27 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld,
Mangel an Frische und neuen Inspiration in der Küche durch Personalmangel und steigendem Druck.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter für Ernst nehmen. Probleme nicht schön reden oder klein reden. Eine gemeinsame Lösung finden für beide Seiten. Neue Gebietsleiter und alleinstehende Betriebsleiter führen zu unzufrieden Mitarbeitern.
Ist in den letzten 4 Jahren stetig gesunken in mehreren Betrieben. Viel Arbeitsdruck, zu wenig Personal, kein auszahlen von Überstunden oder abbummeln, Pausen mussten öfters ausfallen, kein Lob und keine Anerkennungen, ständiges springen zwischen den Betrieben, keine Wochenendvergütung wenn man mal am Wochenende gearbeitet werden musste. Sich Krankschreiben lassen wurde bestraft mit Angst ausüben. Arbeitskleidung wird bereitgestellt. Urlaubsgeld und 50% Weihnnachtsgeld wird gegeben.
Mitarbeiter reden überwiegend schlecht über die Firma aber das Geld kommt immer pünktlich am Ende des Monats. Die Firma stellt sich in der Öffentlichkeit sehr gut da, aber hinter den Kulissen weht ein anderer Wind.
Arbeitszeiten sind gut. Wochenende meistens Frei. Urlaub zu bekommen war immer wieder ein verhandeln und betteln. Auf Familienangelegenheiten wurde manchmal Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden nur im Westen gestellt. Karrieremöglichkeiten werden gegeben aus Mangel an Führungskräften. Viel Druck von oben mit unrealistischen Zahlen als Vorgabe. Ständiges Rechtfertigen und zurecht biegen von Informationen.
Weihnachtsgeld 50%, Urlaubsgeld, Bezahlung reicht aus für ein gutbürgerliches Leben. Für Gastrnomische Verhältnisse nicht schlecht.
Es wird viel gelogen. Viel Schein um im Fernsehen oder in der Presse gut dazustehen. Hohe Lebensmittelverschwendung. Schlechtes Ressourcenmanagment. Kalorienangaben und Allergene Angaben werden nicht korrekt aufgelistet.
Durch den minimalen Personalstand und dem ständigen Arbeitsdruck war das Arbeitsumfeld meistens angespannt.
Neue Kollegen werden am Anfang sehr gut behandelt bis man fest dazugehört. Langjährige Kollegen verlieren ihre Wertschätzung und werden ungleich behandelt.
Gebietsleiter sehen keine Menschen sondern Personalnummern. Es wird gelogen um ruhig gestellt zu werden. Bedürfnisse des Wohlergehen wird ignoriert.
Arbeitsmaterial wird gegeben wie Messer aber leider auch nicht jeden Betrieb. Arbeitskleidung und Schuhe werden gestellt. Reparaturen werden vorgenommen. Computertechnik wird aktualisiert.
Von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich es gab gute und miserable Arbeitseinweisungen. Abhängig vom Personalstand und vom Arbeitsdruck. Bei Gewinne oder Gästezahlen gab es ein offenes Verhältnis.
Aufstiegsmöglichkeiten werden Männern und Frauen gleichwertig angeboten.
Sehr Abwechslungsreich von Bürotätigkeiten, Warmer und Kalter Küche, Kassentätigkeiten, Servicetätigkeiten, Kommunikation mit den Gästen.
Das er mal ein toller Arbeitgeber war
Das sich das spürbar zum negativen verändert hat
Die Oberen sollten mit uns Untern einfach mal sprechen und die Mittleren dabei auslassen !!!
Unter den Kollegen war die Atmosphäre wirklich gut. Man hat so einiges weggerockt. Leider wird das direkt durch die Gebietsleitung unterbunden. Man soll sich nicht gut verstehen , nur arbeiten !!!
Damals sehr gut , mittlerweile höre ich nur noch negatives
Während meiner Zeit leider gleich null
Keine Zeit für soetwas !!!!
Systemgastronomie halt, ein echter Hungerlohn
Mit meinen Kollegen hatte ich einen großartigen Zusammenhalt, gemeinsam ist man stärker .
Während meiner Zeit war es in Ordnung
Zu viele Indianer!!! Einige waren nett und einige arrogant und sprachen z.B mit unseren Spülkräften nur mit Rauhem Ton
Bleibt zwischen Betriebsleitung und Gebietsleitung hängen
Leider nein
Ja, eigentlich schon
Früher mal gut
Wie sie mit ihren Mitarbeitern umgeht
Bereichsleitung austauschen, Falschheit auf zwei Beinen
Führungskräfte unter der Gürtellinie
Eigentlich kein Verhalten sondern sondern ein Zustand
Was ist das
Mir fallt dazu nicht wirklich was ein.
Jede Menge, ein Teil wurde bereits erwähnt.
Hört euren Angestellten mal vernünftig zu. Ach ne dafür muss man mit denen sprechen. Dafür sind wir dann doch zu arrogant in der Führung.
Alles muss mit so wenig Personal gestemmt werden und es herrscht stetig Druck.
Eine Firma die lediglich bei den Gästen glänzen will.
