97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Aufbau, noch immer nicht breit bekannt
Extrem viel Lernmöglichkeiten und auch gute Chancen, wenn man engagiert und flexibel ist, nicht erwartet, dass es automatisch geht
Wer darüber klagt, macht das auf hohem Niveau
Könnte und sollte besser sein
z.B. einige sehr respektierte Leistungsträger Ü60 und mir ist nichts negatives bekannt
Mit ganz wenigen Ausnahmen alle fair und freundlich
Tolles neues Büro in Frankfurt, gute IT-Ausstattung, super Tools, inkl. KI, extrem viele Lernmöglichkeiten
z.B. einige weibliche Führungskräfte, und das in der IT
Wenn man Eigeninitiative zeigt, dann super
Schlecht, da man ständig nur als Kostenfaktor in High Cost Country gesehen wird.
Kann ich nichts dazu sagen, wenn ich über meine Firma rede kennt wirklich keiner unseren Namen.
Im Grunde vorhanden, liegt aber nur an meinem Manager das es möglich ist. Den Rest der Firma interessiert das nicht so wirklich. Kommt wirklich auf die direkte Führungskraft an
Schwierig, Schulungen durchaus, Aufstieg durch Promotions zurzeit nicht möglich obwohl man die Arbeit macht.
Kein Tarifvertrag mehr, keine Gehaltserhöhung 2026, kein großartiger Bonus trotz sehr guter Leistung, noch Fragen?
Wird sehr viel getan, liegt aber an der sehr guten Lokationsleitung.
Mein Team ist Top.
Wenn Alter nur auf Dienstjahre bezogen ist, sehe ich keine besondere Wärtschätzung. Wenn es nur ums Lebensalter geht kann ich noch nicht wirklich mitreden.
Mein Manager ist top, aber wirklich die Ausnahme in der Firma.
Naja moderne Ausstattung in Bezug auf Laptop/Diensthandy würde ich sagen Fehlanzeige, der Rest ist ja mein Homeoffice und kommt nicht von der Firma.
Miserabel, ständig Mails mit zig Infos, oft unklar geschrieben, außerdem ist oft nicht klar was das im Großen und Ganzen zu bedeuten hat.
Kann ich nicht beurteilen.
Im Grunde ja, da sich die IT aber massiv im Umbruch befindet wird man nicht wirklich darauf vorbereitet.
gute Atmosphäre, Betriebsklima könnte noch besser sein
Man müsste erst mal erörtern, welches Image Kyndryl hat.
In der Regel kann Urlaub zu den vereinbarten Zeiten genommen werden, auf Familie kann Rücksicht genommen werden. Relativ hohe Arbeitsbelastung
an sich gute Möglichkeiten zur Weiterbildung
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Ob die Gehälterhöhe zufriedenstellend sind, liegt im Auge des Betrachters.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet, durch verschiedene Projekte wie Baumpflanzen unterstützt.
sehr starker Zusammenhalt
Die Wertschätzung gegenüber älteren Arbeitnehmern ist gesunken.
gemischt, kommt auch auf den jeweiligen Vorgesetzten an
An sich auf einem guten Stand, HW Refresh für die Arbeitsgeräte findet regelmässig statt.
gute Kommunikation über regelmässige Meetings
Gleichberechtigung ist durchaus möglich, aber nicht immer gegeben.
Relativ hohe Arbeitsbelastung, Aufgabengebiete sind begrenzt beinflußbar, aber in der Regel interessant
Beförderungen wirken oft eher von persönlichen Sympathien abhängig als von objektiver Leistung.
Schulungen werden nicht bezahlt, erfolgt über Selbststudium. Prüfungsgebühren werden teilweise bezahlt (nur falls Job relevant)
Wenig bis kaum Kommunikation vom Management in die operativen Teams.
Die globale Idee, Ausrichtung und Kultur.
Diel lokale Umsetzung.
Transparenter werden bei internen Abläufen und Entscheidungen. Vertrauen zu Mitarbeitenden haben, alle mitnehmen.
