23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Town Hall wieder online bitte und Weiterbildung :)
Für Agenturen eine faire Überstundenregelung. Überstunden fallen zudem nicht täglich oder wöchentlich an, in der Regel geht man pünktlich in den Feierabend. Mal ist mehr zu tun und dann weniger. Also man macht sich nicht kaputt.
Aufsteigen kann man schon, wenn eine Position frei ist und man Einsatz zeigt. Weiterbildung für KI wird gerade gemacht und man kann selber über Linkedin Schulungen machen. Das ist soweit ich weiß alles.
Das hat sich zwar verbessert, aber mehr wäre nicht schlecht.
Im Sommer wird es schon sehr warm. Die neuen Ventilatoren reichen nicht für alle und helfen nicht wirklich bei Hitze. Durch die Mönckebergstraße ist es oft laut, aber dafür kann KWHC nichts.
Die Town Halls finden leider nicht regelmäßig statt. Ich fand die Town Halls online viel besser.
Besonders positiv hervorheben möchte ich das tolle Kollegium. Außerdem sind die Aufgaben grundsätzlich abwechslungsreich und interessant. Auch die interne Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit aus meiner Sicht deutlich verbessert.
Mein größter Kritikpunkt betrifft die aus meiner Sicht fehlende Gleichbehandlung. Anfang des Jahres wurde der Belegschaft ein Homeoffice-Tag gestrichen. Als Begründung wurde angeführt, dass kreative Zusammenarbeit eine stärkere Präsenz im Büro erfordere. Gleichzeitig gab es jedoch Ausnahmen, bei denen einzelne Mitarbeitende weiterhin mehr im Homeoffice arbeiten konnten. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten und es eine Bevorzugung einzelner gibt.
Durch zeitweise sehr arbeitsintensive Phasen mit viel Zeitdruck ist es schade, dass nicht mehr Flexibilität möglich ist, um diese Phasen besser zu überbrücken.
Auch die Homeoffice-Regelung selbst empfand ich als wenig flexibel. Wenn man in einer Woche bereits krank war oder Urlaub genommen hatte, musste der verbleibende Arbeitstag zwingend im Büro stattfinden. Gerade nach einer Erkrankung wäre es aus meiner Sicht sinnvoll gewesen, die Anfahrt mit möglichem Stau zu vermeiden und den Tag im Homeoffice verbringen zu können. Hinzu kam, dass mein Team an solchen Tagen teilweise im Homeoffice arbeitete, sodass ich allein im Büro saß und der eigentliche Zweck der Präsenz aus meiner Sicht entfiel.
Ein weiterer Punkt ist das Vorgesetztenverhalten. Ich habe Führungsstile erlebt, die sehr unterschiedlich waren, jedoch nicht immer zu einer guten Zusammenarbeit beigetragen haben. Teilweise wurde sehr eng kontrolliert, teilweise fehlten klare Strukturen oder eine verlässliche Erreichbarkeit. Statt Orientierung, Entwicklung und Unterstützung zu vermitteln, hatte ich häufig den Eindruck, dass dadurch zusätzlicher Stress entstand. Gute Führung sollte Mitarbeitende stärken, Vertrauen schaffen und sie in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung begleiten. Dieses Gefühl hatte ich leider nicht durchgängig.
Erschwerend kam hinzu, dass die Büroräume im Sommer nur eingeschränkt gelüftet werden konnten. Trotz hoher Temperaturen wurde an der Präsenzpflicht festgehalten, was ich als belastend empfand.
Mein Eindruck war insgesamt, dass organisatorische Regeln häufig höher gewichtet wurden als das Wohlbefinden der Mitarbeitenden oder pragmatische Lösungen. Nicht die Regeln selbst haben mich gestört, sondern dass sie aus meiner Sicht nicht für alle gleichermaßen galten. Mehr Transparenz, eine konsequent einheitliche Anwendung von Regelungen und etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würden aus meiner Sicht sowohl die Zufriedenheit als auch die Motivation deutlich erhöhen.
Die GF ist nett (der jüngere Teil braucht noch Erfahrung in Agentur- und Mitarbeiterführung). Standort ist gut.
