien sehr Flach sind, gibt es bestimmte Förderprogramme für Mitarbeiter die Karriere machen wollen (Fachkarriere oder Führungskarriere)
Des weiteren gibt es Programme für Young Professionals, Duales Studium, Ausbildung Fachinformatiker, usw.
Das Gehalt ist für die Branche und die Tätigkeit angemessen.
Weiters gibt es bestimmte Benefits (Jobrad, Betriebliche Altersvorsorge,...) die das Unternehmen anbieten. Jedoch sind diese nicht für alle Länder (zb. Schweis oder Österreich) verfügbar.
Die Kollegen halten immer zusammen. Wenn Hilfe gebraucht wird, so wird einem geholfen.
Wenn es zu Problemen kommt, dann versuchen die Mitarbeiter dies zuerst untereinander zu klären, bevor die Situation eskaliert. Probleme werden offen angesprochen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da diese größtenteils die meiste Berufserfahrung und Lebenserfahrung besitzen, und dies im Projektgeschäft sehr von Vorteil ist.
Der Vorgesetzte verhält sich immer korrekt gegen über seinen Mitarbeiter. Er stellt sich auch immer vor Ihn wenn es zu Problemen mit Kunden kommt.
Er hat immer in offenes Ohr für meine Anliegen.
Es gibt mehrere Monitore, Höhenverstellbare Tische, Rückzugsräume um in ruhe Arbeiten zu können usw. Weiters ist es möglich auch im HomeOffice zu arbeiten.
Bei Sonderwünschen oder speziellen Anforderungen kann dies über den Vorgesetzten beantragt werden. Dies wird dann auch meistens genehmigt.
Es finden Monatliche Standortmeetings statt in denen aktuelle Themen, Strategie, Zahlen usw. besprochen werden. Hier kann auch jeder seine Meinung frei äußern.
Pro Quartal findet dann ein größerer Meeting der Geschäftsführung / Vorstandes statt, in denen die aktuelle Lage des Unternehmens präsentiert wird.
Weitere Kommunikationen erfolgen über SharePoint oder Mail statt.
Es haben alle Mitarbeiter/innen die selben Jobchancen. Es gibt keine Unterscheidungen wer oder was, wie alt oder woher man kommt. Einzig die Leistung zählt.
Aufgrund des Tätigkeitsfeldes, hat man jeden Tag neue Herausforderungen. Ob man diese alleine bewältigt oder sich Hilfe holt, kann jeder Mitarbeiter selber entscheiden.
Eigenständiges Arbeiten ist in diesem Job die Grundvoraussetzung.
Alles, mehr kann man da nicht sagen!
Nichts, wirklich nichts! Einfach nichts negatives!
Keine, die Firma macht alles richtig und ist immer auf dem neuesten Stand.
Teams sind tatsächlich und bewiesen ein Vorteil.
Wird zunehmend schlechter.
Die Guten, Ungebundenen, verlassen die Firma.
Zielvorgabe sind 90% fakturierbare Zeiten. D.h. jede interne Besprechung, Weiterbildung, Krankheit oder Fehltag drückt diese Quote und wird beim nächsten Mitarbeitergespräch Thema.
Rückenprobleme und Burn-Out sind häufige Gründe für Fehlzeiten und Kündigungen.
Seilschaften. Die nähe zum Vorstand ist wichtig.
Wie so oft geht es um das "sich verkaufen". Qualität, gute Leistung wird nicht gewürdigt. Letztendlich ist häufig ein Argument das man nicht aufsteigt, dass man sich in den verbleibenden 10% Zeit (abzüglich allem anderem) nicht genug weitergebildet hat. Oder man erfüllt alle Vorraussetzungen für einen Aufstieg, aber eine Kollege ist dagegen..
Bisher das schlechteste was ich erhalte habe.
Sowohl Gehalt, als auch Sozialleistungen.
