7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein sicherer (wenn auch finanziell oft gebeutelter) Arbeitgeber. Weihnachtsgeld ist positiv zu benennen und zusätzliche Rentenversicherung.
Ich finde schlecht: Intransparenz, fehlende bzw. hierarchische, starre und von oben nach unten ausgerichtete Macht und Kommunikationsstrukturen, kannst so gut arbeiten und ausbrennen wie du willst, wirst genau so wie alle anderen Bezahlt/Leistung ist oft meiner Meinung nach irrelevant, Ideen und persönliche Belange interessieren bis vielleicht auf nahestehende Kollegen/innen niemanden, man ist ein Einzelkämpfer.
* Transparenz, Respekt und Ehrlichkeit in der Kommunikation
* Vertrauen gegen über den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
* Mitbestimmung ermöglichen, demokratisch und nicht von Oben nach Unten
* Echte Karriere- und Talentförderung der Mitarbeiter von Leitungen
* Geeignete Kompromisse mit Mitarbeitern finden wenn es gebraucht wird
* Möglichkeit in andere Fachbereiche Einblick und Vernetzung zu erhalten
* Mitarbeiter/innen die etwas brauchen von Leitung, nicht als (unangenehmes) Problem sehen
* Überlastungen ernst nehmen und aktiv Handeln
* Sich Zeit nehmen und aufrichtige Personal- und Entwicklungsgespräche führen mit klar definierten Zielsetzungen für die Mitarbeiter
Ich finde, dass ist sehr Außenstellen abhängig. Intern im Jugendamt eher steif und viel auf "Schein" nach außen hin geframed. Man passt sich an oder man eckt an/dass aber dann nicht auf Dauer. Extrem hohe Mitarbeiter Mitarbeiterfluktuation.
Als ich damals (2018) dort angefangen habe zu arbeiten, wusste ich nichts über das schlechte Image von Stolberg. Mit der Zeit hat sich das geändert und mehr Verständnis hat sich eingestellt.
Ich finde es kann gut dazu kommen, dass man Überstunden massig 90+ ansammelt. Natürlich kann man diese abbauen indem man sich frei nimmt. Dann bleibt die Arbeit wieder liegen und wenn man dann freut man sich wieder, wenn man auf der Arbeit ist - nicht.
Ich finde, wie und was an Posten und Positionen karrieretechnisch besetzt wird, hat hat da wirklich keinen Einblick. Meiner Meinung nach, entscheiden nur Leitungen und Personalamt zusammen darüber. Viele "Placebo Stellen" ausgeschrieben welche intern bereits besetzt sind. Ein Mal pro Jahr kann man sich nach Absprache an einer Fortbildung anmelden, max. 250€.
Gehalt nach Tarif.
E-Bike Leasing etc. pp.
Ich finde, es gibt ein paar Kollegen die sind TOP, dann wiederum natürlich auch das ganze A-Z, von den Mitarbeitern, die man nicht braucht auf der Arbeit.
Meiner Erfahrung und Meinung nach, hatte ich eine Kollegin die ist oft krank geworden, durch ihrer Krankheit hat sie sich sehr unbeliebt gemacht bei der Leitung.
Ich finde es ist : Problemfokussiert, misstrauisch, minimalistisch, abwesend, intransparent, kontrollierend.
Meine Erfahrung im Außendienst sind die Arbeitsbedingungen wirklich mangelhaft. Ich finde es gibt kein Parkplätze, man muss ständig suchen, es gibt immer wieder PKW Beschädigungen durch Fremde am eigenen PKW dabei - auf dem Schaden bleibt man sitzen. Marode Gebäude, ungenügende veraltete Infrastruktur, keinen richtigen Raum zum Arbeiten, Pausen kann man kaum bis schlecht einhalten wg. zu hohen Klienten Anlauf von Arbeitszeit aber abgezogen, ständig verfügbar sein (über Emails/Diensthandy). Diverse Aufgabenbereiche anderer oft von Leitung vermischt und an einen als Zusatz weitergegeben. Home-Office inoffiziell unerwünscht und dem Mitarbeiter unbequem gemacht außer man hat einen 1:1 Büro Job.
Ich finde, man wird immer nur last-minute über Sachen informiert, alles wird intransparent gemacht, Informationen werden maximal Zurückhalten. Auch wenn es eigentlich Garnichts wichtiges/relevantes ist.
Ich finde, (inoffiziell) sind Männer im Jugendamt schon stark bevorzugt.
