12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es gibt viele Zusatzleistungen für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut und fördert ein respektvolles und produktives Miteinander.
Ist gegeben.
Es werden dem Mitarbeiter viele Zusatzleistungen angeboten.
In allen Bereichen werden Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit umgesetzt.
Die Arbeit im Team macht Spaß und man unterstützt sich gegenseitig.
Der Umgang des Vorgesetzten ist sachlich und respektvoll.
Die Kommunikation könnte manchmal noch besser sein.
Pünktlich Lohnzahlungen
Die GF.
Es braucht einen neuen GF, der auch an die kleinen denkt.
Durch denn neuen GF geht es nur noch abwärts.
Die Arbeit muss an erster Stelle stehen.
Kommt auf das Team an.
Lässt zu wünschen übrig.
Nur wenn die Nase passt.
Hat in den letzten Jahren gelitten, verbessert sich aber stetig
Weiterbildungsmöglichkeiten sind noch ausbaufähig
In allen Bereichen werden Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit umgesetzt
Der Zusammenhalt der Kollegen hat sich wieder stark verbessert
Durch Einsatz von mehr Technik soll das Arbeiten erleichtert werden
Noch ausbaufähig
Pünktliche Bezahlung.
Mitarbeiterführung
Man sollte dieses Mikromanagement abschaffen. Die Hierarchien sind stellenweise sehr fragwürdig. Ebenso sollte man auch mal den "kleinen" Angestellten zuhören.
Wenn man den richtigen nach dem Mund redet, hat man seine Ruhe. Ansonsten wird man unbequem.
Das Heide Spa könnte ein super Arbeitgeber regional sein. (War es auch mal) Aber mit dem aktuellen GF wurde der Ruf ganz schön in Mitleidenschaft gezogen.
Wer den Dienstplan schreibt, hat sowas. Alle anderen werden "nach Nase" behandelt.
Nur für gewisse Personen. Wenn überhaupt.
Es gibt stellenweise zu große Unterschiede. Zuschläge Fehlanzeige.
Man könnte VIEL mehr machen.
Grüppchenbildung und Mißgunst sind an der Tagesordnung.
Keine Rücksicht. Keine Anpassung der Arbeit (auch wenn das Team damit fein wäre). Oft werden nicht zu schaffende Pläne erstellt/Aufgaben verteilt.
Eher von oben herab. Die "Lieblinge" genießen durchaus Vorzüge.
Die Maschinerie muss laufen.
Die Obrigkeiten hören nicht jedem zu.
Fair geht anders.
Kommt darauf an, von wem eine Idee/Veränderung ist. Auf die "kleinen" wird eher weniger gehört.
Aus einem Team wurde eine Ellenbogen-Gesellschaft seit eine neue GF da ist.
???Was ist das? Bei Dienstplänen, die 4 Wochen im voraus bekannt gegeben werden und dann ohne vorherige Absprache kurzfristig vom Vorgesetzten geändert werden dürfen?
Es wird Mindestlohn gezahlt. Und es gibt immer neue Gründe warum nicht mehr gezahlt werden kann.
Der Zusammenhalt hat im letzten Jahr sehr abgenommen. Jeder kümmert sich um seine Belange. Das Besserstellen von neuen Kollegen trägt auch nicht zu mehr Zusammenhalt bei, es erzeugt nur NEID.
Berechtigte Kritische Äußerungen von älteren und erfahrenen Kollegen werden abgetan. Laut GF und Vorgesetzten kann das alte Volk weg. Mann hat das Gefühl das ALT gegen NEU ausgetauscht werden soll.
Setzt die Vorgaben der GF um. Kritisches Nachfragen ist nicht erwünscht.
Bei einer schweren körperlichen Arbeitsbelastung wird bei Neuanschaffungen von Arbeitsmitteln nicht darauf geachtet das die Mitarbeitenden entlastet werden. Es muss schwer gehen und lange dauern, so lautet das Motto.
Aus Dialogen wurden Monologe. Mach was dir gesagt wird, das Denken überlasse deinem Vorgesetzten.
Die Belange von Kollegen die neu im Unternehmen sind werden denen der älteren Kollegen vorangestellt.
Es herrscht Monotonie.
Das war einmal. Hier ist selbst ein Stern zu viel.
Geht seit der neuen Geschäftsführung den Bach runter.
Was ist das? Es wird mehr versprochen als umgesetzt.
Zahlung immer pünktlich jedoch in keinem Verhältnis zur Leistung. Hier wird nach Nase bzw. nach Bedarf und Nachfrage das Gehalt ermittelt.
Daran wird nicht gearbeitet. Zusammenhalt beinahe unerwünscht und kommt bei der hohen Fluktuation in den letzte Monaten gar nicht erst Zustande.
Hier ist der Beschäftige nur eine Nummer. Konflikte geht man aus dem Weg. Hat der Mitarbeiter ein Problem dann ist er ein Problem.
Haben sich rasant verschlechtert
Findet nur im Interesse der Vorgesetzten statt.
Mindestlohn trotz Rekordumsätze
Personalwertschätzung
Sehr starke Fluktuation unter den Angestellten.
Weiterbildung im Bereich Personalführung und Arbeitsrecht dringend notwendig.
Mindestlohn
Siehe: Karriere und Weiterbildung
Siehe: Gehalt/Sozialleistungen
Das Personalessen könnte besser sein und besser strukturiert werden
Das Arbeitsklima ist ein großes Wort und es spielen viele Faktoren mit rein. Allerdings wird daran gearbeitet eine offene Firmenpolitik zu betreiben. Mitspracherecht und die Möglichkeit seine eigene Meinung auszusprechen, tragen dazu bei, dass man sich in dem Betrieb wohlfühlt. Das zeigt auch die relativ geringe Fluktuation sowie der hohe Anteil an Langzeitangestellten
Die Gäste reden gut über die Firma und auch bei den Mitarbeitern ist ein Wandel merklich zu spüren. Die Bekanntheit und das Image der Firma steigt nach und nach.