Kommt in dem Duden der Herrschaften nicht vor.
Vorhanden wenn man A kriecher ist.
Für die Arbeit völlig unter bezahlt.
Umweltbewusstsein in Form von Doppelmoral die aber am Gast vorbei geht.
Ich habees schon wesentlich besser erlebt.
Könnte mehr Rücksicht genommen werden.
Man arbeitet sich kaputt und wenn man sich über die Arbeitsschuhe beschwert und man kaum noch laufen kann ist es auch egal.
Arbeitsmaterial und Kleidung sind nicht gut.
Die hat lediglich mit dem Betriebsleiter funktioniert und da war Ende. Sachliche Kritik direkt an die Geschäftsführung sorgt für nicht Verlängerung des Arbeitsvertrages.
Sehe ich als ausgeglichen.
Kantinen Betrieb eben.
Nette Gäste und guter Standort.
Bezahlung und Urlaub nur nach Mindestvoraussetzungen
Kommunikation mit Mitarbeitern. Offene Gespräche anbieten.
Mehr Schein als Sein.
Essengeld wird vom Gehalt abgezogen, obwohl nichts verzehrt wird wegen Unverträglichkeiten.
Schlechte Warenwirtschaft. Es wird viel zu viel weggeschmissen.
Einige Kollegen nett, aber allgemein schlechte Stimmung und Zusammenhalt
Ignoranz und fehlendes Interesse an Mitarbeitern. Keine gute Vorbildfunktion.
Kaum Einarbeitung bzw. schlechte Einweisung
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Eintönige Aufgaben und kein Feedback.
Große Kantine(Mediengruppe RTL), viele freundliche Kunden/Bekanntschaften. Gute Kollegen und angenehme Arbeitszeiten.
Kaum Bemühungen zur Ausbildung. Azubis nur günstige Arbeitskraft.
Küchenleitung neu besetzen. Diese sollte sich für die Qualität und Organisation der Kantine einsetzen und ein Vorbild für die Mitarbeiter und Azubis sein. Leider ist ihr vieles egal und bei Beschwerden bei der Betriebsleitung wird man nur vertröstet.
In der Küche ist man der einzige Azubi, es gab aber noch einen weiteren in der Verwaltung.
Die meisten Kollegen nehmen einen ernst und sind immer hilfsbereit. Es gibt jährlich eine betriebliche Weihnachtsfeier.
Leider kommt es auch zu Auseinandersetzungen zwischen Vorgesetzten und Angestellten, die nicht nur einmal in Tränen endeten. Das zerrt sehr an dem Verhältnis zu dem Vorgesetzten. Einfühlsamkeit gibt es da leider oft nicht. Gegenargumente werden mit Ignoranz und Herablassung behandelt.
Solange kein Gebietsleiter anwesend ist(Diese pendeln zwischen Kantinen und sichern die Qualität), wird der Aufwand zur Qualitätssicherung und Organisation der Küche sehr gering gehalten. Ist jedoch einer anwesend, werden plötzlich alle Hebel betätigt um gut zu wirken. Scheinheiliger geht es kaum.
Keine garantierte Übernahme nach der Ausbildung. Aufstiegschancen sind sehr begrenzt. Hier wird man sehr wahrscheinlich immer nur die fleißige Arbeiterameise bleiben...
Als Koch 7 bis 16 Uhr(mit Ausnahmen, verschiedene Schichten). Verglichen zu den normalen Arbeitszeiten in Restaurants, aber auch generell, sehr angenehm, vor allem wenn man Familie hat.
Bei Veranstaltungen oder Events muss auch Abends oder Nachts gearbeitet werden. Das kommt aber nicht häufig vor.
Überstunden kommen vor und werden meist ausgezahlt, statt abgefeiert.
Wochenendarbeit muss auch ab und an gemacht werden. Zumindest bei Kantinen die jeden Tag geöffnet sind.
Der Betrieb hält sich an den Tarifvertrag für Gastronomie.
Ausgebildet wird man von der Küchenleitung und Kollegen. Es gab noch einen weiteren (guten!) Ausbilder, dieser ist jedoch in Rente gegangen, wodurch momentan keine guten Ausbilder vorhanden sind(Stand 2020).
Fachlich und führungstechnisch ist die Küchenleitung leider eine Katastrophe. Führungsqualitäten sind nicht vorhanden und die Positionen werden eher zur Umgehung von Arbeit benutzt. Motivationlos und ohne Plan ziehen diese den ganzen Betrieb runter. Vorbilder sind in der Küchenleitung nicht zu finden(jedoch unter den Kollegen schon).
Bemühungen zur Erfüllung des Ausbildungsrahmensplan seitens der Küchenleitung, gibt es nicht(Nur in den ersten paar Wochen wurde man aktiv belehrt und von dem in Rente gegangen Ausbilder).
Laut der Betriebsleitung ist es die Pflicht des Azubis für die Ausbildung zu sorgen und Ausbildungsinhalte anzufordern. Tatsächlich müsste dafür jedoch der Ausbilder sorgen...
Auch nach Gesprächen mit der Betriebsleitung änderte sich daran nichts.
