48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorheben möchte ich das Team und den Zusammenhalt bei Kummert. Sowohl die Teamleitung als auch die Geschäftsführung sind nicht nur auf die Arbeit fokussiert, sondern schaffen ein persönliches und familiäres Miteinander. Man fühlt sich als Mensch gesehen und nicht nur als Mitarbeiter. Genau dieser Zusammenhalt macht für mich einen großen Teil der positiven Arbeitsatmosphäre aus.
Wirklich schlecht finde ich aktuell wenig. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem beim Image, da die Vergangenheit teilweise noch stärker nach außen wirkt, als es meiner heutigen Erfahrung entspricht. Auch bei einzelnen internen Abläufen und der Kommunikation von Veränderungen sehe ich noch Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Ich würde mir wünschen, dass die offene Kommunikation über Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierewege weiterhin ausgebaut wird. Gerade bei einem wachsenden und fortschrittlichen Unternehmen finde ich es wichtig, Mitarbeitern klare Perspektiven aufzuzeigen.
Beim Thema Image sehe ich noch Potenzial, das mittlerweile deutlich modernere und positivere Bild von Kummert stärker nach außen zu tragen. Die Entwicklung der letzten Jahre sollte meiner Meinung nach auch entsprechend kommuniziert werden.
Ansonsten würde ich den eingeschlagenen Weg bei modernen Arbeitsbedingungen, Weiterentwicklung und Mitarbeiter-Benefits weiterführen und kontinuierlich ausbauen.
Und vielleicht findet sich ja irgendwann auch noch eine bessere Kaffeemischung.
Ich bin seit zwei Jahren bei Kummert und habe mich in dieser Zeit fachlich und persönlich sehr gut weiterentwickelt. Besonders schätze ich, dass die eigene Entwicklung aktiv gefördert und unterstützt wird. Gleichzeitig wird Eigeninitiative, Lernbereitschaft und die Bereitschaft, sich einzubringen, vorausgesetzt. Diese Kombination aus Förderung und Eigenverantwortung empfinde ich als sehr positiv und motivierend.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und finde es gut, dass offen kommuniziert wird, wie die Entwicklung in den nächsten Jahren aussehen kann. Wer viel leistet und sich aktiv einbringt, wird meiner Erfahrung nach auch entsprechend belohnt.
Zusätzlich werden attraktive Benefits wie Wellpass und Fahrradleasing angeboten. Beim Kaffee ist vielleicht noch etwas Luft nach oben aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Beim Thema Image sehe ich noch etwas Potenzial. Durch die letzten Jahre hat sich hier meiner Meinung nach ein gewisser Nachholbedarf ergeben, wobei das größtenteils noch aus der Zeit vor meiner Tätigkeit bei Kummert stammt.
Ich fühle mich bei Kummert sehr wohl und finde die Arbeitsbedingungen wirklich gut. Die Firma ist modern aufgestellt und entwickelt sich ständig weiter. Auch im Arbeitsalltag merkt man, dass Wert auf gute und zeitgemäße Arbeitsbedingungen gelegt wird. Insgesamt ein sehr angenehmes Umfeld, in dem man gerne arbeitet und sich weiterentwickeln kann.
Ich erlebe Kummert als offenes und faires Unternehmen, in dem unterschiedliche Persönlichkeiten und Hintergründe respektiert werden. Jeder bekommt die Möglichkeit, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend und respektvoll. Erfahrung und Wissen werden geschätzt und sinnvoll mit neuen Ideen und Entwicklungen verbunden.