Wenn man sich aus allem raushält, und vor sich hin arbeitet, ist es aushaltbar. Es war mal wohl mal besser. Kaum jemand traut sich, etwas zu sagen
Nach aussen wird viel Gutes gemacht, besonders von Global. Der Bekanntheitsgrad in Deutschland ist sehr ausbaufähig. Hier werden teilweise die falschen Akzente gesetzt, ist allerdings schwierig, wenn es keine gut definierte, umfassende und gut kommunizierte lokale Strategie gibt.
Es gibt nur wenige Büros, im Home Office wird mehr und immer gearbeitet, ich fände das aber in Ordnung, wenn die anderen Faktoren stimmen würden.
Für Neueinstellungen in der Erstphase super. Für das Kollegium im Bestand fast nur online und unpersönlich. Einzel-Maßnahmen gibt es offenbar. Die Vergabe ist völlig intransparent. Reisen wird durch Kostendruck erschwert.
Keine Transparenz, Nasenfaktor. War wohl mal besser.
Sozialleistungen gibt es kaum, da merkt man die amerikanische Prägung.
Viel gute Eigeninitiative der Mitarbeiter
Gegenseitig wird gestützt und gestärkt, wo möglich. Undurchsichtige Personalentscheidungen und Angst schwächen dies zunehmend.
Untereinander respektvoll, vom oberen Management merkt man den Kostendruck deutlich. Wertschätzung bleibt oft auf der Strecke.
Sehr durchwachsen. Es kommt stark durch, dass der persönliche Vorteil wichtiger ist, als Initiativen für den Mitarbeitenden
Wenige Büros, weite Anfahrtszeiten, wäre aber ok, wenn die anderen Faktoren besser wären
Global regelmässig und überfrachtet, lokal keine eigene Linie (möglich?)
Es gibt keine vordergründig Ausschlüsse, aber teilweise Nasenfaktor
Grundsätzlich finde ich das Prinzip des agilen Arbeiten gut, da man hier teilweise selbst entscheiden kann und muss. Seit einem Jahr geht das deutlich zurück, es wird stark vorgeschrieben und ist vom Willen weniger vorgegeben.
Kollegen und der Versuch die guten Dinge zu erhalten
Hamsterrad. Es geht kein Meter voran.
Verändert euch aktiv und nicht nur drüber reden
Hamsterrad und einer muss schuld sein.
Man kann auch sehr lange erforschen und suchen, wer schuldig ist oder sein könnte
Nur US hat ein Image
Viel Work, besser wenig Life. Es wird erwartet, dass das Leben hinten ansteht.
Es gibt aber auch die Kollegen, die nur Life haben und denken es merkt keiner…
Alles extern zugekauft, meist unklar wer warum zu was befördert wird oder eingestellt wurde.
Gehalt in manchen Bereichen unverschämt hoch und unpassend, andere Bereiche viel zu niedrig. Es gibt wenig Balance
Normal
Viele Meetings, viel Zusammenhalt. Allerdings wird’s „eng“ ist man eher alleine
Auch ok
Wünsche mir mehr Zuhören, mehr Veränderung, weniger “damals war”…
Lange Abende, sehr spät Meetings, Notebooks teilweise mit Updates
überfordert.
Global Zuviel, local zu wenig. Ausrichtung, Strategie wird zwar kommuniziert, aber wie man es umsetzen will bleibt unklar
Da achtet man schon als US Unternehmen drauf
Kommt auf den Bereich an
Freie Zeiteinteilung Home-Office und für die älteren Verträge gute Bezahlung.
Ob die tiefgreifenden Probleme nur dem Arbeitgeber oder auch dem großen Airlinekunden zuzuordnen sind, möchte ich mich nicht auslassen.
Das stäöndige Schrumpfen der Firma ist nicht schön.
Fachliche Teams müssen länger zusammen arbeiten und dürfen nicht ständig umgruppiert werden, damit diese entsprechende Kompetenzen aufbauen können.
Faire Arbeitsbedingungen, zerstreute Teams und immer noch ein kräftiger Hauch von IBM. Viele Prozesse teils recht umständlich.