GF mißtraut den eigenen Mitarbeitern. Kontrolle wird groß geschrieben. Es werden Mausbewegungen dokumentiert.
Direkte Dialoge finden meist nur bei negativen Beweggründen statt.
Wie der Arbeitgeber sich selbst sieht, kann man an seinen Kommentaren der Bewertungen sehen. Ich denke, das zeigt es ganz gut.
Man sitzt im Großraumbüro unter grellen Licht.
Die Mitarbeiter die den Ast stützen auf der die GF sitzt, werden ordentlich bezahlt.
Kommt auf die Position an.
Kommt auf die Position an.
Der Müll wird getrennt.
Jeder macht seine ihm zugeteilten Aufgaben. Die Leute sind nett, wie überall.
Gute Mischung.
Der Klassiker: wir duzen uns, die Tür steht immer offen aber gewünscht ist maximaler Output bei minimaler Investition
Höhenverstellbare Schreibtische.
Bestimmt die Hierarchie
Fand ich schon.
Man erfüllt Kundenwünsche. Wenig Raum für eigene Ideen.
Die Regelung zu den Überstunden und den zusammenhalt der Kolleg:innen
Keine Aufstiegschancen, schlechte Kommunikation, teilweise ungerechte Behandlung sowie fehlende Qualifikation in den Führungsebenen
Ich würde mir wünschen, dass die Geschäftsführung stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingeht. Es kommt nicht ohne Grund vor, dass so viele Kolleg:innen das Unternehmen innerhalb weniger Monate verlassen
Im Open-Office mit den Vorgesetzten ist die Atmosphäre häufig angespannt. Im Team selbst herrschen hingegen ein starker Zusammenhalt und ein kollegiales Miteinander
Überstunden fallen gelegentlich an, was in dieser Branche nicht ungewöhnlich ist. Diese werden entweder vergütet oder können unkompliziert durch Freizeit ausgeglichen werden. Die technische Infrastruktur für Homeoffice ist vorhanden, wird jedoch nicht genutzt, da der Fokus zunehmend auf Präsenzarbeit liegt
Ein Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden. Einige Vorgesetzte nutzen jedoch weiterhin das Flugzeug für Inlandsreisen, anstatt auf umweltfreundlichere Alternativen auszuweichen
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Der Aufstieg auf die nächste Karrierestufe erfolgt bei den meisten erst durch einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen
Das Miteinander im Team ist wirklich angenehm. Konkurrenzdenken gibt es praktisch nicht, stattdessen unterstützen sich die Kolleg:innen gegenseitig. Die Menschen sind sehr herzlich und sorgen dafür, dass man sich vom ersten Tag an willkommen fühlt
Ältere Kolleg:innen werden grundsätzlich gut behandelt. Allerdings haben viele das Unternehmen aus unterschiedlichen persönlichen Gründen verlassen und wurden anschließend durch jüngere Mitarbeitende ersetzt
Die Vorgesetzten erfahren viel Druck von oben, der sich teilweise auf die Mitarbeitenden überträgt. Gespräche mit der Geschäftsführung werden oft ignoriert oder nicht ernst genommen. Anmerkungen der Mitarbeiter:innen werden dabei häufig nicht wahrgenommen oder auf andere Probleme verlagert. Man kann anhand der offensichtlich KI-generierten Antworten unter den neusten Posts die reflektiertheit der Geschäftsführung beobachten
Die Ausstattung der Büros ist eher auf Ästhetik als auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet. Es gibt höhenverstellbare Tische, jedoch werden überwiegend günstige IKEA-Stühle statt ergonomischer Bürostühle genutzt, da diese offenbar besser zum Firmenkonzept passen. Zudem ist die Kundenpräsenz in den Räumlichkeiten sehr gering, was diese Entscheidung zusätzlich fragwürdig erscheinen lässt
Die angekündigten monatlichen Town Halls, in denen die Geschäftsführung über Entwicklungen im Unternehmen informieren soll, werden leider häufig kurzfristig abgesagt. Dadurch fehlt es teilweise an transparenter Kommunikation. Informationen über die Teamleitungen erweisen sich gelegentlich als unvollständig oder widersprüchlich und werden später in offiziellen Formaten korrigiert. Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend über Teams. Projektbezogene Entscheidungen liegen bei den Teamleitungen, die jedoch nicht immer zeitnah erreichbar sind, wodurch Aufgaben teilweise erst spät abgestimmt werden und dann kurzfristig umgesetzt werden müssen
Die Bezahlung liegt eher im unteren Durchschnitt. Viele Mitarbeiter:innen haben innerhalb kurzer Zeit bessere Alternativen gefunden
Es arbeiten viele Frauen in den Führungsebenen, was sehr positiv ist. Viele männliche Kollegen erhalten jedoch bei gleicher Qualifikation ein höheres Gehalt als ihre Kolleginnen, was schade ist. Sonderregelungen wie Homeoffice werden teilweise ungleich an Führungskräfte verteilt, die dann dadurch häufig nur schwer erreichbar sind
Abhängig vom Team. Die Aufgaben wiederholen sich nach wenigen Wochen. Persönliche Weiterentwicklung ist für die meisten nicht möglich.
