34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen und das Umfeld.
Alle Tische sind höhenverstellbar, die Büros sind nicht zu groß und klimatisiert, es gibt eine kostenlose Kaffeeküche, eine Betriebskantine ... ich denke hier wird schon auf alles geachtet, was man von einem Arbeitgeber erwarten kann.
Die betrieblichen Abläufe könnten verbessert werden. Es ist KNOW-HOW aus 50 Jahren am Markt vorhanden - die Betriebsabläufe sind aber nie grundlegend überdacht worden und die aktuellen Arbeiten daran, dies zu verändern gehen nicht weit genug. Langfristig könnte hier nicht nur Geld und Zeit gespart werden sondern für alle ein entspannteres Arbeiten realisiert werden.
Strukturen sollten jünger werden. Weber ist als Handwerksbetrieb entstanden und hat an vielen Stellen die alten Strukturen beibehalten. Die Dinge würden einfacher und schneller funktionieren, wenn der Wandel zum größeren mittelständigen Unternehmen sich auch in den Unternehmensstrukturen, nicht nur in der reinen Betriebsgröße abbilden würden.
Ich finde es wichtig dass das Umfeld, in dem man jeden Tag zur Arbeit geht stimmt.
Sicherlich hat ein Arbeitgeber hier einen erheblichen Einfluss wie die Arbeitsatmosphäre bei den Leuten ist. Das finde ich bei der Firma Weber gut - sonst wäre ich nicht schon seit Jahren hier. Es gibt einzelne Büros mit 2-3 Kollegen die sich austauschen können. Auch die Ausstattung des Unternehmens ist gut. Es ist keine "Callcenter-Massenbüro"-Atmosphäre -das will glaube ich keiner langfristig mitmachen...
Hatte immer den Eindruck dass Weber in Minden einen guten Ruf hat
Im Geschäftsjahr gibt es Auftragshochs und -Tiefs. Ich denke das ist bei den meisten Unternehmen so. Während der Hochphasen gibt es sicherlich viel zu tun und dann werden Überstunden aufgebaut. In meinem Fall konnte ich diese jedoch immer eigenständig abbauen wann ich das wollte. In Abstimmung mit meinen Kollegen konnte ich auch meinen Urlaub immer flexibel nehmen wann ich wollte. Ich denke das ist ein guter Mittelweg.
Aufstiegschancen JA - das ist möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen mir aber.
Mehr geht immer - aber ich denke allgemein bei Weber liegt man hier im gesunden Mittelfeld.
Innerhalb der Abteilungen auf jeden Fall. Zwischen den Abteilungen könnte das besser werden....
Viele Kollegen sind schon seit 20 und mehr Jahren hier.
Ich habe nicht mit allen Vorgesetzten regelmäßig zu tun - bin mit meinen jedoch zufrieden.
Mehr geht immer - aber ich konnte mich hier bisher noch nie beschweren...
Hier kann man sicherlich noch verbessern - ich habe jedoch schon bei schlechteren Unternehmen gearbeitet.
Hier konnte ich mich noch nie beschweren.
Bei Weber gibt es keine Standardprodukte sondern alles ist immer Sonder.
Das macht die Abwicklung zwar aufwendig und problematisch, aber die Behälter die das Unternehmen baut gehen in fast alle technischen Branchen, deshalb hat man viel Einblick in unterschiedliche Bereiche wenn man hier in direkten Projekten mit arbeitet.
In den Aufgabenbereichen, die weniger Projektbezogen sind geht es aber vermutlich weniger spannend zu.
Sicherer Arbeitsplatz wenn man nicht zu viel Scheiße baut. Kantine ist gut und wird bezuschusst. Moderne Büros. Firmenevents
Es gehen dort auch einige Leute, weil die Bezahlung gegenüber der Arbeit und dem Stress nicht angemessen bezahlt wird. Es könnte ein bisschen mehr sein und die meisten wären bestimmt zufrieden.
Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld sollte bezahlt werden. Geld ist da. Wird nur lieber für Firmenfahrzeuge ausgegeben
Ein BR sollte definitiv gebildet werden.
Mehr Kommunikation. Mehr Gespräche und interne Meetings. Mehr Leute einstellen- viele Abteilungen laufen über und das schlägt sich in der Stimmung nieder.
Abteilungsabhängig. Eher 3 von 6 als 2 von 5, geht hier leider nicht anders.
Manche laufen super, manche Abteilungen sind eine Katastrophe, die einfach mit mehr Aufmerksamkeit seitens GF behoben werden könnten. Alle Abteilungen sind aufgrund der Auslastung überlastet.
Manche lassen es wiederum an anderen aus und denken an ihren Erfolg, anstatt an gemeinsamen Erfolg.
Hat im Raum Minden ein angesehenes Image.
Ich konnte immer weg wenn ich früher weg musste
Überstunden richtig abfeiern ist sehr schwierig
Kunststoff halt. Kollegen verbrauchen auch zu viel Energie. Interessiert nur keinen wirklich.
Kleine Seminare waren kein Problem. Richtiges Fachseminar wurden nicht übernommen.
Abteilungsabhängig.
Aber die, die ich kennen lernen durfte waren super! Vor allem viele junge Leute arbeiten hier, werden nur teilweise von zu alten Leuten "herumgeschupps"
Abteillungsabhängig. Manche sind ein Flop, manche Top.
