136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial. Gut vereinbar mit Familie
Das Arbeitsumfeld bei Kuraray ist sehr unterstützend und kollegial. Die Teamarbeit wird hoch geschätzt und praktiziert, und ich fühle mich immer ermutigt, meine Ideen einzubringen
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, sind ein großer Pluspunkt.
Das Unternehmen bietet Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, einschließlich regelmäßiger Schulungen und Workshops. Außerdem gibt es einen Talentpool, in den man einsteigen kann, wenn man die Stelle wechseln möchte.
Es ist jedoch wahr, dass sowohl die Karriere als auch die Weiterbildung von der Funktion und der Abteilung abhängen. In einigen Fällen ist es nicht immer möglich, weil die Zeit während der Arbeitszeit fehlt oder weil die Kommunikation oder das Wissen über die bestehenden Möglichkeiten unzureichend sind.
Dieser Aspekt ist sicherlich von der jeweiligen Abteilung, dem Standort und der ausgeübten Funktion abhängig. Basierend auf meinen Erfahrungen kann ich jedoch sagen, dass ein starker Zusammenhalt und Austausch zwischen den Kollegen praktiziert und geschätzt wird.
Wie in allen großen Unternehmen werden die Entscheidungen des Managements nicht immer geteilt oder verstanden, was manchmal zu Zweifeln aufgrund mangelnder Transparenz führen kann.
Im Verhältnis zu den Vorgesetzten ist die gelebte Kultur meiner Erfahrung nach von Teamarbeit, Vertrauen und psychologischer Sicherheit geprägt.
Wie in vielen multinationalen Unternehmen, in denen verschiedene Funktionen und Kulturen zusammenarbeiten, ist eine zufriedenstellende Kommunikation eine Herausforderung. Dieser Aspekt wird jedoch kontinuierlich im Fokus der Verbesserungsmaßnahmen im Unternehmen berücksichtigt.
Meiner Meinung nach haben alle Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen die gleichen Chancen. In einigen Abteilungen überwiegt ein Geschlecht, in anderen ein anderes, aber in allen gibt es "Vielfalt". Man darf aber nicht vergessen, dass wir uns in der chemischen Industrie befinden, in der die männliche Belegschaft überwiegt.
Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld mit Raum für Gestaltung.
Flexible Arbeitszeiten
Innerhalb der Teams hoch, als Gesamtfirma jedoch noch Luft nach oben.
In meinem direkten Umfeld vorbildlich und stets auf Augenhöhe.
An manchen Stellen wird die Wichtigkeit von Kommunikation noch nicht ganz gesehen, Verbesserungen in den letzten Jahren erkennbar.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit der Möglichkeit selbst Prioritäten zu setzen.
Das auch ältere Mitarbeiter wertgeschätzt werden.
Die geringe Bekanntheit des Unternehmens über die Standorte hinaus.
Mehr Fokus auf Marketing und Werbung.
Es gibt keine spürbare Hierarchie und jeder kann sich auf Augenhöhe einbringen.
Wer Kuraray kennt, weiß das Unternehmen zu schätzen. Leider wird noch zu wenig in Werbung investiert.
Ist im Unternehmen als Wert fest verankert. Alterns- bzw. lebensphasengerechtes Arbeiten ist möglich.
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, egal ob als Führungskraft oder Experte. Die laufende Globalisierung im Unternehmen bietet zusätzlich zahlreiche Möglichkeiten.
Sehr gutes Gesamtpaket auf Basis des Tarifvertrags Chemie.
Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema der Mittelfriststrategie und jeder kann hieran mitwirken.
Eine starke Kultur, in der man sich auch teamübergreifend gegenseitig unterstützt und sich wertschätzt.
Ich gehe jetzt auf die Rente zu und darf auf eigenen Wunsch hin meine Rolle alterns- und stärkengerecht anpassen.
Es wird sehr viel in die Führungskultur investiert, was sich unternehmensweit bemerkbar macht.
Die Bedingungen sind sehr gut und werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Offenheit und Wahrheit sind wichtige Werte, auch wenn die Kommunikation manchmal strukturierter ablaufen könnte.
Es wird alles getan, um Diskriminierung zu verhindern. Jeder hat die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Man kann bei Kuraray sein Arbeitsgebiet ein Stück weit mitgestalten und seine Fähigkeiten und Leidenschaften einbringen.
Nichts
Siehe oben
GEHALT WENN SICH NICHT TUT DANN GUTE NACHT TROSIFOL!!! MANTELTARIFVERTRAG!!!!! ABSCHAFFEN UND ABMAHNEN WENN NACH NASENPRINZIP ENTSCHIEDEN WIRD, EIN TEAMFÜHRER DER NACH NASENPRINZIP ENTSCHEIDET MUSS WEG DENN DIESEM FEHLT DIE NEUTRALITÄT IN SEINER POSITION!
Die Atmosphäre kann nicht toll sein wenn immer noch nach Nasenprinzip befördert wird.
Firmen im Industriepark stellen auf 5Schicht um, wenig Geld für die Physisch und Psyschich belastende Arbeit. Selbst Schlosser verdienen mehr wie ein Vollkonti Mitarbeiter der sich den Hintern aufreisst. Anwalt wird kontaktiert und der Manteltarifvertrag vorgelegt, Bezahlung ist quasi nicht Tarifgerecht!