Weitgehend freie Zeiteinteilung, viel Home-Office möglich.
In der Schrumpfenden Firma halten sich die möglichen Kariereschritte in Grenzen.
Soweit gut, da diese in der Regel aus der Lufthansa Historie noch höhere Gehälter haben gibt es eine Tendenz diese gern los zu werden.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist in der Regel gut, das implizite durchregieren aus der USA Konzernzentrale, öfters negativ.
Im Allgemeinen gut, in Sachen Personaleinsatzplanung etc eher schlecht, es gibt kaum verlässliche Planung, manövrieren auf Sicht würde ich sagen.
Für die Mitarbeiter mit altem Arbeitsvertrag gelten die Tarifbedingungen statisch weiter.
Unterschiedliche Gehälter, je nach "mitgebrachtem" Arbeitsvertrag, ist historisch gewachsen.
Wenig neue Aufträge, die Technik wird fast nicht mehr in Deutschland gemacht.
Kyndryl hat sich im Zuge der Gründung im Jahr 2021 eine neue Kultur verordnet, die sich nicht nur durch Dienst-Leistungs- und Serviceorientierung sondern vor allem durch Menschlichkeit, sprich Empathie und Wertschätzung auszeichnen sollte. Unzählige Initiativen wurden ins Leben gerufen, um den Wandel anzustoßen, viele MitarbeiterInnen waren (und sind immer noch) aktiv dabei, diesen zu gestalten. Der kulturelle Wandel ist meiner Beobachtung nach jedoch nicht überall angekommen und wird gerne dann gelebt, wenn es keine Probleme gibt. In kritischen oder stressigen Situationen werden insbesondere bei Führungskräften schnell wieder problematische Verhaltensmuster aktiviert, die nichts mit dem Kulturversprechen von Kyndryl zu tun haben. Auch die Organisation als Ganzes neigt zu erratischen und irrationalen Verhaltensweisen und Entscheidungen, insbesondere vor Quartals- oder Jahresabschlüssen.
Meiner Wahrnehmung nach ist Kyndryl in Deutschland nicht sehr bekannt. Insbesondere in der allgemeinen, nicht IT-nahen Bevölkerung hat man noch nie vom Unternehmen gehört. Da hilft es schon einmal zu sagen, dass man eine Abspaltung von IBM ist. In US ist Kyndryl dagegen sicher ein Name. Bei denjenigen, die länger dabei sind, ist die Stimmung verhalten. Neueinstellungen sind optimistisch. Kundenreaktionen kann ich nicht beurteilen.
Um die Fragen von Kununu aufzugreifen: Ich hatte nie Probleme meinen Urlaub zu nehmen. Auch meine Arbeitszeiten waren immer in Rahmen und höchst flexibel. Es gab großzügige Homeoffice-Möglichkeiten und meine Führungskräfte haben soweit es möglich war, auf meine persönliche Belange Rücksicht genommen. Sicherlich gibt es KollegInnen, die gerne viel und lange zu arbeiten. Einen Gruppenzwang dies gleichzutun habe ich nie verspürt. Im Großen und Ganzen eine gute Erfahrung.
Die Weiterbildung bei Kyndryl wird grundsätzlich online durchgeführt. Über die Plattform eines internationalen Weiterbildungsanbieters stehen unzählige Lernvideos und Kurse zur Verfügung. Ebenso werden Zertifizierungen und Kurse über Industriepartnerschaften angeboten (z.B. über Microsoft, Google etc.). Darüber hinaus gibt es wenig. Vor-Ort-Weiterbildungen im klassischen Sinne auch nur im Ausnahmefall und gerne per Videokonferenz. Es gibt keine Möglichkeiten sich universitär weiterzubilden (z.B. über Hochschulprogramme), ebenso gibt es keine finanzielle Unterstützung falls man dies mit Eigeninitiative vorhätte. In Bezug auf die Karriere waren mir die Rollen- und Aufstiegsanforderungen transparent. Nur die entsprechenden freien und interessanten Positionen haben gefehlt.