Umweltbewusstsein: Leasing Firmenwagen
Sozialbewusstsein: Motto "Hire and Fire"
Zwischen sehr gut, bis Mobbing und übler Nachrede. Alles dabei.
Übrigens ist üble Nachrede eine Straftat und schädigt die Firmenkultur.
Natürlich werden ältere Kollegen geschätzt, es gibt ja auch Kunden mit älteren Lösungen und dafür braucht man diese Kollegen.
Während neue Kollegen die neue Lösungen erlernen, dürfen die älteren das machen was sie immer schon gemacht haben. Cash Cow halt.
Die "flache Hierarchie" führt nach 4 bis 5 Ebenen immer zu einem Vorstand.
Vorgesetzter zu sein heißt: On-Top zu seinen Aufgaben, noch eine Führungsaufgabe zu übernehmen.
Die Vorgesetzten nehmen üble Nachrede als bare Münze und fordern von den beschuldigten Mitarbeiter Rechenschaft. Daher ist die wichtigste Frage auch immer "Wer". Eine schöne Schuldumkehr, dass Opfer wird zum Täter.
Für Konfliktmanagement werden Schulungen zwar angeboten, aber durch den Zeitmangel findet es nicht statt.
Die Bedingungen sind tatsächlich sehr gut. Leider wird immer mehr in die "Cloud" verschoben. D.h. in der Regel funktioniert eine Anwendung im Monat nicht. Bei 90% geforderte Leistung heisst das wieder ein paar Stunden unproduktiv und Erklärungsbedarf beim nächsten Mitarbeitergespräch.
E-Mail, Yammer, Teams, Skype, Flurfunk und grosse Ankündigungen. Alles dabei.
Informationsüberflutung? Ach was, 99% nur Selbstmarketing.
Der Vorstand besteht aus genau 0 Frauen.
Führungskreis 1, Frauen.
Führungskreis 2, tatsächlich auch Frauen
Als Projektleiter ist man die Wollmilchsau.
Als Entwickler eine Ressource die zu 90% auszulasten ist.
Berater gibt es wenige. Wer will schon 4 Tage die Woche beim Kunden und in Hotels verbringen.
Schulungen
Man muss vielen Sachen hinter her springen. Auch weiß die GF nicht wirklich, was das PM treibt und ob sie ihren Pflichten und Aufgaben nachkommen.
Man sollte zuerst prüfen, ob das Budget ausreicht und ob das vorherige Quartal positiv ausgefallen ist, bevor man neue Mitarbeiter zu sich holt und anfängt in sie Geld zu investieren.
Zudem sollte man prüfen, ob der Projektleiter, dem man zugeteilt wird, überhaupt im Stande ist, den neuen MA einzuweisen und ob er nicht schon extrem überfordert ist. Man setzt nicht nur den neuen MA einem Risiko aus sondern auch das Firmen Image.
Auch der freundliche "familiäre" Umgang ist nicht wirklich gut, wenn man auf einmal sich schnell jemanden entledigen muss. Es verfälscht die Atmosphäre. Lieber neutral und ehrlich, als freundlich und hinterhältig.
Positiv war, dass man Hilfestellung durch die Kollegen bekommen hat, gute Technik, offene Räume, Getränke und bequeme Stühle.
Negativ ist mir aufgefallen, dass manche Kollegen oft kein Widerspruch erwarten, auch wenn man sie drauf verweist, dass in den Büchern und Forums was anderes steht, als was sie behaupten würden.
Ich kam in der Früh und ging nach meinen acht Stunden.
Bzgl. Karriere kann ich nichts sagen, da nur Versprechungen gemacht wurden.
Für die Weiterbildung sorgt die Firma. Man kann an vielen Kursen teilnehmen.
Wenn es hart auf hart kommt, denkt jeder an seine eigene Haut. Unabhängig von der vorher gegangenen Hilfe in Projekten.
