9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Niente
Respektlos gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Es wird Einem hier weder Sicherheit noch Perspektive geboten.
Kein Danke für die geleistete Arbeit, doch wenn mal etwas nicht rund läuft hat man immer sofort einen Schuldigen.
Den Mitarbeitern mit mehr Respekt und Anstand begegnen.
Ständiger Druck; fehlende Wertschätzung; Brüllen und Geläster sind hier die gängigen Umgangsformen
Kaum Bekannt.
Es müssen viele Überstunden geleistet werden, um die hohe Erwartungshaltung zu erfüllen.
Eine Chance auf Weiterbildung bekommen nur die, die sich mit dem Geschäftsführer gut stellen. Bei allen anderen heißt es dann nur "Vergeudete Liebensmüh".
Ich wüsste nicht, wer in der Region weniger zahlt.
Den gibt es hier nicht .
Infantil; Dilettantisch; Vorpupertär. Man könnte meinen man wäre hier im Kindergarten gelandet.
Das Gebäude ist augenscheinlich modern, doch das Material und die Software mit der man arbeiten muss ist auf keinen modernen Stand. Effektives Arbeiten ist dadurch kaum möglich.
Kommunikation erfolgt in der Regel von oben nach unten.
Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet.
Wer negatives anspricht wird schnell als Querulanten dargestellt.
Überwiegend stressig. Durch fehlende Strukturen und mangelnde Kommunikation wird ziemlich viele Blindleistung erzeugt. Vieles wird hier mit heißer Nadel genäht.
Früher war es einmal ein guter Arbeitgeber bei dem man gerne gearbeitet hat. Es ist traurig mit ansehen zu müssen, dass er sich nun so sehr verschlechtert hat, das die Leute vor ihm fliehen.
Das toxische Klima, das in einer sehr hohen Fluktuation gipfelt.
Das toxische Klima innerhalb der Firma ausmerzen!
Es braucht mehr Mitarbeiter, für die ein professionelles, respektvolles & rücksichtsvolles Miteinander selbstverständlich ist und nicht solche, die narzisstisch ausgeprägt sind und/oder einen hohen Geltungsdrang zum Vorschein bringen!
Die GF sollte auch stärker hinterher sein, dass die Etikette eingehalten wird und nicht immer den Konflikt meiden!
Für die Projekte sollten Projektleiter eingestellt werden, die wirklich gelernt haben Projekte zu leiten! D.h. die Anforderungen pflegen, Deadlines überwachen, Ressourcen verwalten, Kapazitäten planen und die genug Empathie besitzen, sodass man sie auf andere Menschen loslassen kann!
Wie ein soziales Minenfeld, in dem man sehr aufpassen musste wie man sich benimmt, redet oder gar wie man die Kollegen anschaut.
Nicht wenige Kollegen haben ihre privaten Probleme mit zur Arbeit gebracht und ihren Frust an den Anderen ausgelassen.
Es wurde sehr viel gelästert und schlecht über andere gesprochen. Man hat sich gegen einzelne Kollegen zusammen verschworen, was bin ins Mobbing ausuferte.
Die Geschäftsführung hat diesem Treiben tatenlos zugeschaut, teilweise hat sie sich sogar vor den Karren spannen lassen.
Auf der Firmen eigene Homepage/Job Seite steht geschrieben: [Zitat] Wir sind besser als die Anderen [Zitat Ende]
- Nein das seid ihr nicht, denn sonst hättet ihr nicht so eine hohe Fluktuation. Wenn schon der eigene Geschäftsführer die Flucht einschlägt würde es mir zu denken geben! Und nein es liegt nicht immer daran, dass die Leute nicht mehr "richtig" arbeiten wollen oder zu empfindlich geworden sind, sondern es liegt an euch!
Es ist Eure unbegründete Selbstüberschätzung, die euch immer wieder auf die Beine fällt und der Bremsklotz ist, der wirkliches Wachstum und wirkliche Weiterentwicklung bei Kurz-IE verhindert.
40 h/Woche ohne Kernarbeitszeit, dafür aber mit einer täglichen Daseinspflicht von 5 Stunden.
Überstunden konnten abgefeiert werden, standen aber auch an der Tagesordnung. Ich kannte hier kaum Jemanden, dessen Überstundenkonto nicht im oberen zweistelligen Bereich lag.