Geld kommt pünktlich
Home Office
essen gehen
Kaffee
unfähige Kollegen und das Ansprechpartner nie Verfügbar sind
interessiert keinen
seit dem Zusammenschluss von 2 Abteilungen zu einer
war auch schonmal besser
durch Home Office muss ich zum Glück nicht ständig in der Firma sein das macht es Erträglich
Produktschulungen die niemand braucht
unterbezahlt
Der Müll wird getrennt
neue Mitarbeiter müssen beobachtet werden, damit überhaupt etwas passiert
kein Kommentar
direkter Ansprechpartner meist nie greifbar da ständig Krank oder im Urlaub oder in Besprechung, andere die sich um ihr eigenes Team kümmern sollten mischen sich ständig ein
unerträglich, 2 Abteilungen werden zusammengeschmissen keiner wurde nach seiner Meinung gefragt ständig neue Mitarbeiter die eingelernt werden müssen und nichts können unser Ansprechpartner ist ständig nicht im Haus und es wurde keine saubere Einarbeitung durchgeführt wenn etwas schief läuft beschwert man sich SELBER SCHULD WENN SICH NIEMAND KÜMMERT
schlecht da Ansprechpartner nie im Haus sind
ein Wirtz
ich bin Vertrieb kein Techniker
In meiner Zeit fällt es mir schwer, etwas Positives hervorzuheben, weil für mich die negativen Erfahrungen deutlich überwogen. Der Umgang im Kollegenkreis war überwiegend respektvoll, das war für mich der klarste positive Punkt.
Ich habe wenig Verlässlichkeit in Planung und Entscheidungen erlebt. Prioritäten änderten sich kurzfristig, Ergebnisse wurden häufig verworfen. Rückmeldungen wirkten für mich widersprüchlich, weil Punkte, die zunächst positiv bewertet wurden, kurze Zeit später negativ ausgelegt wurden. Eigene fachliche Einwände und Meinungen wurden in meinem Erleben nicht als Beitrag verstanden. Die Trennung kam für mich überraschend, nachdem zuvor positives Feedback kommuniziert wurde.
Klare Ziele und Prioritäten definieren und Änderungen nachvollziehbar begründen, statt kurzfristig umzusteuern. Erwartungen an Rolle und Leistung transparent machen und Feedback konsistent halten. Eine Kultur fördern, in der fachliche Einwände ausdrücklich erwünscht sind und dokumentiert in Entscheidungen einfließen. Den Einsatz von KI als Werkzeug mit klaren Leitplanken definieren, damit Arbeitsergebnisse stabiler werden. Bei personellen Entscheidungen transparent kommunizieren und respektvollen Vorlauf sicherstellen
Am Anfang wirkt alles freundlich und motivierend. Kurz darauf fühlt es sich an wie permanentes Misstrauen und Daueranspannung, weil jederzeit die Richtung wechselt und du nie weißt, was morgen noch gilt.
Viel Selbstdarstellung als Vorreiter. Intern habe ich eher Aktionismus erlebt als echte Innovation. Innovation ist nicht laut, Innovation ist durchdacht. Das habe ich vermisst.
Nicht die Stunden sind das Problem, sondern die Planlosigkeit. Wenn Prioritäten mehrmals am Tag drehen, bleibt am Ende nur Reaktion statt Arbeit.
Als Softwareentwickler fühlst du dich hier nicht aufgebaut, sondern ersetzt. Es wird extrem auf KI gesetzt, klassische Entwicklungsarbeit wirkt wie ein Auslaufmodell. Wer wachsen will, findet hier aus meiner Sicht keinen verlässlichen Boden.
Mag im Rahmen sein, ändert aber nichts daran, dass die Arbeitsrealität für mich instabil und wenig wertschätzend war.
In meiner Zeit kein sichtbarer Schwerpunkt. Es wirkt nicht wie ein Thema mit echter Relevanz im Alltag.
Mit Kolleginnen und Kollegen war der Umgang meist in Ordnung. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass ehrliche Meinungen eher hinter vorgehaltener Hand stattfinden. Sätze wie ich wünschte es wäre wie früher ohne KI hört man, aber nicht dort, wo es Konsequenzen hätte.
Bis kurz vor der Trennung war die Rückmeldung für mich durchweg positiv. Dann kam die Kündigung von heute auf morgen. Für mich wirkt das nicht wie Führung, sondern wie ein Schalter, der ohne Vorwarnung umgelegt wird.