Die "familiäre" Umgebung und die Freundlichkeit, die das Du anbietet, ist oft in vielen Fällen eine Fassade. Der MA kann sehr schnell abgeschrieben werden, wenn die PM überfordert ist oder die Quartalszahlen nicht wirklich positiv erscheinen.
Auf die Freundlichkeit kann man sehr schnell reinfallen und dem oberen- und mittlerem Management fröhliche lebensverändernde Ereignisse mitteilt, die wiederum vom Management nicht fröhlich aufgenommen werden. Dann wird aus "Sie sind der richtige für den Job" zu "Wir müssen uns leider von Ihnen trennen".
Dass ich entlassen wurde und mich auf die Suche machen musste, hat mir gezeigt, dass die KUMAVISION eigentlich an ihre Entwickler mindestens 20% zu wenig bezahlt. In meiner neue Tätigkeit muss ich nicht reisen und erhalte die gleiche Vergütung.
Mir sind viele Frauen aufgefallen, die in wichtigen Positionen sitzen.
Man geht sehr auf die Einzelbedürfnisse der Mitarbeiter ein und unterstützt die Leute dabei, sich stets zu verbessen. Auch wird stets versucht eine gute Work-Live-Balance zu schaffen, was generell im Consultingbereich immer eine spezielle Herausforderung darstellt.
Eigentlich nichts. Ich bin gegangen, weil der Consultingbereich einfach nicht mein Bereich war und ich als Familienmensch lieber einen geregelten Tagesablauf haben wollte und auch in der Woche gerne meine Hobbies und Freundschaften pflegen wollte. Man muss sich generell im Consultingbereich vor Augen halten, dass man sehr viel unterwegs ist und es sich hierbei nicht um einen nine2five Job handelt. Das eigene soziale Umfeld kann darunter schon ziemlich leiden.
Sehr gut!
Ist im Consultingbereich immer eine spezielle Herausforderung, da man bundesweit unterwegs ist und manche Projekte nun mal ein bestimmtes Zeitfenster haben. Dabei ziehen zwangsläufig viele Arbeitsstunden ins Land . Allerdings ist man Freitags i.d.R. immer zu Hause und Überstunden werden mit Freizeit abgegolten. Die Firma gibt hier ihr Bestes, um die Situation immer weiter zu verbessern.
Wer sich anstrengt, kann auf jeden Fall Karriere machen.
Sehr gut!
Respektvoll und auf Augenhöhe.
- auf Mitarbeiter wird tatsächlich Rücksicht genommen
- sehr gute Kommunikationskultur
- Erfolgsbeteiligung tatsächlich vorhanden
immer menschlich
Fachliche Karriere mehr fördern
Es werden Quereinsteigern gute Möglichkeiten geboten.
Es wird eine DUZ-Kultur gelebt und zwar vom Vorstand bis zum Azubi, und das schafft Synergien zwischen allen.
Das Image ist sehr gut - und nicht nur aussen bei den Kunden, sondern auch innen, denn viele Mitarbeiter arbeiten hier schon seit Jahren.
Der Vorgesetzte achtet darauf, dass die Überstunden abgebaut werden bzw. dass man in der Freizeit möglichst nicht sich einloggt und arbeitet. Das erlebt man woanders nicht!
Die Türen zum Weiterkommen stehen hier weit offen, jeder kann seine Chance nutzen.
Wer es nicht glauben kann, einfach bewerben und ausprobieren!
99 % der Kollegen arbeiten sehr gut im Team. Gibt es irgendwo eine bessere Quote?
Es gibt immer offene Türen, offene Ohren, wenn man etwas besprechen möchte. Fortbildungen werden nicht abgelehnt sondern im Gegenteil: sind gewünscht!
Home-Office, sehr gute Verkehrsanbindung, Gleitzeit, ...
offen, freundlich vom 1. Tag bis heute
Die Branche verändert sich schnell. Wer Veränderungen, Lernen und Weiterkommen mag, ist hier genau richtig.
So verdient kununu Geld.