33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist alles in allem immer noch der gute Umgang mit dem Mitarbeiter. Die stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsplätze sowie die noch vorhandenen sozialen Leistungen.
Sicherlich sind Kosteneinsparungen immer ein Thema des Arbeitgebers und werden forciert aber nun geht es ans Geld der hervorragenden Mitarbeiter die sich verständlicher Weise wehren.
Man ist auf einem guten Weg. Vor allem sollten Vorgesetzte und die die es werden wollen besser geschult werden.
Im Zuge der zu verbessernden Produktivität und Effizients bleibt zumindest der ältere Arbeitnehmer auf der Strecke. Gelobt wird selten, Kritik und Überwachung sind die Tagesordnung.
Das Image stimmt soweit. Viele Mitarbeiter identifizieren mit der Arbeit und den Produkten. Leider wird auch hier der Focus immer mehr auf Produktivität und höhere Gewinne gelegt was zu Lasten der Arbeitnehmer geht und auch langsam an die Öffentlichkeit dringt, so das auch hier über lang nur noch von einem Arbeitsplatz die rede ist den man nur zum Geldverdienen bedient. Der Arbeitgeber ist bekannt für seine sozialen Leistungen was im Wesentlichen zum guten Image beiträgt ebenso die sehr geringe Fluktuation.
In diesem Bereich sind alle gefordert. Die Arbeitsbelastung auch bezüglich der Arbeitszeit und der zu leistenden Überstunden ist hoch, da es meist saisonal zu geht. Der Abbau von Überstunden klappt gut, der Arbeitnehmer hat hier das größte Mitspracherecht und kann im ganzen selbst bestimmen wann er die Überstunden abbaut oder Urlaub nimmt. Hier herrscht eine gute Absprache mit der Montageleitung.
Karrierechancen gibt es wenn auch Arbeitsplatzabhängig. Gerade in der Produktion ist wenig oder garnicht bekannt inwieweit man Aufstiegschancen hat. Mitarbeiter die sich privat Weiterbilden werden ermutigt was aber selten zu einem höheren Posten führt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es werden aber meist nicht kommuniziert oder sind anderen Berufsgruppen vorbehalten.
Das Lohnniveau ist gut. Prämien und Lohn werden pünktlich gezahlt und entsprechen den gesetzten Tarifen. Leider driftet hier das Einkommen aufgrund von Strukturen ein wenig, soll heißen das zwei Arbeitnehmer die gleiche Aufgabe erfüllen aber unterschiedlich entlohnt werden. Zudem möchte man nun alle Arbeitnehmer auf ein Niveau bringen was hier und da zu größeren Einbußen führt. Ein gutes Urlaubs- und Weihnachtsgeld und bisweilen gute Prämien für erreichte Ziele zeichnen hier den Arbeitgeber aus auch das kein Unterschied zu nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmern gemacht wird. Zahlungen von Sparzulagen zur Rente und eine Betriebsrente gehören zum Standard.
Auch hier passt alles zum Thema. Die Mitarbeiter werden instruiert und eingewiesen im Umgang mit umweltschädlichen Hilfsmitteln. Umweltschädigende Produktionseinflüsse werden ausgemerzt.
Aber auch der soziale Umgang bzw Verständnis spielt eine große Rolle. Seit Jahrzehnten zeichnet sich der Arbeitgeber durch sein doch soziales Verhalten gegenüber den Mitarbeitern aus. Hier herrscht ein großes Verständnis für ältere häufig kranke Mitarbeiter die hier keine Benachteiligungen erfahren sondern im Genesungsprozess unterstützt werden. Ich habe es noch nicht erlebt das hier Mitarbeiter entlassen wurden weil sie lästig oder nicht mehr tragbar sind.
Im großen und ganzen passt die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt, daher die 4 Sterne. Ausreißer nach oben gibt es immer.