Keine klaren Prozesse, keine stabile Planung, keine Leitplanken. Du arbeitest in einem System, das sich selbst laufend widerspricht. Es fühlt sich an wie ein Fass ohne Boden mit täglicher Umbaupflicht.
Es gibt aus meiner Sicht keine verlässliche Linie. Was gestern als richtig verkauft wurde, ist heute falsch, und morgen so, als hätte es nie existiert. Das macht jedes Gespräch wertlos, weil Zusagen und Bewertungen keine Halbwertszeit haben.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass fachliche Beiträge gleich zählen. Anpassung wirkt wichtiger als Substanz. Wer nicht exakt nach Vorgabe funktioniert, wird schnell als Problem gesehen.
Auf dem Papier spannend, in der Praxis entwertet. Du baust, du lieferst, und kurz darauf wird alles kassiert, weil die nächste KI Idee angeblich alles besser weiß. Das ist keine Produktentwicklung, das ist Beschäftigung.
Es gibt viele gute Kollegen und Vorgesetzten.
Flexible Arbeitszeiten
Neueste Technik, gute Arbeitsmittel
Klimatisierte Räume
Sauberkeit
Gehalt kommt immer pünktlich
Es gibt einen Parkplatz
Frisches Obst & Getränke
Manchmal könnte interne Kommunikation und Abstimmung besser sein, sonst führt es zu Missverständnissen und bremst aus
Betriebsleitung
Kostenloses Wasser und Obst. Kaffee und andere Getränke günstig. Arbeitskleidung und ein jährliches Personalgespräch mit Möglichkeiten auf Gehaltserhöhung. Die Firmenleitung gibt sich Mühe es jedem Recht zu machen.
Ungerechtigkeit unter den Mitarbeitern.
Schlechtes Arbeitsklima.
Arbeitsklima unter den Kollegen verbessern. Bessere Bezahlung für Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man muss aufpassen was man wem erzählt, es geht sonst durch die Firma. Viele Kollegen sind nicht kritikfähig, das sorgt für schlechte Stimmungen.
Nach außen sieht alles super aus.
Also Urlaub wird in der Regel immer genehmigt sonst wird eine Lösung gefunden.
Gibt es nicht.
Neue Mitarbeiter bekommen fast das gleiche wie Mitarbeiter die schon länger dabei sind.
Der müll wird getrennt.
Gestaltet sich schwierig, gibt Gruppenbildungen. Wenn an bestimmte Kollegen auf Fehler hinweist reden sie wochenlang nicht mit einem.
Rücksicht wird bei schweren arbeiten auf ältere Kollegen oder Kollegen mit körperlichen Einschränkungen erst genommen, wenn man sich mehrfach beschwert.
Einige sind fehl am Platz. Produktverantwortliche behalten wichtige Informationen für sich oder wenn sie ein Problem mit dir haben, helfen sie dir nicht.
Klimaanlage und Absaugungen vorhanden. Werkzeugqualität super.
Gibt regelmäßig Meetings aber hier, wird sich zeitweise über sinnlose Sachen wie z.b. wieviel Lagen das Klopapier haben muss diskutiert.
Man muss ein Liebling sein um weiter zu kommen.
Man macht oft das gleiche.
Ein ehrlicher, hilfsbereiter, fürsorglicher Mensch. In Zeiten wo ich in einer sehr schwierigen Lage war, gab er mir das Gefühl ich sei die wichtigste Person im Unternehmen. Mein Arbeitgeber hat immer ein Ohr für mich offen und ich kann bei meinen Problemen jederzeit auf ihn zu gehen.