Man arbeitet im Sozialen Bereich mit "kleinen und großen" Menschen und begleitet und unterstützt oft durch Lebenskrisen in denen sich diese befinden. Dieses Begleiten ist interessant und spannend (wenn man sich für diese Professionen entschieden hat) und es ist schön Wertschätzung für Hilfen zu erhalten. Leider erhält man von der eigenen Leitung (so meine Erfahrung) einmal jährlich zur Weihnachtszeit ein allgemeingehaltenes "DaNkE!" an alle - per Email. Also: Wertschätzung von Klienten den man Hilft = ja, vom Arbeitgeber = geht so.
Keine Notbetreuung für Kinder der eigenen Mitarbeiter
Viel in Planung, Umsetzung scheitert, Beruf kann nicht ausgeführt werden wie es müsste,
Sicherer Arbeitgeber. Gender Paygap kein Problem.
Viel gelästert. Wenig unkonventionelles möglich. Streng nach Vorgaben. Vor allem Vorgesetzte selten bereit wirklich Veränderung Abteilungs-übergreifend voranzutreiben. Oft fehlt die Zeit. Hohe Arbeitslast.
Mehr für den Einzelnen zu tun. Vor allem bei den Außenstellen, die nicht die klassischen Bürozeiten haben sondern spät nachmittags und teilweise abends. Gehalt ist noch von früher nur wenig angepasst worden. Trotz Personalmangel wenig Anreize, kaum innovativ
Je nach Abteilung und Arbeitslast
Homeoffice nicht immer erwünscht eher gedulded
Kaum, viele eher für sich
Angst mehr für einfache Mitarbeiter zu tun
Viele Vorgaben, wenig Mitsprache
Das ist hier kein Problem
Eher schwierig, Arbeitsprozesse oft durchstrukturiert
Da die Abläufe von Abteilung zu Abteilung variieren, bezieht sich meine Bewertung ausschließlich auf meine Abteilung – das Hochbauamt. Wir arbeiten in einem engagierten und kollegialen Team, das kontinuierlich bestrebt ist, Prozesse gemeinsam zu optimieren. Die gegenseitige Unterstützung wird bei uns großgeschrieben, was zu einem produktiven und angenehmen Arbeitsklima beiträgt.
Politische Entscheidungen, die in der Praxis schwer nachvollziehbar sind, beeinträchtigen das interne Image. Auch die Bürokratie trägt zu einem schwierigen Image bei.
Aufgrund der personellen Unterbesetzung und der zahlreichen Herausforderungen im Bauwesen sowie der bürokratischen Anforderungen ist die Arbeit oft stressig und führt nicht selten zu Überstunden. Das Positive dabei ist jedoch, dass sämtliche Überstunden erfasst und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgebaut werden können. Dadurch bleibt ein gewisses Maß an Ausgleich erhalten.
Sobald das Budget erschöpft ist, entfallen Weiterbildungsmaßnahmen. Auch die Karrieremöglichkeiten sind eher begrenzt.
Tarifvertrag
Es gibt eine eigene nachhaltige Agenda, die wirklich zukunftsfähig ist und kein Greenwashing darstellt. Unsere Teamleitung hat diesem Thema höchste Priorität eingeräumt.
Bei uns wird nicht nur zusammengearbeitet, sondern auch gemeinsam gelacht und, wenn nötig, mal durch schwierige Phasen gegangen. Natürlich gehören auch humorvolle Momente dazu, in denen über die starre Bürokratie gelästert wird – Frust ablassen inklusive. Das stärkt den Zusammenhalt im Team und sorgt dafür, dass trotz aller Herausforderungen der Spaß an der Arbeit nicht verloren geht.
Wie bereits erwähnt, herrschen Empathie und starker Rückhalt – beides fördert das gute Miteinander.
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist nicht ideal…
Unser Amtsleiter stellt einen großen Gewinn sowohl für unsere Abteilung als auch für die gesamte Stadt Stolberg dar. Auch unser Abteilungsleiter sowie unser Teamleiter zeichnen sich durch stets offene Haltung gegenüber Gesprächen aus. Trotz der Vielzahl an Herausforderungen wird sich immer die nötige Zeit genommen, um Anliegen zu besprechen. Die Türen stehen buchstäblich und sprichwörtlich immer offen, was zu einer vertrauensvollen und konstruktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Eine der größten Stärken der Stadtverwaltung: Als Architekt bearbeitet man spannende und abwechslungsreiche Projekte, wie sie in der freien Wirtschaft kaum vorkommen