Löhne und Gehälter entsprechen den Verantwortungen und sind teilweise überdurchschnittlich. Die Regelmäßigkeit von außerplanmäßigen Gehaltserhöhungen und Beförderungen sind abhängig vom Bereich, in dem man arbeitet. In der Vergangenheit gab es bei Kyndryl eine breites Spektrum an Tarifverträgen für fast alle Bereiche des beruflichen Lebens. Die Rahmenbedingungen, die dort garantiert wurden, waren insbesondere für ältere KollegInnen sehr gut, aber auch allen anderen boten sie ein vernünftiges Maß an Sicherheit und Zusatzleistungen. Kyndryl in Deutschland hat sich jedoch dazu entschieden, die bestehenden Tarifverträge aufzukündigen. Die Nachfolgeregelungen müssen nicht zwangsweise schlechter sein. Realistisch gesehen, werden sie wohl in hinter den alten Tarifverträgen zurückbleiben und Kyndryl als Arbeitgeber flexibleren Umgang mit ehemals tariflich geregelten Sachverhalten geben. Wenn es um die Benefits geht, ist vor allem das Fahrrad-Leasing zu erwähnen.
Umweltschutz, Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship werden als Teil der allgemeinen Strategie von Kyndryl wichtig genommen. Bei Kyndryl in Deutschland finden regelmäßig Veranstaltungen im Zeichen der Umwelt und im Zeichen von Sozialem statt. Weihnachten im Schuhkarton, gemeinnützige Hilfe bei der Tafel oder Baumpflanzaktionen sind hier als Beispiele zu nennen. Es gibt auch eine Kyndryl Stiftung. Jede(r) darf für sich selbst entscheiden, wie sehr ein Unternehmen auf Klima- und Umweltschutz achtet, wenn es KI in großem Stil nutzt und vertreibt.
Auf meine direkten KollegInnen lasse ich nichts kommen, sowohl in der Zusammenarbeit als auch im Zusammenhalt. Davon ausgenommen ist diese eine in Person in meinem ehemaligen Team, die für den eigenen Vorteil gerne alles andere hintenanstehen lässt.
Soweit ich es sagen kann, waren die meisten Neueinstellungen <= 40 Jahre. Ältere Arbeitnehmer (>50 Jahre) habe ich als Einstellung nur im Top Management gesehen, dementsprechend vereinzelt. Den Umgang kann ich selbst nicht beurteilen. Gefühlt wird das Erfahrungswissen älterer KollegInnen in Teilen wenig wertgeschätzt und eher als verlangsamendes Hindernis verstanden. Es gibt keine Initiativen, die expilzit auf den Wert älterer KollegInnen verweisen (z.B. Reverse Mentoring).
Durchwachsen. Neben den bei Arbeitsatmosphäre geschilderten Problemen stehen viele Führungskräfte unter großem (Kosten-)Druck. Dies wirkt sich zwangsweise auch auf die Interaktion mit Ihren MitarbeiterInnen aus. Die Konfliktsituationen, in denen ich mich mit Vorgesetzen befand, wurden sehr menschlich gelöst. Von Fällen im direkten Umfeld weiß ich, dass dies nicht unbedingt die Regel ist. Je weiter es nach oben bzw. nach international geht, um so dicker sollte das persönliche Fell sein. Die Zielsetzungen waren realistisch und größtenteils klar formuliert. Es gibt regelmäßige, von der Gesamtorganisation verordnete Gespräche zwischen Führungskraft und MitarbeiterIn, um Ziele und deren Erreichung zu besprechen bzw. Anpassungen vorzunehmen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Gute und nachvollziehbare Entscheidungen waren im Kleinen sicherlich immer da. Im Großen darf man sich als MitarbeiterIn nichts vormachen. Deutschland macht nur etwas mehr als 1% der Gesamtbelegschaft von Kyndryl aus. Dementsprechend haben Führungskräfte in Deutschland wenig Einfluss und stellen Entscheidungen aus dem HQ in US selten in Frage.