Ruhig, gelassen, freundlich und hilfsbereit
Arbeitv ist Arbeit. Freizeit ist Freizeit. Gut getrennt und ich gehe immer mit einem guten Gefühl nach Hause.
weiterbildugen sind möglich
Gerecht empfundene Entlohnung
Das Team ist spitze. Jeder hat seine Sezialfähigkeiten und zusammen sind wir ein super Team
super schnelle und hilfsbereite Kommunikation. Ich kann jederzeit auf meinen Vorgesetzen zukommen und bekomme sofort Unterstützung und/oder Rat.
keine schwere Arbeit, es ist sehr entspannt und die Arbeitsplätze sind sauber undstilvoll eingerichtet
schnelle, einfache und freundliche Kommunikation
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ineressant. Man lernt viel neues dazu und kann sich in vielen Bereichen weiterbilden.
War mal besser.
Gibt es nicht.
Pünktliche Auszahlung. Wenn überhaupt durchschnittliche Entlohnung. Dem Aufgabengebiet entsprechend aber keine gute Entlohnung.
Müll wird getrennt, wie in jedem Haushalt.
Soweit gut, gibt natürlich, wie überall, falsche Menschen.
Der eine Stern spricht denke ich für sich.
Gute Ausstattung. War schon manchmal etwas sehr laut...
Informationen kommen teilweise zu spät oder gar nicht an.
Vorschläge kann man sich sparen.
Kritik - da bewegt man sich auf dünnem Eis.
Am besten du sagst Nix, nickst immer brav und findest alles toll.
Unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Tatigkeit. Mitarbeiter die deutlich länger da sind haben weniger als die die neu eingestellt werden. Es wird zwar immer kommuniziert das jeder gleichberechtigt ist, dem ist aber nicht so.
4 Sterne wenn man über Teamleiter und Betriebsleiter hinwegsieht
Urlaub ist immer möglich auch spontan
Nur wenn man sich mit der Betriebsleitung "gut stellt", könnte etwas sein sein
Vorschläge und Kritik werden eher selten angenommen
Verdiene aktuell bei 30 Std (also 10 Std weniger) und gleicher Arbeit woanders mehr.
Kaffeemaschinen an allen wichtigen Punkten im Haus, flache Hierarchien, einfache Kommunikation mit Vorgesetzten und anderen Abteilungen.
Leider nicht barrierefrei. Für mich als jemanden mit chronischen Knieproblemen ist das Treppensteigen in seltenen Fällen schmerzhaft. Aber solange sich das nicht verschlimmert, beschwere ich mich nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg top. Egal in welche Abteilung man schaut, das Miteinander funktioniert einfach. Auch das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist ohne Einschränkung vorbildlich.
Abhängig davon, wen man fragt. Grundlegend als Marktführer im Bereich Grundstücksentwässerung aber ein sehr gutes Image.
Planbare und geregelte Arbeitszeiten bei 38 Wochenstunden. Man ist auch nach der Arbeit nicht so ausgelaugt und kann seine freie Zeit noch mit Energie genießen.
Wer sich weiterentwickeln will, dem wird die Chance gegeben.
Dem Branchenstandard entsprechend, auch für Quereinsteiger absolut fair.
Mülltrennung existiert leider in der Kundenbetreuung nicht, dafür aber in Service und Fertigung.
Anders will ich es gar nicht haben!
Hier kann jeder mt jedem. Sowohl den älteren als auch den jüngeren Kollegen wird derselbe Respekt entgegengebracht.
Wie oben beschrieben: Vorbildlich! Es lässt sich über alles reden. Ich habe in der Führungsriege bisher noch niemanden erlebt, der nicht kritikfähig wäre und der sich nicht auch von anderen Meinungen überzeugen lassen würde.
Das Beste, was ich in meinem bisherigen Arbeitsleben erfahren durfte!
Könnte an manchen Stellen besser sein, aber wenn man sich selbst auch dahinterklemmt, sich seine nötigen Infos zu holen, kommt man doch ganz gut klar.
Nichts zu beanstanden!
In meiner Abteilung ist kein Tag wie jeder andere. Wir haben direkt mit unseren Kunden zu tun und stellen uns auf alles immer wieder neu ein.
So verdient kununu Geld.