Welche Weiterbildung?? Geworben wurde damit, aber ist das besprechen von dem was man sich selbst aneignet eine Weiterbildung? Nein, ist es nicht also spart euch eure unnützen Schulungen! Was ihr Schult das wissen die meisten besser wie der Schulungsleiter, denn dieser hat den Arbeitsplatz nie ausgeführt oder zuletzt vor 20 Jahren!
Gehalt, wie gesagt, es gibt Firmen die wesentlich mehr zu bieten haben, die ersten sind schon weg!
Potenzial nach oben, blinde Teamführer, vor allem wenn sie neu sind entscheiden sie sich für eine Seite, nicht Neutral. Weg des geringsten Widerstands!
Da sag ich mal nichts zu, E5-6 und sitzen rum und drehen Däumchen die 40 Jährigen, der 30 Jährige schufftet auf E3 und kommt nicht weiter, macht aber die selben Tätigkeiten! Schande über Trosifol!
Die Nase, passt dem Teamführer diese nicht bleibst du auf der Strecke.
Kalt, Laut, unangenehm!
Kommunikation ist hier Mangelhaft, alles was man hört ist Flurfunk.
Wie gesagt, Russisch oder Nasenprinzip. KURARAY sollte zwingend was unternehmen! sonst dürfen sie bald Schließen!
Resignation! Es geht nicht weiter trotz Bemühungen des Mitarbeiters.
Die hier propagierte Unternehmenskultur ist ein Konstrukt aus Worthülsen, das in der Realität nicht existiert. Während man nach außen hin von einer innovativen und mitarbeiterorientierten Firma spricht, findet man im internen Betrieb eine desolate Realität vor.
Mitarbeiterbenefits? Fehlanzeige! Die vermeintlichen Anreize sind so dürftig, dass sie kaum als solche bezeichnet werden können. Es scheint, als ob man sich darauf verlässt, dass die Mitarbeiter aus Treue oder Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes bleiben.
Die Sprache im Unternehmen hat sich gewandelt. Wo früher von "Geld verdienen" die Rede war, spricht man heute von "mühsam erarbeiten". Ein Euphemismus, der die Realität einer zunehmend anspruchsvolleren Arbeitswelt verschleiert, ohne die entsprechende Wertschätzung zu bieten.
Die Karrierechancen sind stark durch persönliche Beziehungen und Klientelismus geprägt. Wer nicht zur "inneren Garde" zählt, hat kaum Aussicht auf Aufstieg, egal wie qualifiziert er ist.
Es ist offensichtlich, dass die Personalabteilung bemüht ist, negative Bewertungen zu unterdrücken und zu manipulieren. Doch die Wahrheit lässt sich nicht so einfach unter den Teppich kehren.
Fazit: Ein Unternehmen, das es versäumt, seine Mitarbeiter zu wertschätzen und ihnen Perspektiven zu bieten. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass er in erster Linie ein Rädchen im Getriebe ist.
... Gehalt!
... das gute Gehalt wiegt die wirklich negativen Seiten nicht im Ansatz auf. Wenn die Chefs alle Japanisch sind, sollte man sich mit ihnen doch wohl unterhalten können. Und zwar nicht nur auf Englisch, sondern auch rein emotional!
... endlich, ENDLICH Europäisch werden bzw. auftreten!
... wer halt von Japan aus alles vorgeschrieben haben möchte (natürlich ohne Erklärung vorher / nachher) ist hier gerade richtig!
... schon einmal gehört? Also ich nicht! Finger weg!
OK
... bleibe da wo Du bist, als Frau sowieso! (P.S.: bin ein Mann)
... gut weil Chemie-Tarif!
...gut sind die Teilnahmen an Charity-Veranstaltungen etc.! Nachhaltigkeit = 0! "Und wenn Du nicht mehr weiter weißt, da bilde einen Arbeitskreis", wird zu Tode besprochen und dann doch nicht umgesetzt!
... wenigstens das stimmt, aber es lästert jeder!
... Japanische Kultur, Respekt vor dem Alter und der Firmenzugehörigkeit. Fachwissen und Kenntnisse oder gar neue Ideen stören da eher!
... s. Kommunikation. Feedbackkultur = 0!
... s. Kommunikation, ruhiges (leider viel zu ruhiges) Arbeitsumfeld!
... wer keine (nochmals: KEINE) Kommunikation schätzt ist hier super gut aufgehoben! An Führungskräfte: Englisch hilft, aber das sprechen die Japaner auch nicht!
... sei keine Frau, das stört mal richtig! (P.S.: bin ein Mann)
... die Produkte sind OK, wenn man denn sie bewerben würde! Aber dafür müsste man ja wieder kommunizieren.
Überall wo ich bisher war sehr zufrieden
Karrierechancen ist 1a Meister Techniker, Bachelor, Master alles möglich
Gleitzeit beste
Ist gut könnte mehr sein
Sehr freundlich und Kompetente Ausbilder
Very positive experience with the recruiter and HR department.
Extrem steife Firma
Stimmung verbessern. Führungskräfte austauschen.
Das ganze Jahr unter 29 % Luftfeuchtigkeit durch Klimaanlage. Daher viele Krankheiten besonders Augenentzündung
So verdient kununu Geld.