Haben sich verbessert. Kyndryl hat sehr schöne Lokationen in Deutschland. Das Hauptquartier war bis vor Kurzem in einem alten Lufthansa Gebäude in der Nähe des Frankfurter Flughafens. Dies wurde nun endlich zu Gunsten einer neuen repräsentativen Fläche aufgegeben, die sich im Messeturm in der Frankfurter Innenstadt befindet. Über die Technik kann ich nichts Negatives sagen. Laptop (ThinkPad) und Handy (iPhone) werden von Kyndryl gestellt und in regelmäßigen Abständen ausgetauscht. Auf den Büroflächen (shared desk) stehen z.T. moderne Monitore, ergonomische Tische und Stühle etc..
Die Kommunikation der Gesamtorganisation sowohl international als auch in Deutschland habe ich als gut empfunden. Dies betrifft die Informationen, die von meinem Fachbereich ausgingen sowie diejenigen Informationen, die für alle Kyndryl MitarbeiterInnen wichtig waren. Auf der Teamebene war die Güte der Kommunikation stark von der direkten Führungskraft abhängig. Hier habe ich alles erlebt: Von voller Transparenz bis hin zum kompletten Kommunikationsabriss.
In der Vergangenheit wurden bei Kyndryl viele Initiativen zur Gleichberechtigung ins Leben gerufen und es gibt eine lebendige Community. In Deutschland sind hier insbesondere LGBTQ+, Frauen und Menschen mit Beeinträchtigung zu nennen. Auf internationalem bzw. amerikanischem Level kommen noch die verschiedenen ethnischen Minderheiten, kurz BIPOC (Black, indigenous and people of color) sowie Veteranen dazu. Frauen werden bei Kyndryl in Deutschland als Arbeitskräfte geschätzt und haben die gleichen Aufstiegschancen wie ihre Kollegen.
Bei Kyndryl konnte ich mein Aufgabengebiet gut selbst gestalten. Eigeninitiative und die Fähigkeit, sich selbst zu strukturieren werden auch erwartet. Die Arbeitsbelastung ist hoch und wird voraussichtlich noch höher werden, da Aufgaben von immer weniger MitarbeiterInnen erledigt werden müssen. Kyndryl unternimmt als Organisation viele Anstrengungen, Abläufe zu vereinfachen und zu standardisieren. Dementsprechend hat die Aufgabenkomplexität und die Notwendigkeit, eigenes kritisches Denken einzusetzen, seit 2021 stetig abgenommen. Für mich hat sich dies negativ auf das Interesse an meinen Aufgaben ausgewirkt. Die Arbeit insgesamt war in meinem Fall gerecht aufgeteilt. Einige meiner KollegInnen werden dieser Aussage aber in Bezug auf sich selbst nicht zustimmen können.
Besseres Marketing und das Portfolio den Marktanforderungen anpassen - dafür müssen sie Geld in die Hand nehmen. Wenn Mitarbeiter ein Problem äussern, dann sollte zugehört werden und nicht direkt komische, teilweise sehr fragwürdige Maßnahmen einführen. Den Managern mal auch auf die Finger schauen....
Am Anfang hat man viel für eine gute Arbeitsatmosphäre getan. Ich hatte ein sehr gutes Onboarding, meine damalige(r) Vorgesetzte(r) war sehr bemüht, dass ich einen reibungslosen Start habe, was auch sehr gelungen ist. Jedoch hat sich das leider im Laufe der Zeit sehr verschlechtert. Das Unternehmen schrumpft, es hat keine klare Strategie und man kommt ständig mit neuen Strategien um die Ecke, die mehr ein Akt des Verzweifeln ist. Durch die ständige Umstrukturierung, wird man viel hin- und hergeschoben, was nach einer Weile zur hohen Frustration bei den Mitarbeitern führt. Gleichzeitig steigt der Druck und greift auch schon mal zu Maßnahmen, die nicht gerade fair und sehr sehr grenzwertig sind.
Man wird immer noch als IBM wahrgenommen, wobei auch hier die Gefühle bei den Kunden Kunden gemischt ist.
Kann mich nicht beklagen
Auch nach Nasenfaktor...