Das Verwerfliche daran ist aber, dass man für die Mehrarbeit kein Danke bekommen hat, sondern die Mehrarbeit sogar ungefragt erwartet wurde.
Kurz-IE ist ein Dienstleister. Viele nutzen den Arbeitgeber nur zum Berufseinstieg oder als Sprungbrett bis sie von wo anders ein besseres Angebot erhalten.
Das ist der GF sehr wohl bewusst, weshalb sie beim Thema Fort- und Weiterbildung sehr zurückhaltend sind.
Das Gehalt ist unter dem regionalen Durchschnitt.
Es gab weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, stattdessen war die Leistungserwartung unverhältnismäßig hoch.
Jedoch wurde einem nach bestandener Probezeit eine Betriebsrente angeboten. Für Ereignisse, wie z.B. Geburt, Hochzeit etc. erhielt man auch eine kleine Zuwendung.
Was ich hier definitiv vermisst habe war Wertschätzung. Damit ist gemeint: Wahrgenommen zu werden, Entwicklung sowie eine Perspektive zu bekommen.
Oftmals hatte ich hier den Eindruck, dass man nur ein Lohnempfänger ist.
Alle zogen an einem Strang ... jedoch in entgegengesetzten Richtungen.
Soviel Zwietracht und Feindseligkeiten unter den Kollegen wie hier habe ich bislang noch nirgendwo anders erlebt. Es wurde aktiv versucht anderen Kollegen zu schaden, in dem man ihnen wichtigen Informationen vorenthielt oder sogar falsch Aussagen tätigte. Das man damit auch den Kunden geschadet hat - weil Deadlines nicht mehr eingehalten werden konnten und letzten Endes auch dem eigenen Arbeitgeber, war diesen Kollegen gleichgültig. Hauptsache sie konnten sich überlegen fühlen.
Auch hier schaute die GF dem Treiben tatenlos zu. Man könnte meinen die GF toleriert lieber diese toxische Kollegen, nur um nicht in die Konfrontation mit diesen zu gehen.
Die älteren Kollegen wurden teilweise besser behandelt als die Jüngeren. Diesen hat man kaum etwas zugetraut und zudem auch noch verspottet.
Ich frage mich nach welchen Kriterien die Leitenden Positionen hier eigentlich besetzt werden?
Sicher nicht danach, dass eine Führungskraft auf ähnlichen Positionen bereits Erfolge nachweisen kann sowie das sie die notwendigen Führungskompetenzen und Empathie mitbringt.
Es herrschte hier das pure Chaos in den Projekten. Es gab keine professionellen Projektleiter, sondern PLs wurden nach Notwendigkeit ernannt. Teilweise viel das auch auf Kollegen, die noch Berufsanfänger waren. Die PLs verteilten die Aufgaben nicht nach Kompetenzen, sondern nach eigenem Ermessen. Es gab keine Projektplanung, stattdessen wurden Arbeitspakete nach Lust und Laune abgearbeitet. So stand man am Ende des Projektes nicht selten vor einem Flickenteppich, den man unter verstärkten Bemühungen versucht hat zu kitten.
Die Technik ist schon deutlich in die Jahre gekommen. Hier sollte man aufrüsten und auf jeden Fall versuchen mit der Zeit zu gehen!
Fand häufig hinter dem Rücken oder verschlossenen Türen statt.
Aufgaben wurden nicht klar kommuniziert, stattdessen wurde von einem erwartet, dass man jeder Informationen selber hinterher läuft
Konflikte wurden nicht nachhaltig gelöst, sondern man übte sich hier lieber in Verdrängung und Schuldzuweisungen.
Animal Farm (ganz nach George Orwell) bei der sich einige wenige erhebliche Vorteile verschafft haben.
Die Aufgaben hier waren eher mittelmäßig.
Es herrschte ständig ein hoher Kosten- und Zeitdruck und der eigene Gestaltungsbereich so wie die eigenen Freiräume waren dadurch sehr stark eingeschränkt.
Leider nichts mehr
Viele Worte ohne eine Aussage zu treffen. Angst verbreiten als Führungsstil. Fakten werden schnell verdreht und Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, damit die GL recht behält. Faktencheck wäre angemessen.