Dazu kommt die unangemessene und unfreundliche Behandlung durch Vorgesetzte in der Küche.
Spaßfaktor unter Kollegen ist definitiv gegeben, leider macht die "Ausbildung" insgesamt keinen Spaß.
Durch die Kantinen Arbeitszeiten hat man genug Zeit nachmittags für die Schule oder Prüfungen zu lernen. Die Ausstattung im Betrieb und Büro ist zeitgemäß und funktioniert auch meistens.
Zeit, um das Berichtsheft zu schreiben, wird allerdings nicht gestellt. Das muss man in seinen Pausen oder Zuhause machen.
Leider landet man schnell auf dem Abstellgleis und wird nicht mehr als Azubi, sondern als Küchenhilfe behandelt. Selbst im dritten Jahr bekommt man fast nur Aufgaben zugeordnet die keiner sonst machen will. Man ist eine günstige Aushilfskraft.
95% der Zeit findet keine Ausbildung statt.
Ein Vorteil von Kantinen ist die abwechslungsreiche Karte. Gerichte wiederholen sich, aber erst nach Wochen. Dazu kommen immer wieder spannende Veranstaltungen bei denen auch mal feinere oder spezielle Gerichte zubereitet werden müssen. Das macht sehr viel Spaß und gibt viel Motivation.
Andere Abteilung oder Schichten lernt man auch kennen, aber eher weil jemand dort krank ist und deshalb eine Vertretung gebraucht wird. Lernfaktor ist dort dann eher gering.
Praktika in anderen Betrieben werden auch angeboten. Zum Beispiel in einem À la carte Restaurant, Bäckerei oder Metzgerei. Man sollte aber darauf achten, dass gute Betriebe dafür ausgewählt werden.
90% der Kollegen sind freundlich und respektieren einen. Natürlich hat man als Azubi nicht viel zu sagen, vor allem wenn man der einzige ist. Von den Kollegen wird man aber nie herablassend behandelt und Freundschaften sind auch sehr gut möglich.
Stiehlt sich aus der sozialen Verantwortung und überlässt den Staat die Bezahlung. Danach möchte man sicher weiter sein bewährtes Team haben und nicht neue Leute suchen müssen. Nur kosten darf es nicht. Für sowas gibt's keine Rücklagen.
Die Leute an der Basis geben ihr Bestes, wodurch eine vielerorts gute Arbeitsatmosphäre entsteht. Vom Management kommt leider nichts außer Preisdruck, Stellenstreichungen und das Gefühl, eine austauschbare Nummer im System zu sein.
Die Marketingabteilung dürfte das beste am Unternehmen sein. Es wird viel Schein erzeugt, dem nur wenig Substanz folgt.
Arbeitszeiten in der Regel montags bis freitags. Überstunden sind überschaubar.
Null Förderung. Alles was Geld kostet, egal ob es nach hinten raus Geld sparen würde, wird nicht gemacht.
Gehalt ist zwar immer auch persönliches Verhandlungsgeschick, aber grundsätzlich wird schlecht bezahlt und nach Möglichkeit nur das gesetzliche Minimum erfüllt.
Zentrale verpasst sich gern das Image von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Das meiste ist nur heisse Luft.
An der Basis ist man in der Lage gut miteinander umzugehen, aber es sind alles nur Menschen. Man ist nicht Jedermanns best friend. Arbeitet dennoch professionell miteinander.
Bei Ernsten Problemen kann man davon ausgehen, dass der AG so entscheidet, dass er an wenigsten Ausgaben hat und nicht das beste Arbeitsklima.
Kein Unterschied bewusst.
Die Vorgesetzten in den Betrieben sind in der Regel nett und teamorientiert. Aber leider auch zahnlose Tiger. Besitzen praktisch keine Befugnisse. Wirken dadurch ein wenig wie Gute Laune Onkels. Alles geht über die Zentrale und die überbetrieblichen Gebietsleiter. Die durch ihre Distanz kaum sozial involviert sind und sich fast ausschließlich an Betriebszahlen orientieren.
Je nach Betrieb verschieden. Gibt vorzeigeobjekte, wo investiert wird. Und den Rest...
Kommunikation ist nicht gut. Auch hier gilt, die Menschen an der Basis kriegen es besser hin ein für alle faires miteinander zu generieren als die überbetrieblichen Führungskräfte, die gerne über Leute reden, aber weniger mit ihnen. Zuviele Hinterzimmer-Gespräche, zuviel Taktiererei, zuviel Profitdenken auf Kosten der Basis.
Schwieriges Thema. Ungleichbehandlung ist schwer nachweisbar, da aus vielen Dingen ein Geheimnis gemacht wird. Zum Beispiel die Bezahlung. Es gibt Alt und Neuverträge. So kann ein Mitarbeiter dessen Aufgaben und Zeit identisch zu einem anderen sind, dennoch unterschiedlich bezahlt werden.
Gibt kaum interessante Aufgaben. Fast nur die Routine des Tagesgeschäftes. Ab und an Mal zu besonderen Anlässen wird die Routine aufgebrochen.