Meine Abteilung wurde immer kurz gehalten. Immer mehr Aufgaben, was manche Kollegen defacto nicht interessiert.
Equipment ist auf neusten Stand und in Ordnung. Allerdings muss man einiges an Belastbarkeit mitbringen.
Muss deutlich besser werden. In jeder Hinsicht. Wenig bis keine internen Termine die helfen könnten. Manche Kollegen müssten auch kürzer treten.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Angeblich all in.
Überstunden werden ab einer gewissen Anzahl bezahlt
Arbeiten viele Frauen in der Verwaltung, auch in höheren Positionen. Allerdings hat hier am Ende nur einer was zu sagen.
Und hier wäre ein BR sehr gut und richtig platziert. Wird es aber hier nie geben aus Angst.
Behinderten und Ausbildungsplätze gibt es genügend.
Es gibt genug zu tun
Natürlich gibt es auch in diesem Unternehmen Verbesserungspotenzial (wo gibt es das nicht?), aber
ich habe ein gutes Gehalt,
flexible Arbeitszeit in einem gewissen Rahmen,
kann an Schulungen teilnehmen,
kann mit Sicherheit eine Weiterbildung machen, wenn ich es denn anspreche,
kann zu 95% meine Überstunden spontan abbauen und
auch mal kurzfristig Urlaub nehmen, da gab es noch nie Probleme.
Ich kann Morgens und Mittags etwas in der Kantine essen,
habe einen Parkplatz direkt vor der Tür,
wer möchte, kann an der Weihnachtsfeier teilnehmen.
Ich denke die negativen Bewertungen sind meckern auf hohem Niveau, denn hier hat man ziemlich viele Freiheiten, sowohl was die Arbeit ansich angeht, als auch die Work-Life Balance.
Bessere Kommunikation,
Ausbau der Gleitzeit,
mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen,
Gehalt ist gut, kann aber besser sein,
mehr "tun" (Beteiligung, Motivation, o.ä.) für die Mitarbeiter
Abhängig von der Abteilung.
Gutes Image nach außen.
Ja, ist gegeben.
Gehalt kam noch nie zu spät.
Da kann ich nichts zu sagen, habe aber nichts von schlechter Behandlung der älteren Kollegen gehört.
Das kommt auf die Abteilung an.
Verwaltung: Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, ausreichend Licht, höhenverstellbare Tische, Klimaanlage ...
Die Mitarbeiter sind alle per "du", keine bevorzugte Behandlung meiner Meinung nach.
Verantwortungsspielraum, Mitspracherecht.
- Arbeit ist abwechslungsreich
- Gleitzeit
- 30 Urlaubstage
- Kein schlechtes Gehalt
- Vereinbarung Beruf Privatleben immer möglich
- In der ein oder anderen Abteilung mag die Arbeit eintönig sein (wie in jedem anderen Unternehmen auch)
- Mitarbeitergespräche
- Ausbau der flexiblen Arbeitszeit
- bessere Absprachen
- Flexible Arbeitszeit
- Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung
- Urlaub ist auch kurzfristig möglich
- Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
- Weiterbildungsmöglichkeiten nach Absprache
- In der Küche gibt es Wasser, Tee, Kaffee und Milch kostenfrei
- Es gibt eine Kantine
- Eine Weihnachtsfeier
- Sitzmöglichkeiten im Freien während der Mittagspause
- Gut ausgestattete Büros
- Ausreichend Parkplätze
Siehe Verbesserungsvorschläge
An der Absprache und Verbindlichkeit zwischen den Abteilungen kann noch gearbeitet werde.
Sollten sich mal Input von Ausserhalb einholen, ist halt ein Unternehmen was quasi von der Familie Weber geführt wird und ein frischer Wind würde da bestimmt gut tun.
Leider wurden da einige bevorzugt behandelt.
Gab es keine Möglichkeiten zu.
PCs und Arbeitsplatz waren ganz gut, das einzig positive was ich in Erinnerung habe.
War immer sehr eintönig und quasi jeden Tag das selbe.
Ich kann nicht verstehen, warum Ex-Mitarbeiter diese Seite ausschließlich nutzen, um dem ehemaligen Arbeitgeber noch einen "reinzuwürgen". Jeder Mitarbeiter ist für sich verantwortlich, wenn man unzufrieden ist, muss man es ansprechen anstatt sich hinten herum an schlechten Bewertungen zu erfreuen.
Ich konnte mich weiterentwickeln und war zufrieden. Ich hatte ein definitiv gutes Gehalt.
Verhältnis gleichgestellter Kollegen untereinander. Gelegentliche Firmenevents
Verhalten der Vorgesetzten, großer Druck, kein eigener Entscheidungsspielraum
Geschäftsleitung deligieren und Organisationsstrukturen runderneuern.
Mitwirkung an großen Projekten. Meine Ideen werden angehört und ich kann an der Lösung mitarbeiten. Weiterbildungen werden ermöglicht, sie müssen aber selber angesprochen werden, hier besteht etwas Verbesserungspotenzial.
Probleme müssen angesprochen werden, dann wird sich auch um eine Problemlösung bemüht (nicht immer bekommt der Vorgesetzte mit, wenn etwas nicht gut läuft).
Weiterbildungen werden ermöglicht, sie müssen aber selber angesprochen werden, hier besteht etwas Verbesserungspotenzial.
Bisher konnte ich alle privaten Termine wahrnehmen.
So verdient kununu Geld.