GL leider völlig beratungsresistent, dass bitte einsehen und selbst erkennen. Andere Meinungen zulassen. Gegebene Zusagen auch halten. Nicht nur Baustellen eröffnen sonder auch mit Erfolg abschliessen. Ehrlichkeit wäre ein großes Plus.
Kein Vertrauen in die Abteilungen und auch nicht in die Abteilungsleiter. Ständig Änderungen - keine Anpassungen - nix zu Ende gebracht/gedacht. Hoher Erwartungsdruck ohne Hilfen oder Anleitung.
War mal gut
Homeoffice nicht erwünscht da großes Mißtrauen gegenüber den Mitarbeitern herrscht. Einzelne machen es einfach trotzdem und werden noch nicht einmal ermahnt. Wenn von den MIA nix kommt, wird auch nix gefördert.
Nur wenns absolut notwendig ist und nicht viel kostet
Gehalt kommt noch pünktlich
Außen hui - innen pfui. Neues Gebäude vermeindlich Klimaneutral, wenns funktioniert, irgendwann. Es gibt Räume/Arbeitsplätze in denen man im Winter friert, im Sommer helfen Ventelatoren um es erträglicher zu machen. Fenster auf geht nicht, weil zu laut. Kein Betriebsrat vorhanden, wäre längst überfällig.
Wird eher mit Keilen gearbeitet als mit Teambildung.
Selten so einen rücksichtslosen Umgang erlebt. Dankbarkeit für lange
Jahre nur nach außen gezeigt. Undankbarkeit wird einem schnell entgegen gebracht.
Lieber Junge unerfahrene einstellen die nix kosten.
Wasch mich aber mach mich nicht nass - Kultur. Da war doch was mit dem Fisch und so.....
Nicht der aktuellste Stand - Technik und PCs können heute mehr und sollten auch zu Verfügung stehen.
Grundsätzlich nur aussprechen was die GL hören will. Keine Probleme offen ansprechen.
Die Meisten werden gleich schlecht behandelt und eher nicht gefördert.
Ja, aber im Vergleich zu Mitbewerbern eher nicht mehr so attraktiv
Verpflegung !!!
Willkürliche Entscheidungen nach Laune der Geschäftsleitung auch was das Gehalt betrifft !!! Alle Planungen in fast allen Bereichen der Produktion entsprechen nicht der Realität !!! Kunden werden hingehalten !!!
Alles einmal überdenken !!! Jeder Mitarbeiter ist etwas Wert !!! Nicht nur Entwickler !!! Angesichts der Aktuellen Situation sollte jeder Mitarbeiter eine angemessene Entlohnung erhalten !!! Willkürliche Entscheidungen beim Gehalt nicht angebracht !!!
Neues Gebäude, leider nur nach außen !!!
Naja
Akzeptabel
Gibt es nicht
Unter dem Durchschnitt !!! Entwicklung wird sehr gut bezahlt da Status unantastbar !!! Der Rest ist ein niemand !!! Versprechen werde nicht gehalten !!!
Wird versucht !!! Kunden beschweren sich über den Zustand der Verpackung !!! Hochwertige Ware wird Aussage von Kunden in Müll versendet !!! Sparen an der falschen Stelle !!!
Sehr wenig die ehrlich sind !!! Sehr viele Unruhestifter !!! Es wird sehr viel hinter dem Rücken gesprochen !!!
Akzeptabel !!!
Besser nicht danach fragen !!! Launisch !!! Willkürliche Entscheidungen was auch das Gehalt betrifft !!!
Schlecht !!! Entwickler sind die Könige !!! Der Rest ist ein niemand !!!
Fehlt komplett !!! Es fehlt an Bewußtsein der Planung !!! Arme Kunden und Mitarbeiter !!!
Kennt die Geschäftsleitung nicht !!!
Naja stand wie vor 80 Jahren !!!
Mehr Professionalität
nach außen hui, von innen katastrophe
schlecht
In den meisten Abteilungen sehr gute Kollegen, interessante und sehr komplexe Aufgaben.
Keine(kaum) MA Gespräch, wenig Fortbildungensmöglichkeiten, kaum soziales Engagement(Firmenfeier, Ausflüge etc.)
Den Führungskräften Vertrauen schenken.