100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung ist ein absolutes Fremdwort. Alles funktioniert nur "irgendwie" und wenn die richtigen Mitarbeitenden an der richtigen Stelle sitzen. Abteilungsübergreifend findet wenig "Miteinander", sondern eher "Gegeneinander" statt.
Mitarbeitenden zuhören und sich gelegentlich Selbstkritisch hinterfragen.
Der Vertrieb in Wolfsburg ist unternehmensweit für sein mangelhaftes Management bekannt. Hohe Mitarbeiterfluktuation und "einvernehmliche" Kündigungen per Aufhebungsvertrag stehen dadurch an der Tagesordnung. Die Atmosphäre ist hier eher ängstlich/angespannt.
Keine großartige Außenwahrnehmung.
40h-Woche mit 2 Tagen mobiler Arbeit. Wenn man selbstständig darauf achtet seine Arbeitszeit einzuhalten, wird man daran nicht gehindert.
Jährlich ein Seminar zur Weiterbildung aus einem umfangreichen Katalog an Fortbildungsmaßnahmen.
Grundgehalt ist etwas sparsam und wird unabhängig von der Qualifikation und ohne Verhandlung festgesetzt. Weihnachtsgeld oder sonstige Zuschüsse gibt es nicht. Der Vertrieb in Wolfsburg ist, anders als die anderen Wolfsburger Standorte nicht an den Tarifvertrag angebunden und hat deshalb insgesamt schlechtere Konditionen als Nachbarabteilungen.
Mir sind keine expliziten Maßnahmen im Bereich Umwelt und Soziales bekannt. Eher Greenwashing als echte Umweltprojekte. Punktabzug gibt es beim Sozialbewusstsein für den allgemeinen Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, tägliches, gemeinsames Mittagessen stärkt die Moral. Die Meinungen im Team zu o.g. Themen sind recht einvernehmlich, auch das sorgt für weiteren Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Eher zu positiv, da Rentner zurück aus dem Ruhestand geholt werden und Aufgaben erfüllen müssen, für die sie lange nicht mehr qualifiziert genug sind.
Sehr unprofessionell und das größte Problem im Vertrieb. Mitarbeitende werden bewusst angelogen (was aber ein unternehmensweites Problem ist), die Aufgabenstellungen und -verteilungen sind sehr intransparent. Zwar ist man bemüht sich wie eine Führungskraft zu verhalten, soziale Fähigkeiten und das fachliche Verständnis von Führungsaufgaben fehlen jedoch komplett. Getroffene Absprachen werden negiert, persönliche Grenzen im Feedbackgespräch überschritten usw.
Grundlegend gute technische Ausstattung. Lärmpegel im Großraumbüro ist etwas hoch, hier könnte noch mehr gemacht werden.
Die Kommunikation im Team ist in Ordnung, Informationen von der Führungsebene sind Mangelware. Wichtige Entwicklungen in Abteilung und Unternehmen (z.B. wenn wieder jemand gekündigt wurde, Nachbesetzung wichtiger Stellen usw.) gelangen in der Regel per Flurfunk an Mitarbeiter.
Keine offensichtlichen Geschlechterspezifischen unterschiede. Diese ergeben sich eher aus dem persönlichen Gusto der Führungskraft, wie z.B. unterschiedliche Gehälter für gleiche Qualifikation und Aufgaben. Wer wenig leistet oder nicht ins Bild passt muss jedoch trotzdem mit einem "einvernehmlichen" Aufhebungsvertrag rechnen.
Ein Großteil des Tages ist man mit dem Suchen von Fehlern und Daten beschäftigt, die durch mangelhafte Systeme und Prozesse entstanden oder verloren gegangen sind. Das Projektgeschäft bietet jedoch recht spannende Einblicke in tiefere, technische Ebenen. Insgesamt aber eher ernüchternd.
Den Arbeitsweg
Das Geld wird weniger und die Aufgaben umfangreicher,
Die Leute anständig bezahlen, anständig behandeln und endlich mal nach ehrlicher Leistung beurteilen und nicht nach Nase
Wird immer schlimmer in Radeberg
Nicht mehr so gut
Ja gibt es
Dazu benötigt man Kontakte nach oben oder schleimt sich hoch
Es war mal etwas besonderes im KWD zu arbeiten, jetzt sind wir gerade noch so Durchschnitt was das Geld betrifft
Könnte tatsächlich besser sein
Geht so aber wenn's drauf ankommt sind viele wie die Fahne im Wind
Ganz gut
Tagesform abhängig
Laut, schmutzig und schwer
Weiterbildung Fehlanzeige
Ja das passt schon
Jeden Tag das Gleiche
Die soziale Einstellung
Noch zuviel von oben herab!