Klar kommt es zu Überstunden, gerade wenn es Personalengpässe gibt. Aber das liegt im Rahmen und kann auch recht zügig wieder abgebaut werden.
Urlaube können fast immer genommen werden. Auch drei Wochen oder mehr sind möglich. Oft wird auf junge Familien auch Rücksicht genommen bezüglich Dienstzeiten. Es gibt keine Teildienste, was nicht die Norm in der Gastronomie ist
Man kann im Betrieb wachsen und sich weiterentwickeln.
Aufstiegschancen sind im Rahmen seines eigenen Engagements und Fähigkeiten durchaus möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen sind nicht gegeben und werden nicht aktiv angeboten. Hier besteht eine Möglichkeit mehr für die Mitarbeiter zu tun.
Das Teamgefüge ist gut und es wird darauf Wert gelegt, dass neue Leute gut integriert werden. Klar gibt es immer schwarze Schafe aber wer sich einbringen will, wird auch schnell ins Team eingebunden.
Es gibt ein hohen Anteil an Langzeitangestellten. Je nach Betriebszugehörigkeit gibt es Sonderurlaubstage als auch diverse andere Boni.
Hier müsste nachgelegt werden. Durch die gewachsene Belegschaft sind die Pausenräume als auch die Büros an ihre Grenzen geraten. Klimaanlage oder Belüftung in den Personalräumen als auch in den Büros gibt es nicht. Die Technik ist nicht mehr auf dem neusten Stand und wird nur sporadisch nachgerüstet.
Es gibt monatlich Dienstberatungen. Teammeetings obliegt jedem Bereichsleiter aber auch hier wird in regelmäßigen Abständen zusammengesessen. Zudem gibt es Bereichsübergreifende Meetings. Hier können Bereiche sich gegenseitig schulen und zur ganzheitlichen Verbesserung beitragen.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehälter müssten durchsichtiger behandelt werden damit kein Unmut zwischen den Mitarbeitern entstehen kann.
Unsere Abteilungsleiterin hat immer ein offenes Ohr und findet für alles ein Lösung. Der Kurdirektor hat in den drei Monaten seid seinem Anfang im Heide SPA einen guten Eindruck gemacht. Viele kleine Dinge die auch für uns Mitarbeiter Vorteile schaffen wurden ohne große Diskussion angestoßen.
Keine Karrieremöglichkeiten.
Die Personalabteilung sorgt aber dafür, das Kollegen Vorteile nach "Nase" erhalten. Auch im "Vertrauen" sollte man sich nicht, an sie nicht wenden. Die Motivation durch Sonderzahlung oder Beteiligung am Umsatz fehlt bis jetzt. Auch im "Vertrauen" sollte man sich an sie nicht wenden.
Gleichberechtigung sollt nicht nur ein Wort sein. Um Gute Mitarbeiter zu halten und zu Motivieren sollten nicht um jeden Euro gefeilscht werden. Wen fähige Kollegen gehen, leidet die Qualität und somit die Zufriedenheit der Gäste. In diesem Punkt setzte ich große Hoffnung in den Neuen Kurdirektor.
Kleine Reiberein stören extrem die Arbeitsatmosphäre.
Urlaub kann zu jeder Zeit genossen werden. Hier wird das Prinzip: "Wer zuerst kommt malt zuerst" angewendet. Die Arbeit ist gerecht verteilet, jedes zweite Wochenende (Samstag und Sonntag) darf gearbeitet werden.
Hier ist Handlungsbedarf. Aber ich denke das wird sich in Zukunft ändern. Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Das Gehalt wird pünktlich jeden Monat gezahlt.
Da sind mir keine besonderen Aspekte aufgefallen, außer die Mülltrennung.
Die einen sind Teamplayer, die anderen nicht.
Siehe Kommunikation und Arbeitsatmosphäre.
Die komunikation zwischen Abteilungsleidetrin und Mitarbeitern ist sehr gut. Leider ist es in einer Abteilung wo nur Frauen arbeiten mitunter schwierig zu kommunizieren.
Von Seiten der Abteilungsleitung wird darauf geachtet.
Mit Gästen zu arbeiten ist immer interessant.
Der Mitarbeiter wird nur als Kostenfaktor gesehen. Das Gehalt selber entspricht den Gehältern von ungelernten Hilfskräften Anfang der 90er. Die GF denkt tatsächlich, die Bewerber stehen für dieses Unternehmen Schlange und merken gar nicht, wie sich immer mehr diverse Abteilungen auflösen. Karrieremöglichkeiten gibt es nur für ganz wenige Kollegen, dann auch nur für die gleichen, die sich durch unkollegiales, unsoziales Verhalten den Weg frei machen.
Den Verstand einschalten und endlich die Gehälter nach oben setzen, sonst sind zum Schluss wirklich nur noch die Mitarbeiter dort, die ihren Job von Anfang an nie richtig verstanden haben. Speziell die Wellnessabteilung, wird von absoluter Inkompetenz geführt und trotzdem von der GF geschützt (Stand 2014). Den größten Minuspunkt bekommt die GF, kein Weitblick, es wird nur nach Renditezahlungen geschaut und die interne Kommunikation ist auch sehr schlecht. Man merkt, die GF zieht noch ein paar Monate durch um sich dann in den Ruhestand zu verabschieden, bis dahin wird alles ausgesessen und das auf Kosten der Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.