Ich dachte, die negativen Bewertungen hier seien übertrieben. Leider, leider nicht.
Die Anzahl der Kündigungen ist kein Wachsen/ Veränderung. Den eigenen Stolz mal nach hinten stellen und den Angestellten zuhören, statt Plattitüden anbringen. Und anstatt auf Kununu von oben herab Kritik zu kommentieren vielleicht mal den Leuten zuhören und umsetzen.
Kühl. Fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter und Kontrollwunsch gepaart mit Micromanagement.
Bei einigen Etablierten bestimmt vorhanden.
Minimalst vorhanden. Aber auch eher vereint in Kleingruppen gegen GF, anstatt als Firma miteinander.
Eher Model 1980 statt 2026
Spartanisches Großraumbüro und empty desk policy. Unbequeme Stühle, bei denen Style vor Funktion geht. Immerhin höhenverstellbare Tische.
Ansagen statt Kommunikation. Meist auch sehr kurz vor knapp.
Thematisch wäre einiges als Potential da. Aber "kurze Leine" erstickt jede Kreativität.
Angespannt, kühl und gestresst. Alle starren die ganze Zeit nur auf die Bildschirme
Schwer zu beurteilen, daher neutral
Home Office gibt es. Aber pünktlich Schluss machen ist nicht gerne gesehen. Wird zwar nichts gesagt, aber man merkt was andere darüber denken. Gibt ein ungutes Gefühl. Arbeitszeiten sind offiziell flexibel, aber es ist nicht gern gesehen, wenn man das auch nutzt.
In Ordnung
Unterschiedlich. Manche echt nett, andere (und leider viele) wirken echt Fake.
Kommt ganz drauf an wer. Manche top, andere auch wieder sehr von oben herab. Der Geschäftsführer ist top, sehr nett und hat immer ein offenes Ohr!
Hardware nicht die Beste. Schreibtische sind höhenverstellbar. Stühle sind unbequem generell wirkt die ganze Einrichtung etwas spärlich und passend zur Atmosphäre kühl.
Gibt es recht viel. Über die Art und Weise lässt sich streiten. Teilweise sehr von oben herab
Wiederholt sich alles im Prinzip immer wieder mit kleinen Abwandlungen. Muss man halt echt mögen
- Für Live-Produktion gute Worklife Balance.
- Dialogbereitschaft der Abteilungsleitung
- Prozesse müssten stärker kultiviert werden. Klare Ansprechpartner, Projektabläufe und Zuständigkeiten bevor das Projekt im Schnitt landet.
- Bei der Bildung von abteilungsübergreifenden Prozessen die Produktion/Postproduktion mit ins Boot holen. Auch wenn nur konsultativ. Trägt im Endeffekt positiv zum Produkt bei und die Kollegen fühlen sich gehört. Vielleicht findet das aber auch schon statt.
Vorweg: Ich bezieh meine Bewertung zumeist auf die Abteilung Produktion/Postproduktion.
Ich hatte bei den Kollegen das Gefühl das die Wahrnehmung stark davon abhing ob man flexibel genug ist sich den verändernden Umständen wie Unternehmens-/Abteilungsausrichtung und der ändernden Leitkultur anzupassen. Da entstehen auf beiden Seiten kluften die es dann gilt zu überwinden. Das hat nicht immer geklappt.