Ja es werden zuweilen auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Der Umgang mit den langjährigen erfahrenen Mitarbeitern läst aber seit den letzten 8 Jahren zu wünschen übrig. Hier wird nicht die Erfahrung verglichen sondern die Arbeitsleistung. Auch von dem äletren Mitarbeiter will man die Leistung des 25 jährigen sehen. Leistung zählt mehr als geistige Reife und die Erfahrung im Job. Die teils jüngeren oder durch die Betriebsleitung eingesetzten Vorgesetzten sind hier plötzlich Allwissend und pochen auf ihren Status, der dann oft durch fehlende Kenntnisse verloren geht. Zuweilen werden ältere Arbeitnehmer die sich wehren langsam in die Ecke gestellt, salopp formuliert.
Diese Kategorie kann ich nur mit 2 Sternen bewerten. Vor 10 Jahren hätte ich noch 5 Sterne vergeben. Da die älteren erfahrenen direkten Vorgesetzten langsam in den Ruhestand gehen, werden diese häufig durch junge Kräfte aus den eigenen Reihen ersetzt. Diese jungen Leute vergessen nur allzu oft wo sie herkamen und pochen auf einen Respekt den sie sich noch verdienen müssen. Hier wird oft von oben herab bestimmt, in Konfliktsituationen sind sie häufig Unerfahren oder setzen ihren Kopf zum leidwesen des Mitarbeiters durch. Oft wird versucht durch austausch der Mitarbeiter gesteckte Ziele besser zu erreichen was man auch durch permanente Überwachung versucht. Nur gewisse wohlwollende Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen andere stellt man vor vollendete Tatsachen. Beschwerden haben selten einen positiven Effekt, Klärungsversuche und Gespräche scheitern oft am Verhalten des Vorgesetzten. Es kommt immer häufiger zu Sätzen oder Meinungen wie Zitat "Mitarbeiter muß man mit harter Hand führen sonst wird das nichts"
Hier wird stetig verbessert. Der Schutz des Arbeitnehmers wird groß geschrieben. Gerade in der Produktion ist es laut aber man versucht durch geeignete Maßnahmen Änderungen herbei zu führen. Nur im Bereich bezüglich der Ausstattung der Arbeitsplätze gibt es noch Bedarf. Zugegeben sind einige Hilfsmittel bzw Werkzeuge teuer und auch die Umsetzung kleinerer Maßnahmen dauert aber alles in allem funktioniert es.
Die Kommunikation beschränkt sich zuweilen auf ein allgemeines 5 Minuten Gespräch einmal in der Woche. Hier werden dann auch die Produktivitätswerte ausgegeben, die Auftragslage erläutert und Ereignisse aufgezeigt. Es wird häufig darauf hingewiesen gewissenhaft zu Arbeiten und sich stetig zu verbessern. Was die Auftragslage anbetrifft ist man schon gut informiert und auf die Teileversorgung wird hingewiesen.
Hier kann ich bedenkenlos Zustimmen. Keine Benachteiligungen!
Die Arbeitsbelastung betrifft alle ohne Ausnahme. Hier hat jeder sein Päckchen mit zu tragen. Man hat schon einen Einfluss auf die Gestaltung seines Arbeitsplatzes und die Ausstattung die die Arbeit erleichtert. Meist aber unter der Premisse das es auch schneller gehen muß. Ideen, so sie denn vom Vorgesetzten als gut bewertet werden, werden aufgenommen und man versucht sie umzusetzen aber immer auf unterstem Niveau und möglichst niedrigen Kosten.
Tarifumsetzung findet wieder statt. Der Lohn, das Gehalt wird pünktlich gezahlt und ist angemessen.
Vorgesetzte in Sachen Sozialkompetenz schulen.
Unter den Kollegen gibt es noch die positive Atmosphäre. Ab der unteren Führungseben lässt sie nach.