Die Gehälter sind gut, wobei das einem auch immer wieder unter die Nase gerieben wird.
Versuchen was auf die Beine zu stellen, wobei die Wettbewerber weit im Voraus sind...
Die Kollegen halten zusammen, wobei es wiederum eine bestimmte Seilschaft gibt, die bevorzugt behandelt werden - auch unter den Kollegen.
Mir ist nichts negatives aufgefallen....
Da ist die Kluft sehr groß. Es gibt die guten und die schlechten...
Die Büros sind ok
Wie oben, war es am Anfang gut, aber mit der Zeit wurde es schlechter. Plötzlich hat man einen neuen Vorgesetzten...
Es wird viel nach Nasenfaktor entschieden...
hingt leider hinterher....
Eigentlich viele Events und Benefits, coole Lokationen, Haustier darf auch mit, Zusammenhalt und Austausch, sowie auch mal das Zwischenmenschliche Wort ist sehr gut.
Verschieben, zuschieben, abstreiten, anschwärzen. Zusätzlich das ständige Gemecker auf allen Ebenen. Macht doch einfach mal, ohne 200 mal gebeten zu werden. Zu viele Meetings und Meetingskultur.
Schneidet mal die IBM Zöpfe ab! Gebt mal frischem Blut auch die Chance etwas entscheiden zu können oder zu dürfen. Sucht mal weniger den Schuldigen, hinterfragt die zig sich wiederholenden Prozesse für jedes einzelne Königreich.
Mit der neuen Geschäftsführung kam nun auch neuer Wind, allerdings bleibt es beim alten Stil. Es wird weiter auf alte Prozesse bestanden, Transparenz wird eher nichts angesprochen, nach oben weiter verschleiert und die Verantwortung versucht anderen in die Schuhe zu schieben. Schuld sind „andere“, verantwortlich auch.
Geht so. Die Branche weiß auch für was man mal gestanden hat. Global ganz gut
Ist Life nicht Work?… den Kühlschrank zu füllen stellt teilweise ne Challenge dar. Freiräume werden gnadenlos mit Termine zugestopft. Es gibt immer was zu reden, auch gern Freitags oder abends zu unmöglichen Zeiten. Wer nicht egoistisch die Freizeit einräumt hat verloren
Dümpeln auf dem normalen Level. Ohne Beziehungen keine… Trainings gibt es allerdings auch im Hochpreisigen Segment. da wird nicht gespart
Gehalt ist überdurchschnittlich im Branchenvergleich - zumindest bei den New Hires. Sozialleistungen auch.
Man kümmert sich drum und es ist nicht “egal”
Die Mitarbeiter machen das Beste draus. Man versucht locker mit den Themen umzugehen, sich gegenseitig zu unterstützen, Dinge voranzutreiben.
Sehe da keinen Unterschied: Inklusion, Diversity etc alles große Themen. Ich habe/ hatte noch keine Situation in der wegen dem Alter ein Unterschied gemacht wurde.
Es gibt diese und diese Vorgesetzten. Die oberste Riege bleibt gern unter sich, Feedback wird nicht offen geteilt. Mein(e) Vorgesetzte(r) ruft ab und zu mal durch…
Eigentlich alles an Werkzeug da. Prozesse ein IBm-Altlasten-Nightmare
Die Geschäftsleitung kommuniziert gut. Dann wird’s dünn. Gute Nachrichten verteilt man gerne, Probleme will keiner hören und schon gar nicht auf den weiteren Ebenen ansprechen
Auf Mitarbeiterebene super, im gehobenen Management eher nicht so. Ausser man kennt sich schon ewig…
Wie überall gibt es diese und jede Aufgaben, die mehr oder weniger herausfordernd sind. Man kann gestalten, entwickeln.. die Umsetzung braucht Zeit. Idealerweise ist jeder gut am verteilen, zusammen als Team, aber dann wirds schnell auf einen abgewälzt. Besser also nichts machen, dann macht man nichts falsch und kriegt schon keine neuen Aufgaben zugewiesen.
So verdient kununu Geld.