Es ist ein Unternehmen mit Live Production on location. Man sollte sich im Klaren sein, dass auch mal an Wochenenden gedreht oder nach 18 Uhr Live übertragen wird. Wer damit klar kommt kann aufgebaute Überstunden aber sehr frei, tageweiße oder auch stundenweiße, zeitnahe abfeiern.
Da es ein mittelgroßes Unternehmen ist sollte jedem klar sein, dass die Führungsposten begrenzt sind. Ansonsten ist durch persönliche Weiterentwicklung in der Breite immer etwas drin. Man muss die Chance dann nur erkennen, annehmen und ggf. mit etwas Flexibilität die eigenen Ziele mit denen des Unternehmens in Einklang bringen.
Würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Wenn man sich engagiert und zur Weiternentwicklung beiträgt sind kleine Sprünge bzgl. Gehaltserhöhung drin.
Relativ papierlos. Es wird auf die Bahn zurück gegriffen wenn es Sinn ergibt - passt für mich.
Das jetzige Team-Produktion besteht aus souveränen Kollegen die wissen was sie machen und sozial sehr zugänglich sind. Da ich schon ein paar Monate raus bin und das Team sich noch erweitert hat sollte man das eher als Eindruck werten.
Ich habe nichts negatives wahrnehmen können.
War in meinen Augen immer vollkommen in Ordnung und nachvollziehbar. Wenn man seine persönliche Weiterentwicklung mit der Abteilungsausrichtung in Einklang bringen kann, proaktiv mit arbeitet und sich kollegial verhält wird das auch entsprechend honoriert und anerkannt.
Live Produktionen: Während der Corona Krise waren die Tage aufgrund des Streaming Booms schon sehr lang. Da wurde aber mittlerweile nachgebessert und Corona ist ja auch nicht mehr.
Postproduktion: Die meisten Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen versehen. Wenn ich mir im Namen der Kollegen in der Post- noch etwas wünschen dürfte, wäre es eine Klima-Anlage im Schnittraum.^^ Die Rechnerluft ist im Hochsommer doch etwas viel.
Home Office ist möglich - auch im Schnitt.
Ideen, sofern sie den mit der Ausrichtung der Abteilung und den aktuellen Unternehmenszielen in einklang standen, wurden zumindest diskutiert, teilweise aufgegriffen und wenn sie abgelehnt wurden immer mit schlüssiger Begründung. Bei Grundlegenden abteilungsübergreifenden Themen wie Arbeitsprozessen hätte ich mir ab und zu etwas mehr Beteiligung unserer Abteilung gewünscht. Während der Umstruktierung waren Entscheidungswege/Ansprechpartner nicht immer ganz klar. Das gehört aber denke ich auch dazu.
In Führungspositionen sind beide Geschlechter vertreten und ich habe nie irgendetwas negatives wahrgenommen. Die Debatte, wie den nun gegendert wird hat mir sogar etwas zu lange gedauert. XD Aber das ist persönliches Empfinden.
Die Produktionen sind vielseitig und es gibt Liveproduktionen sowie Aufzeichnungsformate. In Richtung Spielfilmlänge sollte man hier nichts erwarten. Wer sich im Corporate-Film, Werbefilm oder im Event-Streaming sieht wird sich aber zuhause fühlen. Zuletzt war es jedoch so, dass der Produktion/Postproduktion die Creation vorgeschaltet war. D. h. das Design und Drehbuch eher dort entsteht. Wer also sehr kreativ arbeiten will sollte sich ggf. für einen Posten in der Creation bewerben.
Das Feedback der Mitarbeiter wahrnehmen und umsetzen statt die Kritik abzusprechen.
Es wird leider mit jedem Tag schlechter.
So gut wie gar keine Benefits.
Leider gibt es da wenige Menschen, die sich wirklich für das Interesse der Mitarbeiter einsetzen.
Sehr verschachtelt, keine klaren Kommunikationswege. Man muss teilweise mit 3-4 Personen kommunizieren, bis überhaupt mal eine Entscheidung feststeht.