Im Grunde gibt es viel viel zu tun und mächtig viele Überstunden. Die Samstagsarbeit hat aber stark nachgelassen und die Freizeit kann immer noch individuell genutzt werden.
Gefördert werden nur die die laut sind oder in aller Munde egal warum. Vorgesetzte mit einer dicken Beschwerde Akte werden weiterhin bevorzugt behandelt.
Das passt immer noch. Obwohl die jüngeren Kollegen schon ihre eigenen Wege gehen.
Früher mal besser. Wissen und Erfahrung ist seltener gefragt. Leistung zählt mehr.
Über die Jahre hat sich das Alter der Vorgesetzten im direkten Bereich stark verjüngt was zunächst positiv ist. Die Unerfahrenheit bringt aber Stress und der Umgang mit dem unterstellten Personal wird ruppiger. Ebenso ist das Verhalten von Führungspersonal aus der oberen Führungsebene zurückentwickelt auf die Ebene ende letzten Jahrhunderts. Der Mann an der Werkbank wir eher von oben herab gesehen und soll nur funktionieren.
Coronabedingt hat die Kommunikation zumindest mit der Führung und den Managmentteams stark nachgelassen.
Gab es früher mal. Heute muss eher stumpf in einem vorgegebenen Zeitfenster und Bereich gearbeitet werden. Wechseln der Arbeitsplätze oder der Tätigkeiten waren zwar mal angedacht doch es mangelt an der Umsetzung da die Produktivität (das Maß aller Dinge) wichtiger ist.
Im kaufmännischen Bereich gut in der Produktion eher verhalten.
Wenn dann, vor Ausschreibung, bereits durch Beziehungen belegt.
Durch die IG-Metal vorgegeben
Zum Großteil sehr gut.
Leider aber zu viele Egoisten.
Werden zu schnell heraus komplimentiert.
Fast nur im Büro
Die Bezahlung und das was gebaut wird.
Auf die Mitarbeiter hören wenn was verbessert werden soll oder Sachen gekauft werden sollen, die Arbeitsprozesse verschmelzen oder erleichtern.
Die Veränderungen im Management (ab 2019) machen sich immer mehr bemerkbar. Zusammenarbeit des Managements und des Betriebsrats hat sich vielfach verbessert. Tarifvertrag wird voll angewendet und Arbeitgeber tut oft mehr als er eigentlich muss.
passt soweit
Weiter den eingeschlagenen Weg gehen.
Wer Probleme hat, dem wird jederzeit geholfen. Hier hat das Management (Geschäftsführung) auch jederzeit ein offenes Ohr und unterstützt in allen Lebenslagen.
Recht gutes soziales Verhalten. Die Hilfen für Mitarbeiter die private Probleme haben sind wirklich gut, man wird nicht im Stich gelassen und hilft bei der Problemlösung. Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit werden gehört und diskutiert.
Zum Arbeitgeber kann ich nichts schlechtes sagen. Intern gab es schon mal kleine Probleme die für das Gesamtbild eher unbedeutend sind.
Vorgesetzte/Führungskräfte durch Seminare in Sachen "Menschenführung" Schulen, dass würde die Kommunikation und den Umgang mit den Mitarbeitern erheblich verbessern. Das variable Einsetzen der Mitarbeiter ist gewünscht wird aber kaum genutzt da die internen Schulungen ausbleiben, hier sollte nachgebessert werden.
Durch verbesserte Kommunikation der Geschäfts- und Betriebsleitung mit der Belegschaft sowie Betriebsrat konnten hier Verbesserungen erzielt werden.
Hat sich gebessert. Man kann den Arbeitgeber wieder empfehlen.
War früher gut und heute auch noch. Für viel geleistete Arbeit und Überstunden gibt es auch einen guten Ausgleich.
Wer schon mit guter Ausbildung oder Studium kommt kann etwas erreichen. In der Produktion ist es eher schwierig da etwaige Stellen begrenzt sind oder man muß sehr sehr gut sein. Weiterbildungschancen gibt es wenige und nur auf eigener Nachfrage/Initiative. Privat weiterbilden hilft eher!
