4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stress, Überstunden, wenig Wertschätzung, schlechte Work-Life-Balance
Nach außen gut
Miserabel
Gehalt wird individuell verhandelt, kein Tarifvertrag - wird seit Jahren abgelehnt. Gehalt ist dadurch Glückssache...
Denen wurden Abfindungen gezahlt, weil sie störten. Es gibt keine wirklich älteren Kollegen mehr
Zu Beginn immer nett und freundlich. Das ändert sich dann leider mit der Zeit. Verhalten ist übergriffig, wertend, wenig Wertschätzung, Kündigungen gibt es, wenn man Kritik äußert bzw Verträge werden überraschend nicht verlängert
Unprofessionell, oft übergriffig, wenn man Kritik äußert oder nicht alles mit sich machen lässt wird es richtig hässlich und geht schnell unter die Gürtellinie. Vor allem durch Vorgesetzte.
Bemühte wokeness jedoch alles Fake
Das einzige Plus. Inhaltlich eine gute Sache. Es wäre allerdings großartig, wenn die Aufgaben an einen Träger vergeben würden, der auch hinter den Inhalten steht und diese mit trägt. Aktuell ist es eine Mogelpackung. Man arbeitet zu wichtigen Themen nur im Unternehmen selbst ist man 20 Jahre hinter der Zeit und nicht bereit sich zu erneuern und ernsthaft auch Prozesse und Projekte, die übernommen werden selbst zu unterstützen. Das beste Beispiel ist die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Ein tolles Projekt, dass jedoch vom Unternehmen in keinster Weise gelebt und bei den eigenen Mitarbeitern umgesetzt wird. Im Gegenteil. Kolleginnen mit entsprechenden Herausforderungen müssen dann irgendwann gehen, weil Verträge nicht verlängert werden.
Guter Team-Zusammenhalt. Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und Teilzeit.
Ich habe im Rahmen meiner Tätigkeit beim Landesprogramm "Vereinbarkeit von Beruf & Pflege NRW" viel über Strukturen, Herausforderungen und Lösungsansätze im Bereich der Vereinbarkeit gelernt. Das Programm leistet inhaltlich wichtige Arbeit, sensibilisiert Unternehmen und Organisationen landesweit für die Bedürfnisse pflegender Angehöriger – und trägt so zu einer gesellschaftlich hochrelevanten Debatte bei.
Allerdings zeigt sich hinter den Kulissen ein anderes Bild: Die pflegesensible Haltung, die nach außen getragen wird, wird intern nicht immer gelebt. Führungskultur ist – wie so oft – ein entscheidender Faktor. Und hier wurde für mich leider deutlich: Führung können nicht alle.
Während einige Vorgesetzte echtes Interesse an guter Teamführung und individueller Vereinbarkeit zeigten, fehlte es anderen an Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Bereitschaft, Verantwortung für ein gesundes Miteinander zu übernehmen. Gerade in einer Organisation, die sich der Vereinbarkeit auf die Fahnen schreibt, fällt so etwas besonders ins Gewicht.
Mein Fazit: Eine Organisation mit starkem gesellschaftlichem Auftrag – aber intern ist noch Luft nach oben. Besonders in puncto Führungskultur und dem ehrlichen Blick nach innen wäre mehr Kohärenz zwischen Anspruch und gelebter Realität wünschenswert.
Führungspersonen erst schulen, bevor sie Führung übernehmen. Potential aller Mitarbeitenden nutzen. Auf toxische Seilschaften in der Organisation achten.
Keine Gehaltstransparenz. Keine Benefits. Trotz der befristeten Arbeitsverträge. Nicht an den Tarifvertrag gebunden.
Mobiles Arbeiten, Dienstreisen, Vernetzung, Teamzusammenhalt in den meisten Projekt-Teams
Keine Benefits für Mitarbeitende, wenig Wertschätzung, kein Tarifvertrag, überwiegend befristete Verträge, wenig Interesse an der Entwicklung und Förderung der Mitarbeitenden
Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen, Mitarbeitende ernst nehmen und einbinden, Wertschätzung, Vereinbarkeit selber leben statt nur verkaufen, Entwicklungsmöglichkeiten bieten (an alle nicht nur an ausgewählte Personen), Familienfreundlichkeit
In den meisten Teams ist die Stimmung gut. Schaut man auf das KDA als Gesamtstruktur gibt es offene und versteckte Spannungen auf allen Ebenen
Nach außen gut. Wenn man dort arbeitet sieht es anders aus. Vieles, was nach außen verkauft wird, wird selbst nicht gelebt
Mehrarbeit ist normal und wird vorausgesetzt, die remote Arbeit ist von Vorteil
Sehr viel Mikromanagement, oft intransparent, viel Klüngel und wenn man nicht zum ausgewählten Kreis dazu gehört deutlich schlechtere Aufstiegschancen
Sehr kleine, alte Räume. Ohne remote gäbe es nicht ausreichend Sitzplätze, im Sommer eng, stickig und im Büro vor Hitze kaum auszuhalten. Um Klimageräte und Sonnenschutz muss man betteln, Server oft gestört, WLAN immer wieder instabil
Die flachen Hierarchien, das Vertrauensverhältnis, Spaß und Offenheit
Man kann viel im Home Office arbeiten das entlastet einiges
Sehr flache Hierarchien, wunderbar
Alles super, flache Hierarchien
Das Büro ist etwas klein aber da viele im Home Office arbeiten ist das ok