Sehr abwechslungsreich, die Themen sind super interessant.
Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht und war zeitweise ein guter Arbeitgeber. Es ist grundsätzlich positiv, dass nach vielen Jahren neue Dinge etabliert werden sollen.
Die Einbindung der Mitarbeiter in den Veränderungsprozess ist unzureichend. Generell war die Kommunikation im Unternehmen schon immer problematisch, was oft angesprochen, aber nie wirklich verbessert wurde. Konstruktive Kritik ist oft unerwünscht – wenn sich doch jemand traut, wird sie zumeist ignoriert, missverstanden oder mit Gegenargumenten abgetan.
Veränderungen sind grundsätzlich positiv und notwendig, aber entscheidend ist m. M. n. auch, wie diese umgesetzt werden. Hört zu, wenn die Mitarbeiter mit euch sprechen; konstruktive Kritik ist wertvoll und sollte nicht mit endlosen Gegenargumentationen abgetan werden.
Typisch Agentur: viel Druck durch Timelines und häufig gibt es eine unzureichende Planung/Kommunikation, zuletzt leider auch zunehmende Ellenbogenmentalität
Überstunden waren oft erforderlich, konnten jedoch meist zeitnah ausgeglichen werden, sodass auch private Termine im Tagesablauf Platz fanden.
War mal das Aushängeschild der Agentur, zuletzt bröckelte die Fassade aber ziemlich...
Leider wurde wenig bis nichts in die Weiterbildung der Führungskräfte investiert, was man im Umgang miteinander spürte. Es fehlt oft an Wertschätzung für die erbrachten Leistungen.
Aufgabenverteilung ist teilweise planlos, was zu vielen "Bottle necks" führt
Schon immer problematisch gewesen, wirkungsvolle Ideen und Maßnahmen für Verbesserungen gab es bisher nicht.
Hoher Arbeitsaufwand bei geringem Ertrag. Zuletzt wurden dann auch die jährlichen Zielvereinbarungsprämien gestrichen, die sonst ein fester Bestandteil des Gehalts waren. Gehaltserhöhungen waren, wenn überhaupt, nur sehr gering. Weitere von den Mitarbeitern angefragte Benefits, wie zum Beispiel Hansefit, wurden meist ohne Alternative abgelehnt.
Hier gibt es leider keine Transparenz, z. B. beim Gehalt oder bei Weiterbildungsmaßnahmen. Da Menschen miteinander sprechen erfährt man dann aber doch so einiges.
Der Aufgabenbereich ist sehr spannend, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass die Branche stark reglementiert ist. Für kreative Menschen ist sie daher nicht immer die beste Wahl.
Ständiger Druck von oben, selten wird internes Fachpersonal mit einbezogen und eher auf teuer extern eingekauft. Durch fehlende Wertschätzung und Vertrauen entsteht schnell ein System der Angst. Fehlerkultur ist kaum verbreitet, problematische Projekte nicht aufgearbeitet.
Man kann Überstunden abfeiern. Aber nicht heute. Morgen ist auch schlecht.
Anfragen zu Fortbildungen werden ausgesessen oder zeitnah abgelehnt. Karriere macht man nur von extern.
Soll früher wirklich das Aushängeschild gewesen sein. Zuletzt nur noch vereinzelt zu finden. Stimmung mies, die Ellenbogen ausgefahren lässt keinen Raum für Zusammenhalt. Auf Firmenevents sollen Firmenshirts den Zusammenhalt signalisieren - Führungskräfte bleiben aber zumeist nur unter sich.
Reihenweise Kündigungen sprechen eine deutliche Sprache.
Je nach Abteilung okay bis durchschnittlich. Fachabteilungen klagen regelmäßig über fehlende Investitionen und alternde Arbeitsmittel.
Flotte Sprüche ohne Inhalt. Selbst wichtige Informationen werden in letzter Sekunde, und damit oft zu spät, mitgeteilt.
Das Arbeitsfeld ist vielfältig und hat sehr viel Potential. Durch die fehlende Struktur stolpert man aber nur so durch die Aufgaben.
So verdient kununu Geld.