Die Bezahlung im Vergleich mit konkurrierenden Betrieben ist gut bzw wesentlich besser! Aber der Mensch ist selten zufrieden! ♂️
Es herrscht ein gutes soziales Umfeld.
Auch hier hat sich was getan. Durch die verbesserte Bezahlung wurden Ungleichheiten verbessert und Unstimmigkeiten weitestgehend ausgemerzt.
Solange man fit ist ist der Umgang gut, läßt man nach gibt es schon mal Punkte an denen man aneckt. Häufige Krankheitsfälle, die bei gestressten älteren Menschen vorkommen, werden gern zum Anlass genommen versteckt zu Maßregeln.
Na ja...... hier besteht immer noch Handlungsbedarf, da Führungspersonal in keinster Weise geschult ist oder weitergebildet wird!
Viel besser als früher. Arbeitshilfen/Hilfsmittel gibt es auf Nachfrage und werden angefertigt oder zugekauft. Die Arbeitsplätze sind ergonomischer Gestaltet, gut beleuchtet und gute Werkzeuge (in vielen Fällen) sind vorhanden.
Hier besteht immer noch Verbesserungsbedarf aber es ist besser geworden!
Obwohl ich hierzu weniger sagen kann was Frauen betrifft aber augenscheinlich herrscht hier schon eine gute Balance.
Gibt es aber nur für wenige ansonsten vorwiegend die selben Tätigkeiten. Ein Wechsel der Tätigkeit bzw des Arbeitsplatzes scheitert oft an den internen Schulungsmöglichkeiten.
Auch in schwierigen Zeiten wird versucht, die Mitarbeiter zu halten und keine Stellen abzubauen.
Wenig Kommunikation und Kultur.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, bessere Kommunikation und Transparenz, weniger schlecht reden, bessere Führungskultur und Beteiligung. Mehr Qualifizierung für Leute, die es wollen, Aufstiegschancen schaffen.
Viel Unverständnis und Frust
Nicht für Jedermann
Oft werden einfach die befördert, die sich am besten mit dem Chef verstehen. So wird Druck einfach nach unten weitergegeben und nichts für die Führungskultur getan.
Absolut verbesserungswürdig. Personalabteilung dünn besetzt.
Nichts mehr
Eingebildetes Verhalten derer, die nach unten treten
Neuer Chef und neue Führungsmannschaft
Abmahnungen für Kleinigkeiten, ein privates Wort zu wechseln
Mehr als 38 Tage Urlaub, die aber auch in großer Anzahl vom Chef verplant werden
Tief bücken, dann gibt es auch Bildung
Prämien wurden zusammen mit dem Betriebsrat reduziert
Hält nur bis Druck aufgebaut wird
Nach unten treten und nach oben Buckeln
Lange vorbei
Nix
Alles
Schlechter
Mann hört nur positives aber das stimmt nicht
Gibt es nicht, hier steht nur die Arbeit im Vordergrund
Alle arbeiten für sich
Nö
Keiner weis was sie wollen und keiner hat Erfahrung
1 Stern ist schon zu viel
Nö
Immer kollegial und jeder hilft jeden
Das Unternehmen nimmt immer auf einen Rücksicht .Denke das man selber eher die Arbeit im Hinterkopf hat
Wenn man sich weiterbilden möchte hat das Unternehmen nicht dagegen .ist man weitergebildet hat man große Chance einen höheren Job im Unternehmen zu bekommen
Kverneland zahlt gut
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht
Bessere Vorgesetzte hatte ich noch nie .
Bei Fragen kann man sich eigentlich bei jeden melden und die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Man wächst mit seinen Aufgaben und wenn man hier was erreichen will kann man das auch .
So verdient kununu Geld.