Konkretere Ausbildungskonzepte!
Pünktliche Lohnzahlung.
Kommunikation zwischen den Abteilungen
Mehr Schulungen
Kaum noch Wertschätzung.
Seid geraumer Zeit werden wir Mitarbeiter eingeschüchtert und Angst verbreitet. Unser Chef versucht uns zwar zu schützen, ist aber auch teilweise machtlos.
Anerkennung und Wertschätzung für die Mitarbeiter ist unbefriedigend.
Betriebsfeste z.B. 160- Jahr Feier oder Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter wurden vom Arbeitgeber gestrichen.
Im Presswerk ist die Atmosphäre meist gut. Auf die Mitarbeiter wird bei zum Beispiel privaten Terminen Rücksicht genommen. Wir können uns aufeinander verlassen. Auch die Teamleiter sind okay und unterstützen.
Schichtarbeit ist immer belastend. Urlaub und Gleitzeitregelungen sind gut.
Wird immer komischer. Nur noch Kennzahlen zählen und nicht mehr die Leistung. Wertschätzung der Mitarbeiter sinkt.
Im Presswerk passt es. Wenn es problematisch wird, helfen wir uns gegenseitig. Wird vom Chef gefordert und gefördert.
Rücksicht wird genommen.
Teamleiter sind hart aber fair.
Chef ist leider immer seltener in der Produktion zu sehen. Immer mehr Berichte und Meeting. Der tut mir manchmal leid. Augen auf bei der Berufswahl!
Laut und schwer. Technische Hilfsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Kann natürlich immer besser sein. Regelmäßige Teammeetings sind Standard. Auch einen Newsletter gibt’s.
Personalabteilung z.B. für Rückfragen ist sehr schlecht erreichbar und das nervt.
Technisch anspruchsvolle Jobs
Immer pünktliches Gehalt.
Gutes kollegiales Umfeld.
Zu hohes Arbeitspensum in nicht klimatisierten Werkshallen.
Bessere Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
Mehr Lehrgänge und bessere Wertschätzung
Das eingespielte Team findet meistens gute Lösungen für jegliche Herausforderungen.
Die Personalleitung agiert von oben herab. Eine Geschäftsleitung ist seit 2 Jahren nicht mehr wahrzunehmen.
Wenn man den Geschäftsführer nicht mehr sieht, sollte besser ein Wechsel stattfinden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum im selben Land an zwei Standorten nicht gleiche Tarifbedingungen herrschen.
Die Belegschaft ist sehr gespalten durch unterschiedliche und teilweise unfaire Personalpolitik.
Zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung wird ein offener Zwist ausgetragen.
…hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Wir kamen von „da musst du unbedingt arbeiten“ und sind bei „schau lieber dass du etwas anderes finden kannst“
In einigen Bereichen sind flexible Arbeitszeiten möglich. Mobiles Arbeiten bzw Homeoffice wird stellenweise inflationär ausgenutzt. Im Schichtsystem ist die Flexibilität stark eingeschränkt.
Innerbetrieblicher Aufstieg ist so gut wie ausgeschlossen. Man soll zwar am besten alles machen, aber kann von Eigeninitiative und Engagement leider nicht profitieren. Lieber werden Propheten von außerhalb eingestellt, viele davon schaffen es nicht.
Das Gehalt ist ok aber es stagnierte viele Jahre. Zwischenzeitlich gibt es einen Firmentarif etwas unter der Fläche. Durch komplizierte Regelungen kann man leider nicht wirklich von Tariferhöhungen profitieren.
Es gibt einen Umweltbeauftragten.
Durch lange gewachsene Vertrauensverhältnisse ist der Zusammenhalt ok.
Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen ist nicht spürbar. Im Gegenteil es wird eher auf dem Krankenstand herumgeritten. Man hat das Gefühl Ballast zu sein.
Teilweise werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Einige Mitarbeiter werden gefühlt besser als andere behandelt.
Es ist laut, schmutzig und stinkt. Das liegt allerdings in der Natur der Branche. Arbeitsbekleidung wird gestellt und gewaschen, Arbeitssicherheit ist ok.
Es gibt einen regelmäßigen Newsletter der Einblicke in andere Abteilungen und aktuelle Entwicklungen gewährt.
Männlein, Weiblein, People of Color sind alle in unterschiedlichen Positionen vorhanden.
Durch wenige Investitionen herrscht eher Stagnation. Man kennt die Problemstellen. Interessante Aufgaben gibt es ab und an.
Offener Umgang der direkten Vorgesetzten
Obere Führungsebene beschäfzigt zu wenig mit den Problemen in der Produktion.
Mehr Fortbildung bei den Führungskräften
Gehalt
Kommunikation
So verdient kununu Geld.