13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der menschliche Umgang mit seinen Mitarbeitern
Bestehendes Geschäft mehr pflegen
Homeoffice gut eingeführt
Weltweite chancen
Man hört zu, wenn jemand spricht
Das Alter wird geachtet und honoriert
- nette Kollegen
- harmonisches Arbeiten
- Philosophie der Firma wird sehr intensiv vermittelt ( das ist nicht zeit und Standort gemäß)
- Beförderungsablauf und Entwicklungsmöglichkeiten
- weniger Expats insbesondere im Vertrieb
- Offene Kommunikation an jeden nicht nur an Expats (Team meetings etc.)
- Mehr Vertrauen den lokalen Mitarbeitern gegenüber zeigen
- Nicht optimale Büroaufteilung --> in der Zwischenzeit jedoch verändert
- Zweiklassen Gesellschaft zwischen japanischen Expats und lokalen Angestellten
- Sehr gute Firmenfeiern und Events
- Wenig Kommunikation mit anderen Abteilungen
- Stimmung im Großraumbüro nicht sehr positiv und motivierend
- nur bekannt wenn man in der Branche arbeitet
- in Japan sehr bekannt
- sehr positiv, flexible Urlaubsgestaltung und Überstunden nur wenn tatsächlich notwendig
- Manager Position vorwiegend durch Expats besetzt
- Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden jedoch sehr beschränkt und meist durch Dauer der Zugehörigkeit zu erarbeiten
- Weiterbildungen werden angeboten
-
- keine Transparents und spezielles Bonussystem, das für Vertriebler kaum geeignet ist
- Bei Beförderung schwieriges Thema
- es wird einiges dafür getan
- zu lokalen Kollegen sehr gut in der Abteilung
- zu Expats sehr angenehmer Umgang doch distanziert
- Nicht zwangsweise ehrlich man bemüht sich viel eine Fassade zu Erhalten
- Alter und Zugehörigkeit werden respektiert und Wert geschätzt
- Abteilungsabhängig
- in diesem Fall leider eine Katastrophe (japanischer Expat ohne jegliche Führungserfahrung)
- leider wurde ausschließlich auf das reporting nach Japan Wert gelegt aber nicht auf die Mitarbeiter
- Zielgestaltung aus Japan sowie lokaler Führung nicht professionell und teilweise nicht nachvollziehbar
- gute IT und Software
- Keine Kommunikation intern von japanischen Vorgesetzten, Veränderungen der eigenen Abteilung wurden in durch normale Nachrichten erfahren
- Informationsfluss ausschließlich unter japanischen Kollegen nicht aber zu lokalen, deutschen Kollegen
- sehr japanisch organisiert
- Hauptsächlich Männer in Führungspositionen
- eigenständiges Arbeiten mit abwechslungsreichen Arbeiten beim Kunden von Tag 1 an
- es kommt darauf an was man selbst draus macht
- Vieles wird in Japan entschieden daher wenig Spielraum auf lokaler Ebene
Im allgemeinen hält sich der Arbeitgeber an die Vorschriften
Es macht an und für sich nichts schlechtes
Es könnten mehr auf die Ideen der Mitarbeiter eingegangen werden
In meiner Abteilung ganz gut. Es herrscht ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis.
In vielen Abteilungen sehr gut.
Möglichkeit der Altersteilzeit.
Mein Vorgesetzter unterstützt mich sehr gut.
Hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Es gibt verschiedene regelmäßige Veranstaltungen an denen Informationen ausgetauscht werden.
Abwechslungsreicher Aufgabenbereich.
Firmengrundwerte (Philosophie) sind super. Leider versteht das nicht jeder.
Management per E-Mail.
Eigenständiger werden als deutsche Firma. Nicht nur als japanische Tochter.
Meine Vertriebskollegen waren super. Ich war sehr zufrieden. Manche Kollegen kamen mit dem japanischen Einfluss nicht so gut zurecht.
Ich hatte viel Reisetätigkeit und konnte Überstunden frei machen.
Fand ich vorbildlich.
Unsere Abteilung war super!
Japanische Mentalität ehrt ältere Kollegen!
Japanische Hierarchieebenen von oben nach unten. Japaner stets korrekt, meiden jedoch unangenehme Themen und Konfrontation.
Großraumbüro
Betriebssprache in der Führung auf Englisch.
Frauen haben es nicht ganz leicht.
Hatte viel Kundenkontakt.
Gehalt, interessante Produkte, interkulturelle Arbeit mit den Expatriots
Man gibt vor ein sozial "nettes" Unternehmen zu sein, was sich aber in der Praxis nicht unbedingt bewahrheitet.
Bessere Kommunikation von oben nach unten.
Verbesserungsideen von unten annehmen lernen.
Manchmal sehr viel Druck von oben. Hauptsache man wird den Planzahlen gerecht.
Das Markenimage habe ich positiv erlebt.
War für mich OK.
Weiterbildungen werden gern mal erörtert, aber kaum umgesetzt, zumindest war dies in meinem Bereich so.
Ein durchaus positiver Aspekt. Die Firma zahlt faire Gehälter.
Schreibt man sich gerne auf die Fahne, aber man lässt das Licht den ganzen Tag brennen. Betriebsbedingte Entlassungen langjähriger Mitarbeiter kamen auch schon vor. Man sollte sich bewusst sein, dass man hier auch mal mit eiskalter Konzernpolitik konfrontiert wird.
Kommt drauf an mit welchen Kollegen man arbeitet. Es gibt Abteilungen mit sehr viel Zusammengehörigkeitgefühl.
War in Ordnung, soweit ich es erlebt habe.
Zunehmender Druck macht sich auch im Vorgesetztenverhalten bemerkbar.
Sind OK. Großraumbüros sind oft laut.
Wichtiges erfährt man oft zu spät, da sollte man eine gute Connection zum Flurfunk haben.
Konservative Haltung, sehr konservativ. Karriereorientierte Frauen brauchen sich hier keine Hoffnungen machen.
Bedingt durch die verschiedenen Produktfelder durchaus interessante Aspekte bei Kyocera.
Die Produkte
Firma wird von Japan gesteuert. Keine Ahnung vom europäischen Markt. Keine Vertriebskompetenz.
Mehr Selbständigkeit von der japanischen Mutter.
Interessanter Job , Unternehmen allerdings japanisch-konservativ geführt. Sehr gewöhnungsbedürftig
So verdient kununu Geld.